Wenn ein afrikanischer Migrant auf einen deutschen Nationalisten trifft, dann gibt es Mord und Totschlag – so der Duktus deutscher „Qualitätsmedien“. Dass es auch anders geht, zeigen Nana Domena und Frank Kraemer. In einem von Respekt und Fairness geprägten Gespräch treffen zwei Welten aufeinander, die von großen Unterschieden geprägt sind. Der Mainstream schweigt, Anonymous berichtet.

Im Februar 2016 gab es als Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe sogenannter Flüchtlinge auf deutsche Frauen in der Silvesternacht von 2015 auf 2016 in Köln eine Pegida-Demonstration. In der Domstadt trafen zwei Männer aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können. Der einen heißt Nana Domena, hat ghanaische Wurzeln und betreibt eine Entertainmentfirma in Köln, der andere heißt Frank Kraemer, ist Nationalist und Gitarrist der wohl bekanntesten deutschen Rechtsrock-Band Stahlgewitter.

Nana Domena machte sich auf den Weg zur besagten Demonstration, um Demonstranten sowie Gegendemonstranten nach ihrer Motivation zu befragen, an der jeweiligen Demonstration teilzunehmen. Auf der Seite der Pegida-Demonstration stieß er auf Frank Kraemer, der sich bereit erklärte, Domenas Fragen zu beantworten. Dieses Gespräch filmte Domena und baute es in seine kurze Reportage ein, die er auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte.

Als Kraemer diesen Mitschnitt sah, kommentierte er das Video auf Domenas Facebook-Profil. In seinem Kommentar bedankte sich Kraemer bei Domena, dass dieser seine Aussagen nicht verfälschte, so wie man es von den sogenannten BRD-Qualitätsmedien gewohnt ist. Nun machte Kraemer seinerseits das Angebot an Domena, ihn für seinen Blog „Der dritte Blickwinkel“ zu befragen. Domena willigte ein und es entstand ein reger Austausch. Zeitgleich zu der Veröffentlichung dieser Befragung auf Kraemers Blog wurde das nachfolgende Video veröffentlicht, welches beide im Vorfeld gedreht haben.

Auf Grund der enormen Reichweite und der durchweg positiven Resonanz wurde dieses höchst brisante Video von YouTube gelöscht (und später erneut hochgeladen). Es kann nun einmal nicht sein, was nicht sein darf. Doch die Repression brachte nicht den gewünschten Erfolg, denn es entstand eine ganze Reihe an Videos, die noch immer fortgeführt wird.

Eigentlich sollte man meinen, dass das Aufeinenderzugehen und der offene Dialog eines Nationalisten und eines afrikanischen Migranten lobende Erwähnung im Mainstream erfahren sollte. Doch Fehlanzeige. Vom Mainstream totgeschwiegen und von selbsternannten Journalisten wie Stefan Niggemeier auf den Netzseiten der angeblich neutralen „Bundeszentrale für politische Bildung“ verrissen, versucht man dieses Projekt ungehört und ungesehen zu ignorieren. Es darf nichts in das Blickfeld der Bürger geraten, was die klare Rollenverteilung von gut und böse stören könnte. Dem gilt es einen Strich durch die Rechnung zu machen. Anonymousnews gewährt euch einen Einblick in ein wohl einmaliges Projekt.

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5 Kommentare

  1. Ein hervorragendes Gespräch, das ARD und ZDF zur besten Sendezeit ausstrahlen könnten. Darauf zu hoffen ist natürlich bei deren total einseitig verfälschender Berichterstattung so sinnlos wie Frieden und Gleichheit unter allen Völkern.

  2. Ein hochinteressantes Video. Es zeigt, Dialog ist möglich, gegenseitiges Zuhören, Respekt – damit wäre es in Deutschland friedlicher. Weder blindlings Geschrei „Nazis raus“ oder „Ausländer raus“ bringt uns weiter.
    Wobei gerade dieses Geschrei oberflächlicher nicht sein kann. Im TV sah ich auf der sg. „Rechten-Demo“ auf dem Transparent „Kriminelle Ausländer raus“; nun, was sollte daran falsch oder „nazi“ sein? Das „Kriminelle…“ übersehen die sg. „Linken“ natürlich geflissentlich.

  3. Zwei ganz tolle Männer!
    Ich bin mit Sicherheit nicht rechts, kann Franks Aussagen und Meinungen jedoch zu 100% unterschreiben.

    Die Kriminalität in unserem Land ist massiv gestiegen, jedoch wird vieles von „oben“ einfach vertuscht.

    Gegen Menschen wie Nana habe ich ganz sicher überhaupt nichts, im Gegenteil, ich empfinde sie als eine Bereicherung (angepasst, offen, freundlich), da spielt die Hautfarbe oder das Herkunftsland überhaupt keine Rolle.

    Ich sehe das Problem eher bei den Zuwanderern mit islamischem Hintergrund, dort liegt meiner Meinung nach die Wurzel des Bösen!

    Egal ob Asiaten, Inder oder Afrikaner mit christlichem Hintergrund, mit diesen Personengruppen habe ich persönlich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, aber mit Moslems sehr wohl!!!

    Sie sind zumeist äußerst aggressiv und Frauenfeindlich.
    Problem ist das die letzten Jahre fast nur Moslems eingewandert sind, die zumeist (ich sage zu 99%) nicht bereit sind sich anzupassen, sondern Paralelgeselschaften bilden und uns sogar feindlich gegenüberstehen.

    Ich als Frau war nach mehreren Urlauben in islamischen Ländern immer wieder froh „zuhause“ zu sein, mich als Frau hier ohne Belästigungen frei bewegen zu können, doch diese Zeiten sind seid Merkels Grenzöffnung leider vorbei und ich muss auch hier nun in ständiger Angst leben. Traurig und nicht mehr akzeptabel….

  4. Ich habe es mir noch nicht angesehen, bin aber gespannt! Zum Multikulti: Multikulti heißt, dass jede Kultur für sich bestehen bleibt (keine Substituierung oder Kulturkanibalismus der einen oder anderen Kultur) unter der Bedingung eines gemeinsamen Nenners (Integration). Bedeutet auch, dass nicht jede Kultur geeignet ist, Bestandteil eines Multikultikonglomerats zu sein.

  5. Auch zehntausende oder Millionen in der EU gelandeten Flüchtlinge und Emigranten glauben an kein Multikulti-Märchen der EU- Merkelpolitik, sie glauben wie alle normal geborenen Menschen an ihr Heimat und eigener nationaler Zukunft. Mit vielen Nachteilen als Flüchtlinge im fremden Land haben sie den Vorteil aus dem Chaos der Multikultipolitik zu lernen um keiner Fehler in eigener unauslöschbarer Nationalität zu wiederholen.

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