In Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) entgingen zwei Deutsche nur haarscharf dem Tode. Als sie einen Streit schlichten wollte, zog ein Facharbeiter ein Messer und stach auf die beiden Männer ein. Die beiden kamen nur um Haaresbreite mit dem Leben davon.

von Günther Strauß

Sie wollten ihren Freund vor einem importierten Messerstecher retten – und hätten ihren couragierten Einsatz beinahe mit dem Leben bezahlt. Zwei junge Männer im Alter von 21 und 22 Jahren sind am Freitagabend im Verlauf eines multikriminellen Gewaltexzesses in Bietigheim-Bissingen, einer Kreisstadt nördlich von Stuttgart, mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt worden.

SOKO Asyl
Buchtipp zum Thema: „SOKO Asyl“

Ausgangspunkt war ein Streit zwischen dem 19-jährigen späteren Messerakrobaten mit südländischem Touch und einem anderen jungen Mann im Bietigheimer Bürgergarten. Im Verlauf der Konfrontation hatte der 19-Jährige schließlich das Messer gezogen und damit gedroht, seinen Kontrahenten abzustechen. Zwei Freunde des Bedrohten eilten ihm zu Hilfe. Doch anstatt von seinem Opfer abzulassen, nahm der importierte Gewalttäter nun die beiden couragierten Männer ins Visier.

Mit dem Messer, was man als Südländer offenbar gewohnheitsmäßig dabei hat, stach er brutal auf beide ein. „Der 22-Jährige erlitt eine lebensbedrohliche Schnittverletzung am Hals, der 21-jährige eine schwere Verletzung am Oberkörper“, erklärt die Heilbronner Staatsanwaltschaft. Der junge Mann, den der 19-Jährige zunächst bedroht hatte, blieb unverletzt. Die beiden schwerst verletzten Opfer wurden ins Krankenhaus eingeliefert, wobei der 22-Jährige einige Stunden mit dem Tode zu ringen hatte, ehe er Dank der hervorragenden Arbeit der deutschen Ärzte außer Lebensgefahr gebracht werden konnte.

Der mutmaßliche Täter wurde nach kurzer Fahndung noch am Freitag festgenommen.

Der 19-jährige Illegale wurde nach kurzer Fahndung noch am Freitag festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Er wird sich voraussichtlich wegen versuchten Totschlags verantworten müssen. Bei der Festnahme stellten die Beamten bei ihm ein Klappmesser sicher. „Es ist noch unklar, ob es sich dabei auch um die Tatwaffe handelt“, wird Polizeisprecher Peter Widenhorn in der lokalen Presse zitiert. Mehrere unbeteiligte Passanten haben die blutige Gewalttat beobachtet und werden nun als Zeugen vernommen. Der Täter kam am Freitagabend ebenfalls zunächst in ein Krankenhaus, weil er sich bei seiner Attacke offenbar selbst mit seinem Messer verletzt hatte. In der Klinik überreichte ihm die Polizei dann den von der Heilbronner Staatsanwaltschaft ausgestellten Haftbefehl.

Wie es sich für eine vorbildliche Merkel-Fachkraft gehört, ist der Messerstecher natürlich auch vorbestraft. Unzählige Betrugsdelikte gehen auf das Konto des importierten Gewalttouristen. Man kann nur inständig hoffen, dass es keinen weiteren Migrationsbonus vor Gericht geben wird und der Gefährder hinter Schloss und Riegel verfrachtet wird, damit nicht noch weitere Menschen zu Schaden kommen. Nach dem Absitzen seiner Strafe darf er dann gern in seine Heimat abgeschoben werden.

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

6 Kommentare

  1. Vor etwas mehr als 2 Wochen geriet ich aufgrund einer absoluten Bagatelle in eine polizeiliche Verkehrskontrolle. Beim Herauskramen meiner Fahrzeugpapiere entdeckte der Beamte, ein bleichgesichtiger Mittzwanziger vielleicht, ein kleines feststehendes Einhand-Taschenmesser v. rund 6cm Klingenlänge. Dieses war im geschlossenen Rucksack und zudem noch in einer Art Herrenhandtasche verstaut.
    Der darauf folgende Bußgeldbescheid beläuft sich auf knapp 300 € mit dem Tatvorwurf, ich hätte nach §42a einen verbotenen Gegenstand GRIFFBEREIT !!! mit mir geführt… Einspruch wurde zwar erhoben, mache mir jedoch bei gegenwärtigen Zuständen keine große Hoffnung… Den zuständigen Beamten, sowie den Sachbearbeitern zur Festsetzung des Bußgeldes wünsche ich im Rahmen ihrer Dienstzuständigkeit noch viele Begegnungen mit exotischen Mitbürgern, die ihnen den Unterschied von Kleinwerkzeugen und richtigen Waffen beibringen….

  2. @ Aufgewachter!

    Schon einmal daran gedacht?

    „Der Pranger, Schandpfahl oder Kaak war ein Strafwerkzeug in Form einer Säule, eines Holzpfostens oder einer Plattform, an denen ein Verurteilter gefesselt und öffentlich vorgeführt wurde. Zunächst Folter-Werkzeug und Stätte der Prügelstrafe (Stäupen), erlangten Pranger ab dem 13. Jahrhundert weite Verbreitung zur Vollstreckung von Ehrenstrafen. Der Pranger diente den Städten auch als äußeres Zeichen der Gerichtsbarkeit.“

    Eine äußerst effektive Strafe die keiner wirklich haben will, da es keinen „Täterschutz“ mehr gibt! Denn hier „prangert das Volk an“!

    • Und man durfte damals sogar den Nachttopf über den Deliquenten ausleeren.Kein Witz,war echt so.
      Tja dann,nichts wie her mit dem guten alten Pranger!

  3. „Nach dem Absitzen seiner Strafe darf er dann gern in seine Heimat abgeschoben werden.“

    Nein, dann kostet er den Steuerzahler bis dahin Hunderttausende Euro! Er muss direkt weg! Keine Gnade mit solchen Monstern!

  4. Was sind die jungen heute doch verblödet. Wäre ich noch einmal so jung, ich würde heute nicht mehr ohne Waffe aus dem Haus gehen. Es kann natürlich sein, dass sie immer noch in der Fata Morgana, die die Regierung den Leuten weißmacht, leben. Das Aufwachen war sicherlich lehrreich für sie!

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein