Gleich zwei multikulturelle Einzelfälle hat es am gestrigen Sonntag gegeben. Sowohl in Herne als auch in Bochum wurden jeweils ein Deutscher Opfer eines Raubüberfalls. Die Polizei bittet um Hinweise zu den südländischen bzw. afrikanischen Tätern.

von Günther Strauß

Schon seit Jahren dürfen Deutsche im multikriminellen NRW erleben, was es mit der angeblichen Bereicherung durch Merkels Goldstücke auf sich hat. Am Sonntagmorgen hat es gleich mal wieder zwei Deutsche eiskalt erwischt. Sie wurden Opfer krimineller Straßenräuber.

Straßenraub in Bochum

Als ein 28-jähriger Deutscher gegen 08:15 Uhr auf seinem Heimweg den Bochumer „Kortumpark“ durchquerte, ahnte er nichts böses. Doch auf Höhe des Spielplatzes tauchte plötzlich eine dunkle Gestalt auf. Sichtlich irritiert, liegen die meisten Goldstücke doch um diese Uhrzeit längst noch im Bett, wunderte sich der 28-Jährige über diese Erscheinung.

Und er sollte sich noch weiter wundern. Der Neger, der kein Deutsch sprach, bedrohte den Deutschen aggressiv mit einer abgeschlagenen Bierflasche und forderte die Herausgabe der Geldbörse. Mit der Beute flüchtete der Räuber auf einem silberfarbenen Mountainbike über die Straße „Am Hain“ in Richtung Akademiestraße.

Die Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung ist nach Angabe des Opfers ca. 175 cm groß, hat eine schwarze Hautfarbe und trug einen blauen Jogginganzug mit einem weißen Streifen in der Mitte.

Das ermittelnde Bochumer Kriminalkommissariat 31 bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-8110 oder 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise zum Bereicherer.

Straßenraub in Herne

Nicht weniger bereichert wurden zwei junge Deutsche aus Herne. In der Nacht auf den 12. August waren sie zu Fuß auf der Hauptstraße im Ortsteil Wanne unterwegs, als auf Höhe der Hausnummer 270 gegen 3:10 Uhr eine Gruppe von 10 bis 15 Personen auftauchte. Unvermittelt schlugen und traten die als Südländer beschriebenen Fremden auf einen der beiden 23-jährigen Deutschen ein.

Anschließend entwendeten die kriminellen Asylforderer die Uhr sowie eine Halskette des Opfers. Mit der Beute flüchteten die multikulturellen Straßenräuber anschließend in Richtung Wilhelmstraße.

Das ermittelnde Herner Kriminalkommissariat 35 bittet unter den Rufnummern 02323 / 950-8510 oder 0234 / 909-4441 (Kriminalwache Bochum) um Hinweise.

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8 Kommentare

  1. Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, warum mich solche Nachrichten nicht mehr sonderlich überraschen.
    So ist das wenn man Barbaren ins Land lässt.

  2. Ich sage nur noch soviel: sollte man diese Monsterbrut erwischen, totschlagen und verbuddeln! Hass, nur noch purer Hass! Nichts anderes fühlt man mehr für diesen menschlichen Auswurf!

    • Diese Asyl-Barbaren haben immer die Justiz auf ihrer Seite!

      Mal sind sie….

      psychisch gestört,
      unreif,
      traumatisiert,
      bildungsfern,
      betrunken,
      unter Drogen,
      missverstanden,
      kulturbedingte Handlungsweise,
      religiöse Eigenheiten
      usw.

      Sie sind niemals selber schuld!

  3. Die Täter werden doch per order de Mufti geschützt und deren Identität verschleiert… Auf Weisung der Politoffiziere des Regimes DARF doch überhaupt nicht festgestellt werden, welche fremden Horden hier massenhaft diese Verbrechen gegen Deutsche und Deutschland begehen!

  4. Komisch, in den Tageszeitungen des Merkel-Vereines, also dem Mainstream, würden die Meldungen wie folgt lauten: in Bochum wurden 2 Deutsche überfallen und auch in Herne 2 Deutsche überfallen. Über die Täter konnten keine näheren Einzelheiten ermittelt werden, weil es war dunkel.

  5. bittet um Hinweise? macht dann aber nichts weil ein Vorgehen gegen diese Drecksviecher ein Angriff auf ihre RELIGIONSFREIHEIT ist. Allah hat denen ja gesagt das man uns ausrauben und töten darf. Folglich stellt sich doch die pOLIZEI NICHT GEGEN DEN WILLEN und der neuen Kultur der Selbstbereicherung der MerkelGäste. Wollen doch ihren Job behalten.

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