Martin Kohlmann von Pro Chemnitz hielt in der durch Asylantengewalt und Politikerhetze gebeutelten Stadt am Tag nach der Ermordung von Daniel Hillig eine denkwürdige Rede. Unter anderem forderte er, dass die Deutschen ihre Städte von den fremden Invasoren zurück erobern müssten. Wir stellen die Rede ungekürzt zur Verfügung:

Liebe Freunde, wir sind heute zusammengekommen, aus traurigem Anlass. Wir trauern um Daniel, der erst gestern in den frühen Morgenstunden bestialisch umgebracht wurde. Bestialisch umgebracht, von Bestien umgebracht. Wissen Sie, bei solchen Anlässen hört man manchmal, „Ja, gebietet jetzt nicht die Pietät eine gewisse Zurückhaltung?“ Manchmal mag das so sein.

Aber nach allem, was ich von seinen Freunden und Bekannten gehört habe, war Daniel ein Mann von echtem Schrot und Korn. Ein mutiger Mann. Einer, der sich nicht zurückhielt, wenn die Gerechtigkeit in Gefahr war. Daniel war ein großartiger Mensch, und jetzt ist er ein Held.

Und weil er tot ist und weil keiner an Leisetreterei anlässlich seines grausamen Todes irgendwelche Freude hätte. Nein, es ist nicht die Zeit für Leisetreterei: Es ist die Zeit für deutliche Worte und deutliche Taten! Gestern gab es bereits deutliche Taten, heute werden wir uns zunächst auf deutliche Worte beschränken.

Jetzt wird die Lügenpresse ja nicht müde, alle Protestierenden als Rassisten, Nazis und was nicht noch alles abzustempeln. Freunde, Freunde, nirgends war dieser Vorwurf so sinnlos und dumm wie jetzt. Denn wie die meisten von Euch bestimmt schon wissen, hatte Daniel einen dunkelhäutigen Vater und war selbst dunkler als die meisten von uns, die heute hier stehen.

Das hinderte ihn nicht daran, ein ordentlicher Deutscher zu sein. Hier ging es nicht um Rasse oder Herkunft, sondern darum, ob wir hier gemeinsam nach unseren Regeln leben wollen. Und es ging darum, dass die, die genau das nicht wollen, dahin verschwinden, wo sie herkommen!

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Und dahin, wo sie herkommen, sollen sie wieder verschwinden: nach Nahost. Aber mir fallen auch genug Leute in unserer Politikjournaille, Polizeipräsidenten und Richter und sonstwas ein, die ich mir gerne wieder nach Nahwest zurückwünsche. Man kann nicht integrieren, was nicht integrierbar ist.

Heute startete in Hannover der Prozess gegen einen Araber aus Syrien, der ebenfalls Menschen mit Messern schwer verletzt hatte, die zum Glück gerade so überlebt haben. Und er sagte tatsächlich zum Prozessauftakt: „Wenn einer ihn beleidigt, dann hat er das Recht, das Messer zu ziehen.“

Man kann keinen Fuchs in den Hühnerstall integrieren.

Und man kann keine Menschen in unser Land integrieren, die es für gut und richtig und notwendig halten, für ein solches Recht das Messer zu ziehen. Das wird immer mit Todesopfern enden, und das werden wir nicht länger zulassen! Todesopfer durch Merkels Politik des offenen Rechtsbruchs und des Verfassungsbruchs gab’s schon viele.

Kirchweyhe, Kandel und so weiter. Ein paar Kerzen, Blumen, Schweigemärsche: Geändert hat sich nichts. Aber Chemnitz ist nicht Kirchweyhe, Kandel oder Köln. Chemnitz liegt in Sachsen, und das wird der Unterschied sein. Von diesem Unterschied gab es gestern einen kleinen Vorgeschmack. Mehr sage ich dazu jetzt nicht.

Schlimm war der Vorfall, aber absolut nicht akzeptabel war das, was unsere Politiker dazu sagen. Frau Oberbürgermeisterin Ludwig lässt sich folgendermaßen zitieren: „Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Wir hatten ja einen besonderen Anlass: den Stadtgeburtstag. Und wenn ich sehe, was sich hier in den Stunden am Sonntag entwickelt hat, bin ich entsetzt, dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch zwingen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen, das ist schlimm.“

Ich habe von der Frau Ludwig bis jetzt nicht ein einziges Wort des Entsetzens über den bestialischen Vorfall in der Nacht gehört. Allerdings ist ihr bei der Pressekonferenz heute auch ein sinnvoller Satz aus dem Mund gefallen: Sie sei nicht sicher, ob Trauer die einzige Motivation bei allen für die Veranstaltung heute wäre.

