Im multikriminellen Dortmund sind innerhalb von nur einer Woche gleich zwei Joggerinnen Opfer sexueller Übergriffe durch einen Migranten geworden. Die Täterbeschreibungen ähneln sich, daher könnte es gut sein, dass derselbe Asylforderer gleich zweimal zugeschlagen hat.

von Günther Strauß

Am Montag des 13. August ist es im kleinen Wald östlich des Zoos an der Hacheneyer Straße/Zillestraße in Dortmun zu einem Fall von kultureller Bereicherung gekommen. Eine 54-jährige Joggerin lief auf dem zweiten Fußweg entlang des Berufsförderungswerkes, der parallel zur Zillestraße verläuft. Plötzlich wird sie von hinten angegriffen.

Es war wieder einmal ein „Unbekannter“, der sich an der Deutschen vergreifen wollte. Er rang die Joggerin zu Boden und würgte sie. Wie ein wildes Tier zog er ihr die Hose herunter und das Oberteil hoch, um sie zu vergewaltigen. Die 54-Jährige wehrte sich und rief laut um Hilfe. Doch statt von seinem Opfer abzulassen, würgte der Täter sie weiter, bis sie kaum noch Luft bekam.

Um der Vergewaltigung zu entgehen, musste sich die Frau überwinden, dem Sextouristen eine Alternative anzubieten. Sie unterbreitete das Angebot, ihn mit der Hand zu befriedigen. Darauf ließ sich der fremde Sittenstrolch ein und flüchtete im Anschluss in Richtung Hacheney.

Folgende Täterbeschreibung gab das Opfer bei der Polizei zu Protokoll:

  • zwischen 30 und 40 Jahre alt
  • etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlank
  • nach dem Erscheinungsbild des Mannes könnte sich um eine Person aus Nordafrika gehandelt haben
  • Trainingsjacke, graue Jogginghose und rotes T-Shirt mit weißem Vereinsemblem und weißer Aufschrift
  • Dreitagebart
Mit diesem Phantombild sucht die Polizei einen fremden Sextouristen

Zeugen, die die Tat beobachtet oder Hinweise auf den Fluchtweg, bzw. die Identität des Täters geben können, melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231 132 74 41.

Die zweite Tat innerhalb von einer Woche

Nur wenige Tage nach dem Sexuellen Übergriff auf eine Joggerin in Dortmund ist es in der gleichen Stadt zu einem weiteren abscheulichen Vorfall gekommen. Das Opfer – wieder eine Joggerin. Die 60-jährige Frau war laut Polizei am Samstag (18. August) gegen 11:30 Uhr auf dem Ostberger Feldweg im Dortmunder Stadtteil Lichtendorf unterwegs. Dann kam ihr der Täter entgegen und zwang sie unter Drohungen zu sexuellen Handlungen. Wie es dann weiterging, darüber macht die Polizei noch keine Aussagen.

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Was auffallend ist: Das Opfer beschreibt ihren Peiniger ganz ähnlich wie die Frau, welche nur wenige Tage zuvor sexuell missbraucht wurde. Der „unbekannte Täter“ wird als arabisch aussehend und circa 40 Jahre alt beschrieben. Er soll etwa 170 bis 175 cm groß sein. Er hatte kurze dunkle Haare, war von schmaler Statur und mit einer grauen Jogginghose und weißem T-Shirt bekleidet.

Die Polizei macht aktuell keine Angaben darüber, ob es sich beim Täter um ein und dieselbe Person handeln kann. Die Ermittler bitten aber die Bevölkerung um Mithilfe: „Wer hat in der Umgebung des Tatortes eine verdächtige Person bemerkt, auf die möglicherweise die Täterbeschreibung passen könnte? Wer kann Hinweise zur Identität oder den Aufenthaltsort des Täters geben?“

Zeugen zu diesem Vorfall wenden sich bitte ebenfalls an den Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231 132 74 41.

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1 Kommentar

  1. Hass! Hass! Allein, wenn ich Diese Steckbriefe oder Phantom Bilder sehe, könnte ich 24 Stunden speien! Arabisch, Nordafrikanisch, Schwarzafrikanisch, osteuropäisch oder südosteuropäisch. Wovon die drei erstgenannten, Vergewaltigungstechnisch, hier am aktivsten unterwegs sind! Größtenteils mit Gesichtern, die nur die eigene Mutter lieben kann. Der überwiegende Teil von diesen Islam geprägten Dreckskerlen, kennt von Geburt an, weder Respekt noch Achtung dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Und besitzt weder Charme noch Herzlichkeit! Das hat ihr Prophet, dieser Mohammed, der selbst nichts anderes war als ein Pädophiler, in seinen „heiligen Schriften“ tunlichst ausgelassen. Aber im Koran Salbungsvolle Worte schwingen, und mit Rosenwasser besprengte leere Worthülsen predigen, inklusive, Menschenverachtende Suren, darin sind Muslime die alleinigen Weltmeister. Mohammed, dieser Vorreiter, ehelichte die kleine Aisha, oder wie auch immer sich dieser Name schreibt, mit gerademal 6 Jahren, penetrierte sie aber erst mit 9 Jahren. Bestimmt ein freudiger Moment für das arme Kind, als der voll entwickelte Penis des alten Propheten in ihre Zierlichkeit eindrang. Sofern dieser ganze schriftlich überlieferte religiöse Hokuspokus überhaupt der Wahrheit entspricht. Jedenfalls im Vergleich zur unbefleckten Empfängnis im christlichen Glauben, eine geradezu schmerzfreie Prozedur. Wie auch immer! Fakt ist: Deshalb wohl auch dieser Jungfrauenkult in islamischen Länder. Wenn möglich, auch noch beschnitten und wieder zugenäht. Damit dann so ein perverser muslimischer Scheißkerl, allein des Beweises wegen, die Naht höchstselbst mit dem Messer auftrennt, bevor er in den Unterleib eindringt. Doch ich schweife ab! Nun, haben wir diese triebgesteuerten Penis – Monster hier. Überaus herzlich empfangen, von einem Haufen Politischer Ignoranten und blauäugigen Gutmenschen. Tagträumer und Realitätsverweigerer, die sich der Kehrseite, angesichts dieser Vielfalt an kulturellen Unterschieden, Denk- und Handlungsweise, erkennbar nicht bewusst sind. Neben dieser einen Religion, die sich als die friedfertigste unter all den Religionen schlechthin nennt. Der Islam! Patriarchal, archaisch geprägte Männer, die, geht es um ihre eigene Sexualität im früh pubertären Stadium hängen geblieben sind. Diese sogenannten Prinzen der Familie. Männer oder junge Burschen, die aufgrund dieser Fehlprägung, unter totaler Selbstüberschätzung leiden. Die, in ihren Heimatländern, Frauen und junge Mädchen, von oben bis unten nur Tuchverpackt zu Gesicht bekommen. Wenn überhaupt. Männer, denen man seit unzähligen Generationen vermittelt hat, dass das weibliche Wesen in der Gesellschaft überhaupt keinen Stellenwert hat. Lediglich zu benutzen sei wie ein Gebrauchsgegenstand, und dabei stets unterwürfig und devot zu sein hat. So, und nu, sind diese minder emphatisch veranlagten, egoistischen Sexmonster hier. Neben diesen Buschmännern, die geprägt sind, durch althergebrachte Traditionen und Stammes – Riten. Sehen hier, all die lockeren, selbstbewussten und selbstbestimmten Frauen und jungen Mädchen. Die sich erhobenen Hauptes, westlich gekleidet, und völlig unkompliziert in ihrem Denken und Auftreten, der Öffentlichkeit präsentieren. Was für weltlich aufgeschlossene Männer, grundsätzlich kein Problem darstellt. Jedoch dieser Neuzugang an männlichen Flüchtlingen einfach nicht klar kommt. Jedenfalls der überwiegende Teil nicht. Deshalb auch diese Zahlreichen Übergriffe und Attacken! Und da Deutschland kein Selbstbedienungsladen für sexuell gestörte männliche Asylbewerber ist, und: „Mann“ aufgrund seiner Kultur oder Religion keine Zurückweisung, noch ein „Nein“ akzeptiert, nimmt sich, der sogenannte schutzsuchende Mann, halt Frau/ Mädchen mit Gewalt. Fühlt sich besagter „Mann“ eventuell auch noch in seinem falsch verstandenen Ehrgefühl verletzt, schlachtet er das Weib kurzerhand ab. Stellt ja eh keinen Wert dar in seiner Kultur. Und erst recht nicht, wenn es sich um eine Ungläubige handelt. Daran haben all diese selten dummen Klugschwätzer, diese linksliberal versifften Asylromantiker nicht mal Ansatzweise gedacht. Kulturelle Bereicherung hieß das Schlagwort. Ein wahrer Goldschatz, von dem ganz Deutschland profitieren wird. Ein Scheißdreck! Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, sexuelle Nötigung, schwere und mittelschwere Körperverletzungen, neben freilaufenden Exhibitionisten. Wie dieser Mistkerl auf dem Bild. Und man möchte in diese, seine widerwärtig abstoßende Fresse nur noch reinschlagen! Ein Visage, von mittlerweile verdammt vielen Visagen. Fratzen, die enorm viele Frauen, Mädchen, ja, selbst Männer, zwangsläufig sehen mussten, als man sie vergewaltigte, genötigt hat, oder in welcher Art und Weise auch immer, belästigt und bedrängt hat. Tagtäglich, sieht man betont diesen Typus von Mann auf den Straßen. Überall! Massenweise! Und dieser Zustand kotzt mich an! Allein wie die dich als Frau von oben bis unten abscannen, und Augenfick betreiben. Deutschland wird entstellt. Als Bürger dieses Landes fühlt man sich ausgeliefert von der eigenen Obrigkeit! Und im Stich gelassen von der eigenen Justiz! Angst? Nö. Wut! Zorn! Kommt mir einer von diesem männlichen Abschaum quer, reagiere ich dementsprechend. Spitze Haarschere gehört nun zu meinen persönlichen Ausgeh – Utensilien. Verhalte mich fast schon wie ein Wüsten- oder Dschungeltier an der Tränke. Hysterisch? Paranoid? Nein, nur sich dieser traurigen Realität hierzulande bewusst! Mir tun all diese Opfer so unendlich leid! Schau‘ n mer mal, wie lange gesamt Deutschland noch still hält, angesichts, dieser gewaltigen Anzahl an Vergewaltigungen und anderen Straftaten!

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