Nicht nur in Europa, sondern auch in den USA gibt es zweifelhafte Vorkommnisse. Muslime und Transgender drängen aktuell ganz ungeniert in politische Ämter, um ihre krankhaften Ideologien immer mehr Menschen zugänglich zu machen.

Muslimin gewinnt Vorwahlen in Minnesota

Eine somalischstämmige muslimische Politikerin hat im US-Bundesstaat Minnesota eine Vorwahl der Demokraten für den Kongress gewonnen. Ilhan Omar hat damit gute Chancen, im November ins Repräsentantenhaus in Washington einzuziehen. Sie tritt am 6. November gegen die Republikanerin Jennifer Zielinski an – der Bezirk gilt aber sicherer Stimmkreis für die Demokraten.

Die 36-Jährige gewann die parteiinterne Vorwahl am Dienstagabend (Ortszeit) mit 65 Prozent der Stimmen. Ilhan Omar und die Demokratin Rashida Tlaib, die in der vergangenen Woche die Vorwahl ihrer Partei in einem Bezirk in Michigan gewonnen hatte, könnten die ersten Musliminnen im US-Repräsentantenhaus werden. Ilhan Omar war als Kind in die USA gekommen, nachdem ihre Familie vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat Somalia geflohen war. Anstatt zurück in ihr Land zu kehren, will sie nun ganz offenbar die USA islamisieren.

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Transgender gewinnt Vorwahlen in Vermont

Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat eine Transgender-Person mit dem besten Ergebnis bei den Vorwahlen ins Gouverneursamt im US-Bundesstaat Vermont abgeschnitten. Christine Hallquist ließ nach der vorläufigen Auszählung die anderen drei Kandidaten von der Demokratischen Partei mit einer Mehrheit der Stimmen hinter sich und soll nun am 6. November in der Stichwahl gegen den Amtsinhaber Phil Scott antreten.

Der Sieg sei ein „entscheidender Moment im Kampf um die Gleichberechtigung von Transgendern“, sagte die Präsidentin und Vorstandschefin der Stiftung LGBTQ Victory Fund, Annise Parker, gegenüber Reuters. Vor ihrer Transition habe Hallquist unter dem Namen David den Posten des Vorstandsvorsitzenden im regionalen Stromunternehmen „Vermont Electric Cooperative“ innegehabt. Ihr Wahlprogramm nannte sie ein weitaus größeres, entscheidendes Argument für ihre Wähler als ihre Geschlechtsidentität. Dieses Jahr haben in den USA 43 Transgender für Ämter auf verschiedenen politischen Ebenen kandidiert.

Links-Grüne Politiker dürften hierzulande angesichts dieser Entwicklung feuchte Höschen bekommen haben. Auch in der BRD werden derartige Verfallserscheinungen gefordert und gefördert. Willkommen in Absurdistan.

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2 Kommentare

  1. Das ist normal in den Usa! Doch in den
    Lateinamerikanischen staaten kommt das auch noch ! In den talkshow und late night show machen sie sogar witze über frauen mit sch*****n so als ob das normal ist :/

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