Merkel hat mit ihrer Politik der offenen Grenzen dafür gesorgt, dass unbemerkt massenweise islamistische Terroristen nach Deutschland kommen konnten. Die Quittung dafür bekommt aber die Zivilbevölkerung. Wie das Bundesamt für Katastrophenschutz mitteilt, sieht man sich der Gefahr von Anschlägen mit Giftstoffen ausgesetzt und ist selbstredend in keinster Weise darauf vorbereitet.

von Norbert Zerr

„Deutschland muss Maßnahmen beim Bevölkerungsschutz treffen“, mahnt das Bundesamt für Katastrophenschutz. Viele Einsatzkräfte seien auf Anschläge mit Chemie- oder Kriegswaffen nicht eingestellt. Auch auf Terroranschläge mit Giftstoffen sei Deutschland nicht ausreichend vorbereitet. Es sei dringend notwendig, Maßnahmen für den gesundheitlichen Bevölkerungsschutz zu treffen, sagte der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Die Gefahr eines Giftanschlags sei durchaus real, denn man habe in Köln unter anderem Rizin gefunden. Rizin gilt als einer der gefährlichsten Bio-Kampfstoffe der Welt. Er ist leicht herzustellen. Offenbar war in Köln ein Anschlag mit Rizin geplant. Im Juni hatte die Polizei in Köln einen Tunesier festgenommen, der das hochgiftige Rizin hergestellt hatte. Die Bundesanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass der Mann eine biologische Bombe bauen und an einem belebten Ort zünden wollte.

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Viele Einsatzkräfte seien bei Anschlägen durch biologische oder chemische Kampfstoffe unvorbereitet. Aber auch Krankenhäuser und Rettungsdienste seien mangelhaft vorbereitet und geschult.

Dies sei auch der Fall für Anschläge mit Kriegswaffen. Bei den Anschlägen in Paris 2015 hätten die Angreifer Kalaschnikows verwendet. Kriegsgewehre würden ganz andere Verletzungen verursachen, als eine Pistole. Rettungskräfte müssten auf solch schwere Verletzungen vorbereitet sein. Dazu sei auch spezielle Ausrüstung in den Rettungswagen notwendig, mahnt Unger.

Die Warnung des Katastrophenschutzes lässt nichts Gutes erahnen und weckt Erinnerungen an die beiden „Nowitschok-Fälle“ in Großbritannien. Was hat man in Deutschland vor? Sind neue Anschläge geplant? Giftanschläge? Jüngst warnte Bayerns Innenminister Herrmann vor der anhaltenden Gefahr durch gewaltbereite Islamisten für die innere Sicherheit. Auch in Deutschland bestehe eine anhaltend hohe Gefahr für dschihadistisch motivierte Gewalttaten. Islamisten seien bereit, auch biologische Waffen einzusetzen. Die Sicherheitsbehörden seien deshalb besonders wachsam. Die Grenzen schließt man aber trotzdem nicht.

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4 Kommentare

  1. Hoffentlich gibt es Giftgasangriffe, gell, aber nur bei denen, die unbedingt Migranten in unbegrenzter Zahl und bei offenen Grenzen wollen, gell?

  2. Dass „im Westen“ mit seiner geistesgestörten utopischen „Wolkenkuckucksheim-Welt“ eine solche hereingetragene Katastrophe stattfinden wird ist absolut sicher und nur eine Frage der Zeit!!! Das weiß eigentlich JEDER Experte für Sicherheitsbelange, allerdings werden selbst diese in der „BRD“ längst zensiert bzw. zwangsversetzt… Man muss annehmen, dass sich „im Westen“ eine Geisteskrankheit breitgemacht hat, die einen unbedingten Willen zum Suizid (bzw. Sui-Genozid) beinhaltet… Aber selbst beim „Großen Bruder“, den verbrecherischen USA (die wissen, wofür sie bestraft werden!) ist schon seit längerem die Panik vor einer Vernichtung IM EIGENEN LAND (längst überfällig!) existent, die vor der kleinen, handlichen „schmutzigen Bombe“, der nuklearen oder chemisch-bakteriellen Vernichtung kleinerer Einheiten wie z.B. der Stadt New York… 🙂

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