Sie wähnte sich in Deutschland in Sicherheit. Doch dann begegnete sie hier dem IS-Mann, der sie verkauft hatte – auf der Straße. Die Polizei konnte gegen den IS-Kämpfer, der jetzt in der BRD als Asylforderer auf Steuerzahlerkosten den nächsten Anschlag vorbereitet, nichts unternehmen. Das Mädchen floh aus Angst zurück in den Irak. Aber auch dort ist sie in Gefahr. Jetzt will Ashwaq H. mit ihrer Familie nach Australien auswandern.

Sie werden ermordet, gefangen, versklavt, sexuell missbraucht und verkauft. Das Schicksal von Jesidinnen und Jesiden in Ländern, in denen sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) frei bewegt, ist ein schreckliches. Berichte über in IS-Gefangenschaft gehaltene Jesidenmädchen und —frauen hatten in Deutschland im Jahr 2016 schließlich zur Aufnahme eines Sonderkontingents von 1100 Frauen geführt.

Die bald 19-jährige Ashwaq H. ist eines dieser Mädchen. Sie kam nach Deutschland, wähnte sich in Sicherheit und machte die Erfahrung durch, die für das traumatisierte Opfer zu den schlimmsten zählt: Sie traf auf Abu H., auf den Täter, auf ihren Peiniger, der sich nach ihren Worten derzeit als Asylbewerber in Deutschland aufhalten soll.

„Ein IS-Mann kommt doch nicht einfach nach Deutschland rein“

Ashwaq erzählt gegenüber Sputnik:

„Ich war schon drei Monate bei ihm in Gefangenschaft. Er hat mich dann im Irak verkauft. Danach habe ich mein ganzes Leben im Irak, meine Heimat verlassen, damit ich den Mann vergessen kann. Und ich hätte nie gedacht, dass ich den Mann dann in Deutschland sehen würde.“

2017 merkte sie, dass der Mann ihr hinterherspioniert. Sie habe sein Gesicht deutlich erkannt, sich aber gesagt, dass das unmöglich sei – der IS komme nicht einfach nach Deutschland. „Ich habe dann auch meiner Mutter gesagt, dass ich einen Mann gesehen habe, der wie der IS-Mann aussieht. Meine Mama hat gesagt: Du darfst keine Angst haben, das ist er nicht. In Deutschland gibt es keinen IS“, so die Jesidin.

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„Er kannte mein ganzes Leben in Deutschland“

Am 20. Februar 2018 begann sie ein Praktikum in einem Friseursalon. Am Folgetag um 12 Uhr dann der Schock: Der Mann ist wieder da – diesmal aber wesentlich aktiver: „Er kam auf mich zu und hat gesagt: Darf ich etwas fragen?“, berichtet die junge Frau. „Und ich habe gesagt: Bitte. Und habe schon gewusst, dass er der Mann ist. Er hat gesagt: Du bist Ashwaq. Ich habe gesagt: Nein, ich bin nicht Ashwaq, wer bist du? Er hat gesagt: Doch, du bist Ashwaq und ich bin Abu H.“

Danach habe der Mann auf Arabisch gesprochen, Ashwaq aber immer wieder auf Deutsch geantwortet und betont, sie könne kein Arabisch. „Weiter hat er gesagt: Doch, du bist Ashwaq. Ich weiß, wo du wohnst, mit wem du wohnst, seit wann du in Deutschland bist und in welche Schule du gehst. Er kannte mein ganzes Leben in Deutschland“, erzählt die Jesidin.

Sie teilte den Vorfall ihrer Sozialarbeiterin und später dann auch dem Chef der Waiblinger Polizei mit. „Die haben mir eine Nummer gegeben und gesagt: Wenn du diesen Mann noch einmal siehst, musst du uns anrufen.“ Sie sah ihn zweimal, die Polizei erstellte ein Bild des Täters. „Dann habe ich anderthalb Monate gewartet. Die haben gar nichts gemacht“, teilt das Mädchen mit. Die Lehrerin, an die sie sich ebenfalls gewandt hatte, soll gesagt haben: „Wenn der Irak besser für dich ist, dann gehst du, wenn nicht, dann bleibst du, und wir passen auf dich auf.“ Das Mädchen ging in den Irak.

