Im multikriminellen Hamburg hat der Rechtsstaat vor Merkels Goldstücken kapituliert. Afrikaner bessern sich ihr Taschengeld haufenweise durch den Verkauf illegaler Drogen auf. Unterstützt werden sie von linksextremen Hausbesetzern – und die Polizei schaut machtlos zu.

von Torsten Groß

Im von SPD und Bündnis 90/Die Grünen regierten Hamburg befindet sich zwischen den Landungsbrücken und der weltberühmten Vergnügungsmeile Reeperbahn ein linkes Wohnprojekt, vor dessen Hinterausgang seit vielen Monaten eine Halbgruppe Polizisten den ganzen Tag zum Herumstehen verdammt ist. Das Ziel des Einsatzes: Nach Deutschland »geflüchtete« Afrikaner durch massive Polizeipräsenz am Verkauf von Betäubungsmitteln zu hindern.

Die heute äußerst wertvollen Filetgrundstücke der Hamburger Hafenstraße, auf denen ein paar bunt bemalte und entsprechend verrohte Häuser stehen, haben sich linksautonome Hausbesetzer unter Zuhilfenahme von gewaltsamen Protesten, die bürgerkriegsähnlichen Zuständen glichen, schon in den 1980er-Jahren gesichert. Selbst der Spiegel schrieb seinerzeit von »jahrelangen Auseinandersetzungen, die in ihrer Brutalität bis dahin einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik waren«.

Politisch zu verantworten hat das heutige Dilemma Klaus von Dohnanyi (SPD), der von 1981 bis 1988 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg war und irgendwann vor den Solidaritätsdemos mit Tausenden Teilnehmern eingeknickt ist – und genau dafür später mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet wurde. Ein Teil der damaligen Hausbesetzer gründete im weiteren Verlauf die Genossenschaft »Alternativen am Elbufer« und kaufte Mitte der 1990er-Jahre die Häuser für 2,2 Millionen D-Mark. Rund ein Drittel der Bewohner von damals wohnt noch heute in den Häusern, andere Genossenschaftsmitglieder kennen die Besetzungszeit nur noch aus Erzählungen. Ihre radikale Haltung haben viele bis heute nicht abgelegt. Warum auch?

Abneigung gegen Staatsgewalt

Die durchweg linksliberale Hamburger Presse umschreibt diese strammen Linksideologen gern verniedlichend als »Menschen, die sich kritisch mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen«. Tatsächlich trifft man dort Vertreter des »no border – no nation«- Netzwerks genauso wie DKP Anhänger und klassische Mitglieder der linksradikalen Antifa. Ein Personenkreis, der auf Demonstrationen regelmäßig lautstark seine favorisierte Form des Kommunismus anpreist und aus dem sich in Teilen der berüchtigte schwarze Block rekrutiert. Eines dieser linken Wohnprojekte mit dem Namen »Plan B« ist ein sechsstöckiges Gebäude und postalisch auf der Bernhard-Nocht-Straße 26 verortet. Sein Hinterhof ist an der St. Pauli Hafenstraße gelegen.

Ihre Abneigung gegen die Staatsgewalt bringen die Bewohner sehr deutlich zum Ausdruck. Direkt am Eingang zum Hinterhof prangt ein großes Schild mit der Aufschrift: »Bullen, Zivis und andere Arschlöcher müssen draußen bleiben.« Auf einem weiteren Banner auf einem Balkon ist »Rassistische Kontrollen stoppen. Wider die menschenverachtende Repression« zu lesen. Die dortigen Bewohner bieten unzähligen Schwarzafrikanern, die sich an der St. Pauli Hafenstraße aufhalten und von denen einige mit Drogen dealen, in ihrem Garten Unterschlupf – kostenloser Strom, um ihre Smartphones aufzuladen, inklusive. Einige teilen sich mittlerweile mit Bootsflüchtlingen aus Afrika (Armutsmigranten) sogar ihre Wohnräume. Wer die Polizisten, die ganztägig in Halbgruppenstärke direkt vor dem herabwürdigenden Schild vor dem Hinterhof stehen, anspricht, bekommt relativ schnell einen klaren Einblick in einen klassischen Fall von Staatsversagen.

