Es klingt wie ein schlechter Scherz: Ein Zehnjähriger wird auf einer Klassenfahrt in der Uckermark vergewaltigt. Die Tat bleibt zunächst unentdeckt. Die Täter sind angeblich gleich alt und kommen aus Afghanistan und Syrien. Sie bleiben von der Justiz unbehelligt, weil sie noch nicht strafmündig sind. Willkommen in der BRD.

Ein zehnjähriger Schüler aus Berlin-Hellersdorf ist auf einer Klassenfahrt von einem angeblich gleichaltrigen Mitschüler vergewaltigt worden. Der Vorfall ereignete sich bereits vor den Sommerferien. Tatort war das Schloss Kröchlendorff in der Uckermark.

Wie die B.Z. berichtet, stammt der angeblich ebenfalls zehnjährige Haupttäter aus Afghanistan. Zwei angeblich elfjährige Mittäter, von denen einer ebenfalls aus Afghanistan und ein anderer aus Syrien stammt, hielten das Opfer fest. Zwei unbeteiligte Schüler beobachteten den Vorfall, unternahmen aber nichts. Die drei Lehrerinnen und ein Erzieher bemerkten nichts.

Der Haupttäter galt in der Schule schon vorher als verhaltensauffällig und gewaltbereit. Nach Angaben der Zeitung hatten die Täter dem Opfer die Vergewaltigung im Laufe des Tages angekündigt. Das Opfer unternahm aber nichts und schwieg auch nach der Tat.

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Erst anderthalb Wochen danach vertraute sich ein Freund des Opfers einem Sozialarbeiter der Schule an. Die Schule informierte umgehend die Eltern und die Polizei. Die Täter erhielten einen Schulverweis (das nennt man wohl die volle Härte des Rechtstaates).

Mittlerweile haben Polizei und Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Täter eingestellt. An deren Alter bestehe kein Zweifel (!), erklärte die Staatsanwaltschaft. Damit sind die drei Täter strafunmündig. In Deutschland können Jugendliche erst ab einem Alter von 14 Jahren der Justiz belangt werden.

Das Opfer besucht mittlerweile auf eigenen Wunsch eine andere Schule, die beiden Mittäter gehen inzwischen auf Schulen in anderen Bezirken. Der Haupttäter wird nach Auskunft der Behörden wohl keine normale Schule mehr besuchen. Die Senatsschulverwaltung erklärte, alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen zu wollen, damit „der Haupttäter keine Regelschule besucht, sondern besondere Schulmaßnahmen erfährt“.

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4 Kommentare

  1. Meine Kinder besuchen eine Schule in einem der „anderen Bezirke“!!! Muss ich jetzt herumspionieren, Eltern und Pädagogen (unauffällig natürlich, man will ja kein Rassist sein) aushorchen, ob es Neuzugänge gibt? Und wenn ja, welche? Müssen das jetzt alle Eltern an allen Berliner Schulen so handhaben? Oder sollen wir ruhig und gelassen auf den nächsten „Einzelfall“ warten – und hoffen, dass es nicht unser eigenes Kind trifft?
    Die Eltern, mit denen ich bislang über den Fall geredet habe, waren der Meinung, dass die Festhalter mindestens genauso schuldig sind und ebenso wie der Haupttäter in eine geschlossene Therapieeinrichtung verbracht werden müssten. Und auch die „nur Zuschauer“ sollten nicht so einfach ins schulische Tagesgeschäft entlassen werden.

  2. Dann müssen unsere 12 Jährigen Jungs, eben an der Waffe ausgebildet werden.
    Gleiches Recht für alle. Die kriegen ihre Master of Desaster. So wie sie in den
    Wald gerufen haben, hallt es wieder heraus. Die Milizen der Junta, brauchen von
    allen deutschen Seiten mal volles Rohr. Damit auf sie mal aufwachen ihre Waffen
    nicht gegen die Systemopfer auszurichten. Es gibt kein Gewaltmonopol vieler
    Seiten gegen Deutsche, auf deutschem Boden. Wer es nicht rafft muss es erfahren!

    • Übrigens, auch die Erzieherinnen (freilich eben gerade!) nicht-konfessioneller Kindergärten sagen, dass bereits die jüngsten Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund bzw. die jüngsten Muslime teilweise derart gewalttätig wären (überdurchschnittlich häufig und auffällig und statistisch nachweisbar!), dass sie eine Gefahr für die anderen Kinder wären. Die kämen eben aus dieser islamischen Macho-Kultur mit kriminellen Verhaltenweisen und patriarchalischen und gewalttätigen Familien-Strukturen und aggressiven tribalistischen Clanstrukturen. Dies prägt eben…zusammen mit dem notorischen islamisch-muslimischen Bildungsdefizit der Unterschichtkinder und den häufigen Verwandten-Ehren zwischen Cousins und Cousinen mit den entsprechenden genetischen Folgen für Gene und IQ und so weiter…

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