Vielleicht glauben Sie, dass die heutigen Ärzte so gut ausgebildet sind, dass sie problematische Nebenwirkungen von Medikamenten abschätzen können. Möglicherweise glauben Sie ausserdem, dass Chirurgen nur dann eine Operation vornehmen, wenn sie physisch und mental dazu in der Lage sind. Dass sie die Operation also nur durchführen, wenn sie sicher sind, den Patienten keinesfalls in Gefahr zu bringen. Leider zeigen zwei aktuelle Studien, dass man das besser nicht glauben sollte. Sie enthüllen wichtige Aspekte, warum die Schulmedizin eine Gefahr für Ihre Gesundheit, ja sogar für Ihr Leben bedeuten kann.

Pharmaindustrie kümmert sich um Medizinstudenten

Die grossen Pharmaunternehmen beeinflussen die Studienpläne der künftigen Mediziner so stark und gleichzeitig so unauffällig, dass man bereits von sog. „heimlichen Lehrplänen“ spricht. Dadurch soll mit den entsprechenden Pharma-Marketing-Massnahmen schon während des Medizinstudiums eine möglichst enge Beziehung zwischen Student und Pharmaindustrie aufgebaut werden, die später dazu führen wird, dass der Arzt hochmotiviert die Medikamente der betreffenden Firmen verschreibt.

Es besteht also der berechtigte Verdacht, dass Medikamente oft nicht aus Notwendigkeit oder aus Mangel an Alternativen verordnet werden, sondern weil der Arzt möglichst viele Medikamente seines „befreundeten“ Pharmaunternehmens an den Mann bzw. Patienten bringen möchte. Folglich könnte es durchaus sein, dass Ärzte zu jenem Personenkreis gehören, denen man besser nicht allzu viel Vertrauen entgegen bringt.

Chirurgen operieren unausgeschlafen und erschöpft

Eine weitere fast noch schlimmere Gefahr, die von Ärzten ausgeht, ist jene, der man ausgesetzt ist, wenn man im Tiefschlaf der Narkose liegt und kein bisschen mehr davon mitbekommt, was einem widerfährt. Ob der Chirurg ausgeschlafen ist, ob er gerade von seiner Frau verlassen wurde und deshalb keinen klaren Gedanken fassen kann, ob er selbst oder eines seiner engsten Familienmitglieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, ob er möglicherweise unter dem Einfluss von Drogen steht, davon erfährt der Patient nichts.

Und so operieren zahllose Chirurgen munter drauf los, und zwar auch dann – so fand eine Studie heraus – wenn sie unausgeschlafen und sich in völlig ermattetem Zustand befinden. Dass sich in diesem Falle die Patienten kaum in sicheren Händen, sondern in ernsthafter Gefahr befinden dürften, versteht sich von selbst.

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Enge Freunde: Pharmaindustrie und Mediziner

Die erwähnte Studie wurde von Kirsten Austad und Aaron S. Kesselheim von der medizinischen Fakultät der Universität Harvard durchgeführt und kürzlich im Fachmagazin PLoS Medicine veröffentlicht. Austad und Kesselheim wiesen nach, dass die Pharmagiganten einen „heimlichen Studienplan“ aufgestellt hätten, der künftige Ärzte ganz im Sinne der Pharmaindustrie beeinflusse.

Dies geschehe durch intensive und pausenlose Kontakte zwischen Studenten und pharmazeutischen Unternehmen, so dass die Mediziner automatisch eine positive Einstellung zu den Marketingmassnahmen für verschreibungspflichtige Medikamente entwickelten. Jegliches Misstrauen in Bezug auf mögliche Nebenwirkungen wird im Keime erstickt.

Medizinstudenten gesponsert von der Pharmaindustrie

Das Forscherteam aus Harvard untersuchte alle veröffentlichten Studien, die sich mit diesem Thema beschäftigten und analysierte die Daten von insgesamt 9.850 Medizinstudenten aus 76 verschiedenen Universitäten. Die Resultate ergaben, dass die meisten Medizinstudenten eng mit der Pharmaindustrie verbandelt waren und sich dieser Kontakt in deren späteren Praxisjahren noch intensivierte.

Geschenke und kostenlose Seminare für Medizinstudenten

Bis zu 90 Prozent aller Studenten, die in Kliniken direkt mit Patienten arbeiteten, erhielten von Pharmaunternehmen Ausbildungsmaterialien zur Verfügung gestellt, kostenlose Seminare oder auch Geschenke in Form von z. B. Büchern, DVDs oder Aktivwochenenden. Die meisten Medizinstudenten waren dazu noch der Meinung, dass es absolut in Ordnung sei, Geschenke von Medikamentenherstellern zu erhalten und diese auch anzunehmen.