Eine Konversation mit einem älteren Beamten, die mir wegen des beinhaltenden Sarkasmus sehr gut in Erinnerung geblieben ist, möchte ich den Lesern nicht vorenthalten: Auf meine höfliche Frage, welche Aufgabe die vielen Polizisten denn hier so wahrnehmen würden, antwortete der Beamte wie aus der Pistole geschossen: »Wir sollen durch unsere Anwesenheit verhindern, dass zu uns geflüchtete Afrikaner hier Drogen an Touristen verkaufen.« Ich erwiderte dem Mann, dass wir in Deutschland für unbelehrbare Straftäter doch Plätze in Justizvollzugsanstalten bereithalten. Seine kurze Antwort: »Aber nicht in Hamburg«. Damit war eigentlich schon alles gesagt.

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An einem weiteren Tag erläuterte dann ein anderer Polizist das Dilemma. Der Handel mit einer breit angelegten Palette von Betäubungsmitteln durch Afrikaner wurde in den letzten Monaten und Jahren immer häufiger registriert. Diese Personen werden dann mit dem dafür vorgesehenen Verfahren behandelt: vorläufige Festnahme, Sicherstellung der Betäubungsmittel und des Dealgeldes, erkennungsdienstliche Behandlung sowie Einleitung eines Strafverfahrens.

Kurz darauf werden die Straftäter wieder auf freien Fuß gesetzt – und der Vorfall hat für diese in der Regel keine Konsequenzen. Wegen der geringen Mengen werden die Strafverfahren nicht selten eingestellt. Die Dealer handeln aus in der Nähe angelegten Depots heraus und führen nur Kleinstmengen an Betäubungsmitteln mit sich. Solche Dealer in Untersuchungshaft zu bekommen, scheitert zumeist schon an der Staatsanwaltschaft, die offenkundig nicht länger gewillt ist, sich regelmäßig bei den Richtervorführungen eine blutige Nase zu holen. »Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt«, steht dann in den Protokollen nach der Vorführung beim zuständigen Amtsgericht. Hamburgs verantwortlicher Justizsenator, Dr. Till Steffen (45, Bündnis 90/Die Grünen), der über eine juristische Ausbildung verfügt und im Bereich des europäischen Naturschutzrechts promoviert hat, sei wohl auch nicht so richtig gewillt, diesem multikulturellen Treiben ein Ende zu setzen, heißt es.

»Rassistische Kontrollen«

Von den linksgestrickten Bewohnern werden den Polizisten bei den Überprüfungen der mutmaßlichen Straftäter regelmäßig »rassistische Kontrollen« vorgeworfen. Sie stellen sich dann schützend vor die Kriminellen – und der nächste Krawall und Einsatz mit einem massiven Polizeiaufgebot steht an. Befeuert wird diese Geisteshaltung auch von der linksliberalen Presse. Dort ist immer häufiger von Polizeieinsätzen gegen Flüchtlinge zu lesen, die wegen des Verhaltens der Polizei eskalierten.

Besonders bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist ein am 16. Juli 2018 veröffentlichter Kommentar zur Situation in der Hafenstraße in der Hamburger Morgenpost mit der Überschrift: »Auf ganzer Linie versagt«. Während für andere rund um die Hafenstraße das Versagen des Rechtsstaates auf ganzer Linie erkennbar ist, wird für den MoPo-Redakteur hingegen in dieser Vorgehensweise das ganz große Versagen der deutschen Drogenpolitik deutlich. Zitat: »Und wenn Ihr noch so viele Polizisten an der Hafenstraße aufstellt – den Sumpf des Drogenhandels werdet Ihr so nicht austrocknen.«

Nach seiner bescheidenen Meinung sei die Nachfrage und das Angebot nach Drogen da, und es finde sich bei dieser Konstellation eben immer ein Weg. Auch zu den drogendealenden Zugewanderten vertritt der Mann so seine eigene Sichtweise; Zitat: »Und was diese armen Kerle aus Afrika angeht: Die brauchen nicht täglich ’ne Kontrolle, sondern eine Chance auf ein lebenswertes Leben.«

Drogengeschäfte am hellichten Tag

Zumindest in einem Punkt kann man dem MoPo-Redakteur uneingeschränkt beipflichten: Wenn man in der Umgebung umherläuft, vergehen zumeist nur wenige Gehminuten, bis man von der beschriebenen Klientel am hellichten Tag und auf offener Straße Drogen aller Art zum Kauf angeboten bekommt. Ich habe diese Angebote mehrfach dankend, aber bestimmt abgelehnt.

