Auch als linksgrüner Deutschlandhasser darf man sich in der BRD nicht alles erlauben. Das zumindest sieht ein Dresdener Rechtsanwalt so und hat Anzeige gegen den SPIEGEL-Erben Jakob Augstein erstattet. Augstein hatte gezielt gegen Sachsen gehetzt und die Abtrennung vom Bundesgebiet gefordert.

von Eugen Prinz

Mit voller Hose ist gut stinken. Wer dieses Sprichwort geprägt hat, tat es wohl unmittelbar nach einer Begegnung mit Jakob Augstein. Der Salonlinke Thomas Jakob Augstein, millionenschwerer Miteigentümer des SPIEGEL Verlages, nervtötender Talkshow-Dauergast und Chefredakteur der Zeitschrift DER FREITAGlässt selbst in der Wolle gefärbte Linke wie Nazis aussehen, wenn er das… den Mund aufmacht oder die Tastatur heimsucht. Kein Wunder, dass er sich nach den Vorfällen in Chemnitz und dem darauf folgenden „Sachsen-Bashing“ berufen fühlte, aus dem Elfenbeinturm seiner als Kuckuckskind (O-Ton BILD) ererbten Millionen ebenfalls seinen Senf beizutragen. Und Augstein wäre nicht Augstein, wenn er nicht noch wesentlich dicker auftragen würde, als der Rest seiner zu Hofberichterstattern verkommenen Zunft.

In der am Montag im SPIEGEL erschienen Kolumne „Und immer wieder Sachsen“, ließ Augstein so richtig die Sau raus:

„Sachsen ist wie das Internet. Nur in echt. Der ganze niedrige Hass, der sich im Netz Bahn bricht – in Sachsen kann man ihn auf der Straße sehen. Die Videos aus Chemnitz zeigen sie ja, die dicken, stiernackigen Männer, die mit ihren Glatzen aussehen wie Pimmel mit Ohren – allerdings Pimmel mit Sonnenbrillen. Sie sind das Fleisch gewordene Rülpsen und Tölpeln, das die sozialen Medien durchflutet. Es spricht tatsächlich viel dafür, dass nicht diese Leute das Netz ruinieren – sondern dass das Netz diese Leute ruiniert.“

Ja, kleiner hat es Jakob Augstein nicht. Wenn er etwas von sich gibt, dann lautet die Devise: Schneller, höher, weiter und vor allem dümmer als alle anderen.

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Man legt sich nicht mit den Sachsen an

Wer die Geschichte Sachsens kennt weiß, dass dessen Bürger nicht bereit sind, den Fußabtreter jener linksgrünen Medienrepublik zu geben, von der wir derzeit bis aufs Blut gepiesakt werden. Auch 1989 ging die friedliche Revolution und der Sturz des alten Regimes von Sachsen aus. Wenn die Mainstream Medien und die etablierten Politiker glauben, die Sachsen mit einer konzertierten Schmutzkampagne zur Räson bringen zu können, dann liegen sie falsch.

Auch wenn das viele Politiker und Linksgläubige in Restdeutschland jetzt noch nicht sehen oder glauben wollen: Sie werden es noch merken! Und das schreibt jetzt kein Sachse, sondern ein geistesverwandter Bayer, der von einem autonomen Freistaat Bayern/Sachsen träumt. Vielleicht wird dieser Traum ja irgendwann einmal Realität, wenn diese beiden Bundesländer die passende Regierung dazu haben und es mit dem Rest der Republik nicht mehr auszuhalten ist. Doch von Wunschträumen zurück zur Realität. Für den Dresdner Rechtsanwalt Frank Hannig hat Augstein jedes Maß verloren und jene rote Linie, die die freie Meinungsäußerung von der Volksverhetzung trennt, eindeutig überschritten.

Rechtsanwalt Frank Hannig, Dresden:

„Als Rechtsanwalt bin ich unabhängiges Organ der Rechtspflege. Ich habe einen Eid auf das Grundgesetz geleistet und geschworen, die Rechtsordnung zu verteidigen. Dieser Eid zwingt mich nun dazu, die Generalbundesanwaltschaft aufzufordern, gegen Augstein und seine Redakteure zu ermitteln. Die Pressefreiheit findet ihre verfassungsmäßige Grenze in den Strafgesetzen. Was Augstein hier in seinen Kolumnen verbreitet ist schlicht verboten. Es ist Volksverhetzung. Der Rechtsstaat muss für alle gelten oder für keinen. Journalisten stehen nicht über dem Gesetz.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Staatsanwaltschaft eine Volksverhetzung auch dann so vehement verfolgt, wenn sie nicht das Lager der Zuwanderungs- und Islamkritiker betrifft.

Was wäre, wenn?

