In Meidelstetten auf der schwäbischen Alb (Lkr. Reutlingen) kam es am Sonntag im Rahmen eines Festes zu einem illegalen Protest von Überfremdungsfetischisten der Gruppe „Lifeline“. Die Gruppe stellt sich selbst als „Seenotretter“ dar, unterstützt dadurch aber bewusst die Schlepperbanden im Mittelmeer.

Die bunten Hunde wollen die BRD in einen Einheitsbrei der Völker verwandeln

Während des Festes forderten die Überfremdungsfetischisten die Gäste dazu auf, für ihre Schlepperei Gelder zu spenden. Allerdings konnten sie bei den Festbesuchern auch auf Gelder hoffen. Rote Che-Guevara-Flaggen, bunte Parolen und Zeichen, die sich klar die linksradikale Terrororganisation RAF zum Vorbild nehmen zeichneten die Veranstaltung.

All das war auf dem „Kick- und Musikfeschd Meidelstetten“ vertreten. Zum Beispiel das Team „Kommando Horst Hrubesch“ deren Symbol dem der RAF verwechselnd ähnlich sieht. Ein klares Zeichen gegen alles, was Deutsch ist. Inmitten der idyllischen schwäbischen Alb.

Fußball spielen für Illegale
Angeblich wollen sie Leben retten, aber sie gefährden mit ihrem Schleusertum Leben – siehe Chemnitz
Die RAF wird gern als Vorbild der linksextremistischen Schlepper-Versteher genutzt

Ganz anders als bei oppositionellen Kundgebungen, die ordnungsgemäß angemeldet sind, schaut die BRD-Exekutive bei illegalen Protesten von Linksextremisten einfach weg. Ein weiteres Zeichen für den Verfall unserer Gesellschaft und vor allem für das perfide System, in dem wir alle leben. Wer schön das Multikulti-Überfremdungs-Spiel mitspielt, kann sich alles erlauben. Wer hingegen seine Meinung gegen diesen Wahnsinn kundtun möchte, sieht sich immer öfter staatlichen Repressalien ausgesetzt.

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4 Kommentare

  1. Das ist der absolute Beweiß dafür, dass mit allen Mitteln dafür gesorgt werden soll, das wir die bestellte Negerschwemme von der Merkel aufs Auge gedrückt bekommen sollen. Ich will, dass jedem Deppen dort 5 Neger in die Wohnung gesetzt werden für die sie aufkommen müssen. mal sehen ob es dann noch immer so viele Arschlöcher gibt, gell?

  2. Es wäre zu schön und extrem wünschenswert, wenn all diese scheiß-deutschen Kartoffeln und Kartoffelinnen durch ihre Fetisch-Bevölkerungsgruppe angegriffen, beraubt, vergewaltigt und als deutsche Kartoffel abgeschlachtet zu werden! Man lernt laut Darwin wenig durch Einsicht, eher durch Erleiden!

  3. Nicht ganz, hinterher sollten wir dann mal eine große Lichterkette für die armen traumatisierten Schutzsuchenden machen und sagen, daß man den Mord von feindlichen Messermigranten an antiweißem Genozidhelfern nicht instrumentalisieren darf und das man nicht pauschalisieren darf. Weiterhin würden wir noch mehr Migranten zu den antiweißen Genozidhelfern schicken, gegen Links oder gegen Rechts, mir egal.

  4. Ich wünsche Euch Deppen ganz viel Bereicherung!

    Hinterher aber nicht jammern, sondern Lichterketten machen für die armen traumatisierten Schutzsuchenden!

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