Richtig, Frau Ludwig. Trauer ist nur ein Teil. Als ich gestern nach dem Jubiläumsgottesdienst von dem schrecklichen Mord erfahren habe, da war ich zunächst fassungslos und zitterte. Aber es mischte sich in die Trauer auch sehr schnell Wut. Wut auf Ihresgleichen, Frau Ludwig!

Frau Ludwig, Sie haben damals in einer öffentlichen Versammlung 2015 gesagt, jeder sei hier willkommen. Sie haben ausdrücklich die Mörder willkommen geheißen! Und Sie haben es nie widerrufen, obwohl Sie Pro Chemnitz im Stadtrat dazu aufgefordert hat. Frau Ludwig, Sie sind zu einer Schande für diese Stadt geworden! Treten Sie zurück!

Sie wollten in Ruhe ihren Jubiläumsgottesdienst feiern, und für den Ermordeten gab es darin nichtmal eine Schweigeminute. Folgender ketzerischer Gedanke: Was wäre denn, wenn es umgekehrt gelaufen wäre? Wenn ein Asylbewerber durch Deutsche zu Tode gekommen wäre? Trauerflor, Halbmastbeflaggung, und andauernde Betroffenheitsbekundungen von Politikern aller Ebenen wären das Mindeste gewesen, was man erlebt hätte.

Aber es war ja nur ein Deutscher. Wenn aber wie gestern Nachmittag ein paar Asyltouristen die Beine in die Hand nehmen müssen, dann ist das die Möglichkeit für die gesamte Politik zu hyperventilieren. Diese Ungleichheit in diesem Land, die muss sofort aufhören!

„Widerlich“ findet Ministerpräsident Kretschmer nicht etwa den widerlichen Mord, sondern das, was wir heute machen. Ich habe erst gedacht, da er so lange nichts von sich hören ließ, er wolle ein Salonphilosoph bleiben und schweigen. Er hat mich eines Schlechteren belehrt. Dieser Mann kommt am Donnerstag nach Chemnitz. Bitte verfolgen Sie weiter die Facebookseite von Pro Chemnitz, denn wir planen, ihm einen durchaus würdigen Empfang zu bereiten.

Noch drastischer die Reaktion selbst der Bundesregierung. Jener Bundesregierung, die zu all diesen Morden schweigt. Die Bundesregierung hat „rechte Hetzjagden auf Ausländer“ scharf verurteilt. Man nehme derartige Zusammenrottungen nicht hin, sagte Regierungssprecher Seibert in Berlin.

Nun, ich glaube zumindest im Namen dieser Zusammenrottungen hier zu sprechen: „Wir nehmen diese Bundesregierung nicht mehr hin!“ Freunde, eins ist nochmal vollkommen klar geworden: Dass unsere Sicherheit diese Leute nicht interessiert. Dass ein Deutscher von Arabern ermordet wird, veranlasst diese Lumpen zu keinerlei Reaktion.

Nicht in Kirchweyhe, nicht in Kandel, nicht in Chemnitz. Aber dass ein paar Asyltouristen angeblich durch die Stadt gejagt werden, und es ist keine Körperverletzung bekannt: Vier Anzeigen gab’s deswegen und keine davon wegen Körperverletzung. Das ist Grund für Entsetzen und Verurteilungen.

Es dürfe keine Selbstjustiz geben, sagte der Regierungssprecher. Richtig. Wenn es eine funktionierende Justiz gibt, brauchen wir keine Selbstjustiz. Aber Sie wissen so gut wie ich, dass es die nicht gibt. Ein Staatsanwalt hat mir kürzlich anvertraut, es gäbe eine Vorgabe, selbst Messerstiche in den Hals nur als Körperverletzung anzuklagen und nicht etwa als versuchtes Tötungsdelikt. Natürlich nur bei arabischen Tätern.

