Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner hat die Forderung nach Soforthilfen für die dürregeplagten Bauern entschieden zurückgewiesen. Sie arbeite „im Dienste des Allgemeinwohls und der Steuerzahler“, so die CDU-Politikerin. Ganz offenbar sind Bauern in ihren Augen zunächst keine Steuerzahler und deren Existenz dient demnach auch nicht dem Gemeinwohl.

„Ich arbeite im Dienste des Allgemeinwohls und der Steuerzahler“, sagte die Ministerin dem „Spiegel“ vom Samstag. Die Auszahlung solcher Hilfen sei nur auf Grundlage gesicherter Fakten möglich: „Ich kann nicht ohne repräsentative Zahlen, Daten und Fakten den nationalen Notstand ausrufen und nach Gefühl Zahlungen veranlassen.“ Vielleicht sollte sie einmal bei ihrer Parteichefin nachfragen, wie so etwas funktioniert. Bei der Versorgung von Illegalen scheint es nämlich einwandfrei zu funktionieren.

Der deutsche Bauernverband hatte wegen der anhaltenden Dürre mit Nachdruck schnelle Unterstützung für die Landwirte gefordert und dabei die Summe von einer Milliarde Euro genannt. Klöckner machte klar, dass sie sich keinem Druck beugen werde: Als Landwirtschaftsministerin sei sie „Teil der Bundesregierung und nicht ausführendes Organ des Bauernverbandes“. Man sieht wieder einmal, welchen Stellenwert Bauern in den Augen der Bundesregierung haben. Ihre wertvolle und wichtige Arbeit interessiert die Regierenden einen Dreck.

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Bereits vor zwei Wochen hatte Klöckner angekündigt, erst dann über Bundeshilfen für die Bauern zu entscheiden, wenn Ende August der Erntebericht ihres Ministeriums mit detaillierten Angaben zu den Schäden vorliegt. Andere Länder wie Schweden oder Polen zeigen sich solidarischer mit ihren Bauern. Die polnische Regierung beschloss in der vergangenen Woche ein erstes Maßnahmenpaket, das im ersten Schritt bis Jahresende Hilfen im Umfang von umgerechnet rund 187 Mio Euro umfasst. Die schwedische Regierung hat ein Hilfsprogramm im Umfang von zunächst umgerechnet 117 Mio Euro zur Unterstützung der dürregeschädigten Landwirte vorgestellt.

Gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe) äußerte sich Klöckner deutlich ablehnend: „Staatliche Maßnahmen sollten weiterhin die Ausnahme bleiben.“ Steuergelder sollten behutsam und mit Bedacht ausgegeben werden. So zum Beispiel für Asylforderer, die ohne Pass in unser Land eingedrungen sind. Schließlich sind jene Herzchirurgen und Raketenwissenschaftler die zukünftigen Rentenbeitragszahler für uns alle.

Bauern seien zwar schon ein Stück weit systemrelevant für die Gesellschaft, weil sie Lebensmittel produzierten, gab Klöckner am Ende doch kleinlaut zu. „Landwirte sind aber auch Unternehmer und müssen ein modernes Risikomanagement führen“, sagte Klöckner. Sie verwies auf andere europäische Länder wie Italien oder Frankreich, die ihren Landwirten Zuschüsse für Versicherungen gewährten, die auch Dürre-Schäden abdecken. Was dieser Hinweis soll, ist allerdings fraglich. In der BRD gibt es derartige Zuschüsse nämlich gar nicht.

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13 Kommentare

  1. Es ist schon sehr eigenartig!
    Wenn zig Millionen Schwarze aus Afrika oder dem Orient nach Deutschland kommen und noch kommen werden, sind sofort zig. Milliarden an Euros vorhanden, alle sog. „Flüchtlinge“ werden komplett durchfianziert vom deutschen Steuerzahler!!!
    Afrikaner ins Eldorado Deutschland, Schlaraffenland für Migranten!
    Aber wehe wenn der deutsche Bauer nur 1 Milliarde an Hilfen beantragt, wegen Ernteausfälle, da ist kein Geld da, oder es wird erstmal Zurückhaltung angesagt….unfassbar.
    Armes Deutschland!

  2. Eine absolute Frechheit von der Ministerin….Zitat. Vielleicht sollte sie einmal bei ihrer Parteichefin nachfragen, wie so etwas funktioniert. Bei der Versorgung von Illegalen scheint es nämlich einwandfrei zu funktionieren. Man sieht wieder einmal, welchen Stellenwert Bauern in den Augen der Bundesregierung haben. Ihre wertvolle und wichtige Arbeit interessiert die Regierenden einen Dreck. Meine Meinung…lieber dem eigenen Volk (Bauern gehören auch dazu) Hilfe zusagen anstatt Fremdkörpern die nur zum abschröpfen nach DE kommen.

  3. Und auch das hat man im damaligen Deutschland zur vollsten Zufriedenheit aller gelöst! Die Bauern waren zentraler und fundamentaler Bestandteil zur Ernährung des Volkes. Richtige Politiker und Führungspersönlichkeiten wissen sowas natürlich! Heute haben wir leider keine Politiker, wir haben willfährige, satte, Selbstverliebte, Arrogante Deutschenhasser, die sich im Kuschelbettchen jener sehr sicher fühlen.

  4. *hustanfall* Steuergelder sollen nur in Außnahmefällen und nur nach direkter prüfungt der Fakten und Daten freigegeben werden?
    Sag mal hat die einen im T oder wie?
    Fakten liegen seit Wochen vor, die Bauern haben mehrmals davor gewarnt inbetreff der Einmischung der Wirtschaft in den der Natur überlassenen, altbekannten Sitten dieser alten mehr wie überlebenswichtigen Zunft.
    ABER MILLIARDEN für unwichtiges (der Herrschaften aber Profit bringenes)
    Wann hat ein Jurist endlich mal die Eier und den Mut denen den Prozes zu machen? Artikel 20 Abs.4 GG hätte schon längst wegen Eidbruch, hinterziehung usw. eigeleitet werden müssen.

