Berichte wie diese lassen den Leser aufatmen. Ausnahmsweise mal kein deutsches Opfer von Migrantengewalt. Doch auch die Tatsache, dass Merkels Fachkräfte sich untereinander ins Koma prügeln, ist besorgniserregend. Denn beim nächsten mal kann es schon wieder einen Deutschen treffen.

von Günther Strauß

Pfefferspray und Drogen in Berlin

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch kam es in einer Berliner S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostkreuz zu einem Streit zwischen mehreren Fachkräften. Beteiligt waren ein 20-jähriger (mutmaßlicher Herzchirurg) Pakistani und mehrere Bulgaren (wahrscheinlich Ingenieure) im Alter von 22 bis 30 Jahren.

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Als die Gruppe am Bahnhof Ostkreuz aus der Bahn stieg, prügelte einer der Bulgaren auf den Pakistani ein. Dieser wiederum setzte ein Pfefferspray, welches er wahrscheinlich mit sich führte, um sich gegen sexuelle Übergriffe durch deutsche Frauen verteidigen zu können, gegen den bulgarischen Angreifer ein.

Im bunten Berlin, wo derartige Auseinandersetzungen zum Alltag gehören, dauerte es dementsprechend nicht lange, bis die Polizei am Ort des Geschehens eintraf. Bei der Durchsuchung des durchaus etwas neben sich stehenden Pakistanis fanden die Beamten eine Tablette Betäubungsmittel auf. Dabei handelt es sich nach ersten Ermittlungen vermutlich um Ecstasy. Wahrscheinlich wurde das Betäubungsmittel der Fachkraft nur untergeschoben, denn wie wir wissen, haben Merkels Goldstücke mit Drogenhandel oder -konsum in aller Regel überhaupt nichts zu tun.

Die Bulgaren wurden noch vor Ort medizinisch betreut, während der pakistanische Pfeffersprayer im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Bundespolizisten leitete gegen den tatverdächtigen Pakistani ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubtem Besitz von Betäubungsmittel ein. Die Drogen sowie das Tierabwehrspray stellten die Beamten sicher. Gegen den Bulgaren eröffneten sie ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

Gewaltexzess im Asylheim Oberursel

Auch in Oberursel gab es in der Nacht zum Mittwoch eine handfest Auseinandersetzung zwischen Merkels Goldjungs. Zwei somalische Raketenwissenschaftler im Alter von 21 und 23 Jahren hatten wieder einmal massivst auf Kosten des BRD-Steuerzahlers dem Alkohol zugesprochen. Sichtlich angeschlagen durch den übermäßigen Alkoholkonsum war der 21-jährige bereits eingeschlafen, während sein Kollege noch weiter zechte.

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Gegen 01:30 Uhr wurde es dem 23-Jährigen dann wohl langweilig und er suchte sich eine seinem Bildungsgrad angemessene Beschäftigung. Mit einer Flasche prügelte er auf seinen schlafenden Landsmann ein – einfach so, aus Spaß an der Freude. Dies scheint wohl diese kulturelle Bereicherung zu sein, die uns von unseren Politikern immer angepriesen wird. Nun ja – wem es gefällt…

Aber er wäre kein guter Mensch, wenn er nicht den Anstand besessen hätte, umgehend den Sicherheitsdienst auf seinen Verletzten Mitbewohner aufmerksam zu machen. Das nennt man Zivilcourage. Der herbeigerufene Rettungsdienst fand das 21-jährige Gewaltopfer in einer Blutlache liegend mit schwersten Verletzungen im Kopf- und Rückenbereich vor. Der Raketenwissenschaftler wurde umgehend ins Krankenhaus eingeliefert und ist ob dieses tragischen Unfalls wohl erst einmal dienstunfähig.

Nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurde der 23-jährige Täter im Laufe des gestrigen Tages einem Haftrichter vorgeführt.

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1 Kommentar

  1. Tja, wo bleibt da der rechtzeitige und präventive Einsatz der Polizei ??
    Bei einer Verkehrskontrolle im Rahmen nichtiger Ordnungswidrigkeit fanden die Beamten obwohl im geschlossenen Rucksack, als zusätzlich in einer geschlossenen Gürteltasche verstaut ein feststehendes, kleines (ca. 5-6cm Klingenlänge) Taschenmesser mit Einhandöffnung bei mir. Über den § 42a nötigt man mir nun knapp 300 Euro Bußgeld dafür ab… in so fern ist es im Rahmen des rechtschaffenden, wenn die Beamten ganz allgemein, durch unsere neuen Fachkräfte rückwirkend „mit sich selbst beschäftigt werden“…

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