Sind die Täter Deutsche, wird selbst ein Böller an der Fensterscheibe zum versuchten Mord, da ein fliegender Glassplitter ja theoretisch jemandes Halsschlagader treffen könnte. Genau wegen eines solchen Falles sind junge Leute aus Freithal zu fast zehnjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Diese Regierung ist hinsichtlich ihrer Entfernung von der Realität und von den Bedürfnissen der Bevölkerung ungefähr so weit wie die DDR im Frühjahr 1989.

Und es muss auch genauso weitergehen wie damals, mit einem Unterschied: Die nächste Wende muss erheblich gründlicher werden. Ich meine, das kommt von uns, Freunde. Hier in Sachsen gehen die Uhren anders, und an denen werden wir weiter drehen. Wenn ich die heutige Veranstaltung hier sehe, dann weiß ich: Hier ist eine neue Wende möglich. Eine Kundgebung von dieser Größe hat es in unserer Stadt seit 89 nicht gegeben.

Aber es wird nicht die letzte sein! Deshalb sage ich dazu: Wenn es aus dem EU-Wahnsinn die Möglichkeit eines BREXITs gibt, dann muss es aus dem BRD-Wahnsinn die Möglichkeit eines SÄCHXITs geben!

Wenn der Westen sich aufgibt, wir geben uns nicht auf! Wir fordern deutlich, dass sich hier vieles ändert. Noch fordern wir, aber wenn die Politik das nicht tut, dann tun wir es selbst. Man fordert anlässlich solch grausiger Taten wie der gestrigen meistens Besonnenheit. Aber Besonnenheit bedeutet, jetzt zu handeln.

Und das, was gestern Nachmittag hier passiert ist, das war keine Selbstjustiz, das war Selbstverteidigung. Und diese Selbstverteidigung, die ist erlaubt, richtig und notwendig. Selbstverteidigung ist das, was Daniel getan hat gestern Nacht. Und Selbstverteidigung ist das, was wir genau in seinem Sinne weitertun werden. Und wenn diese Verbrecher da oben weiter nicht handeln, dann müssen wir weiter handeln!

Als Bürgerbewegung Pro Chemnitz gedenken wir, dies weiter im Rahmen der gebotenen Gesetze zu tun. Aber persönlich kann ich mittlerweile jeden gut verstehen, der angesichts des offenen Rechtsbruchs der Bundesregierung sich selber diese Zwangsjacke nicht mehr anziehen möchte.

Ich möchte deutlich sagen: Unsere Gegner sind nicht die Asylbewerber pauschal. Ich möchte jetzt eine Gruppe sogar als Vorbilder hinstellen: Bereits 2013 kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung Ebersdorf zu Tumulten. Der Hintergrund waren Übergriffe von Arabern auf tschetschenische Frauen. Hört, hört. Es gibt in der Lügenpresse immer das Märchen, die sommerliche Kleidung unserer Damen würde die Gäste so ungewohnt stark ansprechen, dass sie da zu übertriebenen Reaktionen neigen. Nein, sie zeigen die gleichen Reaktionen gegenüber kopftuchtragenden Tschetscheninnen.

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Diese Leute sind so. Das liegt nicht an uns, das liegt an denen! Und was haben die Tschetschenen gemacht? Sie haben ihre Landsleute aus ganz Sachsen zusammengetrommelt und haben den Arabern erklärt, dass das so nicht geht und zwar in einer Sprache, die die verstehen. Und wir müssen denen auch erklären, dass das so nicht geht. Und ich fürchte, wir werden die gleiche Sprache lernen müssen, und ich meine damit kein Arabisch.

Diese Menschen aus Nahost bekennen sich ja zum Islam. Und „Islam“ ist genau das, was wir von ihnen fordern müssen. Aber ich meine nicht die Ideologie, ich meine das Wort in seinem Sinne. Islam bedeutet nämlich Unterwerfung. Und wir müssen von diesen Leuten die bedingungslose Unterwerfung unter unsere Regeln fordern.

Holen wir uns unsere Städte zurück. Dreiviertel der Chemnitzer haben in einer Umfrage der Stadtverwaltung angegeben, sich nachts in der Stadt nicht mehr sicher zu fühlen. Dreiviertel! Und das darf nicht so bleiben. Ein Weg, die Sicherheit wieder selbst in die Hand zu nehmen, sind Bürgerstreifen. Denn eines empfehle ich Euch: Geht jetzt nicht einer Politik auf den Leim, die einfach mehr Polizei fordert. Vor 100 Jahren, als Putschisten die schlimmsten 100 Jahre der sächsischen Geschichte einläuteten, gab es ein Drittel soviel Polizisten wie heute, und damals lebten wir in Sicherheit.

