Unter dem Motto #wirsindmehr setzten am gestrigen Montag ganze 120 Menschen in Chemnitz ein Zeichen gegen Rechts. Von den tausenden Bürgern, die noch eine Woche zuvor in die sächsische Stadt gereist waren, war nichts mehr zu sehen. Die Lügenpresse verschweigt diese Blamage.

von Günther Strauß

Letze Woche Montag kamen angeblich bis zu 65.000 Menschen nach Chemnitz, um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Wohlwissend um die manipulative Zahlenakrobatik der Systempresse war es dennoch erschreckend, wie viele Leute gänzlich ohne Schamgefühl auf dem Grab des ermordeten Daniel Hillig tanzten und dabei menschenverachtende Texte abfeierten.

Den medial massiv ausgeschlachteten großen Erfolg im Kampf gegen Rechts (der wohlgemerkt geführt werden muss, weil jemand von Zuwanderern ermordet wurde) wollten die Veranstalter des fragwürdigen Events auch in dieser Woche fortführen. Statt den Schlepper-Verstehern von den Toten Hosen oder den linksextremistischen Gewalttätern von Feine Sahne Fischfilet, die von Bundespräsident Steinmeier trotz ihrer öffentlichen Aufforderung zur Gewalt gegen Polizisten unterstützt werden, sollten diesmal etwas kleinere systemtreue Bands und Künstler auftreten.

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Auch blieben diesmal gratis Bustransfers, finanziert von der SPD, nach Chemnitz aus. Eine kostenlose Verpflegung, etwa mit Produkten der kriminellen Coca-Cola-Company wurde ebenfalls nicht in Aussicht gestellt. Und auch die Systempresse kündigte das Event diesmal nicht vorfristig an. Doch man müsste meinen, dass so etwas ohnehin nicht ausschlaggebend für Zivilcourage gegen Rechts sein sollte.

Falsch gedacht. Ganz offensichtlich beschränkt sich in der BRD die Zivilcourage gegen Rechts darauf, ein Konzert von Bands und Künstlern zu besuchen, für die man ansonsten 50 bis 80 Euro sowie für ein Bier vor Ort um die 5 Euro ausgeben muss, weil es diesmal gratis ist. Aufmerksame Bürger hatten bereits im Vorfeld des schändlichen Konzertes darauf hingewiesen, mit welchen perfiden Mitteln das Merkel-Regime arbeitet, um ein vermeintliches Engagement gegen Rechts zu initiieren.

Am gestrigen Montag zeigte sich nun, wie weit es mit der Zivilcourage gegen Rechts her ist. Zum Konzert, bei dem unter anderem verstrahlte Systemknechte wie Die Zöllner und völlig unbekannte BRD-Speichellecker wie das Robert-Gläser-Trio oder Apfeltraum ihren geistigen Abfall zum Besten gaben, verirrten sich nämlich nur ca. 120 geistig Verwirrte, denen man sogar Sitzmöglichkeiten zur Verfügung stellte. Am Ende waren mutmaßlich mehr Polizisten vor Ort als Aktivisten gegen Rechts. Sogar die Bundespolizei war angerückt. Die Bediensteten fanden es selbst lächerlich, dass sie vor Ort sein mussten, doch nahmen es mit Humor. „Endlich mal ein ruhiger Einsatz. Wer Stress will, fährt jetzt wohl eher nach Köthen“, meinte ein Polizist. Kein Wunder, dass die gleichgeschaltete Systempresse diesmal keine große Welle machte, um von dem wahnsinns Erfolg gegen Rechts zu berichten.

Für einen Aha-Effekt sorgte die Veranstaltung bei den beiden Gutmenschen Tom Kühne (23) und Maria Täuber (21). Diese sahen die geringe Teilnehmerzahl kritisch. Mit Blick auf den Protest gegen Rechts sagten sie: „Schade, dass so wenige Leute da sind. Das wirkt dann so, als ob die Massen vor einer Woche nur wegen der Toten Hosen und Kraftklub kamen. Jetzt sind sie wieder weg.“ Ach, wirklich? Das hätte ja niemand geglaubt.

Die Rechnung ist ganz einfach: Ohne große Bands keine Besucher. Ohne Gratis-Transfer keine Besucher. Ohne Gratis-Verpflegung keine Besucher. Ohne breit gestreute Werbung durch Politik und Systemmedien keine Besucher. Und das ist auch gut so. Denn Aktionen wie diese zeigen jedem einzelnen Bürger die perfide Vorgehensweise der Merkel-Regimes, wenn es darum geht, die freie Meinungsäußerung zu unterbinden und gegen das eigene Volk zu hetzten.

Lügenpresse

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11 Kommentare

  1. Wer konsumiert schon ranziges Fischfilet aus toten Hosen? Diese bedürfen keiner weiteren Beschreibung möchte ich meinen.

  2. 120 naive Systemlinge……wow😂😂😂
    War doch klar das bei dem „großen Konzert“ meist nur solche, großteils asozialen Typen da waren die sich sonst nicht mal die Zugfahrt hätten leisten können. Gratis saufen und fressen zieht natürlich extra noch.
    Und hätten „rääääääächtää Bündnisse“ zu einem Freibier-Nachmittag eingeladen dann wäre sicher auch ein großer Teil dieser Pietätlos- Besucher gekommen. Tanzen und dummes Zeug gröhlen wo ein Mensch ermordet wurde …….einfach nur widerlich😡

  3. Statt CocaCola aus toten Hosen (wobei ich mir nicht sicher bin, was davon schädlicher ist) und statt Fischfilet nur noch falsche Töne von drittklassigen Geräusch-Akrobaten auf hartem Stein. Da wundere ich mich über den Schwund von 65.000 auf 120 Gutmenschen absolut nicht.

  4. Beim „großen“ Konzert, gesponsert und protegiert von Steinmeier und der Merkel – Regierung , wo die wabernde, gröhlende Masse der Gutmenschen, die in ihrem Leben bisher als Berufsdemonstranten nie auch nur einen Cent in die Steuerkassen gezahlt haben, den Untergang Deutschlands feierten, ging es hier wohl beschaulicher zu. Kaum Zuschauer, viertklassige „Künstler“. Dafür aber exclusive Sitzgelegenheiten für die verwirrten Gutmenschen. Wer hat das Ganze finanziert ? Nicht schwer zu erraten.

  5. Das Schlimme ist nicht die Vorgehensweise, sondern die „Gläubigen“,
    denn was nützt die beste Inszenierung eines Theaterstücks ohne Publikum.

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