Aufregung über einen Auftritt des kriminellen „Lifeline“-Kapitäns Claus-Peter Reisch: Am Mittwoch hat der in Malta angeklagte Schlepper unangekündigt beim Hohen Friedensfest in Augsburg für die NGO-Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer geworben. Die Stadt kritisiert den Auftritt als Missbrauch der Friedenstafel.

Reisch, der weit links stehende Augsburger Flüchtlingsrat sowie weitere Akteure hatten auf dem Podium „eine Intervention“ durchgeführt und die Stadt aufgefordert, sich klar für eine Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer zu positionieren. Der Flüchtlingsrat fordert in einer Resolution, dass Augsburg sich der Initiative von Bonn, Köln, Düsseldorf, Solingen, Potsdam und Regensburg anschließen soll, „Bootsflüchtlinge“ aufzunehmen. Außerdem solle die Stadt ein bedingungslosen Bekenntnis zur Seenotrettung und der „direkten und unbürokratischen Aufnahme aus Seenot geretteter Flüchtlinge“ abgeben. Augsburg solle „sichere Hafenstadt“ werden. Desweiteren fordert der Flüchtlingsrat, Abschiebungen zu stoppen und Anklagen gegen Seenotretter zu beenden.

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Diese Aktion war nicht mit der Stadt abgestimmt, so ihr Sprecher Richard Goerlich. Die 2. Bürgermeisterin Eva Weber (CSU) sagte im BR: „Die Aktion war nicht in Ordnung. Die Friedenstafel am 8. August ist ein Fest der Kirchen und der Augsburger Bürgerinnen und Bürger. Es soll und darf nicht zu politischen Zwecken missbraucht werden. Für die Diskussion politischer Themen ist explizit das Rahmenprogramm vorgesehen.“ Oberbürgermeister Gribl, eigentlich für linke Spektakel zu haben, teile Webers Haltung. Die Stadt werde den Vorfall in den kommenden Tagen aufarbeiten.

Die Augsburger SPD-Fraktion zeigt sich laut der Stadtzeitung in einer Pressemitteilung irritiert und erstaunt über die Aussagen Eva Webers. „Wir sind als Koalitionspartner ebenfalls Teil der Stadtregierung und begrüßen den Redebeitrag des Seenotrettungs-Kapitäns. Auch können wir die These, dass für politische Themen kein Platz an der Friedenstafel sei, nicht unterstützen. Frieden kann niemals unpolitisch sein“, so Anna Rasehorn, Stadträtin der SPD-Fraktion. Auch die Augsburger Linke solidarisiert sich mit der Aktion.

Fanpost und Solidaritätsanrufe nimmt der SPD-prämierte Schlepper gern auch persönlich entgegen:

Claus-Peter Reisch
Aggensteinstr. 10
86899 Landsberg am Lech
Telefon: (0 81 91) 2 99 03

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10 Kommentare

  1. Wenn den Menschen bewusst wird, dass wir von kriminellen Politdarstellern regiert und gesteuert werden, abgezockt und von morgens bis abends belogen werden, dann haben wir Bürgerkrieg noch vor Morgen Früh!
    Aber der Schlafmichl lässt sich sogar abschaffen, abzocken, belügen, betrügen, ehe er aufwacht wird es zu spät sein!
    Wer Millionen Menschen aus Afrika und dem Orient als positive Entwicklung und als Bereicherung für unsere Kultur und unseren Staat sieht, ist entweder total bescheuert oder hoch kriminell!!!
    Der Feind sitzt innen, mehr denn je!
    Gmit besorgten Grüßen

  2. -Tja, da kann man nur sagen: Kriminelle unter sich und wer für seine lukrativen Schleppertienste auch noch einen Orden erhält und überhaupt kein Rechteinsbewußtsein hat, dann kann man auch nur Müll erwarten! Statt ihn wegem Shlepperdiensten und Menschenhandel vor den Kadi zu bringen, wird er noch von anderen Kriminellen unterstützt.
    GELD STINKT NICHT! Man kann aber hoffen, daß er noch an seiner Habgier erstickt, denn wer Unrecht begeht, wir eines Tages dafür bestraft. Und das ist gut so!!
    Unrecht tun, gedeiet nicht!

  3. Dieser Drecksack gehört sofort an Ort und Stelle gelyncht und die gesamte SPD die Muselpartei,sowie die Grünen(Ausländerpartei) auch.Mehr mus man dazu nichts sagen. Und da kommt der NTV Sender mit seinen selbst gemachten Umfragen die Grünen hätten die AfD in den Befragungen überholt.Was für ein Schwachsinn,wo haben die den das her, wohl aus der Luft gegriffen um die Wähler zu täuschen,was man ja bei den Wahlen bemerkt,durch massiven Wahlbetrug,was noch Staatlich gefördert wird.

  4. Wegen Aufruf zu weiteren Straftaten und Erpressung Strafanzeige stellen.
    Verbrecher erhalten hier schon lange keine Grenzen gesetzt wenn diese aus der Rot bis Tiefroten Faschistenecke kommen. Dieses Land soll und wird mit der Hilfe der „Altparteien“ vernichtet.
    Der Austausch hat begonnen und wird weitergehen. Wenn. Ja wenn nicht endlich das Deutsche Volk aufwacht und sich wehrt. Wehrt gegen diese Vernichtungsindustrie und diese Verbrecher. Die laut Humanität brüllen aber das deutsche Volk hassen und verrecken sehen wollen.
    Diese Aktivitäten werden durch die Bande Im BT noch finanziert.
    Was für eine verkommene Gesellschaft.

  5. Reisch der SPD-Schlepperkönig grinst nicht nur rotzfrech, er fordert ungesetzliches und ist für die Negerschwemme weil Merkel 25 Millionen bestellt hat! wer das will, vom dem fordere ich, dass man dem 10 Neger in die Wohnung setzt! mal sehen, ob der dann nimmer noch so saublöd grinst, gell? und da wundert man sich, dass die beliebtheitswerte von euch Pfeifen im Keller sind.

  6. Mich wundert, daß ihn seine Nachbarn noch nicht gelyncht haben…
    Ich jedenfalls wollte nicht, daß ein Volksverräter und krimineller Schlepper in meiner Nähe wohnt.

    • Die sind wahrscheinlich noch stolz, daß sie so einen aufrechten Mann in ihrer Mitte haben, das deutsche Volk ist doch zu 60% saudumm.

  7. Tja, was wäre die Alternative? Ein Leben im Hartz4? Dann doch lieber
    im Trend der Zeit, noch paar Silberlinge für Lau. Diese Staatsordnung
    bringt nur noch solche Perverslinge, die auf den Knochen der Steuerzahler,
    ihr Wohlergehen suchen, zu Tage. Die Geschäftsidee ist absolut im Trend.
    Alles verderben, alles zerstören. Hier als Variante Reisch, wat n Scheiß.
    Ääääh, die vom Strand gelockten Passagiere, bringt er dann aber bei
    sich unter, oder? Eigentlich müsste ich hier für die Anschaffung eines
    ausgedienten U-Boot werben, und solche Kähne im Meer, aus nach-
    vollziehbar humanitären Gründen, versenken. aber wir wissen ja
    wie die Allgemeinheit in Bezug auf sinnvolle Spenden, drauf ist.
    Wenn wir hier es nicht mal schaffen, Berlin still zu legen.

    • Für ein U-Boot würde ich gerne spenden, jedem Patrioten ist zu raten diesem Verbrecher Reisch anzuzeigen. Wenn er schon schleppt ohne die Allgemeinheit zu fragen, soll er diese Afrikaner auch gefälligst selbst aufnehmen.

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