Nehmen wir einmal an, die Kundgebungen in Chemnitz wären ausschließlich von linken Gruppierungen veranstaltet worden und hätten sich „gegen Rechts“ gerichtet. Dann hätten die Presseberichte wie folgt gelautet:

„Gestern fand in Chemnitz eine Großdemonstration mit mindestens 8000 Teilnehmern gegen Rassismus und Fremdenhass statt. Die Kundgebung verlief überwiegend friedlich. Am Rande der Veranstaltung kam es zu einzelnen Rangeleien, in deren Verlauf einige Personen leicht verletzt wurden.“

Genauso wäre das gelaufen.

Schweizer Morgenpost: Haben die Medien „Agents Provocateurs“ eingesetzt?

Wenn man in Deutschland im Jahr 2018 objektive Informationen erhalten will, tut man gut daran – und das ist die traurige Wahrheit – die Mainstream Medien zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Hier helfen die alternativen Medien, aber auch die Auslandspresse kann nützlich sein. Einen interessanten Gedanken zur Causa Chemnitz bringt die Schweizer Morgenpost ins Spiel. Sie schreibt:

„Ob es sich bei den wenigen Störern, die bei den friedlichen Bürgerprotesten fotografiert oder gefilmt wurden, tatsächlich um Nazis gehandelt hat, ist fraglich, denn die dürften wohl 73 Jahre nach dem Ende des letzten Weltkrieges ausgestorben sein. Es kann sich also nur um ein paar fehlgeleitete Dumpfbacken handeln oder Fussball-Fake-Fans, die mit ihrer Zeit nichts anzufangen wissen ausser Krawall und Randale.

Diese Leute haben aber keinerlei politische Zuordnung. Unser Tipp: Die Armausstrecker und Parolenschreier einkreisen, der Polizei melden und die Personalien feststellen lassen. Das könnte sicher zu der einen oder anderen Überraschung führen wer sich dahinter verbirgt. Es sind nicht wenig Fälle aus Deutschland bekannt, bei denen Agenten von der Staatsmacht rechtswidrig eingesetzt wurden, etwa zur verdeckten Störung von Bürger-Bewegungen und der gewalttätigen Eskalation von Demonstrationen.

Diese bezahlten Agenten wenden beispielsweise einen Hitlergruss oder das Skandieren von rechten Parolen an, um einen falschen Eindruck zu erwecken und die breite Öffentlichkeit zu täuschen. Vielleicht gehörte der ausgestreckte Arm einem Journalisten des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» oder die rechte Parole kam aus dem Mund einer FAZ-Redakteurin und die Hausfotografen waren mit vor Ort? Grosse deutsche Medienkonzerne waren erwiesenermassen in den 70er und 80er Jahren schon daran beteiligt, um durch gestellte Fotos mit diesen «Schauspielern», die sie selbst gegen Bezahlung auf Demos schickten, die öffentliche Meinung zu manipulieren.“