Sie rechtfertigten sich damit, dass sie als Studenten schliesslich meist in mehr oder weniger grosser finanzieller Not lebten und folglich auf die Zuwendungen der Pharmaindustrie fast schon angewiesen seien. Einige Medizinstudenten erklärten, es müsse zwangsläufig deshalb ethisch einwandfrei sein, die von den Pharmaunternehmen gesponserten Geschenke anzunehmen, da die meisten anderen Studenten diese ja auch annehmen würden.

Mehrheit der Medizinstudenten ist sich des Pharma-Einflusses nicht bewusst

Fast zwei Drittel der Studenten war der Meinung, dass sie trotz der Tatsache, dass sie sich regelmässig von den Lobbyisten der Pharmaunternehmen beschenken liessen, immun gegen Vorurteile und Voreingenommenheit seien. Die Meinung der Studenten darüber, ob die Interaktion von Ärzten und der Industrie gesetzlich oder von den Fakultäten geregelt werden sollte, war hingegen gespalten.

Einfluss der Pharmaindustrie muss reduziert werden

Kein bisschen gespalten waren diesbezüglich hingegen die Wissenschaftler und empfahlen, dass es zumindest auf Ebene der Fakultäten zu einschneidenden Änderungen kommen sollte, um die enge „Beziehung“ zwischen Ärzten und den Pharmavertretern ein wenig zu lockern, wenn nicht gar zu lösen. So sollten die Universitäten die fast schon permanente Berieselung der Studenten mit Pharmawerbung unterbinden. Lehrärzte sollten sich ihrer Vorbildfunktion für die Studenten bewusst sein und die Zuwendungen der Pharmaindustrie ablehnen.

Mehr Berufsethik erwünscht

Ein geringerer Einfluss der Industrie auf die medizinische Ausbildung hätte mindestens zwei wichtige Konsequenzen: Erstens würde die Berufsethik der Mediziner wieder deutlich an Qualität, Glaubwürdigkeit und Integrität gewinnen. Zweitens würden sich die Mediziner bei der Wahl der passenden Therapie und der Verordnung von Medikamenten weniger an den Empfehlungen der Pharmaindustrie als vielmehr an den Ergebnissen klinischer Studien oder anderweitigen wissenschaftlichen Bewertungen orientieren – wobei natürlich auch viele Studien und wissenschaftliche Arbeiten nicht selten unter dem regulierenden Einfluss der Pharmaunternehmen entstehen.

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Pharmaindustrie lässt nicht locker

Allerdings befürchteten die Harvard-Wissenschaftler, dass es ziemlich schwierig werden könnte, den Einfluss der Pharmariesen in der genannten Weise einzuschränken, da deren Position an den medizinischen Fakultäten unvorstellbar gefestigt sei und deren Sponsoring die Universitäten und Kliniken wie eine Krake mit ihren Fangarmen unerbittlich im Griff habe, so dass es für die betreffenden Studenten und Ärzte – selbst wenn sie wollten, was jedoch, wie oben erwähnt, eher selten der Fall ist – kaum ein Entkommen gäbe.

Für Patienten bedeutet das, dass die ihnen verordnete Therapie oft nur deshalb verordnet wird, weil die entsprechenden Medikamente gerade vom Hersteller bevorzugt beworben werden, aber nicht unbedingt daher, weil sie sich in klinischen Studien als besonders viel versprechend oder nebenwirkungsarm gezeigt haben – wie man sich das als Patient vielleicht wünschen würde.

Doch das ist nicht der einzige Wunsch, dessen Erfüllung den Patienten verwehrt wird. Wer sich operieren lassen muss, hofft inständig auf einen kompetenten, verantwortungsbewussten und folglich auch ausgeruhten Chirurgen. Leider scheint die Trefferquote, einen solchen zu erwischen, immer weiter zu sinken.

Ärzte leiden unter Schlafmangel

So wies ein Artikel, der kürzlich in der kanadischen Mediziner-Fachzeitschrift CMAJ(Canadian Medical Association Journal) veröffentlicht wurde, darauf hin, dass Ärzte ihre Patienten oft einem grossen Risiko aussetzen, da sie an akutem Schlafmangel leiden. Die Wissenschaftler machten auf eine Studie aufmerksam, die sich des Themas „Schlafmangel bei Ärzten“ annahm und feststellte, dass Unausgeruhtsein des Arztes zunehmend der Grund für Komplikationen bei Operationen sei – und zwar vor allem dann, wenn der betreffende Chirurg in der vorangegangenen Nacht weniger als sechs Stunden Schlaf bekommen hat.

