In einem gewohnt verzerrten Beitrag über die Geschehnisse in Chemnitz und Köthen hat das Sat.1-Magazin Akte 2018 unter anderem Ausschnitte eines Interviews mit Thügida-Gründer David Köckert gezeigt. Ein Kollege Köckerts durfte das Interview mit Einverständnis der Redaktion in voller Länger live auf Facebook streamen. Jetzt hat Sat.1 die Hosen voll und distanziert sich.

von Günther Strauß

Man ist es nicht anders gewohnt von der Systempresse. Wenn sich die Möglichkeit bietet, Oppositionelle in die Pfanne zu hauen, dann schlagen die Schergen des Merkel-Regimes gnadenlos zu. Unzählige Aktivisten können ein Lied davon singen, was mit ihren Interviews im Nachgang passiert ist. Kurze Ausschnitte werden so aneinandergereiht, dass sich ein möglichst unvorteilhaftes Bild bietet und dem Zuschauer soll so vermittelt werde, was für schlechte, dumme Menschen sich in der Opposition tummeln.

Genau aus diesem Grund stellte Thügida-Chef David Köckert bei einer Interview-Anfrage von Sat.1 die Bedingung, dass er das Interview mitschneiden und ungekürzt ins Netz stellen darf. “Wir sind da ganz offen, dass das gemacht wird”, sagt der Redakteur im Video, der Köckert später auch interviewen wird. Die einzige Bedingung sei, dass weder die Kameraleute noch die Räumlichkeiten zu sehen sind, weil die nicht zur “Akte”-Redaktion gehören würde. Köckert bestätigt: “Haben wir ja so abgemacht”. Gesagt, getan – das Interview wurde mitgefilmt und live bei Facebook gestreamt.

“Sat.1 hat den Live-Aufnahmen zugestimmt. Da Interviews durch die Systemmedien immer wieder geschnitten oder falsch dargestellt werden, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen”, weist ein Administrator der Thügida-Seite auf Facebook hin. Andere Interviewanfragen habe Thügida abgelehnt, da die Sender einer Aufzeichnung nicht zustimmten. Man muss daher davon ausgehen, dass ohne die vorliegende Aufnahme auch das Sat.1 Interview nicht zustande gekommen wäre.

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Da mit der Übertragung des gesamten Interviews durch Thügida einwandfrei nachgewiesen werden kann, wie die System-Journaille arbeitet, ist dies dem Sender Sat.1 natürlich ein Dorn im Auge. Der Stachel scheint so tief zu sitzen, dass man sich sogar zu einer Distanzierung hinreißen ließ. Gegenüber MEEDIA äußerte sich der Sender zu dem Vorfall. “Sat.1 war keine Absprache mit Herrn Köckert bekannt. Diese hätten wir auch nicht gebilligt”, sagt eine Sprecherin des Senders. “Wir distanzieren uns an dieser Stelle klar davon.” Das Interview sei im Auftrag von Sat.1 von der Firma “META productions”, die der Journalist und langjährige Akte-Moderator Ulrich Meyer gegründet hat, produziert worden. Die Redaktion hatte Köckert im Vorfeld bestätigt, das Interview mitschneiden zu dürfen. Auch im oben eingebundenen Video hört man noch einmal, wie der Redakteur bestätigt, dass selbstverständlich mitgefilmt werden dürfe.

Wie man sich als Systemsender so deutlich selbst die Maske vom Gesicht reißen kann, ist wirklich bemerkenswert. In klare Worte übersetzt heißt die Stellungnahme nämlich nichts weiter als: “Das Mitfilmen von Interviews läuft unserer Arbeitsweise massivst entgegen und kann nicht geduldet werden. Wenn die Menschen die ungekürzten Aufnahmen mit dem, was wir gesendet haben, vergleichen könnten, würden sie bemerken, dass wir entsprechend unseres Auftrages bewusst und gezielt verfälschen und manipulieren. Deshalb müssen wir immer die Hoheit über das Filmmaterial behalten, damit niemand etwas in der Hand hat, um unsere Berichterstattung zu kritisieren.”

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3 Kommentare

  1. Die Huren des Regimes sind erbärmlich und dreckig. Sie sind widerliche ekelerregende Kreaturen, welche ohnehin im Rahmen der Revolution gerichtet werden. Die meisten werden dann als Nutten zum Wendehals, manche werden vielleicht hängen… NOCH gilt für diese widerlichen Kreaturen: wes Brot ich fress, des Lied ich sing.

  2. Zum Thema Medien;
    Der Intendant der Komischen Oper Berlin, der Jude Barry Kosky, erstellte eine Doku in 3SAT -„Wie antisemitisch ist Deutschland ? “ Dazu führte er ein Interview mit dem Volkslehrer. Ein kleiner Teil davon erschien in hetzerischer Absicht schon in Kulturzeit. Das ganze Interview ist hier zu sehen:
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=Jc72j92K2lo
    Dieser Jude ist ein Paradebeispiel für krankhaften Haß, den man schon an seiner Aura ansehen kann. Ich denke, daß sich der Volkslehrer gut geschlagen hat, trotz des drohenden § 130. Er hat sich zum Schluß auch zum ESAU-Segen bekannt, wobei der Jude meinte, daß dies ein Märchen wäre (obwohl jeder Jude sich auf die Torah bezieht.
    Unbedingt ansehen !

    • Der Hintergrund ist ein ganz Anderer.
      Der Hass auf die Deutschen ist wie ein ständig wiederholtes Gebet auf die Deutschen, seit der Massenmörder Eisenhauer Deutschland als Finanzierer von Israel bestimmt hat.
      Wer etwas zu den Verbrechen der Deutschen in Auschwitz erfahren will, sollte das Buch von Douglas Reed der Streit um Zion lesen.
      Der Autor hat Auschwitz besucht und bei den Aufsehern etwa 10% Juden festgestellt.

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