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10 Kommentare

  1. Die bekloppten Deutschen sind leider selber schuld . 87% haben doch diese Verräter letztmals gewählt. Also nicht jammern, hättet ihr die AfD, gewählt, wär dieser Spuk längst vorbei !


  2. Der „Staat“ ist am Verrotten! Hier bei mir im Landkreis rasen
    CSU-Politiker mit Koks und Speed (= MethAmphetamin) zugedröhnt
    mit weit überhöhter Geschwindigkeit (~ 240 km/h) auf der
    Autobahn regelmässig ihren BMW-Boliden zum Totalschrott.
    Schumi und Niki Lauda lassen grüssen!
    Die Polizei testet aber immer nur „auf Alkohol“! Ob sie das in
    Eigenverantwortung oder auf „höhere Weisung“ tun müssen
    (sind weisungsgebunden; eine „Gewaltentrennung“ gibt es in der
    BRD nicht), weiss ich nicht, aber man kann es sich denken.
    Erinnert sei hier auch daran, dass bei einer Untersuchung
    der Toilettenabwässer des Bundestages extrem hohe Werte
    für Kokain und Speed (= ChrystalMeth, Methamphetamin; früherer
    Name „Pervitin“) festgestellt wurden. Auch wurden grüne
    Parlamentarier im Parlament gefilmt, wie sie Drogen austauschten.
    Die hiesige Presse ist total gleichgeschaltet und kennt keine
    Kritik an der Obrigkeit und zensiert jeden Hauch von Kritik.
    Dass das nicht nur eine Behauptung bleibt, nenne ich Ihnen
    dafür ein konkretes Beispiel. Es gibt bei uns nicht nur die ANA,
    den Alt/Neuöttinger Anzeiger – ein Abkömmling der PNP,
    Passauer Neuen Presse, sondern auch ein Werbeblatt, das als
    Printformat kostenlos verteilt wird und auch eine Internetpräsenz
    hat. Dieses Wochenblatt brachte nun einen Artikel über einen
    80-jährigen Rollstuhlfahrer (elektrisch betrieben), der in
    Baden-Württemberg auf der Autobahn fahren wollte! Hier der Link:
    https://www.wochenblatt.de/boulevard/altoetting/artikel/253701/80-

