Die Ereignisse in den vergangenen Tagen deuten darauf hin, dass in Syrien ein Giftgas-Anschlag unter falscher Flagge durchgeführt werden soll, der dann dem Präsidenten Assad in die Schuhe geschoben werden soll. Jetzt hat YouTube auch noch alle Kanäle der syrischen Regierung gesperrt. Es sieht ganz danach aus, als möchte man verhindern, dass die Regierung Gegendarstellungen veröffentlichen kann, wenn es zu entsprechenden Anschuldigungen seitens des Westens kommt.

von Norbert Zerr

In Syrien steht anscheinend Größeres bevor. Kurz nach dem Russland und die syrischen Regierungstruppen begonnen haben, die letzte terroristische Hochburg in der Provinz Idlib zu bombardieren, hat YouTube alle Kanäle der syrischen Regierung gesperrt. Von der Sperrung betroffen ist der YouTube Kanal des syrischen Präsidenten Assad, des syrischen Militärs sowie der syrischen Nachrichtenagentur Sana. Vergangene Woche hatte YouTube bereits die syrische Ortas News geschlossen. Gründe hat YouTube bislang nicht genannt.

Anscheinend soll es unmöglich gemacht werden über den YouTube Kanal Videos von Augenzeugen des Krieges zu verbreiten. Dies soll demnach nur den westlichen Medien vorbehalten sein. Die selbstredend nicht neutral und objektiv berichten werden. Hinter der Sperrung der YouTube Konten stecken vermutlich die USA. Es ist eine gängige Praxis der USA und des Pentagon, Gegeninformationen und Gegenpropaganda in Medien zu unterbinden. Seit Tagen warnt Russland von einem Chemiewaffenangriff unter falscher Flagge. Von der Leyen kündigte an, dass die Bundeswehr bei einem möglichen Vergeltungsschlag nach eine Chemiewaffenangriff militärisch in Syrien eingreifen werde. Ein Nato-Krieg könnte also kurz bevorstehen.

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Zudem soll womöglich verhindert werden, dass Syrien Informationen über die geplanten, inszenierten Chemiewaffenattacken des Westens erhalten soll. Bereits am 23. August wurden Google Konten diverser Dienste mit mutmaßlichen Verbindungen zum Iran und Russland gesperrt. Hier die Begründung: Russland und der Iran verbreiten Desinformation. Vergangenen Herbst wurden die YouTube Konten der nordkoreanischen Regierung gesperrt. YouTube hatte anscheinend Bedenken, mit Sanktionen belegt zu werden. Obama hatte 2015 angeordnet, dass die nordkoreanische Regierung in keinster Weise mehr unterstützt werden dürfe. Vermutlich sollten jedoch eher Informationen aus alternativen Quellen unterdrückt  werden.

Der Krieg in Syrien kann leicht eskalieren. Die USA hatten bereits gewarnt. Man werde in den Krieg eingreifen, sollte Assad einen Giftgasangriff auf die Bevölkerung verüben. Dann kann es zu einer direkten Konfrontation zwischen Russland und den USA kommen. In Idlib scheint sich eine Entscheidung anzubahnen. Der Krieg könnte dazu führen, dass die Terroristen in der Provinz endgültig besiegt werden. Syrien könnte aufgrund des Konflikts aufgeteilt werden. Die „Entscheidungsschlacht“ könnte aber auch in einem großen Krieg enden.

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3 Kommentare

  1. False Flag, die Operation unter falscher Flagge ist bei denen, die dies einst auch erfunden haben, gang und gebe, bei den Anglo-Amerikanern…

  2. „Die USA hatten bereits gewarnt. Man werde in den Krieg eingreifen, sollte Assad einen Giftgasangriff auf die Bevölkerung verüben.“

    Diese verlogen Drecksäcke hinter den Kulissen! Legt ihnen endlich das schmutzige Handwerk!

    Ich meine nicht das amerikanische Volk, das genau so wie alle anderen in die Irre geführt wird!

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