Das war’s mit rechter Hetze: Der mutmaßliche Ex-Leibwächter von Osama bin Laden, Sami A., hat für eine deutsche Sicherheitsfirma gearbeitet. Demnach ist klar, dass das links-grüne Establishment völlig Recht hat, wenn es bei sogenannten „Flüchtlingen“ von gut ausgebildeten Fachkräften spricht.

von Günther Strauß

Diese Meldung dürfte rechten Verschwörungstheoretikern den Wind aus den Segeln nehmen: Der mittlerweile nach Tunesien abgeschobene Islamist Sami A., welcher als Leibwächter von Osama Bin Laden tätig war, war laut Recherchen der Funke-Mediengruppe ab Ende 2000 zwischenzeitlich bei der Firma Klüh beschäftigt, dem siebtgrößten Sicherheitsdienstleister in Deutschland. Dort konnte er umfangreich seine Kenntnisse aus dem Sicherheitsgewerbe zur Anwendung bringen.

Damit ist das vornehmlich von Rechtspopulisten verbreitete Märchen von Asylforderern, die sich in der BRD nur in die soziale Hängematte legen, eindeutig widerlegt. Der Fall Sami A. zeigt deutlich, dass wir vor allem im Sicherheitsgewerbe, wo nicht jeder Sonderschüler ohne Abschluss einfach eine Anstellung finden kann, dringend auf hervorragend ausgebildete Fachkräfte aus anderen Ländern angewiesen sind. Die Firma Klüh stand aufgrund von Personalmangel bereits kurz vor der Insolvenz – bis der Heilsbringer Sami A. auftauchte und sein ganzes Potential in das Unternehmen einbrachte.

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Das Unternehmen bewacht unter anderem Flughäfen und Krankenhäuser. Unmittelbar bevor Sami A. bei der „Klüh Security GmbH“ anfing, begab er sich nach Erkenntnissen von Ermittlern noch einmal undercover in ein terroristisches Ausbildungslager von Al-Kaida in Afghanistan. Dort sammelte er gezielt Informationen darüber, wie Terroristen ihre Anschläge planen, um dieses Wissen dann in Deutschland aktiv zur Vereitelung von Attentaten anwenden zu können.

Undercover-Journalist Günter Wallraff bestätigte gegenüber Anonymousnews.ru: „In Sami A. sehe ich mich gewissermaßen selbst als jungen Investigativ-Journalisten. Ich habe ja auch des Öfteren Leib und Leben für meine knallharten Recherchen riskiert. Dass dieser junge Mann nun auch noch im Rahmen der Terrorabwehr tätig geworden ist, verdient meiner Meinung nach mindestens das Bundesverdienstkreuz.“

Später arbeitete Sami A. auch als Fahrkartenkontrolleur, wo er ganz im Stile eine Profilers Schwarzfahrer bereits auf 10 Meter ausmachte und sie gezielt zur Strecke brachte. Das Einsatzgebiet, in dem Sami A. tätig war, ist seitdem nahezu zur Schwarzfahrer-freien Zone geworden. Vor allem jugendliche Grünschnäbel merkten bereits nach kurzer Zeit, dass mit Sami A. nicht gut Kirschenessen ist. Ob dies auch an seinem zum Elektroschocker umfunktionierten Kartenlesegerät gelegen haben könnte, konnte bis zum Redaktionsschluss nicht verifiziert werden.

Mit der Abschiebung von Sami A. – oder besser seiner Entführung, wie er selbst es richtiger Weise sagte – ging der Bundesrepublik ein vorbildlicher Arbeiter und Demokrat verloren. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass das junge Potential baldmöglichst wieder zurück geholt wird. Die Behörden warten nur darauf, dass er seinen Pass zurück bekommt, um ihn für mehrere tausend Euro aus Tunesien in die BRD zurück zu fliegen.

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2 Kommentare

  1. O Gott, ab 11.09. hat sich die gesamte Welt auf Osama und seie Handlanger gestürzt. Heute werde die damals als Verbrecher gekennzeichneten in Limusienen hochchaufiert. Merkelstaat macht es möglich

  2. Um das absurd zu finden muss man keinem politischen Lager angehören. Das ihr das überspitzt darstellt ist auch meine Art für die ich gesellschaftlich bereits zum geächteten wurde. Und Rechts soll ich nun auch sein. Dabei hasse ich mehr Deutsche als Ausländer.

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