    • Nee @Shinobi, da hat kein Jurist Eier in der Hose.
      Und wenn, dann verliert er die Zulassung bei der
      so genannten Anwaltskammer Zionistan,s
      Die lettern alle Hebräisch, dass kannst nur mechanisch,
      wieder in das Lot zu Bismarck, rekultivieren.
      Die ganze Mischpoke hat einen im Tee. Aber
      das wissen wir, und warten auf irgendwas das allen
      helfen soll. Anstatt mal im Geschichtsbuch zu schauen,
      wie sich Volksstämme geholfen haben. Da war die
      St, Bartholomäus Nacht, da war der Fenstersturz zu Prag……
      Was tangiert die Mischpoke irgendein Artikel aus dem GG,
      wenn es nur zur Volksverblödung herhalten soll.

  5. Die Bauern kämpfen, zumeist schon am Limit! Gerade diese Zunft, reißt sich im wahrsten Sinne des Wortes, für das Gemeinwohl den Hintern auf! Diese Frau Klöckner, sollte unverzüglich ihres Postens enthoben werden. Eine einzige Katastrophe, diese Frau! Milliarden, wurde für diese, total aus dem Ruder gelaufene, völlig unkontrollierte Flüchtlingspolitik rausgeschmissen! Und der Dank, von einer Vielzahl dieser Invasoren: Vergewaltigungen, Mord und Todschlag, Raubüberfälle, neben unzähligen körperlichen Übergriffen, zum Nachteil der hiesigen Bevölkerung. Genaugenommen, fehlt es an allen Ecken und Enden, geht es um das Gemeinwohl. Kotegal! Und nun, nach diesem heißen Sommer, indem es in der Landwirtschaft mächtig viele Einbußen gab, stellt sich diese Frau Klöckner quer? Das ist eine bodenlose Frechheit. Für jeden Scheiß, geht es um das Wohlergehen der sogenannten „Schutzsuchenden“ demonstrieren realitätsferne Gutmenschen auf der Straße. Nur für eben solche Belange, wie die Bauern, und sonstige negative Geschehnisse der letzten Monate und Jahre. Straftaten durch männliche Flüchtlinge, da hört es sich auf, mit der Nächstenliebe. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich speien möchte!

  6. Für die Invasoren Landnehmer und das höchst Kriminelle Austausch-Gesindel waren-sind zig… und hunderttausende Mrd. („STEUERGELD“) ohne mit der Wimper zu zucken zur Verfügung während man bei den geschädigten Bauern wegen „einer lächerlichen Milliarde“ dermaßen herum eiert…, schon mehr entlarvend oder und somit ist auch schon alles gesagt?! Jaja sie, diese ehrenwerte Ministerin, ach „Landwirtschaftsministerin“ soll sie ja sein dieses Püppchen“…; du lieber Gott und die Erde ist eine Scheibe…

    • Es hat mal jemand gesagt , bei einer Wahlveranstaltung Was vor der Wahl versprochen ist, muss hinterher nicht gelten.Wer ist denn Schuld, das die da Oben machen koennen was sie wollen. Fragt Euch doch mal selbst, Ihr habt euer Recht denen abgegeben und dann heisst es nachher Klappe halten Ihr bereitet Euch selbst euren Untergang.

  7. Das Thema Ernährungssicherung, ist aufgrund Jahrzehnte langer Strukturzerstörungen
    der Landwirtschaft, im Verhältnis Bodenfläche/ Bevölkerungsdichte bis 1919 mit 60 Mio.
    Einwohnern, zu heute, mit über 80 Mio. Insassen, auf der Hälfte der Bodenfläche,
    ohnehin gelaufen. Dass einhergehend mit der Erziehung/ Steuerung des Lebensmittel-
    Konsumverhalten, der Massen. Wir fressen mittlerweile ausschließlich Produkte, die
    uns systematisch vergiften, und haben als enteignete keine Alternativen. Allergien,
    Diabetes, Krebs und Osteoporose ect. sind die alltäglichen Begleiter.
    Beispiel Sachsenanhalt, wo sich ein Holländer einkauft, und im fünfstöckigen Platten-
    bau seine Schweinezucht verdingt. Und damit konzentriertes Nitrat dem Boden zuführt.
    Seit unser gewaltsamen „Eindummung“ 1990 läuft hier einiges so, dass es vor die
    Wand fährt. Am Ende weis keiner, oder eben jeder, warum ein zunächst kläglich
    schwacher Volkssturm, Fahrt aufnahm und das ohnehin kranke System mechanisch
    zum Stehen brachte. Es wird Jahre brauchen die einzelnen Funktionäre, von den
    Trittbrettfahren zu unterscheiden. Es werden unzählige Kosten aufgewandt werden
    müssen, um die ganze Machtmischpoke, nach Verurteilung in neuen zusätzlichen
    Vollzugsanstalten unterzubringen. Vielleicht kann man Verträge mit den beiden
    libyschen Juntas schließen, diese gefühlt 10 Mio. schwarzen Schafe dort in
    Camps unterzubringen. Das müssten allerdings Luftschutzbunker sein. Weil die
    USraelis die Camps wieder bombardieren werden, um es anschließend als
    Holocaust Stetten deutscher Verantwortung zu zuführen. Die Erfahrungen haben
    wir ja nun.

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