Man kann das Konzert gegen Rechts vom Montag dieser Woche aus vielen Gründen kritisieren. Seien es die gewaltverherrlichenden Texte mancher Künstler oder schlicht die Tatsache, dass im übertragenen Sinne auf dem Grab eines Ermordeten getanzt wurde. Doch es geht noch skurriler: Linke Genderextremisten kritisieren, dass es auf der Bühne zu wenige Schwarze und Homosexuelle gab. Geht’s noch?

von Günther Strauß

Das Konzert gegen Rechts in Chemnitz war wirklich skandalös. Angefangen damit, dass die SPD auf Mitgliederkosten Busse organisierte, um Interessierte zur Veranstaltung zu karren, weiter über das Bewerben einer linksextremen Band, die zu Gewalt gegenüber Polizisten aufruft, durch den Bundespräsidenten Steinmeier bis hin zur Empörung eines Campinos (Die Toten Hosen) über die Tatsache, dass ein Linksextremist, der öffentlich den Mord an Polizisten fordert, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist die Liste der Skandale groß.

Die Band K.I.Z. skandierte öffentlich die Textzeile: „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“ und sorgte sogar bei einigen Gutmenschen für Kopfschütteln – man mag es kaum glauben. Die Band setzte übrigens gestern direkt schamlos auf Twitter nach:


Doch einen ganz besonderen Akt der Empörung wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Der fremdländische Gender-Ideologe Tarik Tesfu, auf dessen widerwärtige Netzseite wir an dieser Stelle zu verlinken verzichten, wetterte auf Facebook massiv gegen die unter dem Motto „#wirsindmehr“ stattgefundene Veranstaltung. Inhalt seiner Kritik:

  • Es waren zu wenige Frauen auf der Bühne.
  • Es waren zu wenige Schwarze auf der Bühne.
  • Es waren zu wenige Homosexuelle, Transgender etc. auf der Bühne.

Ohne diese angebliche „Pluralität“ sei die Veranstaltung „leider nicht ganz rund“, bemängelte der deutschenfeindliche Agitator in seinem Facebook-Beitrag. Wie derartig kranke Gedanken in den Kopf des selbsternannten „Gender-Messias“ kommen, wird klar, wenn man sich die Vita dieses Einzellers ansieht. Tesfu studierte zunächst Publizistik- und Kommunikationswissenschaften sowie die Pseudowissenschaft „Gender Studies“ in Wien. Dieses Studium brach er jedoch vorzeitig und ohne Abschluss ab. Das merkt man alles eindrucksvoll, wenn man sich nur diesen einen Beitrag von ihm durchliest.

Das sogenannte Content-Netzwerk von ARD und ZDF namens „funk“ hielt (und hält) es für notwendig, den homosexuellen „Gender“-Apologeten Tesfu mit Zwangsgebühren zu finanzieren. Seitdem produziert er mit Hilfe eines professionellen Kamera- und Videoschnittteams wirre Desinformation rund um das Thema Geschlechtergleichschaltung auf YouTube – zulasten des deutschen Rundfunkzahlers. Außerdem ist er Teil des YouTube-Kanals „Jäger & Sammler“. Der antideutsche Plan des BRD-Regimes, die Jugend schon frühzeitig mit menschenfeindlichen Ideologien zu indoktrinieren, scheiterte zum Glück in diesem Fall gnadenlos, was an den vielen negativen Bewertungen und Kommentaren unter den Videos erkennbar ist. Wir verlinken absichtlich nicht auf diese verqueren Netzseiten.

Wie wir sehen, ist es links-grün verseuchten Gender-Ideologen egal, wenn ein Mensch brutal ermordet wird. Bei der „Tanz auf dem Grab“-Veranstaltung, die ohnehin schon geschmackloser nicht sein könnte, kommt es dann nur darauf an, dass möglichst viele Auswüchse ihrer menschenverachtenden Ideologie zur Schau gestellt werden, um auch den letzten Teilnehmer noch mit absolut perverser Propaganda zu überziehen. Tarik Tesfu hätte als Zeichen der Pluralität wahrscheinlich sogar noch den irakischen Messermörder auf die Bühne geholt, säße er nicht schon in Untersuchungshaft.

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13 Kommentare

  1. Demnächst vielleicht Massenvergewaltigung auf der Bühne zu Klängen von Steinmeiers Lieblingsbands.
    Alles „gegen Rechts“ versteht sich.

  2. Übrigens wurde mein Kommentar bei Focus abgelehnt. Ich hatte Zweifel geäußert, dass all die vielen Konzertbesucher aus politischen Motiven gekommen waren, sondern sicher nicht wenige die Chance nutzten, für lau mal ein Konzert mit bekannten Bands zu erleben. Und mal so ganz umsonst ein Trip nach Chemnitz, warum nicht, wenn’s nichts kostet, ein Erlebniswochenende sozusagen.

  3. Auch nicht verrückter als Simone Peter von den Grünen, die sich über die Polizei ärgerte, weilo die nach Sylvester Köln Nafris kontrollierte oder Künast (ebenso grün–hinter den Ohren, die nicht wollte, dass man auf Attentäter schießt, weil sie das niocht für „verhältnismäßig“ hält. Oder Rechtsverdreher, die fordern, dass Gefährder nach Deutschland zurückgeholt werden müssen, weil die Anwälte noch nicht genug an ihnen verdienen konnten. Je länger sie für Asylanten prozessieren, desto mehr Geld!

  4. „„Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“
    Nun, diesen Ausspruch kann man bei einigen Journalisten der „Lugenpresse“ voll unterschreiben.
    „„Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse einer Lügenpresse“ sollte der Text umgedichtet werden!!!!!

  5. Die ganzen Transgender-Ideologen und Homosexuellen werden sich nach der vollendeten Islamisierung Europas die Zeit zurückwünschen, als noch „Nazis“ auf den kommenden Irrsinn hingewiesen haben. Wie man sich die eigenen Schlächter freiwillig ins vormals einigermaßen sichere Haus holen konnte, ist völlig unverständlich!

  6. Wieder ein Artikel wo der Normalo das Kotzen bekommt, gell? Aber irgendwie geht die Rechnung von der RAND und Merkel auf, das Volk endlich kriegsgeil zu machen, weil die Flinten-Uschi mehr Personal braucht.

  7. Tja, wenn man Linksfaschisten den Eulen-Spiegel vorhält… Diese Gruppierung ist also OFFENSICHTLICH GEGEN Schwule, Frauen und Farbige eingestellt. Der Verfassungsschutz sollte diese sogenannte Band endlich beobachten, denn sie haben mit hoher Wahrscheinlichkeit eine verfassungsfeindliche Zielsetzung… Ich denke ohnehin, dass es sich bei dieser obskuren Gruppe um Neonazis handelt, die sich lediglich tarnen, der berühmte Wolf im Schafspelz.

  8. Was für eine armselige, abartige und bedauernswerte Kreatur!?!
    Sicherlich ist dieses Leiden angeboren erinnert mich aber sehr an das hole Geplapper der Politdeppen der GRÜNEN Öko-Faschisten und der Volksverräter aus SPD, CDU/CSU.
    Komm Tesfu, eines fehlt noch – nämlich das du Kinderficker auf der Bühne sehen willst.
    Perverse Subjekte wie Tesfu eines ist, finden auf kurz oder lang ihren Meister.

  9. Soll er doch nach Suadi-Arabien gehen, da erlebt er aus erster Hand, wie „tolerant und friedlich“ die Moslems sind und da er schwarz ist, wird man ihn da besonders „wert“schätzen.

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