Die Kirche macht ihrem schlechten Ruf als Missbrauchssekte alle Ehre. Über 1000 Kinder sind in Pennsylvania Opfer von sexuellen Übergriffen durch Priester geworden, wie jetzt bekannt wurde. Der Vatikan versucht, die Vorfälle zu verharmlosen und gibt vor, diese zu bedauern.

von Günther Strauß

Sexueller Missbrauch ist in der Kirche wirklich nichts Neues. Nicht erst seit dem neuerlichen Skandal um Kardinal Theodore McCarrick, der über Jahrzehnte hinweg sexuelle Übergriffe verübt haben soll, ist dieses Thema wieder in aller Munde. Laut einem am Dienstag veröffentlichten Untersuchungsbericht haben auch im US-Bundesstaat Pennsylvania mehr als 300 katholische Priester über Jahrzehnte hinweg über tausend Kinder sexuell missbraucht.

Für das Ansehen der Kirche ist dies wahrlich kein Segen. Deshalb bemüht sich Papst Franziskus öffentlich, den Skandal zu verharmlosen und spielt den Fassungslosen. Es gebe nur zwei Worte: „Scham und Bedauern“, erklärte der Vatikan am Donnerstagabend. „Die Opfer sollten wissen, dass der Papst an ihrer Seite ist.“ Genau wie einst die Peiniger, die wehrlose Kinder für ihre abartigen Gelüste missbrauchten.

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Die katholische Kirche müsse „harte Lehren“ aus ihrer Vergangenheit ziehen, meint das Kirchenoberhaupt. Harte Lehren hatten wohl eher die Missbrauchsopfer zu erleiden gehabt. In einem solch abscheulichen Kontext noch deratige Wortspiele an den Tag zu bringen, ist beileibe nicht normal.

Für die Opfer sieht es pauschal erst einmal schlecht aus. Wie aus einem Untersuchungsbericht hervorgeht, seien fast alle der aufgezählten Fälle mittlerweile verjährt. Lediglich gegen zwei Priester konnte Anklage erhoben werden, da die meisten Vergewaltiger bereits verstorben seien. Doch der Papst meint, es sei genug, wenn er den Opfern in seinen Gedanken beisteht. Ob die vergewaltigten Seelen das ähnlich sehen?

Dass Papst Franziskus ein großer Fan von Vergewaltigungen ist, zeigte sich nicht zuletzt, als er die massenhafte Flutung Europas mit illegalen Migranten forderte. Zahlreiche Frauen und Mädchen können ein trauriges Lied davon singen, was es heißt, von einem der Goldstücke bereichert zu werden. Da Papst findet das super und will weitere „Krieger der Hoffnung„, wie er sie nennt, nach Europa schleusen lassen.

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3 Kommentare

  1. Die „Römisch-Katholische Kirche“ ist eine schwerverbrecherische Organisation (war dies auch immer) welche nun gottseidank ihrem Ende entgegengeht! Diese kriminelle Institution wird nicht mehr lange existieren – nicht nur aufgrund aller einschlägigen Prophezeiungen der berühmtesten Seher(innen), auch die „Papstliste“ des Malachias weist den derzeitigen Papst als DEN LETZTEN aus! 🙂

  2. Prima, dann kann der Papst sich ja gleich den Common-Law-Gerichten und dem ITCCS stellen! Und den Ratzinger gleich mitbringen!

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