Jedem aufmerksamen Verfolger der herrschenden Demagogen und deren Helfershelfer der Lügenpresse weiß, wie es den Warnern vor einer Afrikanisierung und Balkanisierung Europas ergangen ist. Neben den üblichen „Rassismusvorwürfen“ war der Tenor der Befürworter einer Verdrängung der weißen Völker stets dieser: Eine Verdrängung finde überhaupt nicht statt, die Zahlen der Eindringlinge seien so gering, dass diese überhaupt nicht ins Gewicht fielen – von einem Genozid an der weißen Rasse könne überhaupt keine Rede sein. Dies seien, wenn überhaupt, nur „rechtsextremistische Verschwörungstheorien“.

Nun, nachdem die von langer Hand geplante Völkerwanderung aus Afrika und Nahost scheinbar geglückt ist – die letzten Worte spricht immer noch der schicksalshafte Gang der Welt und kein jüdischer Finanzbaron vom Schlage eines George Soros – lassen die Herrschenden und ihre Puppen die Masken fallen und gehen daran, die Völker auf neue Weise zu täuschen. Nun ist nicht mehr beschwichtigend von ein paar wenigen „Migranten“ die Rede, welche das Bild einer Gesellschaft nicht negativ veränderten – sprich: das Urvolk verdrängen – nein, nun wird offen darüber gesprochen, dass die neuen Siedler das Urvolk zur Minderheit machen und jenes dies doch gefälligst als herzerwärmende Chance begreifen solle.

So schreibt die ehemalige Berliner „Ausländerbeauftragte“, Barbara John (CDU), in einer Kolumne im Tagesspiegel, dass Deutsche keine Angst davor haben sollten, in ihrem eigenen Land zu Minderheiten zu werden. Solcherlei Ängste seien oft „unbegründet“. Es sei ja schon der Fall, dass in manchen Städten die Ausländer die Mehrheit stellen und weitere werden folgen. Und, so John wörtlich, es habe ja „erst“ (!) jeder vierte Landesbewohner einen ausländischen Hintergrund. Es machen sich Ängste breit, aber auch Hoffnungen – für die wurzellosen Internationalisten, die weiße Rasse endgültig vernichten zu können? Für die neuen Siedler, das Land völlig nehmen zu können?

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Barbara John schweigt sich aus über jene aufkommenden Hoffnungen. Stattdessen konstatiert sie mit merkelscher Alternativlosigkeit die Unumkehrbarkeit des zunehmenden Ausländeranteils im Land. Sie verweist auf Rotterdam und Amsterdam als gelungene Vorbilder, um den Weißen die Furcht vor ihrer Vernichtung zu nehmen. Nun sind dies gewiss herzlichst dümmliche Beispiele, sind diese Städte ja von Ausländerkriminalität geplagt. Doch was interessiert eine solche Person schon die Wahrheit? Johns Intention ist ja sowieso eine andere. Sie fährt fort mit einer Verdrehung, Widersprüchlichkeit und Wortakrobatik, derer sich selbst Orwell schämte, sie in 1984 aufzunehmen:

Es zeigte sich, dass [sic!] die größte Angst vieler Ur-Einheimischer unbegründet war, sie würden nun selbst zu einer bedeutungslosen Minderheit werden. Es war ein Irrtum zu glauben, es gäbe eine neue Mehrheit, die an ihre Stelle tritt. Die neue Bevölkerungsmehrheit besteht ja aus vielen Einwanderergruppen, die sich […] enorm unterscheiden.“

Barbara John schaffte es, sich innerhalb von drei Sätzen so fundamental zu widersprechen, dass sie jegliche Glaubwürdigkeit – als hätte sie eine solche je gehabt – mit einem Schlage verliert. Was sagt nun diese Wortakrobatin der CDU? Es sei falsch, davor Angst zu haben, eine Minderheit zu werden… denn die neue Mehrheit bestehe ja aus vielen anderen Minderheiten! Sie gibt direkt nach diesen Worten selbst zu, dass diese Minderheiten untereinander verfeindet seien. Von einem Bürgerkrieg kann hier nicht die Rede sein. Was in Europa unserer Tage vorgeht ist ein Kampf um Lebensraum zwischen verschiedenen Rassen und Völkern, kein politischer Zwist zwischen Jakobinern und Monarchisten. Ein Kampf, welcher von Gestalten wie Barbara John bewusst herbei geführt wurde.

