Ein grausamer Fall von Tiermisshandlung erschüttert Nordhessen. Eine Ziege war bereits seit dem Wochenende verschwunden und wurde nun tot aufgefunden. Wie nun bekannt wurde, hatten „Unbekannte“ das Tier auf bestialische Art und Weise geschächtet. Der Tatort gleicht einem Schlachtfeld.

von Günther Strauß

Nicht nur Frauen und Mädchen werden Opfer kultureller Bereicherung. Immer öfter trifft es nun auch unschuldige Tiere, die bestialischen Übergriffen ausgesetzt sind. Erst kürzlich wurde bekannt, dass ein Hund im Asylheim zu Tode vergewaltigt wurde. Eine abscheuliche Tat.

Wir nun bekannt wurde, ist im nordhessischen Meinhard eine Ziege einem bestialischen Ritual zum Opfer gefallen. Das Tier wurde bereits seit dem Wochenende vermisst und die Besitzerin ging bereits von einem Diebstahl aus. Die Ziege Maduck war wegen ihres kohlrabenschwarzen Fells eine Besonderheit, zudem war sie extrem zutraulich und damit offenbar leichte Beute für die Diebe.

Das letzte Protokoll
Buchtipp zum Thema: „Das letzte Protokoll“

Spaziergänger machten dann zu Beginn der Woche den grausamen Fund in der Nähe der Weide: Überreste des getöteten Tieres waren von den Tätern achtlos in einen Bach geworfen worden. „Anhand des gefundenen Fells kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass es sich um unsere Maduck handelt“, sagt Besitzerin Anita Bindbeutel. Nach einiger Suche am Dienstagvormittag entdeckte Anita Bindbeutel auch den Kopf ihres Tieres – verborgen in einem Röhrendurchfluss des Kellaer Baches am Viadukt unterhalb von Schloss Wolfsbrunnen. Die Ohrmarken des Tieres waren entfernt worden.

Doch es kommt noch schlimmer: Die Ziege ist von den „unbekannten“ Tätern auf grausame Art geschächtet worden, wie auch die Polizei bestätigte. Schächten ist ein brutales und schonungsloses Ritual zum Töten von Tieren. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Während das Schächten in Deutschland offiziell verboten ist, ist diese grausame Art der Ermordung von Tieren im Judentum sowie im Islam an der Tagesordnung.

Die Täter verwerteten das Fleisch der Ziege und entsorgten die Überreste achtlos im Bach. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ziegen-Besitzerin Anita Bindbeutel ist sich sicher, dass die Tötung von Maduck kein Einzelfall bleiben wird und bittet Spaziergänger und Wanderer in der Gegend besonders aufmerksam zu sein. Zur Ergreifung der Täter, die die Ziege gestohlen und bestialisch geschächtet haben, setzt die Besitzerin eine Belohnung von 500 Euro aus. Hinweise nimmt sie direkt unter ihrer Mobilnummer 0172/ 525 66 65 entgegen. Wer etwas weiß oder bemerkt hat, kann sich auch die direkt an die Polizei Polizei in Eschwege unter Telefon 05651/ 9250 wenden.

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

11 Kommentare

  1. Auge um Auge, diese Viecher ebenso behandeln! Wenn man so ein Stück Scheisse erwischt, oder einen starken Verdacht hat, das ein Vieh ein armes lebewesen gequält hat,diesen genauso behandeln

  2. Frau Merkel und ihre treu ergebenen Vasallen, neben diesem linksliberalen Politiker – Pack, entstellen sehenden Auges Deutschland! Denen ist es doch Scheißegal, ob Tiere aus einem Streichelzoo, Schul – und Kindergarten oder von Privat gestohlen und bestialisch abgeschlachtet werden. Ebensowenig, scheint es unsere politische Obrigkeit, und diese pathologischen Gutmenschen, wenig zu tangieren, dass es hierzulande, schon mehrere Sexuelle Übergriffe durch männliche Flüchtlinge auf: Pferde, Esel, Schafe und Hunde gab, und nach wie vor immer noch gibt. Wieso auch? Gab es doch selbst bei Vergewaltigungen mit oder ohne Todesfolge, begangen an Kindern, jungen Mädchen oder älteren Frauen, gerade von dieser Seite, kaum eine menschliche Regung. Das, was man uns hier ins Land geschleust hat, und immer noch importiert. Ob nun aus Teilen vom schwarzen Kontinent, oder aus diesen muslimischen Hard Core Ländern, sind überwiegend männliche Monster. Soziopathen, mit einem total gestörtem Verhältnis zur Sexualität im allgemeinen. Sowie zur eigenen Sexualität. Geprägt von einem verkrusteten Traditionsbewusstsein, neben einer Religion, die in ihrer ganzen Struktur, als zu hundertprozent barbarisch zu bezeichnen ist. Explizit diese Typen kotzen mich an, sobald ich Diese im öffentlichen Raum sehe. Jeden verdammten Tag, liest und hört man eine neue Scheiße, von genau diesem Abschaum. Pi News, ect. Nur: die gleichgeschalteten Medien, halten geschlossen zusammen. Verschweigen, verleugnen und relativieren, unverändert. Dabei scheint es völlig egal zu sein, wie brutal, grausam und Menschenverachtend eine Tat auch war.

  3. Und dann sind es wieder die Wölfe.
    Armes Deutschland. Wann werden endlich die Verursacher aus unserem Land gejagt`???
    Ich warte auf die Stunde X bis dass Fass überläuft.

    • Aus dem Land gejagt?

      Ich will diese Sch… für uns im Arbeitslager arbeiten sehen! Lebenslang!
      Unter humanitären Bedingungen, damit sie schön lange arbeiten können und müssen und dürfen!


  4. Man kann dieser „Religion“ die Infamie ansehen!
    Haben Sie Phantasie genug, was los ist, wenn der
    in den Alternativ-Medien schon beschriebene
    „Muslim-Flash“ (= Bürgerkrieg gegen Deutsche)
    kommt? Ich vermute mal, die vollgefressenen
    CSU-Politiker mit ihren fetten Wänsten, dicken
    BMWs, Angeber-Luxus-Villen, unverdienten Gehältern
    und Geld von der Chemieindustrie (wie das denn?),
    sind die ersten Opfer. Sogenannte „LEOs“.
    Nein, das sind keine Leoparden, das sind – Bankerjargon –
    „leicht erreichbare Opfer“, besonders die Provinzpolitiker,
    die ja keine Bodyguards haben.
    Dann erfahren sie wenigstens mal persönlich, warum
    sie diese ganzen „Bereicherer“ hereingeholt und denen
    das A….loch vergoldet haben, während sie das eigene
    Volk kaputtschissen!

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein