In Stuttgart werden linksextreme Gewalttäter auf unsere Kinder losgelassen. Wie jetzt bekannt wurde, arbeitet ein führendes Mitglied der linksextremen Szene als Erzieher an einer Stuttgarter Kita der evangelischen Kirche – und das zudem als stellvertretende Leitung. Eine Pressemitteilung der AfD machte den Fall publik.

Mut zur Wahrheit bewiesen die „Stuttgarter Nachrichten“, welche auf den Fall aufmerksam machten. Ein Video soll im Internet den jungen Mann zeigen, wie er sich auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit der Polizei anlegt. „Nehmen Sie den Finger aus meinem Gesicht!“, zischt irgendwann ein Polizist, doch der junge Mann bleibt in Angriffshaltung. Wenn er keine Eskalation wolle, droht er dem Polizisten, „dann lassen Sie uns hier die Rechten provozieren“.

Das Video entstand während der Krawalle durch linke Gegendemonstranten bei der „Demo für alle“, 2016 in Stuttgart. Damals gelang es linken Gegendemonstranten, die Polizeikette zu durchbrechen. Es gab 21 Verletzte, darunter 6 Polizisten.

Dekan Schwesig: „Ich gucke das Video und bin total erstaunt“

Søren Schwesig, Stadtdekan der Evangelischen Kirche in Stuttgart, kennt den Mann auf dem Video, schreiben die Stuttgarter Nachrichten und zitieren den Dekan mit den Worten: „Ich gucke das Video und bin total erstaunt“. Es sei ein völlig anderer Mensch zu sehen, als der, der ihm auf Sitzungen begegne und der seit 2012 als Kita-Erzieher bei Eltern und Kollegen gut angesehen sei. Noch nie gab es eine Klage, sagt Schwesig den Stuttgarter Nachrichten.

Die AfD hat vor wenigen Wochen den Fall per Pressemitteilung veröffentlicht und auf das Video im Internet hingewiesen. Es zeigt über den Fall des Erziehers hinaus auch auf, dass weitere Personen aus der linken Szene, die öffentliche Ämter oder sozialpädagogische Berufe ausüben, sich an Antifa-Aktionen beteiligen. „Im gesunden Patriotismus wittern diese Herrschaften ständig Menschenfeindlichkeit und übersehen geflissentlich den Balken im eigenen Auge“, so Emil Sänze MdL in Baden-Württemberg.

Dies zeige der Fall, „eines der ‚profiliertesten‘ Stuttgarter Linksextremisten und Erzieher in einer vom Kirchenkreis Stuttgart der Evangelischen Landeskirche in Württemberg betriebenen Kita in Stuttgart“, verdeutlicht die Pressemitteilung.

Der Dekan ist nun gefordert zu handeln. Nach dem Urlaub werde Schwesig ein Gespräch mit dem jungen Mann führen, wobei es unter anderem darum gehen wird, ob und wie sein aggressives und radikales politisches Engagement mit der Arbeit als Kita-Erzieher vereinbar sei. „Im Kindergarten tun wir doch Konflikte gewaltfrei besprechen und behandeln“, sagt Schwesig.

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Kita-Erzieher wurde mehrfach zu Bewährungsstrafen verurteilt

Nach Angaben aus Sicherheits- und Justizkreisen ist der betreffende Kita-Erzieher, zwischen 2011 und 2016 einige Male mit dem Gesetz in Konflikt geraten, berichten die Stuttgarter Nachrichten. 2012 ging es z. B. um eine Dose mit Reizgas, die er auf eine NPD-Demo warf. Das Gericht sprach daraufhin eine sechsmonatige Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn aus.

2017 verurteilte das Stuttgarter Amtsgericht den jungen Mann wegen Strafvereitelung zu zehn Monaten auf Bewährung. Der Pädagoge soll die Feststellung der Personalien eines Begleiters auf der Straße verhindert haben, indem er sich der Polizei in den Weg stellte. „Verpisst euch. Geht wieder dahin, wo ihr hergekommen seid“, beschimpfte damals der Begleiter die zwei Polizisten.

Doch im Internet existiert noch ein weiteres Video, das den stellvertretenden Kita-Leiter bedenkenswerte Äußerungen tätigen zeigt. Das Video zeigt den Erzieher im Dezember 2017 bei einer Rede zu den Razzien der Polizei nach den G-20-Krallen in Hamburg. „Die Leute, die Raum und Infrastruktur dafür zur Verfügung gestellt haben, dass dieser Widerstand in Hamburg so auf die Straße getragen werden konnte, wie er getragen worden ist, sollen kriminalisiert werden“, kritisiert er.

CDU-Politiker fordert Entlassung des Kita-Erziehers

Allein dieses Video ist für Thomas Blenke, Sicherheitsexperte und Fraktionsvize der CDU im baden-württembergischen Landtag, ein Grund, den Kita-Erzieher rauszuwerfen. „Bei den gewaltsamen Krawallen anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg wurde bisher nie dagewesene Gewalt gegen Polizisten ausgeübt“, sagt er. „Wer sich von solcher Gewalt nicht distanziert oder sie gar gutheißt, ist nicht geeignet, als Erzieher zu arbeiten.“

Einen öffentlichen Aufschrei gegen den Kita-Erzieher wird es wohl nicht geben, mutmaßen die Stuttgarter Nachrichten, denn Linksextremisten werden relativ nachsichtig behandelt, kämpfen sie doch nach eigener Darstellung für eine bessere Welt, heißt es dort. „Wenn es ein Rechtsextremist wäre“, wird ein Beamter zitiert, „hätte sich um die Kita längst eine Menschenkette gebildet“, schreibt die Zeitung.

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2 Kommentare

  1. Diese Linke Ratte ist nicht die einzige Drecksratte die für Merkel unentbehrlich ist.
    Solche Drecklappen sofort aus dem Dienst entfernen. Soll sich von der SPD – Zahlstelle Geld auszahlen lassen. Dann kann er brav weiter seiner Verdrehten Ideologie nachrennen.
    Unsere Kinder brauchen Schutz vor solchen Roten und Grünrn Ratten.
    Ein Wunder das das die „Stuttgarter Zeitung“ gedruckt und somit veröffentlicht hat.

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