Barabara John ist für sämtliche Probleme, die in dieser vielrassigen Gesellschaft, in welcher wir leben müssen, mitverantwortlich. Sie trägt die Masseneinwanderung und deren Verteidigung mit, sie ist ein Teil der politischen Kaderherrschaft, sie verdummt und verdreht die Urbevölkerung mit ihren grotesk lächerlichen Aussagen, veröffentlicht in einem Lügen- und Lückenmedium. Doch sie sagt nun offen, was sie wünscht, wenn sie es auch in hoffnungsvolle Worte einbalsamiert: Die Verdrängung der weißen Völker durch einen nicht definierbaren Bevölkerungsbrei, welcher enormes Brandpotential aufweist und umso leichter manipulierbar ist.

Die Feinde Europas haben den Schleier gelüftet, sie sprechen offen zu ihren Feinden und frohlocken ob ihrer Vorhaben. Denn sollte ihr Plan gelingen, so Barabara John, „[so] wird vieles anders und manches auch besser.“

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19 Kommentare

  1. Wieviel kranke Hirne sind hier nur unterwegs! Da ist es vielleicht dioch gut, wenn mehr Asylanten kommen. Sonst sinkt der IQ hierzulande ins Bodenlose!

    • Eins ist klar, eine Revolution wie die Oktober-Revolution in Russland oder wie die Französische-Revolution in Frankreich und Bürgerkrieg in Spanien wird es nie geben.
      Die Herrschenden Mächte haben Vorbereitungen getroffen so etwas schon im Keim zu ersticken. Die Aufrüstung gegen die Bevölkerung ist beinahe abgeschlossen, finanziert durch die Finanz-Elite.

  2. „Wie die Herrschenden den Genozid am Deutschen Volk verharmlosen“
    Klar – sie sind ja angestellt, diesen Genozid durchzuführen … da müssen sie ja verharmlosen … ein Schwein beruhigt man ja auch,. wenns in die Schlachtung geht …

    • Glaubt hier wirklich jemand das eine Regierung egal welcher Farbe etwas
      fürs Volk tut? Regierung ist die falsche Bezeichnung, richtig ist Herrscher!
      Sie wachsen in dem Glauben auf, dass Gehorsamkeit eine erstrebenswerte Tugend sei.
      Das ist die größte Gefahr des Glaubens an eine Autorität. Der Glaube manipuliert Leute zu Gehorsam und dazu, wirklich schlimme, grausame und gewalttätige Dinge zu tun, weil sie denken: „Das ist jetzt in Ordnung, weil die Regierung oder eine Autorität das angeordnet hat“.
      Der erste Schritt ist immer der Schwierigste: Jemanden dazu zu bewegen, seinen blinden Gehorsam anzuzweifeln, so dass er beginnt, wieder selbstständig zu denken und zu sehen, dass eine Regierung alles andere ist, als das, was er bisher von ihr angenommen hat. Es ist ein ruhiger und subtiler Prozess, bis zu dem Moment, an dem man aufwacht ohne Rechte, in einer Kultur der Angst und ohne Garantie, dass man in Freiheit leben oder überhaupt den nächsten Tag erleben wird.

  3. Durchschnittlich fallen etwa 2 – 3 Deutsche täglich durch Ausländergewalt tötlich zu Opfer. Wahrscheinlich ist das noch untertrieben, da eine Nachrichtensperre peinlichst von den Medien überwacht wird. Besonders die Polizei hält alle Daten zurück und behauptet strikt, daß es immer deutsche Paßtäter seien.
    Wie jetzt am Sonntag in Chemnitz zu einem Stadtfest, wo drei (Russlandeutsche ?) von Fachkräften gemessert wurden, weil sie eine bedrängten Deutschen zu Hilfe kamen. Einer sei regelrecht geschächtet wurden, ein zweiter sei wahrscheinlich auch tot. Daraufhin sind mehrere Sponten-Demos (knapp 1000) durch Chemnitz gelaufen. Das Stadtfest ist inzwischen abgeblasen wurden. Die Lügenmedien berichten von Nazi-Atacken.(und nicht etwa von Ausländergewalt)

  4. Nachtigall ik hör dir trapsen. Für alle, die es noch nicht wissen, Barbara John (CDU) ist Zionistin und darum richtig positioniert für grösstmöglichen Schaden.

  5. „Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.“
    Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976 –
    Er hat sich geirrt – Man kann das offensichtlich schneller bewerkstelligen.

  6. Wir sollten irgendjemand edringendst und ernsthaft bittend anschreiben, etwa den Kreml, denn wir haben einen Friedensvertarg – Friedensvertrag von Brest Litowsk mit den Russen und können sie um Hilfe bitten, indem wir den Kreml und Herrn Putin anschreiben und Unterschriften sammeln. Es geht um unser Leben, denn diese Völkermörder haben auch einen Entvölkerungsplan gegen ca. 80 % der Weltbevölkerung.

