In ihrem Bericht über einen in Köthen getöteten Deutschen übertrifft die „Tagesschau“ sich selbst. Und es hat Methode. Der Mann wäre ohnehin gestorben, da sei es zu vernachlässigen, dass die Afghanen mit brutalen Tritten gegen den Kopf nachgeholfen haben – so der Tenor der Systempresse.

von Professor Adorján F. Kovács

Es gab einen Streit. Niemand weiß, wie er anfing. Die afghanischen „Asylbewerber“ waren natürlich zu zweit. Sie sind immer in Überzahl, das fällt schon auf, nicht wahr? Der Deutsche allein. Verletzt wurde nur der Deutsche. Gestorben ist auch nur der Deutsche. Aber, und jetzt kommt die Perversität der Berichterstattung zum Tragen, sein Tod habe nichts mit den Verletzungen zu tun. Er sei „herzkrank“ gewesen und an einem Herzinfarkt gestorben.

Wie krank ist das denn? (Wie subtil der Staatsfunk in solchen Fällen doch ist! Schon Niklas P. aus Bad Godesberg hatte „Veränderungen im Gehirn“, sodass der arabische Schläger und Treter nicht wissen konnte, dass sein Schlagen und Treten zum Platzen eines Gefäßes und zum Tod führen würde…). Der Deutsche ist also für die „Tagesschau“ eines natürlichen Todes gestorben. Die zwei Afghanen haben quasi nur Sterbehilfe geleistet, der Mann wäre sowieso gestorben. Schon jetzt kann man von ihrer Unschuld ausgehen. Schuld sind hingegen die „Nazis“, die sich in Köthen danach „zusammengerottet“ haben. Sollen sie doch auch gleich verrecken!

Man verstehe mich richtig: Natürlich muss der Rechtsmediziner bei der Obduktion die Todesursache medizinisch korrekt ermitteln. Aber der sophistische Bericht der „Tagesschau“ hat eine höhere Bedeutung, ja, eine Botschaft: Die Deutschen sterben ohnehin, da zählt es nicht, wenn man nachhilft. Das ist nicht nur die Politik Merkels, sondern des deutschen Politestablishments insgesamt. Und leider scheint es auch die Auffassung vieler todessehnsüchtiger Deutscher zu sein, sicher der gesamten Linken und vieler globalistisch gesinnter naiver junger Leute.

Das letzte Protokoll

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12 Kommentare

  1. Das Merkel Regime sucht die Konflikte, um Deutsche aus der Reserve zu locken.
    Diese Drecksorgie in Berlin gebietet der Exekutive Deutsche zu bespitzeln.
    Im Resultat, ob Invasoren, oder die Schmiere ( anm. d. R. Polizisten ) , suchen
    diese Möglichkeiten, Deutsche aus ihrem Lebensraum zu vertreiben. Der Erfolg
    ist schon jetzt messbar. Welche fünfköpfige deutsche Familie wird pro Monat,
    mit über 6000€ alimentiert? Immerhin hatte i. d. R. der Deutsche, vor seiner
    Job Ausgrenzung Jahrzehnte das System finanziert! Wenn hier irgendwo also
    noch Deutsche der Meinung sind, sie können den Beispiel von Merkel folgen,
    und diese Staatsorgie aussitzen, dann fröhliches Erwachen. Die Deutschen
    wollen niedergetreten werden, sonst würden sich ja Meldungen stillgelegter
    Exekutiv Vollstrecker häufen! Nicht mal im Darknetz etwas von Widerstand!

  2. Ich kann mich noch daran erinnern, dass auf dem Asphalt Kreide aufgezeichnet war und die Lage des Körpers des jungen Mannes zeigte, dass an der Stelle wo der Kopf lag, ein großer dunkler Fleck war, es war weggewischtes Blut. Und nun heißt es er wäre sowieso gestorben. Schwached Herz etc. ich finde es eine Verhöhnung des Opfers, zu sagen er war eh krank und sein Bruder ein Rechtsradikaler, da ist es eh egal ob er stirbt. Ich könnte kotzen.

  3. Als langjährige Fachkraft für Intensivpflege kann ich nur sagen das ist eine Unverschämtheit diesen Tod als Herzversagen hinzustellen. Schlussendlich stirbt man am Ende immer am Herzversagen. Und zu sagen, er wäre sowieso gestorben ist infam. Meines Wissens hatte er einen Herzschrittmache. Die Todes-Ursache war mit Sicherheit die schwere Kopfverletzung.

  4. Der Sender BBC hat es schon Sonntagabend gebracht das das Opfer an den Folgen der Gehirnschläge die ihm die illegal eingeschleusten Agresoren beigebracht haben. Der Judensender NTV brachte anschliesend, das Opfer sei an einem normalen Herztod gestorben. die jüdischen Presseagenturen wie Reuters, DpA, sind so etwas von Deutschenhass erfüllt das sie kein Wahrheitsgerechten Artikel mehr schreiben können. Also alles erlogen und erstunken.Und wenn ein Mensch die Wahrheit schreibt wird er Mundtod gemacht!!! das ist Demokratie!!! Und da sagen unsere Schleimspurkriecher in der Reg. etwas über Putin und Rußland.Sie sollen lieber ruhig sein und sich anschauen und da sehen sie das sie Gestalt eines Teufels angenommen haben.

