Nach den Drohungen des Westens, Syrien im Fall eines Chemiewaffeneinsatzes anzugreifen, verdichten sich die Hinweise auf eine Operation unter falscher Flagge. Laut russischem Militär drehen die Weißhelme derzeit in Verbund mit Terrorgruppen entsprechende Fake-Videos.

Die sogenannten Weißhelme fertigen in der syrischen Provinz Idlib derzeit Videomaterial von angeblichen Giftgasangriffen auf Zivilisten an, um sie der Regierung anzulasten. Das gab das russische Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien bekannt. Demnach bereiten die vermeintlichen „Zivilschützer“ zudem eine Operation unter falscher Flagge vor, bei der auch echte toxische Substanzen eingesetzt werden sollen.

Eine Reihe von Fernsehsendern aus dem Nahen Osten sowie eine regionale Tochtergesellschaft eines US-Senders hätten „in der Stadt Dschisr asch-Schughur in der Provinz Idlib neun Videos von einem inszenierten Chemiewaffenangriff gedreht“, so das Zentrum.

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Weiterhin gebe es laut dem russischen Militär Hinweise, dass die Weißhelme zusammen mit den Terroristen Videos produzieren wollen, bei denen „tatsächlich giftige chlorhaltige Substanzen“ zum Einsatz kommen sollen. Zu diesem Zweck seien rund zwei Dutzend Zivilisten, einschließlich Kinder, aus verschiedenen Ortschaften in der Provinz Aleppo entführt worden.

Auch sei eine weitere Gruppe, bestehend aus Waisenkindern, aus Flüchtlingslagern verschleppt worden. Sie soll für das Filmen von echten Todesfällen missbraucht werden. Die Gruppe soll sich derzeit in einem der Gebäude des von der Terrorgruppe Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS, syrischer Al-Qaida-Ableger, ehemals Nusra-Front) kontrollierten Gefängnisses Ikab befinden.

Einer der Orte, die für die false flag-Giftgasangriffe mit echten Opfern ausgesucht wurden, scheint den Daten zufolge Kafer-Saita zu sein; Behälter mit einem auf Chlor basierenden Giftgas wurden laut der Darstellung des russischen Zentrums auch in die Ortschaften Kafer-n’Buda und Qal’at al-Mudiq verbracht. Für die Live-Dreharbeiten beim anstehenden Vorrücken der syrischen Armee in der Provinz Idlib wurde zudem im Nordosten der Ortschaft Chan Schaichun ein Feldlazarett errichtet: Dort soll die „Ersthilfe“ der Weißhelme „dokumentiert“ werden.

Laut Augenzeugen haben die Weißhelme bereits bei dem angeblichen Giftgaseinsatz in Duma im April Videoaufnahmen in einem Krankenhaus inszeniert.

Update: 

Wie nun bekannt wurde, sind bereits 9 Videos abgedreht worden. Dabei wurden Waisenkinder geopfert, um möglichst reale Szenen erhalten zu können.

Videos über Fake-Chemiewaffen-Angriff in Syrien bereits abgedreht – Reale Opfer waren Waisenkinder

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6 Kommentare

  1. Genau das war zu erwarten weil die Flinten-Uschi bei einem Giftgasangriff mit Ballern will. Und dazu braucht sie mehr Personal, hehehehe

  2. Angebliche Giftgas-Opfer lassen sich für eine komplett unwissende Bevölkerung genauso leicht fälschen und zurecht-schauspielern wie jedes andere Szenario auch… Ich kann mit wenigen Mitteln einen Atomangriff der USA auf Berlin nachstellen und ins Netz stellen.

  3. Weiss nicht JEDER mit Intellekt und einer breiten Bildung, dass sog. False Flag Operations, also Operationen unter falscher Flagge, eine originäre Erfindung und probates Mittel der Anglo-Amerikaner sind…

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