Wir brauchen nicht mehr Polizei: Wir brauchen weniger importierte Kriminelle. Wir rufen auf: Bildet Bürgerstreifen, bewacht Eure Stadtteile. Das ist legal. Das ist effektiv, und wir von Pro Chemnitz helfen gern dabei. Wir haben das in der Vergangenheit schon getan und zumindest zwei Stadtteilen damit zumindest ein stückweit geholfen, die Sicherheit zu erhöhen.

Wendet Euch an uns. Wir sind gerne behilflich. Wenn jeder das in seiner Stadt, in seinem Stadtteil beginnt zu organisieren. Bleiben wir also besonnen. Und Besonnenheit heißt jetzt, nicht mehr wegschauen. Das heißt, dass wir jetzt nicht die Hände in den Schoß legen dürfen. Das heißt, dass wir uns nicht einschüchtern lassen dürfen von unverhohlenen Drohungen gegen Veranstaltungen wie unsere heutige.

Wir werden jetzt symbolisch eine Runde durch die Stadt gehen, denn das ist unsere Stadt!

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14 Kommentare

  1. Wie haben das die Chemnitzer gemacht, dass die von heute auf morgen alle gleichzeitig auf die Straße gegangen sind? War das die AfD?

    Wenn ja, dann müssen wir uns an die AfD wenden und die sollen dann in jeder Stadt glichzeitig zum Protest aufrufen.

    Und dann müssen wir A L L E teilnehmen. G l e i c h z e i t g !!!!!!

  2. Man muss auch endlich Folgendes auf den Punkt bringen: Der Islam ist definitiv NICHT mit unserer Kultur, und zwar unabhängig von religiösem Geschwafel, nein, mit unserer ALLTAGSKULTUR kompatibel… Nichts aus dem Islam bzw. Koran wird hier inzwischen toleriert oder als zeitgemäss akzeptabel angesehen. Dies mag noch angehen, ABER: der Islam, wie einst der aggressive Katholizismus oder Zion-Judaismus, ist immer noch eine mittelalterlich verbliebene AGGRESSIVE Eroberungs-Ideologie. Das bedeutet, dass dem Islam immer noch jener pathologisch-kriegerische Missionierungswillen innewohnt, sog. Andersgläubige entweder zum Übertritt zu bewegen oder sie halt allesamt zu töten.

  3. “ Wenn einer mich beleidigt, habe ich das Recht ein Messer zu ziehen“

    Wenn eine Junta wie die hier vorgefundene Polit Kloake, BRiD, mit einer
    Schadensbilanz, die seines Gleichen sucht, mit Waffen gegen meine
    Landsleute vorrückt, nur weil diese sich der illegalen Endeignung des
    eigenen Lebensraum widersetzen. Habe ich nicht das Recht, sondern
    die Pflicht, meine Landsleute zu schützen. Dafür wurde ich von 40
    Jahren vereidigt! ALLE RESERVISTEN BW / NVA, sind aufgerufen,
    ihre Sammel- und Zeitpunkte zu klären! MOBILMACHUNG!

    Es ist nunmehr ein Vergeltungsschlag, gegen das System das uns
    bekriegt, zu formieren. Auch als kleine Gehhilfe deren Politik/
    Judikative / Exekutive, dass deren Anarchie gegen das deutsche Volk,
    angekommen ist. Sie dürfen packen und samt Ross und Reiter das
    Weite suchen! Das Gewaltmonopol hat immer der der schneller zieht!
    Ende Palaver.

  4. Ich habe das eine Video gesehen wo ein Deutscher einem Asyl Touristen das Spiel ,,fang mich doch“ bei bringen wollte. Das ist doch auch im gewissen Maße das bei bringen unserer Kultur. Oder sehe ich da was falsch?

    • Und ich hab lange das Bild oben angesehen, und
      mit viel Mühe versucht da einen Extremisten her-
      auszulesen. Es sind ganz normale, um Lebensraum
      betrogene MENSCHEN!
      Danach im Netz nur Chemnitz eingetippt. Diese
      mediale-militante Hetze gegen den zivilen Protest,
      der hier laufenden Schlachtung Deutscher, werte
      ich als Aufforderung, das Vaterland mechanisch
      in deutsche Hände zurück zu führen.

