Der anerkannte syrische Asylant, der am 31. Dezember 2017 in der Nürnberger Disco „Rakete“ einen hinterhältigen Messerangriff durchführte, wurde zu lediglich sechseinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt. Miteinbezogen in das Urteil wurde noch eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren wegen schwerer räuberischer Erpressung und Bedrohung. Auch in der Untersuchungshaft zeigte sich der Syrer unverändert gewalttätig. Aufgrund der Gesamtumstände ist das Urteil letztendlich unverhältnismäßig milde.

Der im Jahr 2016 nach Deutschland eingereiste nun angeblich 20-jährige Syrer wurde bereits mehrfach straffällig. Aktenkundig ist zum Beispiel ein Fall, bei dem der Ausländer zwei Schüler mit einem Messer bedrohte. Er wollte Geld von den beiden Opfern und zerstach diesen schließlich die Fahrradreifen mit seinem Messer. Für diese im Juli 2017 begangene Tat wurde er wegen schwerer räuberischer Erpressung und Bedrohung vom Amtsgericht Kronach lediglich zu einer Jugendstrafe von eineinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt.

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In der Silvesternacht am 31. Dezember 2017 kam es dann zu der hinterhältigen Attacke des Syrers, die nun vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verhandelt wurde. Da der Syrer seine Tatwaffe verdeckt gehalten hatte und die Schnitte durchaus lebensgefährlich für das Opfer waren, sprach die Staatsanwaltschaft von versuchtem Mord. Das Opfer ist für sein Leben mit einer großen Narbe im Gesicht gezeichnet. Der ungeschickte Messerstecher verletzte sich bei der Tatausübung selber und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Hier schlug und trat er nach den Polizeibeamten, die ihm dort den Haftbefehl eröffneten. Auch während der Untersuchungshaft fiel der Syrer mehrfach durch Gewalttaten auf. So griff er mehrere Mitgefangene an. Einen schlug er in das Gesicht, einen anderen bewarf er mit seinem heißen Mittagessen.

Trotz dieses Verhaltens fiel sogar die von der Staatsanwaltschaft geforderte Gesamtfreiheitsstrafe – das heißt mit Einbeziehung der zur Bewährung ausgesetzten Jugendstrafe von eineinhalb Jahren – unverhältnismäßig gering aus. Lediglich siebeneinhalb Jahre wollte die Staatsanwaltschaft den aggressiven Ausländer hinter Gittern sehen. Dass das Landgericht Nürnberg letztendlich auch noch unterhalb dieser laschen Strafforderung bleibt, zeigt nur einmal mehr die Kuscheljustiz gegenüber Einwanderern, die schwerste Straftaten begehen. Da im Jugendvollzug die Delinquenten meist mit einer vorzeitigen Entlassung rechnen können, wird es wohl weniger als sechs Jahre dauern bis der gewalttätige Einwanderer wieder auf die Bevölkerung losgelassen wird.

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4 Kommentare

  1. Das Problem ist wirklich was mit solchen Jugendlichen nach so einer Haftstrafe passiert. Er ist ja danach genau so perspektivlos wie vorher und das er abrutschen ist jetzt schon fast vorhersehbar. Auch das beweist, dass das einfach so nicht geht. Kulturfremde Völker in dieses Land holen, die VÖLLIG andere moralische und Wertvorstellungen haben und sich aber alleine zurechtfinden müssen in dieser Gesellschaft. Deutschkurse und Nachbarschaftsfeste sind einfach zu wenig, so geht NICHT Integration!!! Insb. nicht bei dieser MASSE an Menschen, bei denen selbst staatliche Stellen VÖLLIG überfordert sind! Wie sollen DAS mal wieder die Bürger dann schaffen?

  2. Aus gegebenem Anlass, gilt meine tiefe Anteilnahme den Angehörigen des
    Todesopfers, sowie die besten Genesungswünschen der weiteren Opfer, zum
    Stadtfest in Chemnitz…………………..
    Meine tiefe Abscheu, erfährt die Genozid Orgien verpflichtete OB Barbara Ludwig.
    Deren mediale Äußerung, gegenüber den Deutschen die es, nach der tödlichen
    Messerattacke durch Merkels Mörderkultur, wagten sich nach der Tötung, zu
    versammeln, um ihren Protest, gegen das Genozid Diktat kund zu tun.
    Wer jetzt noch glaubte die Polizeikräfte, haben den Schutz Deutscher im
    Portfolio, wurde mal wieder eines Besseren belehrt. Als die Messerer
    das Volksfest stürmten, gab es keine Polizei Präsenz. Erst als sich
    nach der Tat Deutsche Versammelten, wurden diese von Merkels
    Miliz bedrängt, provoziert, und Einzelne für Beutezwecke sowie
    Strafverfolgung abgegriffen.

  3. Nun ist er erstmal bestens versorgt. Für sein Wohl werden schon Kirchenzertreter und andere Gutmesnchen sorgen. Aber wie war das nun mit der angebliche Abschiebung von Straftätern?

  4. Er wird mehr Rechte haben, da er eine Staatsbürgerschaft besitzt, im Gegensatz zu uns, die wir als Sache(juristische Personen) behandelt werden!

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