Nach Angaben der „BILD“ wird im Bundesverteidigungsministerium erwogen, sich künftig an der Allianz von USA, Großbritannien und Frankreich bei ihrem Militäreinsatz in Syrien zu beteiligen. Das könnte einen Kampfeinsatz deutscher Tornado-Jets miteinbeziehen. Ob ein solcher Einsatz rechtlich zulässig ist, soll notfalls erst später eruiert werden.

Der Meldung zufolge soll Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen veranlasst haben, zu prüfen, inwiefern sich die Bundeswehr militärisch an sogenannten „Vergeltungsschlägen“ gegen die syrischen Regierungstruppen beteiligen könnte. In Wahrheit geht es darum, den legitimen Präsidenten Assad zu stürzen.

Eine deutsche Beteiligung an einem Kampfeinsatz gegen Syrien würde aber nur in dem Fall eines Giftgaseinsatzes seitens der syrischen Regierung gelten, so die Idee der Bundesverteidigungsministerin. Noch vor wenigen Monaten hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Beteiligung der Bundeswehr an „militärischen Aktionen“ gegen Syrien ausgeschlossen.

Laut der „BILD“ soll jetzt allerdings im Ministerium eine Kehrtwende durchaus als möglich betrachtet werden. Eine Anfrage der Vereinigten Staaten an das Kanzleramt soll am Anfang dieser möglichen Kehrtwende gestanden haben.

Bei einer gemeinsamen deutsch-amerikanischen Expertenrunde sollen danach verschiedene Optionen diskutiert worden sein, darunter Aufklärungsflüge vor oder Schadenanalyse nach einem möglichen Angriff, aber auch direkte Kampfeinsätze, bei denen deutsche Tornados Bomben auf Ziele in Syrien abwerfen würden.

Entscheidend wäre bei einem möglichen deutschen Kampfeinsatz auch die Frage, ob das Parlament einen deutschen Luftschlag gegen Syrien blockieren könnte. Dies scheint im Moment nicht der Fall zu sein.

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Wie die Springer-Presse ausnahmsweise zugegeben hat, würde die Entscheidung zunächst nur im Kanzleramt gefällt werden. Aufgrund des Zeitdrucks würde die Bundesregierung das Parlament erst nachträglich befragen. Also erst einmal wird in Syrien einmarschiert und danach lässt man feststellen, ob dies im Einklang mit dem Völkerrecht ist. Eine äußerst interessante Logik des Merkel-Regimes.

Doch spätestens seit Merkels Grenzöffnung für illegale Migranten aller Art sollte es ja jedem Deutschen aufgefallen sein, wie viel Gesetze in diesem Regime noch wert sind – oder eben auch nicht. Von einem Rechtsstaat sind wir jedenfalls mittlerweile so weit entfernt wie lange nicht.

Auf die entsprechende „BILD“-Nachfrage sollen das Verteidigungsministerium und das Auswärtige Amt ausgesagt haben:

„Die Situation in Syrien gibt Anlass zu höchster Sorge. Selbstverständlich sind wir in diesen Zeiten im engen Kontakt mit unserem amerikanischen Verbündeten und europäischen Partnern. Auf allen Ebenen tauschen wir uns ständig aus über das aktuelle Lagebild, mögliche weitere Krisenszenarien sowie gemeinsame Handlungsoptionen. Ziel ist, dass die Konfliktparteien eine Eskalation der bereits jetzt für die betroffenen Menschen furchtbaren Situation vermeiden.“

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6 Kommentare

  1. YAHOO CANADA NEWS und Popular-Mechanics zum ersten mal ausdrücklich von WWIII (WW3) also Dritten Weltkrieg gesprochen !!!

    Ein Merkel BRD-BUNDESWEHR JAGDBOMBER-LUFTANGRIFFE gegen RUSSISCHE PANZER in Syrien und ERMORDUNG von Russischen Soldaten durch BRD-Bundeswehr LUFTWAFFE in Syrien könnte den ANLASS liefern für einen Richtige Grossen NATO-RUSSLAND-KRIEG in EUROPA der bis nach Westdeutschland durchdringt und einen NATO-RUSSLAND-KRIEG in Deutschland selber zur Folg haben könnte und Im Falle eines solchen Krieg’s in Deutschland werden die United States Army und die Russische Armee auch Grosse Brutale Säuberungen gegen die Deutschland Zivil-Bevölkerungen und Terroristischen Gruppierungen aller Arten durchführen in Deutschland !

