Sind Sie Mitglied des DGB oder bei ver.di? Dann wähnen Sie Ihren Mitgliedsbeitrag sicherlich in guten Händen. Doch hätten Sie gedacht, dass mit Ihrem Geld antideutsche Sommerfeste finanziert werden? Die linksextremistische ANTIFA ist gemeinsam mit ver.di beim DGB zu Gast und schmiedet Pläne zur weiteren Vernichtung unserer Heimat.

Am heutigen Dienstag veranstaltet der Antifa Stammtisch München im DGB Haus ein Sommerfest. Unterstützt werden sie dabei von der Verdi-Jugend. Schon im Vorjahr fand in dem Gewerkschaftshaus – trotz Protest der Polizeigewerkschaft – ein „Antifa-Kongress“ statt. Der Antifa Stammtisch vereinigt Aktivisten diverser antideutscher Gruppierungen, von anarchistischen bis hin zu kommunistischen Gruppen.

Es gab einen großen Aufschrei in München, als die Antifa im November 2017, wenige Monate nach den Ausschreitungen von Hamburg, einen Kongress im DGB Haus abhalten durfte. Es regte sich Protest im nationalen Lager. Aktivisten vom „III. Weg“ zeigten Gesicht gegen Linksextremismus und protestierten gegen die Hofierung von Antideutschen durch den DGB.

Da die Polizeigewerkschaft GdPol sich für eine Ausladung der kriminellen Antifa aus dem Gewerkschaftshaus einsetzte, sah sich zunächst der DGB zum Handeln gezwungen. Kurzerhand wurde die Nutzung des Gewerkschaftshauses den Linksextremisten entzogen. Doch nach deren Protest, konnte, von der Antifa groß gefeiert, der Kongress doch wie geplant im DGB Haus stattfinden. Die Polizei, die oft genug selbst Opfer von „antifaschistischen Aktionen“ wird, wurde einfach übergangen.

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Der ideologische Brückenschlag vom vorgeblich „moderatlinken“ DGB zur gewaltbereiten Antifa kommt jedoch wenig überraschend. Um die Denkweise der Gewerkschaftsbonzen zu verstehen, ist ein Blick auf die Positionierung der Verdi-Jugend zum Thema „Extremismus“ interessant. Auf der Seite „aktiv-gegen-diskriminierung.info“ erklärt die Verdi Jugend unter der Überschrift „Wir sind extrem“, dass „Antirassisten“ nicht als extrem eingestuft werden dürften. Außerdem wird Abschaltung der wenig informativen Seite „Bayern gegen Linksextremismus“ gefordert. „Bayern gegen Linksextremismus“ ist ein halbherziger Versuch des Verfassungsschutzes, das eigene Engagement gegen antideutsche Gruppen als ernsthaft darzustellen.

In der festen Überzeugung „gegen Rechts“ mit allem und jedem zusammenzustehen, stört dann auch ein Blick auf die Gruppen, die am Antifa-Stammtisch vertreten sind, nicht. Sei es der „Antifaschistische Aufbau“, die „Autonome Antifa“, die DKP oder der „Revolutionär Sozialistische Bund“: sie alle sind willkommen.  Auch die „Libertäre Antifa München“ ist im Klub der Stammtischgänger präsent. Sie erklärt auf ihrer Weltnetzseite: „Als Anarchist*innen sehen wir den Staat als patriarchalen überwachenden Unterdrückungsmechanismus. Um einer befreiten Gesellschaft näherzukommen, müssen wir uns mit alltäglichen Herrschaftsverhältnissen und Unterdrückungsmechanismen kritisch auseindersetzen und sie letztlich als Ganzes überwinden.“

Getreu ihrem Selbstverständnis, „bei leckerem Essen und Trinken“ kann die Antifa also nun im Gewerkschaftshaus überlegen, was man denn „Nazis und Rassisten“ entgegensetzen könnte. Auf dem Plan steht ein Vortrag zur „Geschichte der Antifaschistischen Aktion“, der allerdings nur eine Stunde lang die Genossen vom Schmausen abhalten soll. Danach soll mit Getränken, vegetarischem Essen, „chilligen Leuten“ und „entspannter Musik“ gefeiert werden.

Seitens Polizeigewerkschaft und Presse regt sich diesmal kein Widerstand. Offenbar ist für viele die Diskussion bereits ausgesessen. Für oppositionelle Aktivisten gibt es jedoch keinen Grund, „chilligen Kommunisten“ und „entspannten Anarchisten“ ein geruhsames Sommerfest zu gestatten. Wir protestieren weiter gegen jegliche Unterstützung für antideutsche Umtriebe. Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen.

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8 Kommentare

  1. Wer noch Mitglied in irgendeiner Gewerkschaft sein sollte, weil er/sie es für seine/ihre patriotische Pflicht hielt, sollte schleunigst austreten. Habe das, nach sehr langer Zugehörigkeit zu ver.di, vor einiger Zeit praktiziert. Man wird ja weiser mit dem Alter…
    Die wollten noch nicht mal wissen, warum ich austrete. Den Kessel zum Überkochen brachte die Broschüre von ver.di, wie man mit Kollegen/Kolleginnen umzugehen hat, die mit der AfD sympathisieren. Das ist Denunziation pur. Ergo: „Genossen und Genossinnen“ – raus aus den Gewerkschaften!!!

  2. Einfach Ekelhaft!!!
    Die rot lackierte SA, die Schutztruppe der Globalisten, lassen sich feiern und finanzieren von denen, die sie abschaffen wollen, den deutschen Steuerzahlen!
    Die ANTIFA wird finanziert und gesteuert vom TIEFEN STAAT und von den linksgrünen Parteien, hier spielen die Globalisten und die Finanziers Georg Soros uva. eine große Rolle, die Deutschland völlig kaputt machen wollen, Chaos erzeugen, provozieren, stören, das Land in ein Multikulti-Hyppistaat verwandeln!
    Die Aufgabe der kriminellen Antifanten ist es, gegen ihren eigenen Staat vorzugehen, gegen ihr eigenes Volk, sie ist ein Feind der Freiheit und des Rechtsstaates!
    Die ANTIFA sind bezahlte Schlägertruppen der Weltverbrecher!
    Es sind Verräter am eigenen Volk.

    • „Als ehemaliger alter SA-Führer verwahre ich mich schärfstens im Namen meiner Kameraden gegen Ihren Artikel „Linke SA‘ im „Schwarzwälder Boten“. Wir weisen es zurück. mit den Teufels, Dutschkes und anderen ungewaschenen, verkommenen LSD-Schluckern in einen Topf geworfen zu werden. Die SA war der Aufstand der Anständigen gegen den damals auf allen Gebieten zutage getretenen Zerfall. Während die frommen Bürger zu träge und zu feige waren, hat die SA allein den Kampf gegen Verseuchung und Dekadenz aufgenommen. Diese schlichten Dinge werden total verdreht und vernebelt.“
      ~Hugo Gleiter~

      Wer die jüdisch-kommunistische Antifa als SA bezeichnet, ist mindestens ein Gesinnungsjude!

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