Merkels Fachkräfte machen vor gar nichts mehr halt. In Halle an der Saale ist eine 74-jährige Rentnerin Opfer eines Vergewaltigungsversuches durch einen kriminellen Asylforderer geworden. Der Fluchtsimulant war ins Seniorenheim eingebrochen und wie ein Tier über die schlafende Frau hergefallen.

von Günther Strauß

Die Mieter in der Seniorenwohnanlage im Fohlenweg sind schockiert und fürchten teilweise um ihr Leben. Am Samstagmorgen war ein Illegaler gegen 5 Uhr in eine der Erdgeschosswohnungen eingedrungen und dort über eine 74 Jahre alte Frau hergefallen, die seelenruhig im Bett schlief. Schließlich ahnt man nichts böses, wenn man in einem Seniorenheim lebt.

Doch seit Merkels Goldstücke überall ihr Unwesen treiben, lebt es sich ganz offenbar nirgends mehr sicher. Der fremde Sextourist hatte die Rentnerin mehrfach unsittlich berührt, wodurch sie wach wurde und sich mit aller Kraft gegen den sexuellen Übergriff wehrte. Doch der Bereicherer fand das gar nicht lustig und ließ die Fäuste sprechen.

Durch die Schläge schwer verletzt, konnte sich die 74-Jährige gerade noch aus den Fängen des Asylforderers befreien und nach draußen laufen. Dort rief sie laut um Hilfe. Aufmerksame Nachbarn alarmierten sofort die Polizei und kümmerten sich um das Vergewaltigungsopfer. Die Rentnerin wurde in ein Krankenhaus gebracht und war dort aufgrund ihrer Verletzungen und eines erlittenen Traumas nicht einmal vernehmungsfähig.

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Zeugen, die den Täter detailliert beschreiben konnten, machten die Polizei darauf aufmerksam, dass es sich um einen von Merkels Goldstücken handelte. Die Beamten mussten demnach auch öffentlich zugeben, dass es „sich um eine Person mit Migrationshintergrund handeln“ soll.

Da sich der Sextourist mit aller Wahrscheinlichkeit durch ein angekipptes Fenster Zugang zur Wohnung der Seniorin verschafft hatte, sind viele Anwohner nun beunruhigt. Gerade angesichts des heißen Sommers schlafen die Menschen bei angeklappten Fenstern. „Ein angekipptes Fenster ist wie ein offenes und lockt Straftäter an. Dennoch kann sich jeder schützen“, sagt Polizeisprecher Alexander Junghans. Dass auch offene Grenzen Straftäter anlocken, ist ihm scheinbar unbekannt. Und die Tatsache, dass Grenzkontrollen auch einen Schutz vor Straftätern darstellen, ist vermutlich auch nur eine Verschwörungstheorie.

Der Polizeisprecher, selbst ein erfahrener Präventionsbeamter, empfiehlt zum Schutz vor fremden Sextouristen abschließbare Fenstergriffe. Dann sei es Tätern wesentlich schwieriger möglich, durch ein angekipptes Fenster in ein Gebäude zu gelangen. Ohne verriegelte Griffe hätten geübte Einbrecher leichtes Spiel. Mit Hilfsmitteln gelinge es ihnen in nur wenigen Augenblicken, ein Fenster von Außen zu öffnen, so der Polizeisprecher. Im Fohlenweg machen die Bewohner des Seniorenheims die Fenster jetzt in der Nacht zu. Die Ungewissheit ist zumindest solange groß, bis der Täter gefasst wird.

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5 Kommentare

  1. Ich verstehe: noch so ein Einzelfall! Mittlerweile, ein Einzelfall von verdammt vielen Einzelfällen! Auch immer wieder gern genommen, die Bezeichnung: ein psychisch kranker, oder traumatisierter. So, so, die Empfehlung der Polizei lautet also: abschließbare Fenstergriffe! Besser noch wäre: diesen Unmenschlichen Abschaum von frisch importieren männlichen Flüchtlingen, schnellstmöglich außer Landes zu verfrachten! Bis dies aber geschieht, da unsere linksliberale Politik, neben all den Hirntechnisch defekten Gutmenschen, unverändert an dieser, ihrer Flüchtlingspolitik festhält. Heißt es wohl oder übel: selbst ist die Frau oder der Mann! Zumal kein Geschlecht noch Säugetier vor diesen sexuell motivierten Penis-Monstern sicher ist. Also: Selbstverteidigung! Die Wahl der Waffen, obliegt allein uns. Selbstjustiz ist angesagt! Hilf der selbst! Gott, tut es ganz bestimmt nicht!

  2. Die Mitarbeiter des Autohauses.haben Hausrecht und können daher entweder den Straftäter festhalten oder bei Gegenwehr auch Gewalt ausüben.

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