    YAHOO CANADA NEWS und Popular-Mechanics berichten zum Ersten MAL von Aufkommenden DRITTEN WELTKRIEG in EUROPA durch RUSSLAND !

    US Army fügt Waffen und Soldaten dem europäischen Schachbrett des Dritten Weltkriegs hinzu !

    Von der Populären Mechanik

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

    US Army fügt Waffen und Soldaten dem europäischen Schachbrett des Dritten Weltkriegs hinzu !

    Am Freitag kündigte die US Army einen Anstieg der US-Amerikanischen Truppen in Deutschland an, der letzte Schritt, der tiefer in den neuen Kalten Krieg eindringt, der in Europa Fuß fasst. Dieser Anstieg ist mehr als eine Geste; Die involvierte Hardware spricht darüber, wie die USA und die NATO auf einen Kampf gegen das modernisierte Militär Russlands reagieren würden.

    „Wir arbeiten daran, eine glaubwürdige Haltung in Europa zu schaffen, die unsere Abschreckung unterstützen wird“, sagte Gen. Curtis Scaparrotti, der Leiter der US Army beim Europäischen Kommando, in einer Stellungnahme zu seiner jüngsten Haltung. „Wir aktualisieren unsere operativen Pläne, um militärische Reaktionsoptionen zur Verteidigung unserer europäischen Verbündeten gegen die russische Aggression bereitzustellen!“

    Bis zum Jahr 2020 werden etwa 1500 zusätzliche Soldaten in deutschen Basen stationiert sein, eine der größten Steigerungen in Europa seit dem Fall der Berliner Mauer. Die neue Ausrüstung und die Truppen, die nach Deutschland kommen, gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: Kurzstreckenabwehreinheiten und Raketenartillerie. Obwohl beide die Wiedereinführung der Fähigkeiten der Schlachtfelder aus den 1970er Jahren repräsentieren, sind sie auch Reaktionen auf die Lehren, die aus den jüngsten russischen militärischen Aktionen gezogen wurden.

    Kurzstreckenraketenlücke

    Was alt ist, ist wieder neu, wenn es um Kurzstrecken-Luftabwehrsysteme in Europa geht. Während des Kalten Krieges dienten kleine schultergefeuerte und auf Fahrzeugen montierte Raketen als wichtige Verteidigung gegen russische Hubschrauber, die NATO-Panzer und Schützenpanzer zerstören konnten. Größere Systeme brachten Radar und höher fliegende, gelenkte AA-Raketen an die Front, um feindlichen Kampfflugzeugen die Möglichkeit zu nehmen, über Schlachtfelder zu fliegen. Nach der Auflösung der Sowjetunion nahm die Betonung der Kurzstreckenflugabwehr der Armee ab.

    Heutzutage ist die Kurzstrecken-Luftverteidigung wieder in Mode. In diesem Jahr haben die Soldaten in Europa zum ersten Mal seit 15 Jahren das Training mit schulterbefeuerten FIM-92-Stingern fortgesetzt. In diesem April begann eine Luftabwehrbrigade der Nationalgarde aus South Carolina, Einsätze nach Deutschland zu drehen. Am Freitag machte das Pentagon die Anstrengung durch die Bildung eines Luftabwehrbataillons für kurze Distanzen bei einer Garnison der Armee in Ansbach dauerhafter.

    Diese Einheiten zielen nicht mehr nur auf russische Helis und Kampfflugzeuge. Verteidigungen müssen heutzutage Raketenangriffe abfangen, die aus 60 km Entfernung kommen können, aber mit geringer Vorwarnung landen. Das macht ein Abwehrsystem, das einen schützenden Schirm von Radar- und Kettengeschützen mit vorrückenden oder zurückweichenden Truppen extrem wertvoll und praktisch unverzichtbar bewegen kann. Die Armee hat auch einen Plan, bis 2020 Flugabwehrraketen auf Stryker gepanzerten Fahrzeugen zu montieren, um die Verteidigung manövrierfähig zu halten.