    • Klasse Kommentar, Stimme vollumfänglich Dir zu. PATRIOTISCHE GRÜSSE AUS SACHSEN 👍👍✊✊✊✊✊✊✊🇩🇪🇩🇪

  5. @Alexander:

    Ich stimme dir bei vielem zu, allerdings ist es wirklich ein guter Witz, dass Kommunisten nicht menschenfeindlich sein sollen. Kommunismus und Bolschewismus gehören zum Internationalismus. Dieser will alles vernichten, alle Völker! Es gibt nichts, was mehr Menschen getötet hat, als der Kommunismus/Bolschewismus. Und durch das Rakowskij-Protokoll wissen wir auch, dass die internationale Hochfinanz, wie die Rothschilds, die andere Seite des Internationalismus abbilden. Aber beides arbeitet in Wirklichkeit zusammen auf ein Ziel hin. Und dass Nationalisten natürlich wieder alle automatsich Menschenfeinde sein müssen, ist auch eine typische kommunistische Argumentation. Weg mit dem Internationalismus! Und da gehört der Kommunismus dazu!

    • Weshalb sollte der Kommunismus mehr Menschen auf dem Gewissen haben? Noch immer sind es die Menschen, die Menschen töten – nicht die Ideologie. Und wenn jetzt Namen wie Lenin, Mao, Stalin, Kim fallen, dann fallen in erster Linie die Namen von Menschen, die vor allem ein Problem hatten: Macht. Die hätten auch jede andere Ideologie für sich in Anspruch nehmen können. Solche Menschen benötigen nur eine Legitimation… einen Deckmantel, unter dem sie ihre perversen Machtphantasien ausleben können. Wobei ich hier Lenin und Mao von der Liste nehmen würde. Diese hatten es durchaus „gut gemeint“ (und Lenin hat es auch gut gemacht). Aber ich will nicht jetzt nicht die sogenannten realen Kommunisten als Vorbild für den theoretischen Kommunismus nehmen. Der wahre Kommunismus ist „gesunder Menschenverstand“ und hat nicht die Absicht irgendjemanden „auszulöschen“. Der Internationalismus sieht auch nur eine Teilaufgabe ihrer Souveränität vor. Auch in einem ganz anderen Zusammenhang – keine kulturelle Identitätsaufgabe – im Gegenteil.

      Und als menschenfeindlich betitle ich Faschisten – nicht Nationalisten. Ich sehe mich als Kommunist, jedoch mit ausgeprägter nationaler Haltung. Ich bin froh und glücklich darüber zur deutschen Nation zu gehören. Ich freue mich aber auch, wenn Franzosen, Spanier, Ägypter unsere deutsche Nation bewundern. So wie ich die ägyptische Geschichte voller Ehrfurcht betrachte.

      Ich will keine Nation „auslöschen“, ich will keine Identitätsaufgabe, ich will keinen „Islam gehört zu Deutschland“ und ich will, dass Kriegsflüchtlingen geholfen wird (ehrlicherweise nicht in Deutschland selber, sondern in Ländern, deren Kultur kompatibel ist). Aber ich wehre mich gegen die pauschale Verunglimpfung der Geflüchteten in Deutschland – das ist Menschenverachtung. Und wenn ein Teil der Flüchtlinge gar keine Flüchtlinge sind, so sind diese zu identifizieren und entsprechend zurück zu schicken… bla bla… ich weiß. Aber WIR müssen unsere zivilen Errungenschaften, unsere Ethik, unseren Anstand bewahren und sei noch so schwer – nur so können wir siegen. Ich bin kein Mensch der Kirche… aber Jesus widersprach dem alten Testament „Auge um Auge“ und sagte: „haltet noch die andere Wange hin“. Und das heißt nicht, seid tatenlos, sondern steht ein, bleibt stark, gebt der Gewalt keinen Boden. Soll nicht heißen, dass man sich abstechen lassen soll…

  6. Alles furchtbar und ich habe die Berichterstattung nicjt gesehen und es ist auch egal. Auch wenn der Mann im Endstadium Krebs gehabt hätte, es ist bleibt Mord. Und kann (und will) mir nicht vorstellen, dass dies zu einer milderen Strafe für die Afghanen fürt. Was ich allerdings nicht verstehe, ist das ständige Linksbashing. Was bitte ist daran Links? Linke wollen keinen Rechtsbruch. Und wenn es um verharmlosung geht, dann ist das vorallem SPD und Grüne und die, mit Verlaub, sind schon lange nicht mehr Links (was die sind, kann ich leider nicht definieren… Irgendetwas Richtung weltfremd). Also bitte nicht immer alles mit Links oder gar Kommunisten betiteln. Denn wir Kommunisten stehen dem Islam mehr als kritisch gegenüber. Der Unterschied zu den Faschos ist in dieser Hinsicht (Bezug Islam) lediglich die fehlende grundsätzliche Menschenfeindlichkeit).

  7. Das habe ich heute morgen auch zu meiner Metzgerin gesagt.
    Jetzt versucht das Drecksystem den Afghanen aus der Schusslinie zu nehmen, und plötzlich ist das Herz des Deutschen an seinem Tod Schuld.Deutschfeindlicher geht es nimmer.

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