Laut Urteil des Landgericht hat die Sprecherin der rot-rot-grünen Berliner Landesregierung, Claudia Sünder, „die Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer realen Qualifikationen umfassend getäuscht“. Ihr Lebenslauf sei „fast komplett geschwindelt“. Die ehemalige DDR-Journalisten bleibt dennoch im Amt.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Berliner Landgericht diese Entscheidung bereits am 26. Juli gefällt. In dem Verfahren ging es um Beschuldigungen des Berliner Schriftstellers Hans-Joachim Lehmann, gegen die sich Sünder zu wehren versuchte. Die Berliner Senatssprecherin ist jedoch damit gescheitert, ihm diese und andere Formulierungen zu untersagen.

Sünder ist die Sprecherin des vom Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) geführten rot-rot-grünen Senats. Die 48-Jährige erlitt nun vor Gericht eine krachende Niederlage. Das berichtet der Stern. Lehmann hatte den Lebenslauf Sünders widerlegt. Außerdem nannte er sie „Flunker-Queen“ und eine „tölpelhafte FDJ-Pflanze aus Boltenhagen“.

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Das Landgericht hat nun geurteilt, dass es „hinreichende Anhaltspunkte für die subjektive Wertung“ von Lehmann gebe, dass Sünder „die Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer realen Qualifikationen umfassend getäuscht hat“. Das gelte auch für Lehmanns Meinung, dass es sich bei Sünders biografischen Angaben „um einen fast komplett geschwindelten Lebenslauf“ handelt.

Die Richter haben in ihrem Urteil auch Kritik an den offiziell vom Berliner Senat veröffentlichten Angaben über Sünders Biografie geäußert. Dass als erste Station der heutigen Sozialdemokratin ab 1988 eine Tätigkeit als „Redakteurin Pressedienst Berlin“ aufgeführt werde, sei insofern „irreführend“, als sich ihre Tätigkeit „auf gänzlich unbedeutende DDR-Regionalzeitungen“ beschränkte habe.

Darüber hinaus bemängelte das Gericht, dass die Senatssprecherin in ihrer Biographie angibt, ab 1996 die „Leitung“ einer Immobilienfirma in Mecklenburg-Vorpommern übernommen zu haben. In Wirklichkeit war sie nicht Mitglied der Geschäftsführung, sondern führte lediglich ein Filialbüro. Das sei „nicht vergleichbar mit der Führung eines Unternehmens“, so die Richter.

Auch knapp drei Wochen nach dem Urteil ist die „Flunkerqueen“ noch im Amt. Müller macht keine Anstalten, sie rauszuwerfen. Dabei haben sie und damit alles, was sie im Namen des Senats sagt, jede Glaubwürdigkeit verloren. Aber das ist vielleicht bei Berlins rot-rot-grün getrimmten Journalisten gar nicht so wichtig. Die meisten vertreten ohnehin die Senatspolitik.

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10 Kommentare

  1. Berliner Senat mit graut vor dir.
    Jeder normale Arbeiter oder Angestellte wäre weg vom Fenster und wäre arbeitslos geworden.
    Aber in diesem Rot-Grün-Rot en Misthaufen ist das anders.
    Frage!
    Was wäre wenn es sich um einen von der AfD gehandelt hätte?
    Da wäre ein gezeter gemacht und das Linkenpack hätte sich als Schützer der Demokratie und Wahrheit aufgespielt.
    Wir werden nur noch von Verbrechern regiert allen voran IM ERIKA.
    Vernichtung unserer Heimat und unserer Kultur steht auf ihren Fahnen.
    Wehren wir uns und vertreiben dieses Pack.

  2. Ich kenne nicht den gesamten Lebenslauf – aber die Sache mit der Presse und der „Führung“ empfinde ich jetzt nicht als Rücktrittswürdig. Sie hat – zumindest mit diesen beiden Aussagen – nicht gelogen sondern allenfalls „ausgeschmückt“ – hat das nicht jeder von uns schonmal getan ;).

  3. Lügnerin, Betrügerin, die nicht ihres Amtes enthoben wird? Super! Passt doch zu dieser Partei, wie die Faust aufs Auge. Mittlerweile wird doch bald überall beschissen, gelogen und betrogen. Und das m im großen Stil. Besonders der deutsche Bürger! Und überhaupt: wo doch fast jeder Flüchtling falsche Angaben zur eigenen Identität macht. Mehrfach in den einzelnen Bundesländern, mit immer wieder neuer Identität abkassiert. Behörden, sprich: die Bamf in Bremen, Unterlagen fälscht, auf Deubel komm raus. Und Polizei und sonstige zuständige Institutionen, neben einigen Medienvertretern, sich in Halbwahrheiten üben. Verschleiern und verdecken, geht es um Straftaten und körperliche Übergriffe, getätigt von männlichen Flüchtlingen. Soll mich da noch diese Lug und Trug Story, zum Lebenslauf einer Claudia Sünder noch großartig schocken? Wo doch schon allein der Nachname dieser Frau, genügend Aussagekraft besitzt. Passt!

  4. Hoffen wir das Nürnberg kommt , das Pack ist mittlerweile sowas von verkommen ,werfen den letzten rest von Anstand über Bord ,aber eine alte Frau von neunundachtzig Jahren ins Gefängnis stecken nur weil sie ihre Meinung gesagt hat ,das können sie. Ganz zu schweigen von den vielen GEZ Verweigerern denen Gefängnis droht.

  5. Allzuviele „deutsche Menschen“ in dieser BRD nehmen lieber weiterhin hin von Gewissen- und Charakterlosen belogen, betrogen und auf die Schlachtbank geleitet zu werden um bis zu ihrer endgültigen Vernichtung bequem und ungestört ihrem hedonistischen Dasein frönen zu können. Dazu muß alles Störende und evtl. Belastende ausgeblendet werden.
    Sehr zur Freude der skrupellosen Polit-Verbrecher und ihrer Lakaien.

  6. Unser Politdarsteller alles gescheiterte Existenzen!
    Solche geisteskranken Schwachmatten in dieser Regierung sind für uns, das Volk gefährlich!!!
    Es wird der Tag kommen, an dem man die Politiker zur Verantwortung ziehen wir, und es kann sein, dass dieser Tag ein sehr böser für Sie werden könnte!

  7. Was erwartet ihr denn von einem mit Rot-Rot-Gruenen Pack besetzten Senat. Dieses ganze Pack musste sofort aus Berlin verschwinden. AfD-NPD werden von diesem Pack immer und immer wieder diskriminiert, dieses Deutschhasser Pack wird von unseren Steuern noch bezahlt. Alle Altparteien muessten verschwinden und neu aufgebaut werden, denn dieser alte Gehirn verkorkste Muell muss „ENTSORGT“werden.

  8. Miss Piggy-Puffmutter wird dem Deutschen Volk auch mit einer anderen Biografie nicht mehr schaden koennen, als der Rest der Konsensverbrecher in Amt und „Wuerden“.
    Wenigstens ist sie als entlarvte Luegnerin unter den anderen Betruegern in der Berliner Minusmenschen-Freakshow „gut aufgehoben“.

  9. Solange die Politbonzen keinerlei Haftung übernehmen müssen wird sich nichts ändern.
    Doch stehen alle Anzeichen für einen Wandel am Horizont und dann kommt so eine Art Nürnberg auf alle diese, nennen wir sie mal Bonzen, zu.

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