Die 10jährige Studie führte bereits zu streng limitierten Arbeitszeiten bei Medizinstudenten, ausgebildete Ärzte jedoch betrifft das Arbeitszeitlimit nicht. Während ausserdem Ärzte im Praktikum meist während Operationen streng beaufsichtigt werden, geschieht das bei erfahrenen Ärzten kaum noch, so dass deren Fehler so gut wie nie ans Tageslicht gelangen.

Schlafmangel entspricht 0,5 Promille

Das Problem der überlasteten und daher unausgeruhten Ärzte könnte sich in Zukunft aufgrund der Personaleinsparungen noch verschärfen, schreiben die Redakteure des CMAJ, die Ärzte Noni MacDonald, Paul Hébert, Ken Flegel und Matthew Stanbrook, in einem Editorial. Schlafmangel aufgrund von Nachtdiensten führt in etwa zur selben Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit und der motorischen Fähigkeiten wie ein Blutalkoholgehalt von über 0,5 Promille.

Wird man mit einem solchen Blutalkoholgehalt am Steuer erwischt – was je nach Konstitution bereits mit einem halben Liter Bier der Fall sein kann – dann ist man um 500 Euro ärmer, um 4 Punkte reicher und darf sich außerdem für einen Monat von seinem Führerschein verabschieden. Der Grund ist einfach: Mit 0,5 Promille steigt das Unfallrisiko auf das doppelte – und das ist nicht nur im Strassenverkehr so, sondern auch im OP. Hoffen Sie also bei Ihrem nächsten Krankenhausbesuch auf einen ausgeschlafenen Arzt.

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16 Kommentare

  1. Würde ich icht unbedingt behaupten, die Chirugen tun auch etwas gutes, ich mein wenn man einen Patienten einfach mit Medikamten ( Betäubungsmitteln) abstaubt ist dies meist beschissen. Es gibt aber auch gute Naturheilpraktiker, konnte ich auch genug von kennen lernen.

    Angeblich geht es ja damit schneller, aber eigentlich greifen diese euren Magen, Leber usw. halt einfach Organe, deshalb bin ich nach paar Jahren auf Mariuhanna umgestiegen, weil es einfach besser war für meine Persönlichkeit, dass bedeutet nicht das ich ein Drogensüchtiger bin, dieses Kraut hat mir viel mehr Gebracht als jede Behandlung bisher, Ausgenommen Physio Therapie aber bei einigen Menschen ist dies halt auch wiederrum anders ausgeprägt. Ich selbst hatte deshalb schon garantiert Geldstrafen von knapp 1,5k €, desweiteren Weigere ich mich Strickt gegen diese Regulierung in Deutschland.

    • und bei den Apotheken Kursen möchte ich erst garnicht anfangen, der Konsum selbst ist ja Jeden selbst überlassen. Ich selbst Kenne Bong Raucher, die einen sind Joint Raucher und wiederum die anderen Rauchen es über einen Vaporizer ( Vermutlich die gesündeste Option(wobei ich persönlich dabei nicht so sicher bin weil es einfach die Lunge wieder Freimacht und desweiteren auch gegen sehr viele Sorten von Muskelerkrankungen hilft, Psyhcoloogisch gesehen ist dies auch gut für Alkoholiker weil diese einfacher von den physischen und psychischen Nebenwirkungen von Alkohol abkommen.)) Desweiteren bin ich der Meinung das jeder Kiffer ein besseres Gedächnis hat als jeder Alkoholiker. Aber da jeder Mensch hier und auch fast Weltweit denkt, Ganja schadet dem Verstand, in den Jungen Jahren kann es sein, würde selber aber nicht behaupten dass es so ist. Kenne genug Leute die Kiffen seit Ihrer Jugend, diese sind aber klar geblieben, natürlich kenne ich auch weitere, die anschließend in die Falschen Kreise gekommen sind und angefangen haben Pepp ( Amphetiamine (ausschrifft kenne ich jetzt nicht weils einfach Tabu war für mich)) oder weitere Drogen wie Kokain, Heroin oder sonstwas zu nehmen (da gibt es Haufweisen welche von=). Ich selbst tolleriere für die Legalisierung von Mariuhanna auch wenn ich es Falsch Schreibe. Normalerweise hat Marihuanna mehr Positive Effekte als Negative, hilfreich beim Lungenversagen, hilfreich bei Alkoholsucht, hilfreich bei Depressionen, hilfreich gegen Übelkeit, hilfreich gegen Magen und Darm Probleme, da gibt es sicherlich noch viel mehr….

      Am meisten ist es aber für so genannte Körperlich Behinderte geeignet.

          • Ich kenne die Gestzeslage aus den Niederlanden Persönlich, ich würde vermuten das 4 Gramm als Tagesdosis volkommen ausreichend sind (ich nenne es mal Ganja) mit anderen Drogen habe ich keine Erfahrung gemacht. Aber ich kenne auch Leute die sind Erleuchtet worden durch Ectasy. Bei weiteren Drogen kann ich leider keine Antwort geben. Die Drogen die wirklich Schlimm sind Crystal Meth und Kokain. Mehr kann ich dazu nicht mehr Sagen.

