Im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurde die evangelische St.-Simeon-Kirche von Merkels Goldstücken unter »Allahu Akbar«-Rufen mit Steinen beworfen. Dabei traf es eine Gemeinde, die sich seit Jahren besonders stark für »Willkommenskultur« engagiert.

von Ernst Fleischmann

Die evangelische St.-Simeon-Kirche in Berlin-Kreuzberg ist zur Zielscheibe bunter Bereicherung geworden. Der Gewaltakt traf die evangelische Gemeinde wie ein Blitz völlig unerwartet, denn jene Kirche hatte sich Herbst 2015 in Anwesenheit von Landesbischof Markus Dröge zur ersten »Flüchtlingskirche« Deutschlands erklärt. Sie bot seitdem allerlei Beratungsangebote für sogenannte Flüchtlinge an – auch auf Arabisch. Bei Nicht-Flüchtlingen wirbt man gerne für Veranstaltungen, die sich »konstruktiv kritisch mit den Themen Flucht, Asyl und Menschenrechte auseinanderzusetzen« und damit »eine Willkommenskultur fördern«. Kurzum: Man unterstützt kriminelles Schleppertum und illegale Einwanderung.

Die Dankbarkeit für so viel Willkommenskultur zeigt sich nun bei einigen Migranten jedoch äußerst überschwänglich. Am Mittwochabend attackierten mindestens sechs junge Illegale unter »Allahu Akbar«-Rufen das denkmalgeschützte neogotische Kirchengebäude von 1893 und warfen Steine in die Kirchenfenster. Es gab neben Glasbruch diverse Schäden am Bauwerk an der Wassertorstraße. Der polizeiliche Staatsschutz nahm unterdessen die Ermittlungen auf.

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Die Dankbarkeit der hochqualifizierten Fachkräfte ist riesig, wie man an diesem Beispiel wieder einmal eindeutig sieht. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Linke und andere Gutmenschen als Reaktion auf diesen Akt der Gewalt wieder einmal eine Demonstration gegen Rechts veranstalten würden. Schließlich ist dieses Verhalten der Raketenwissenschaftler zweifelsfrei auf die bösen Deutschen zurückzuführen, die die Goldstücke einfach nur nicht anständig integriert haben.

Die Kirchenvertreter wären gut beraten, das historische Gebäude im vorauseilenden Gehorsam schon einmal abreißen zu lassen und stattdessen eine weitere Moschee in der bunten Hauptstadt der Bananenrepublik errichten zu lassen. Anträge zur Konvertierung zum Islam nehmen zahlreiche IS-Kämpfer entgegen, die bereits Stellung in der BRD bezogen haben, um die Machtübernahme möglichst reibungslos über die Bühne bringen zu können. Da macht es sich gut, wenn man schon einmal der einzig wahren Weltreligion beigetreten ist und somit nicht von Allahs Henkern geköpft wird.

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5 Kommentare

  1. Der christliche Pazifismus ist ein Dogma und wurde genau für dieses jetzt stattfindende und ein noch weit schlimmeres kommendes Szenario den Christen eingepflanzt.
    Das Gebot „du sollst nicht töten“ hieß ursprünglich „du sollst nicht morden“
    Wäre Jesus Pazifist gewesen, hätte er die Pharisäer und Geldwechsler nicht mit einer Peitsche aus dem Tempel getrieben. Nur der das Schwert zum morden zieht, wird durch das Schwert sterben.
    (Ames Amerika)

  2. Ich verweise auf zig andere Beiträge hierzu: sie kommen weder als angebliche Flüchtlinge, Frage: WOVOR flüchten sie denn angeblich, vor Gewalt, noch als integrationswillige Neubürger und gesuchte Fachkräfte, die für ihr Geld aber arbeiten sollen… sie kommen einzig in einer Intention: als EROBERER.
    Man möge sich nur einmal genüsslich vors innere Auge führen, was wohl in einem islamischen Land, egal welchem, passieren würde, wenn massenhaft christliche Invasoren in ihr Land kommen und dann aus lauter Dankbarkeit für die Gastfreundschaft und die Alimentation der angeblich Schutzsuchenden deren Moscheen attackieren und Moslems auf offener Strasse abstechen sowie ihre kopftuchtragenden Frauen massenhaft vergewaltigen…

    • Aber in dieser BRD ist man von Seiten der gegenwärtigen Machthaber und der allermeisten gleichgeschalteten Medien ja dermassen tolerant, dass man sich erst abstechen lässt und dann erst diejenigen massiv als fremdenfeindliche Schweine diffamiert und angreift die das als nicht hinnehmbar ansehen. Erst dann fragt man die Lobby der fremden Eroberer, ob dies nun wirklich not getan hat… In-sch-Allah…

  3. Selbst wenn es schwer zu verdauen ist: Die einfließenden Gäste „funktionieren“ in ihren Kernprogrammierungen genauso wie ihre Gastgeber.

    „Um es so zu sagen: Mörder, Kinderschänder, Vergewaltiger usw. kommen nicht als solche zur Welt, sie werden dazu gemacht. Die Grundlagen dazu werden in den Familien gelegt und als „normal“ propagiert. Und an dieser Stelle unterscheidet sich der Weißhäutige nicht vom Schwarzhäutigen. Womit es die Gesellschaft also zu tun hat, sind Symptome gewohnter „Erziehung“.

    Auf der anderen Seite: Dachte man etwa, dass die vergangenen Jahrhunderte weltweiter Unterwerfungen ohne Auswirkungen bleiben werden, während man Menschen anderer Herkunft den „Weißen Stempel“ aufdrückte?“

  4. Ich bitte Sie!

    Wenn die eine Kirche geschändet wird, dann hält man auch noch die andere im Ort hin und stellt vielleicht noch Wegweiser auf.
    Das ist Nächstenliebe; die linke und die rechte Wange reichen da schon längst nicht mehr…

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