Aus dem Irak wandte sich Ashwaq H. mit folgendem Video an die Öffentlichkeit:

 

„Ich will nicht mehr zurück nach Deutschland“

Zu der Situation in Deutschland kam hinzu, dass vier ihrer Schwestern jüngst aus der Gefangenschaft befreit worden waren und sie diese im Irak besuchen wollte. Die Sozialarbeiterin sagte, dass Ashwaq bis zu sechs Monate im Irak bleiben dürfe. Spätestens dann müsste sie zurück, sonst ginge es nicht mehr. Doch eine Rückkehr nach Deutschland war für Ashwaq sehr schnell kein Thema mehr.

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„Als ich das meinen Geschwistern und meinem Vater erzählt habe, hat mein Vater gesagt, dass er nicht will, dass ich wieder nach Deutschland gehe, wo dieser Mann ist“, so die junge Frau, die bereits seit knapp vier Monaten im Irak ist und die spätestens im Oktober noch nach Deutschland zurück könnte. Für sie steht fest: „Auf jeden Fall gehe ich nicht mehr hin, egal was jetzt passiert.“

Es ist ihr auch wichtig zu betonen, dass sie unabhängig von diesem Vorfall allen Mitmenschen danken möchte, die viel für sie gemacht und sich viele Sorgen gemacht haben.

„Im Irak kann ich auch nicht leben“

Aber ihr Aufenthalt im Irak ist für die Jesidin auch nicht ungefährlich. Denn obwohl sie bei ihrer Familie untergekommen ist, lebt im Irak auch ein Großteil der Familie des IS-Manns, in Bagdad, wie das Mädchen erzählt. Und was ihre 77-köpfige Großfamilie betrifft, so sind mittlerweile zwar 36 Angehörige befreit oder freigekauft worden, aber „41 sind immer noch in Gefangenschaft und wir haben überhaupt keinen Kontakt mehr“, so das Mädchen. „Ich habe so viel Angst. Wir müssen den Irak unbedingt verlassen, aber nicht nach Deutschland.“ Stattdessen richtet sich ihr Blick nach Australien. Zwei Brüder und eine Schwester Ashwaqs leben bereits dort. Am liebsten würde sie mit der gesamten Familie dort hin.

Bisher kein Täter identifiziert – Bundesanwaltschaft

Mit dem Fall ist mittlerweile die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe betraut, bislang mit einem ernüchternden Ergebnis: „Bislang ist es uns nicht gelungen, einen Täter mit der gebotenen Sicherheit zu identifizieren“, teilt eine Pressesprecherin der Bundesanwaltschaft gegenüber Sputnik mit. Der Fall sei aber noch nicht abgeschlossen.

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5 Kommentare

  1. Unsere Bürger die sich gegen die Umvolkung und die uferlose Migration von völlig kulturfremden und zumeist ungebildeten Menschen wehren sind KEINE RASSISTEN.

    Vielmehr haben diese Bürger das richtige Gespür für das Unrecht und die Verschwendung unserer Gelder an kontraproduktive Einwanderer, die es sich hier auf unsere Kosten bequem machen wollen.

    Durch deren Zuwanderung wird unser Sozialsystem und unser zukünftiger Wohlstand leichtfertig von der Politik aufs Spiel gesetzt, was man durchaus schon als Verbrechen bezeichnen kann.

    Alle Politiker, die ein solches Treiben befürworten, müssen notfalls zum Rücktritt gezwungen werden, denn sie sind entweder von fremden Mächten gelenkt oder geistig nicht mehr zurechnungsfähig.