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17 Kommentare

  1. Nun, will man sich ein Bild über Austin machen, sollte man in die Vergangenheit schauen.
    Augstein, wer im Glashaus sitzt sollte seine mentalen Fäkalien nicht in Richtung Sachsen schleudern, es könnte womöglich passieren, dass das Spiegel Fäkalienblatt als linksfaschistische Freiluftkloake enttarnt wird.
    Wie lautet ein Sprichwort: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“
    Im Übrigen ist den Spiegel wie Toilettenpapier, nur mit dem Unterschied, dass im Spiegel die Scheiße bereits drin ist.
    Mache sich jeder selbst ein Bild von Austin und seinem „Spiegel“, vor allem bei einem Blick auf ehemalige Belegschaft und wer durch die Austins unterstützt wurde.
    Wen wunderts, dass bei dieser Spiegel Vorgeschichte der Oberschmierenkomödiant ein heftiges jucken seiner Hirnwarzen verspürt, wenn Sachsen der auf diktierten Politprostitution der Politdeppen aus Berlin widerspricht und für begangene Morde auf die Straßen geht.
    Wer jene bezahlt, welche den Hitler Gruß zeigten ist bekannt. Hoffentlich ist es niemand der womöglich von einem Fäkalienjournalisten eine kleine Spende erhielt…
    Zitat – le-bohemien.net:
    „Tatsächlich ist Der Spiegel vor allem ein Organ einer bestimmten Interessengruppe – den nationalliberalen Atlantikern. Die Redaktion setzte sich anfangs vor allem aus ehemaligen Mitarbeitern des Reichssicherheitshauptamtes und anderen hochrangigen Nazis zusammen – es war ein “Sammelbecken”. Viele ehemalige Nationalsozialisten hatten nach der Niederlage des faschistischen Deutschlands sich den amerikanisch-britischen Interessen unterworfen, um fortan mit den Westalliierten gegen “den Bolschewismus” zu kämpfen. Eines der berühmtesten Beispiele war Reinhard Gehlen, Leiter der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO) des deutschen Generalstabs und später Gründer und Präsident des Bundesnachrichtendienstes. Die unbekannteren Beispiele tummelten sich in der Redaktion von Rudolf Augstein, dem Gründer des Spiegels.
    Wer war dieser Augstein? Der Historiker Hans-Peter Schwarz beschrieb den Gründer des Hamburger Magazins im Rahmen eines Essays über Konrad Adenauer herablassend: Augstein sei ein “nie ganz [erwachsener] Pennäler, Mixtur aus Klassenprimus und Lümmel […] kräftig verstärkt durch die Rotzigkeit des Soldaten”. Er ist ein “[Nationalist] pur sang, ressentimenterfüllt, überheblich, anti-französisch” gewesen.“
    Zitat – Neue Westfälische, sowie Pfalz Express 06.September 2018
    „Hamburg. Der Spiegel-Gründer Rudolf Augstein unterstützte den Studentenführer Rudi Dutschke von 1970 bis 1973 finanziell. Das geht aus bislang unbekannten Geheimdienstakten und Unterlagen des Verlags hervor, wie der Spiegel am Freitag vorab meldete.
    Dutschke war im April 1968 von einem Neonazi in West-Berlin durch Schüsse lebensgefährlich verletzt worden. Ende 1969 schrieben drei Freunde Dutschkes an Augstein und baten um eine Spende von 50.000 Mark „für Rudi und seine Familie“, damit Dutschke seine Dissertation schreiben könne. Augstein antwortete: „Es ist klar, dass ich in der einen oder anderen Form helfe.“
    Ab Januar 1970 ließ der Verleger 1.000 Mark im Monat an Dutschke überweisen, der mit seiner Familie zunächst in England und dann in Dänemark lebte. Dutschke schrieb an Augstein: „Wir sagen Ihnen dafür ernsten, roten Dank.“
    Über die Unterstützung Augsteins für Dutschke wurde das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz

  2. Die bunte Republik ist doch eh kein Staat. Allein relevant sind doch eh die 26 BundesSTAATEN, einer davon der Bundesstaat K.R. Sachsen! Eine Wahlkommission Sachsen befaßt sich schon seit über einem Jahr mit der Staatsangehörigkeit im Bundesstaat. In diesem Jahr werden auch noch weitere Gemeindewahlen stattfinden. Infos unter wk-sachsen.org

  3. im mittelalter waren es raubritter,wegelagerer,hochstapler,pfaffen und andere beutelschneider,
    die das volk ausplünderten.heute treiben sie ihr unwesen in gestohlenen gebäuden.räuber=
    hauptmann schäubele z.b. die räuber in „finanzverwaltungen“ „gerichten“ „ordnungsämtern“
    und alle ohne amtsausweis und tagesbefehl der alliierten.

  4. Nein, den Augstein anzuzeigen, ist richtig. Tausende ehrliche Sachsen sollten diese Anzeige unterzeichnen. Niemand darf ein ganzes Bundesland ungestraft als Nazis verunglimpfen. Mit der Nazikeule sollen bewußt alle Kritiker eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Der Nazikeule muß die Spitze abgebrochen werden und als Tatbestand der Hetze und Verunglimpfung Andersdenkender bewertet, auf ihre Benutzer zurückfallen.

  5. Hitlergruß – mag sein – oder auch nicht. Als ich ein Video sah, schrieen die Demonstranten irgendwas und fuchtelten oder gestikulierten mit den Armen, einer mit beiden Armen, einer mit nur einem Arm, praktisch um das Gerufene zu bekräftigen (solche Gesten sieht man häufig im TV auf Demos, auch im Ausland). Ein Schnappschuss zur rechten Zeit lässt das dann natürlich wie einen Hitlergruß aussehen, ein gefundenes Fressen für gewisse Journalisten, die auf genau einen solchen Moment gewartet haben könnten.
    Also auch die Schweizer haben Bedenken, nicht nur ich, dass da etwas suggeriert werden soll, was in Wirklichkeit möglicherweise nicht ist.

  6. sehr gut und treffend gesagt griesgram! Um die Ecke bringen gehören noch viele von diesen Pappnasen in der Reg. an erster Stelle die Jüdische Murksmerkel, das Maasmännchen und die gesamte versiffte Rot-Grüner Sauhaufen.