  2. hallo ich kann den meisten kommentaren nur zustimmen weil ich selbst erlebt habe wass es heist das glück zu haben einen frischen arzt bzw chirurgen zu erwischen,hatt herzinfarkt,notärztin blieb daussen an der tür stehen und rauchte sich erst mal eine zigarette nach theater meinerseits kam sie dann zu mir nach dem die sanitäter ein schnell-ekg machten und die ärztin ,hatte eine jacke an wo norarzt draufstand sagte mir bei einhunder prozent sauerstoffsättigung könnte man kein infarkt haben,ob ich mit in die klinik möchte dort eine stunde einfach liegengelassen,dann auf intensiv und in der nacht von eine russischen ärztin gerettet worden die sofort erkannte dass ich infarkt hatte nach7,5 std,dann 3 stands eingeplanzt riva war voll zu,danke der russischen ärztin ohne die ich nicht mehr seit 7 jahren leben würde,2deutsche ärzte konnten auf einmal ganz schnell rennen und nach 3.5 std op war ich noch am leben.DANKE AN DIE RUSSISCHE FR:DR:so wie mir ergeht es glaube ich vielen,vor mir sind 2 männer gestorben wass ich mir mit ansehen durfte,obwohl sie um hilfe flehten gingen die intens-pfleger in zeitlupe und berieten wass sie denn alt exetus schreiben sollten,all dieses dank korupten ärzten und politikern für die nur money zählt,meistens,mfg.h.w.

  3. Die Medizin Mafia tötet jedes Jahr in Europa alleine 700 TSD Menschen durch ihre Behandlungen (Operation, Medikamente etc) . In den USA sind es 1 Million jährlich. Der Regierung ist schon längst bekannt dass die Pharma und Medizin Industrie nicht heilt sondern krank macht und tötet. Es wird absichtlich nichts unternommen. 85-90 Prozent der Praktiken die in Spitälern und Ordinationen durchgeführt werden sind wissenschaftlich nicht bewiesen. Das einzige und größte Problem dass wir Menschen heutzutage haben ist die Pharma und ihre Hure die Schulmedizin. Die Menschen werden absichtlich verletzt und beschädigt. Regierung schaut zu.

    • Gebe ich dir Volkommen Recht, die wollen uns ja beabsichtig Vergiften, weil wir für die sogenannte Elite Untermenschen sind.

  4. wer alles wissen will : edward Griffin, „eine welt ohne krebs“. Orientiert sich an der Krebserkrankung, deckt aber das gesammte Gesundheitssystem und auch dessen historischer Hergang, auf.

  5. Die Schulmedizin hat eine neuartige Krankheit geschaffen; das angebliche ‚gesunde Ernährungssyndrom‘ (lateinische Name habe ich vergessen). Damit können die ‚Götter in Weiß‘ mit Hilfe der Polizei, Kinder und auch Erwachsene aus Familien wegfangen, die sich gesund ernähren, wie Veganer und Rohköstler. Es ist tatsächlich schon so geschähen, mit Überfallkommando, die Kinder in Heime gesteckt und an schwule Paare adoptiert.
    Die Schulmedizin ist genauso krank und ideologisch ausgerichtet, wie unsere volksfeindlichen Politiker.

  6. Meinen Vater, 90 Jahre brachte ich hier in Bremen ins Krankenhaus. Das erste mal in seinem Leben, mit Rückenschmerzen . Die hat er sich bei der Grabpflege meiner Mutter zugezogen. Die dumme Oberärztin wollte ihn gar nicht da behalten. Erst auf mein Drängen hin, wurde er dann untersucht. Mittlerweile haben sie aus meinem Vater einen Pflegefall fabriziert , aber die Rückenschmerzen immer noch nicht richtig behandelt. Muss jetzt auch noch einen Dauerkatheder tragen, da sie nicht fähig waren diesen richtig zu setzten.
    Oberste Pflicht dieser Lumpen ist nur noch das Verabreichen von Medikamenten von a-z.

    • „““…Die dumme Oberärztin wollte ihn gar nicht da behalten…“““hätten Sie auf die DUMME Oberärztin gehört u. Ihren Vater einer alternativen Behandlung zugeführt…wäre das alles nicht passiert….also, nicht schimpfen.

    • Zu Senf kann ich sagen ist sehr gut gegen Atembeschwerden, wenn man richtigen Senf hat, am besten Hausgemacht oder halt extrem Scharfen, was die Industrien dazu tun kann ich leider nicht sagen.

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