    jaehriger-wollte-mit-elektrischen-rollstuhl-auf-die-autobahn
    Ich kommentierte dazu nun folgendes:
    „Gottseidank wollte er nicht auf die A94 auffahren. Himmel! Was da hätte
    passieren können, wenn „Speedy Gonzales“ – Spitzname eines hiesigen
    CSU-Politikers – angerast gekommen wäre!“
    Was das nun für ein Untanenblatt ist, ersehen Sie daraus, dass dieser
    harmlose Kommentar sofort gelöscht wurde! Wohlgemerkt, es wird
    kein CSU-Politiker beim Namen genannt. Und es gibt auch – noch – keinen
    CSU-Politiker, der offiziell „Speedy Gonzales“ heissen würde. Als
    Spitzname meine ich. Das ist nur ein Scherz, den ich mir ausgedacht
    habe. Dieser Kommentar ist also keinem speziellen CSU-Politiker
    zuordenbar. Dennoch wurde dieser harmlose Kommentar
    gelöscht! Das zeigt, WIE BLANK die Nerven der CSU und ihrer
    subordinierten Adlatusblätter tatsächlich liegen. Frage: wissen die
    durch geheime, nicht veröffentlichte Umfragen etwa schon, wie
    wahlkaputt sie sind? Das wäre auch kein Wunder! Abgesehen von den
    Asylanten, ist es die CSU, die uns Bürger ständig mit KREBSGIFT
    versorgen will.
    Unvorstellbar! Selbst der Hofreiter von den Grünen hat jetzt verlangt,
    dass „Glyphosat vom Markt verschwinden“ muss, aber es war die CSU,
    die in Brüssel dafür sorgte mit ihrem „Umweltminister“ – die Menschen
    sind da offenbar weniger wichtig! – Schmid nach Absprache mit
    Ministerpräsident Seehofer, dass Glyphosat beibehalten wurde!
    Und dass das auch kein „Einzellfall“ war, sieht man auch an unserem
    Landkreis Altötting, wo das KREBSGIFT „PFOA“ (= Per-Fluoro-Octan-
    Säure bzw. -Acid) aus der Wasserleitung läuft! Die CSU weiss das seit
    Jahrzehnten und hat nichts unternommen, weil sie sich so gut mit
    der $Chemieindustrie$ „versteht“ [ 😉 ] und nur vertuscht. Schon seit
    langem wird Jägern z.B. vorgeschrieben, dass sie erlegte Wildschweine
    nicht verkaufen oder selbst verspeisen dürften. Die CSU wusste also
    bescheid. Nachdem voriges Jahr der Skandal nun wegen Greenpeace
    und der AFD öffentlich wurde und hochkochte, gab der CSU-Landrat
    auf einer öffentlichen Veranstaltung folgendes von sich (wörtlich):
    „PFOA ist toxikologisch nicht relevanter wie rotes Fleisch oder Kaffee.“
    Das heisst in die Alltagssprache übersetzt, `PFOA ist nicht giftiger wie
    rotes Fleisch oder Kaffee´. Das ist, was die CSU dem Volk zu bieten hat.
    Wenn Sie aber in die internationale Fachliteratur sehen – ich habe das
    recherchiert und bin u.a. auch Chemiker -, dann werden Sie feststellen,
    dass auf der ganzen Welt „PFOA“, Perfluoroctansäure als
    >KREBSGIFT<! eingestuft wird. Urteilen Sie selbst, was davon alles
    zu halten ist.


    • Muss oben „Untertanenblatt“ heissen.
      Danke auch an Anonymousnews für Nicht-Zensur, was ja heutzutage, wie man sieht, keine Selbstverständlichkeit mehr ist, selbst bei harmlosen Kommentaren.

  3. Das geht aber alles nur, weil wir nur noch hochverräterische Polizisten und Soldaten haben, die bei dem Völkermord an der deutschen Bevölkerung mitmachen. Die könnten jederzeit dem Spuk ein Ende machen, was sie schon seit mindestens 2 Jahren hätten machen müssen. Wir haben nur noch puren Abschaum in der Bundeswehr und bei der Polizei. Das sind sogar die größten Verräter an der deutschen Bevölkerung, wenn sie biodeutsche sind. Unsere Regierung besteht ja hauptsächlich nur aus Juden, die uns schon seit Jahrhunderten auslöschen wollen. Dass da aber biodeutsche Polizisten und Soldaten mitmachen ist unglaublich. Was für ein Abschaum muss man sein, um das zu machen ?

  4. 0 Problem, dafür werden Bio-Deutsche GEZ- und OwiG Zahlverweigerer durch SEK und Beugehaft der weißen Folter unterworfen.

  5. Dafür wird heimisches Biogewächs um so hartnäckiger und penetranter kontrolliert und abkassiert, damit wenigstens die Bio-Kuscher wissen, wo es lang geht. Ob nun Verkehrsdelikte, Steuer- oder gar Gartenzaunsünden – wird brutalst verfolgt um den funktionierenden Rechtsstaat genüge zu tun. Seit Merkel ist die Judi- und Exekutive nur noch peinlich, lächerlich, zahnlos und ohnmächtig. Omas Kaffeekränzchen ist gerade noch so beherrschbar – aber sobald ein Kanake im Spiel ist, geht das Heulen und Zähneklappern los um einen riesigen Bogen um sie machen zu können.

    • Richtig ! Wehren ist PFLICHT ! Laßt euch nichts mehr gefallen!
      Alle Behörden sind in Wahrheit FIRMEN, sie sind in internationalen Firmenregistern eingetragen. Sogar Gerichte, Haftanstalten, Staatsanwaltschaften und Finanzämtern. Jeder Bürgermeister ebenso… alles Firma
      Seit wann darf eine Firma Steuern verlangen?

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