    • Da wird der Herr Jewtin herzlich drüber lachen!
      Die Juden haben Deutschland 1933 den Krieg erklärt.
      Versuch es mal bei denen. Viel Erfolg!

      • den Krieg haben sie uns 1933 erklärt … aber unsere Vernichtung haben sie in London schon 1896 beschlossen. Der Hootonplan zu unserer Auslöschung, den man nun auf Schweden erweitert hat, ist seit den Vierzigern in der Welt und bekannt.

  7. Es wird Bürgerkrieg geben. Die Frage ist nicht, OB sondern WANN. Ich hoffe, wir haben es bis dahin geschafft, aus diese Merkel-Land zu verschwinden, denn das wird wohl nichts mehr. Die Überfremdung ist schon zu weit fortgeschritten.
    Schaut euch Amerika an…die letzten Indianer/ Ureinwohner leben in Reservaten.

    Aber diese Horden von Negern und Arabern haben noch nicht begriffen, dass es ihnen NICHT mehr gut gehen wird, wenn sie das arbeitende Steuerzahler-Vieh ausgerottet haben !!!…..und darauf freue ICH mich !!!!

  8. Langsam wird es Zeit sich bei der herrschenden Klasse ganz Artig dafür zu Bedanken, gell? oder anders gesagt, liebe Mitbürger, schlaft halt einfach weiter.

  9. Man sollte mal verstehen, dass diese Demagogen nicht wissen, was eine Nation ist.
    Oder was deutsche Werte, die bis zu den Achtzigern, weltweiten Ruhm inne hatten,
    der Welt zu bieten vermochten, als es sie noch gab.
    Um so besser verstehe ich die Empörung der Demagogen, so sie sich im Finale des
    Ausmerzen deutscher Kulturen wähnen. Wir sind aus der Sicht jüdisch-zionistischer
    Orgien Vollstrecker, eben nicht mehr existent, oder im günstigstem Fall stellt die
    biodeutsche Volksgruppe noch 20% der de Jure BRiD GmbH Insassen.
    Da es die im Genozid befangene Justiz ablehnt, deutsche Klagen zuzulassen, bedeutet
    das Einfordern des Lebensraumes, die konsequente Bajonettattacke, eines aufzu-
    stellenden Heeres, bis der Lebensraum der Vorfahren, in ehemals politisch freier
    Willensbildung, zur ursprünglichen Fassung zurück findet.
    Ein Schelm, der jetzt „illegal“ an Protokolle heran kam, wo z. B. deutsche Familien
    seit Ende der Neunziger, in Ihren Heimen überfallen, der Vater als Reichbürger
    denunziert, Angriffen der Junta BRiD, mit Pseudo Befehlen wegen Pseudo Delikten,
    nicht überlebte. Während ein deutscher Familienvater, wegen OWIG sofort überfallen
    werden darf, kommen die Messerer und Vergewaltiger der Willkommenskultur der
    Junta Merkel, eben für diese bestellten Zwecke, sofort wieder auf freien Fuß.
    LEUTE DASS IST NUR NOCH MECHANISCH ZU BEHEBEN! Der Verstand der Orgien
    Junta, reicht nur fürs Fallbeil.

    • Du hast vollkommen recht, meine Familie hat sich ein ums andere mal um unser Volk verdient gemacht, Pourlemerite, Ritterkreuz und zwei Generationen Bundesverdienstkreuz und Goldenes Kreuz der Bundeswehr. Nun meinte man uns mitteilen zu müssen, dass das Hinweisen auf illegale Gesetzte Reichsbürger gebahren sei und das die vorherigen Leistungen nichts wert seien und sie nun die eignung zum Besitz einer Waffenbesitzkarte entziehen. Mitlerweile gilt auch wieder Sippenhaft, denn für das was mein Vater versuchte zu verbessern bekomme ich gleich mit die Prügel und in den Tagesthemen wird dann eine Scheise von Waffennarren und der gleichen erzählt. Das es sich um eine Kulturhistorisch wertvolle komplette Sammlung Deutscher Militärordonanzwaffen handelte und mein alter Herr Waffensachverständiger obendrein ist zeigt sich wieder einmal das hier auf Teufel komm raus gelogen wird. Des weiteren gibt es keine gesetzliche Grundlage sondern nur diese unsehlige Innenministerkonferenz bei der sie beschlossen alle aufrecbten Deutschen zu entwaffnen damit sie von Negern und sonstigem Abschaum totgeschlagen werden.

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