  7. Ich bin ein Wessi. Das einzige, was mich von anderen eventuell ein bisschen unterscheidet, ist, dass ich 1990/1991 ca. 1 Jahr in den neuen Bundesländern unterwegs war, ohne zur Ausbeuter-Elite zu gehören, die Reisetätigkeit war mit Falschinformationen begründet und hat mich letztendlich im Westen die Existenz gekostet. Dafür konnten die Ossis nichts. Es war meine Blödheit. Während dessen haben ich in einigen Bundesländern des Ostens Leute kennengelernt und war meistens gelitten. Auch Sachsen. Keiner von denen ist so, wie die Mainstreampresse dies heute versucht, zu etablieren. Ich bewundere die Sachsen für ihren Mut und es sind wohl die einzigen in diesem versauten Merkelstaat, die es noch wagen, die Schmüss aufzumachen. Die Westler im Allgmeinenen sind da eher zurückhaltend, zu sehr versaut durch die Konditionierung der Besatzer des Landes. Quod erat demonstrantum.

    • Ich bin Sachse und danke dir für deinen Kommentar, lass aber bitte das Ossi und Wessi weg, wir sind alle Deutsche und müssen zusammenhalten. Nur gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen.

  8. Bei den Altparteien und meinen spezis maas leyen nahles roth merkel de maiziere frage ich mich ob es 50er Kaliber mit dumm dumm gibt? obwohl die meisten Politiker schon so aussehen als hätten die schon schwere Panzer unfälle hinter sich! allerdings vor leyen mit leyen geht ja nicht den geschobene Panzer sind nicht so schnell!. Und wenn die AFD Gewinnt haben wir zeit um diese Dreckschweine nach Russland zu schicken ins Black Dolphin um maas leyen merkel nahles roth de maiziere in diesen Knast verrotten zu sehen würde ich ein Jahr umsonst Arbeiten und mich von Grass ernähren.

  9. Augstein, der stromlinienförmige Hobbysozialist/Luxus- und Alibi-Leninist sollte es sich nicht zu sehr mit den Sachsen verscherzen, sonst ist er einer Fatwa mit umgekehrtem Vorzeichen ausgesetzt. Ich glaube die Charaktere, die er so schön beschrieben hat sind bereits am Messer wetzen. Man kann nur hoffen, dass unter dem Polizeischutz, den er dann bekommt, der eine oder andere Linientreue Sachse dabei ist, der für ein bevorzugtes Ereignis seine Karriere liebend gerne aufs Spiel setzt. Ich glaube Herr Augstein unterschätzt die Gefahr, die jetzt schon wie ein Damoklesschwert über ihm hängt. Dabei könnten sich die eingeschleusten „Personenschützer“ Rat aus Russland holen. Da versterben Dissidenten dann ganz professionell und unverdächtig.

    • „Dabei könnten sich die eingeschleusten „Personenschützer“ Rat aus Russland holen. Da versterben Dissidenten dann ganz professionell und unverdächtig.“

      Und du solltest Acht geben, dass du nicht Probleme mit Putin bekommst!!!

  10. Da kannst vor deren Schauspiel- Justiz, auch gleich einen Kalksandstein verklagen.
    Ich werde niemals verstehen, wie man deren Staat überhaupt noch was abgewinnen
    soll. Ein Beton Lift mit einer 10.000m³ Ladung, in deren Bunzeltag, wäre mal ein Signal,
    der urbanen bestohlenen Bevölkerung. Schon das Besuddeln des Gebäudes, mit deren
    Insassen, ist ein Frevel sondergleichen. Bismarck würde da hart durchgreifen, dass ist
    jetzt unsere Aufgabe und Pflicht.

  11. Den Augstein anzuzeigen ist Zeitverschwendung.Solche Dreckschweine , wie auch Schwuchtel Jan Boehmermann gehören kurz und schmerzlos um die Ecke geschafft..

    • Dass diesem Ekelpaket Böhmermann noch nichts passiert ist, wundert mich allerdings auch.
      Wenn ich bedenke, dass Islamkritiker unter Polizeischutz leben müssen und Böhmermann nach seinem Schmähgedicht gegen Erdogan (mag der Mann sein, wie er will, aber das ging entschieden zu weit unter die Gürtellinie) frei herum läuft, frag ich mich schon, wo die so hoch gehaltene türkische Ehre geblieben ist. Derartige Beleidigungen haben mit Kunst nichts zu tun und genau so wenig darf ein in Deutschland aufgestellter Container mit der Aufschrift „Deutsche raus“ als Kunst gelten.

    • Ich kann dich verstehen aber wenn wie die Welt verbessern wollen sollten wir es den anderen nicht gleich tun und GERECHT bleiben. Sie gehören alle vor einem STAATLICHEN und SOUVERÄNEN Gericht um dort ihre gerechte Strafe zu erhalten. Hass bringt uns nicht weiter und wir sollten uns nicht auf ihrer Stufe stellen sonder darüber.

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