In den Gehirnen von Gutmenschen gehören kriminelle Zigeuner noch immer ins Reich der Phantasie und rechter Verschwörungen. Doch in Freiburg kam es wieder einmal zu einer Einbruchserie durch Rotationseuropäer. Ein Rumäne konnte noch vor Ort festgenommen werden.

von Günther Strauß

Einer aufmerksamen Anwohnerin war die Festnahme eines Einbrechers zu verdanken, der in der Nacht zum Montag (13.08.2018) versucht hatte in zwei Betriebe in Freiburg-Lehen einzubrechen. Deutsche Unternehmer zu bestehlen, gehört ganz offensichtlich zu den Freizeitbeschäftigungen fremder „Gäste“. Da stellt man sich auch schon einmal den Wecker, auch wenn man sonst lieber bis mittags im Bett liegt.

Die aufmerksame Zeugin hatte gegen 03:00 Uhr nachts drei Männer mit Taschenlampen dabei beobachten können, wie sie zunächst eine brennende Laterne austraten. Nach aktuellem Sachstand hatten die Männer durch Einschlagen bzw. Aufhebeln eines Fensters daraufhin bei zwei Betrieben in der Ziegelhofstraße versucht, einzubrechen. Doch sie hatten nicht damit gerechnet, beobachtet zu werden. Die Anwohnerin alarmierte umgehend die Polizei.

Im Zuge der sofortigen Anfahrt von Streifen des Polizeireviers Freiburg-Nord konnte ein 51jähriger Mann rumänischer Staatsangehörigkeit noch vor Ort festgenommen werden. Die beiden weiteren Personen konnten trotz intensiver Fahndung nicht festgestellt werden. Mit ehrlicher Arbeit steht der Zigeuner auf Kriegsfuß. Wie die Polizei mitteilte, ist der Rumäne bereits mehrfach einschlägig in Erscheinung getreten. Er wird sich nun wieder einmal für die Einbrüche verantworten müssen, was jedoch zukünftige Ereignisse dieser Art keinesfalls ausschließt.

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5 Kommentare

  1. Sie dürfen doch bestimmt nicht gestört werden, diese „Fachkräfte der Eigentumsverlagerung“. Das ist doch erst der Anfang !

  2. Es ist wohl bald außergewöhnlich, wenn bei so einer Lappalie wie einem Einbruch in Restdeutschland noch die Polizei zeitnah erscheint.
    Schaue ich mir die neu rekrutierten Polizisten in Berlin an, so wird da der Bock zum Gärtner gemacht.
    Und wer die Zigeuner Zigeuner nennt, gilt beim rest- bzw. antideutschen Meinungskartell als Nazi.

  3. Ich empfehle sehr die Lektüre des „Weißbuches“ der (damals noch) Deutschen Reichsregierung aus den Jahren 1937 und 1938 zur Situation in den Grenzgebieten im Osten!!! Es verging damals nicht ein Tag ohne Übergriffe auf deutsches Gebiet und Deutsche (damals durch England, das den Krieg wollte protegiert und angestachelt) – exakt wie heute!!!

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