      BAJONETTATTACKE!

  5. Der deutsche Widerstand muss aktiv werden, gerade und vor allem auch auf der Strasse, wo unsere Landsleute ja permanent angegriffen, vergewaltigt und ermordet werden… Heute gab es auf Phoenix wieder eine Propaganda-Sendung zu den Spezial-Kräften des Regimes, die naturgemäss eben nicht nur gegen Feinde von aussen, gar gegen fremde Eroberer, oder eventuell mal gegen linksfaschistische Terroristen eingesetzt werden können, sondern wohl in erster Linie gegen deutsche Widerstandskämpfer, gegen Reichsdeutsche, gegen Rechte. Um diese ausnahmsweise besser ausgerüsteten Kräfte zu binden und zu unterlaufen bzw. kaltzustellen ist es von immenser Wichtigkeit, dass es im Rahmen des Kampfes gegen den Hochverrat zu konzertierten Aktionen kommt. Es müssen GLEICHZEITIG an vielen verschiedenen Orten dieser BRD massive Aktionen stattfinden, denn dann wird ihnen das Wasser abgegraben, sie sind zahlenmässig viel zu wenige, um auch nur annähernd auf solch eine flächendeckende Lage reagieren zu können. Erst recht zur exakt selben Zeit an vielen verschiedenen Orten… Eine solche Guerilla-Strategie ist erfolgversprechend.

  6. Die Geister die sie riefen, sollen sich den Politschranzen annehmen. Ich will mein
    Vaterland für uns Patrioten zurück. Das kriegen wir nur über den mechanischen
    Hebel, der ihren Krieg gegen uns offenlegt. Sie wollten Multikulti, dann bekommen
    sie dass zu kosten, was sie uns unter Zwang verabreichen, was wir schon lange
    unfreiwillig ertragen mussten. Sie sollen in ihrem Ego ersaufen. KRIEG!
    Und Krieg heißt Schluss, mit der Kriminalisierung Deutscher bei widersetzen zu
    deren Genozid.

  7. Sie sollten nicht glauben, dass in Nahwest nur Idioten wohnen. Die von Ihne Beschriebenen sind samt und sonders Politschranzen-Hofdiener. Und denen ist es egal, wo sie wohnen, in Nahwest oder in Nahost.

  8. Lieber Martin Kohlmann,

    es tut mir leid was mit unseren Sachsen passiert. Nein es bereitet Schmerzen,
    sehe auch ich diese politischen Genozid Orgien, kompletter Desorientierung
    von Verwaltungen wie Justiz. Wir Deutsche erfahren Antritte, uferloser
    Anarchie gegen jede Regel, einstiger Zivilisation einer ehemaligen BRD.

    Gerade heute in Sachsen, triebt es mir die Wut in den Bauch, wenn so ein
    Speichellecker wie Wunderlich von der IHK Sachsen, nach Chemnitz Mord,
    den Ober Speichellecker, Jo Kaeser/ Siemens zitiert, in dem der deutsche
    Protest, gegen die Genozid Order Merkel, deren Willkommenskultur abschrecken
    könnte. Und der Standort Saschen, den Siemens real schon lange verlassen
    hat, eben wegen dem Protest der Bevölkerung gegen seine Schlachtung,
    die Fachkräfte, die real niemand brauchen könnte, weil es gar keine Projekte
    mehr gibt, abschrecken könnte.

    Für meine bislang geübte Unfähigkeit, keine Truppen auf die Beine zu stellen,
    nicht mit gleicher Energie, das Politpack, nebst judikat – exekutivem Gefolge aus
    unserem Land zu jagen, bitte ich 64er Opa, um Nachsicht. Es gelingt mir nicht
    Foren Anhänger, von deren Stockholmsyndrom abzubringen. Alle klären auf
    dass sich hier Geschäftsmodelle als Staat ausgeben. Dass die vorgefundenen
    Milizen, auch in Chemnitz, zu 80% brave Genozid Vollstrecker, beauftragte
    Söldner sind. Die Medien einmal ruhiggestellt, kommt es zu Tage.
    Nicht #Die sind Mehr, sondern Wir sind das Volk! Realistisch gehört jetzt
    Deutschland unter Kriegsrecht, dann kann uns die Genozid Junta Merkel,
    nicht permanent bei Abwehr deren Anarchie Attacken, kriminalisieren!

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