    Und Raketen sind nicht das einzige neue Ziel. Die Ukraine hat eine andere Kampftaktik präsentiert, die Russland erfolgreich eingesetzt hat: Drohnen zum Zielen auf ihre Artillerie. Diese kleinen, unbemannten Luftfahrzeuge können auf dem Schlachtfeld einen übergroßen Vorteil bringen und sind viel schwerer zu finden und zu töten als ein Hubschrauber. Die Armee hat sich auf Zähler-UAV-Technologie konzentriert, einschließlich mobiles Radar, das sie über dem Kopf erkennen kann. Ein Schuß von Geschützfeuer oder eine von der Schulter gefeuerte AA-Rakete kann die Drohne zerstören, wodurch diese Nahbereichssysteme viel wertvoller werden.

    Aber Stingers wird nicht vor einer aufkommenden Bedrohung schützen – Marschflugkörper, die niedrig fliegen können, um Radar zu schlagen und zu einem Ziel zu hetzen, oft aus unerwarteten Richtungen und in einem Schwarm. Die USA haben beobachtet, wie Tu-95MS-Bomber Salven von Marschflugkörpern auf Ziele in Syrien aus Tausenden von Kilometern abgefeuert haben. Solche Präzisionswaffen mit großer Reichweite könnten an der Front Chaos verursachen oder hinter die Linien gelangen, um wichtige Transportlinien in Europa zu durchbrechen.

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

    Englischer Original-Text !

    U.S. Army Adds Weapons and Soldiers to Europe’s WWIII Chessboard !

    From Popular Mechanics

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

    U.S. Army Adds Weapons and Soldiers to Europe’s WWIII Chessboard !

    On Friday, the U.S. Army announced in increase in American troops in Germany, the latest step deeper into the new Cold War taking root in Europe. This increase is more than a gesture; the hardware involved speaks to the way the U.S. and NATO would respond to a fight against Russia’s modernized military.

    “We are working to create a combat-credible posture in Europe that will underpin our deterrence,” Gen. Curtis Scaparrotti, the U.S. Army head at European Command, said in a recent posture statement. “We are updating our operational plans to provide military response options to defend our European allies against Russian aggression!”

    By 2020, about 1500 additional soldiers will deploy to bases in Germany, one of the largest such increases in Europe since the Berlin Wall came down. The new gear and troops heading to Germany comes in two flavors: short-range anti-aircraft units and rocket artillery. Although each represents the re-adoption of 1970s battlefield skills, they are also responses to lessons learned from recent Russian military action.

    Short range missile gap

    What’s old is new again when it comes to short-range air defense systems in Europe. During the Cold War, small shoulder-fired missiles and those mounted on vehicles served as vital defenses against Russian helicopters that could destroy NATO tanks and armored personnel carriers. Larger systems brought radar and higher-flying, guided AA missiles to the frontlines in an effort to deny enemy warplanes the ability to fly over battlefields. After the Soviet Union dissolved, the Army’s emphasis on short range air defense waned.

    These days, short-range air defense is back in vogue. This year, soldiers in Europe resumed training on shoulder fired, FIM-92 Stingers for the first time in 15 years. This April, a National Guard air defense brigade from South Carolina began rotating deployments to Germany. On Friday, the Pentagon made the effort more permanent by forming a short-range air defense battalion at an Army garrison in Ansbach.

    These units are not just aiming at Russian helos and warplanes anymore. Defenses these days have to intercept rocket attacks that can come from 60 km away but land with little advanced warning. That makes a defensive system that can move a protective umbrella of radar and chain guns with advancing or retreating troops extremely valuable and practically indispensable. The Army also has a plan to mount anti-aircraft missiles on Stryker armored vehicles by 2020 to keep defenses maneuverable.

    And rockets aren’t the only new target. Ukraine has showcased another battle tactic that Russia has also successfully employed: using drones to aim their artillery. These small, unmanned aerial vehicles can bring about outsized advantage on the battlefield and are much harder to find and kill than a helicopter. The Army has been focusing on counter UAV technology, including mobile radar that can spot them overhead. A burst of gunfire or a shoulder-fired AA missile can destroy the drone, making those short range systems that much more valuable.

    But Stingers won’t protect against one an emerging threat – cruise missiles, which can fly low to beat radar and dash to a target, often from unexpected directions and in a swarm. The U.S. has watched as Tu-95MS bombers fired volleys of cruise missiles at targets in Syria from thousands of kilometers away. Such long-range precision weaponry could create chaos on the frontline or reach behind the lines to strike vital transportation lines in Europe.

    https://ca.yahoo.com/news/u-army-adds-weapons-soldiers-144500335.html

  2. Falls es nicht gelinkt die Deutschen durch Kriegseinwirkung in die Verstummung zu schicken, so zeigen sich zumindest hoffnungsvoller Wege bieses gezeichnete Volk bis zur Endlösung in eine nur schwer entrinnbare Gehorsams-Diktatur zu pressen oder zu zwingen, ein Kadavergehorsam der schon heute den Bürger selbst blutige Opfer (Spenden) abverlangt und es gibt inzwischen sehr ausgeklügelte Methoden die jeden und alles erfassen, eine blinde „Mitwirkungspflicht“ vom unschuldigen Kind bis zu zum resignierenden Alten. Solche Pflichten waren und sind das stabilisierende Gerüst jeder (deutschen) Diktatur

  3. …vermutlich hat v.d.L. wie Merkel u. Juncker die meiste Zeit einen im Seiher… das große Kotzen im nachhinein tragen wir dann aus…

  4. Die BRD verdankt ihre Entstehung und Existenz nicht dem Willen des deutschen Volkes, sondern einem Diktat der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Voraussetzung war die Niederringung des vormals souveränen Staates Deutsches Reich mit fortwährender Versklavung seines Volkes.
    Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass auch jede nachfolgende Regierung keinerlei Legitimation besitzt, denn eine ordnungsgemäße Regierung des Deutschen Volkes kann sich nicht aus einem vorhergehenden Marionettenregime entwickeln.
    Ebenso ist es völkerrechtlich nicht legitim, der Bevölkerung eines besetzen Gebietes einen Treueeid aufzuzwingen. Die Haager Landkriegsordnung führt in Artikel 45 aus:
    “ Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzen Gebietes zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueeid zu leisten.“ Alle wissen das, nur die Bundesregierung und von der Leyen nicht!
    Dadurch erhielten die Bundeswehrsoldaten seit dem Kosovo und Afghanistan, Somalia bis jetzt in der Türkei den Status von Partisanen! Ganz neu dazu demnächst: Syrien
    Somit ist es unmöglich die Parteiendiktatur der BRD, die auf dem Diktat der Siegermächte beruht, als den Willen des Deutschen Volkes zu bezeichnen.
    ( “ Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!“
    Wolfgang Schäuble, 18. November 2011)
    Gern wird eine Pseudo-Legitimation der BRD zumindest durch Teile des deutschen Volkes auf Grund der regelmäßig anberaumten sogenannten „Wahlen“ angeführt. Hierbei ist zu beachten, dass das BRD-Regime seit Beginn des Bestehens jegliche ernstzunehmenden Oppositionsbewegungen verfolgt und verboten hat. Das Regime selbst ist auch deshalb mittlerweile im BRD-Blockparteiensystem erstarrt, das de facto überhaupt gar keine Wahl von Alternativen zulässt. Eine wie auch immer Legitimation ergibt sich daraus nicht. Leyen vor Gericht; besser sind Laternenpfähle und Kälberstrick
    Das Deutsche Reich wurde am 13. Februar 1944 durch die VSA durch Art. 1 § 1 des SHAEF-Gesetzes Nr. 52 „beschlagnahmt“. Die SHAEF-Gesetze beinhalten die von General Dwight D. Eisenhower genehmigten Besatzungsrechte und gelten weiterhin. Unterdessen befindet sich Deutschland in Ermangelung eines Friedensvertrages völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand; es herrscht lediglich ein Waffenstillstand. Die „Beschlagnahme“ des Deutschen Reiches wurde am 12. September 1944 mit dem 1. Londoner Protokoll auch von Großbritannien und der UdSSR auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung von 1907 gemäß internationalem Völkerrecht anerkannt und bestätigt.
    Dieser Rechtsstatus des bundesdeutschen Verwaltungskonstruktes ist für Nichteingeweihte und Nichtjuristen sehr schwer zu verstehen, was freilich im Interesse der Besatzer Deutschlands liegt.

  5. Man, es wäre noch eine Stadt dann wäre die Flüchtlingskrise endlich vorbei und es wäre Frieden in Syrien und die BRD will es verhindern

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