  2. Täterschutz vor Opferschutz! Betont, bei diesem Klientel! Das hat doch System! Behördliches Ignorantentum! Die drei Affen Politik, sämtlich zuständiger Institutionen! Ashwaq, dieses wirklich vom Leben gezeichnete Mädchen, flieht aus Angst aus diesem Land, indem sie Schutz gesucht hat. Allein, weil dieser Dreckskerl von einem Vergewaltiger – garantiert wird dem so gewesen sein – der Ashwaq, geschlagen, gedemütigt und ihrer ganzen Menschenwürde beraubt hat, von der Staatsanwaltschaft nicht zur Verantwortung gezogen wird. Schlimmer noch: hier, unbehelligt durch die Straßen zieht, und: das arme Mädchen noch bedrohen und belästigen kann. Ein „sogenannter Flüchtling“ der, hier mit herein geschwemmt wurde, dank Frau Merkel! Und es sich hier nun auf Staatskosten gut gehen lässt. Während dieses bedauernswerte Mädchen, aus verständlichen Gründen, sich gezwungen sieht, das Weite zu suchen. Turnt dieser Abu, dieses Monster, hier noch weiter ungeniert herum. Und ganz bestimmt ist der nicht der Einzige männliche Abschaum der hierzulande lebt, und, ob nun im Irak oder Syrien, im Namen der IS gemordet, vergewaltigt und Köpfe ab- und Hälse durchgeschnitten hat. Natürlich kann und konnte Ashwaq nicht so reagieren und agieren, wie es manch eine westlich geprägte Frau eventuell getan hätte. Als dieser menschliche Dreck an fanatischen Scharia Krieger sie bedrängte und bedrohte. Schließlich sind diese Mädchen völlig anders erzogen und geprägt worden. Auch wenn die Jesiden der christlichen Religion angehören, ist ihr kulturelle Hintergrund nicht vergleichbar mit dem Unsrigen. Auch hier ist die Stellung der Frau eine ganz andere. Weshalb man ihr auch keine Vorwürfe machen kann, so reagiert zu haben, wie sie reagiert hat. Was mich aber interessieren würde, ist, woher wusste ihr Peiniger ihre Adresse, und sämtliche persönlichen Details zu ihrer Person. Wer sitzt in den dafür zuständigen Behörden, und gibt diese brisanten Daten preis? Na ja, und was ich von unserem Rechtsstaat halte, und dass nicht erst seit heute, kann sich jeder denken! Angesichts der Verurteilungen, wenn es denn überhaupt zu einer solchen kommt, sobald es um straffällig gewordene männliche Flüchtlinge geht. Die zumeist, obwohl Messerschwingend unterwegs, neben körperlichen Angriffen, sowie sexueller Nötigung, nicht selten, nach einer kurzen Aufnahme der „Identität?“ heim gehen dürfen. Neben, diversen versuchten und vollendeten Vergewaltigungen. Außer, der zuständige Staatsanwalt erteilte einen Haftbefehl. Also: bei all diesem Staatsversagen, sobald es um kriminelle männliche „Schutzsuchende“ geht, verwundert es nicht mehr wirklich, dass ein Fall wie Ashwaq, hier keine großartige Unterstützung findet! Nicht von der Justiz! Nicht von der Polizei! Und ganz bestimmt nicht von unserer Politiker – Elite. Und was diese pathologischen Gutmenschen angeht, die rühren erst recht keinen Finger! Das hat man ja zur Genüge erleben dürfen! Doch wehe dem, der Sami wird abgeschoben, oder irgendein Afghane, da steht jeder Grüne, Linke oder Subversive Linken Typus, Gewehr bei Fuß. Das nenne ich eine bundesdeutsche Schande! Also: „Abu Human, oder, wie auch immer du dich schreibst: dir müsste man, deine Familienplanung samt Stumpf und Stil, entfernen! Ohne Anästhesisten! Du, und deinesgleichen, mit dieser Menschenverachtenden Gesinnung aufgrund dieser, eurer Steinzeit Ideologie, gehört einfach nur ausgemerzt! Und Ashwaq, und all die anderen Geschändeten Frauen und Mädchen, wünsche ich ganz viel Liebe, Kraft und nur das Beste für ihren weiteren Lebensweg!

  3. Germany braucht Muslime u. Araber auch nachgewiesene Is-Terroristen, die Jesidinen als Sexsklavinnen für 100,_ Dollar kauften, u. nach Herzenslust vergewaligten – Dt. Mädchen sagt dem muslimischen/arabischen Abendteuer, daß ihr kommt ! IS-terroristen treffen ihre gepeinigten Jesidinen in der BRD u. Polizei lassen diese straflos bedrohen u. einschüchtern, daß diese schutzlosen Opfer in den Irak zurück fliehen !!!

  4. Ich würde Ashwaq eine Knarre geben und wenn der Kerl ihr wieder auf die Pelle rückt, sollte sie auf den Unterleib zielen.

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