Als Vorreiterin der #MeToo-Kampagne ist die Schauspielerin Asia Argento eine der prominenten Frauen, die Ex-Hollywoodmogul Weinstein sexuelle Übergriffe vorgeworfen haben. Nun wird bekannt: Sie selbst hat sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht. Ihrem minderjährigen Opfer soll sie sogar 380.000 US-Dollar Schweigegeld gezahlt haben.

von Ernst Fleischmann

Es klingt wie ein schlechter Scherz, doch es ist die bittere Wahrheit. Die Schauspielerin Asia Argento, die öffentlich eine regelrechte Hetzkampagne gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein losgetreten hatte, weil dieser eine große Anzahl an Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt haben soll, ist selbst kein unbeschriebenes Blatt. Wie jetzt bekannt wurde, hatte sie im Jahre 2013 selbst einen 17-jährigen Jungen vergewaltigt.

Ihrem Opfer, dem Schauspieler Jimmy Bennett, soll sie im Anschluss der abscheulichen Tat stolze 380.000 US-Dollar Schweigegeld gezahlt haben, wie die „New York Times“ berichtet. Bennett stellt das Geschehen folgendermaßen dar: Er und Argento hätten sich im Mai 2013 in einem Hotel in Kalifornien getroffen. Sie habe ihm Alkohol gegeben. Später habe sie ihn geküsst, aufs Bett geworfen und Oralsex an ihm vorgenommen. Dann hätte sie sich auf ihn gelegt, und sie hätten gegen seinen Willen Sex gehabt. Asia Argento war zum Zeitpunkt der Tat 37 Jahre alt, ihr Oper gerade einmal 17.

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Nach der Vergewaltigung soll Argento den Jugendlichen sogar noch genötigt haben, Fotos zu machen. Einige der Bilder liegen der „New York Times“ nach eigenen Angaben vor. Auf der Fahrt nach Hause habe sich Bennett verwirrt, beschämt und geekelt gefühlt. Die Erfahrung habe ihn traumatisiert und seiner Karriere geschadet. Dies spiegelt sich deutlich in seinen Einnahmen wider. In den fünf Jahren vor der Vergewaltigung im Jahr 2013 habe er mehr als 2,7 Millionen US-Dollar eingenommen. Später nur knapp 60.000 Dollar im Jahr.

Wie pervers das Handeln der Schauspielerin Asia Argento ist, zeigt sich daran, dass sie selbst behauptet, Filmproduzent Harvey Weinstein habe sie im Jahre 1997 zum Oralverkehr gezwungen. Dann unterstützte sie im Jahre 2017 die mediale Hetzjagd auf Weinstein und wurde zum Gesicht der #MeToo-Kampagne gegen sexuellen Missbrauch. Dass sie sich jedoch selbst des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht hat, ist an Doppelmoral nicht zu überbieten. Eine Vergewaltigerin setzt sich gegen sexuellen Missbrauch ein – willkommen in Absurdistan.

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10 Kommentare

  1. Ich kann das nicht verstehen ! Wenn man selbst ein Schwein ist, sollte man den Ball doch flach halten und nicht das Maul aufreißen und Existenzen vernichten !!! Das Weib hat wohl nicht viel Glück beim Denken….

  2. Wieso kommt das jetzt ans Licht. Wer hat da auf Auftrag geschnüffelt um dies ans Licht zu zerren. Cui bono?
    Ich glaube der Päd. Ring will hier wieder von sich selbst ablenken. Aber gut ist wenn die Wahrheit in jedem Fall herauskommt.

  3. „Filmproduzent Harvey Weinstein habe sie im Jahre 1997 zum Oralverkehr gezwungen.“

    Selbst unter Drogen fällt der Dominostein. „Wenn der das kann und ungeschoren wegkommt, dann kann ich das auch.“

    Wie jetzt bekannt wurde, hatte sie im Jahre 2013 selbst einen 17-jährigen Jungen vergewaltigt.

  4. Sowas nennt sich dann wohl Emanzipation – es ist verwerflich und sie hat weder sich noch echten Opfern sexueller Gewalt einen Gefallen getan.

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