„I’m a moslem, I will kill you, I kill christians, Allahu akbar!“, „Ich ficke Deutschland! Ich ficke euch alle!“ Ein längst polizeibekannter abgelehnter afrikanischer „Flüchtling“ aus Somalia hetzt einen Flüchtenden in Tötungsabsicht durch Fulda und will ihn wegen einer Zigarette erstechen. Die Antwort der Regierung auf derartige Hetzjagden: Null Toleranz gegenüber Kritikern! Die Antwort weiterer Realitätsleugner: „Refugees Welcome! Fuck AfD!“ Willkommen im Land der Deppen und Psychopathen!

 Wie „Osthessen News“ aus Fulda berichtet, wollte ein polizeibekannter abgelehnter Somalier von einem Passanten zuerst eine Zigarette schnorren und versuchte dann anschließend, ihn zu erstechen bzw. zu „bereichern“ – wie es im politisch korrekten Kontext angeblich lauten muss. Laut der Fuldaer Zeitung forderte der „bereichernde“ Gast der Kanzlerin: „Give me the cigarette, the cigarette is mine. Allahu akbar! I kill christians!“ Dann stach er in der kaltblütigen Absicht, den Passanten zu töten, in Richtung seines Halses, seiner Brust und seiner Schultern.

Zum Glück konnte das Opfer des Merkel-Afrikaners nach der ersten sogenannten Messer-„Bereicherung“ erst einmal entkommen und in Richtung eines Kinos flüchten. Doch der vermeintlich „geflüchtete“ Afrikaner veranstaltete eine regelrechte Hetzjagd auf seinen – ihn alimentierenden – Gastgeber, holte ihn schließlich ein und attackierte den geflüchteten „Ungläubigen“ erneut mit dem Messer.

Doch der schaffte es erneut, von den brutalen Messerstichen des – stets auf das Wohlwollen seiner „Kanzlerin“ bauenden –  „Flüchtlings“ zu flüchten. Er floh in die gegenüberliegende „Hendl Stub’n“, wurde von dem tollwütigen „Schutzsuchenden“ jedoch weiter gehetzt. Laut „Osthessen News“ schrie der vermeintliche „Flüchtling“ bei seiner Menschenjagd in unmissverständlicher Tötungsabsicht immer wieder: „I’m a moslem, I will kill you, I kill christians, Allahu akbar!“

Die – wie im Dritten Reich – „politisch aktiven“ Staatskirchen und Unterstützer derartiger „Bereicherungen“, die letztendlich angeblich nur ins Himmelreich führen können, letztendlich jedoch in die Hölle, meinen zwar, dies sei in Wirklichkeit ein Liebesbeweis und der Islam wäre die einzig wahre Religion des Friedens. Doch was die Nichteinnahme von – hier sinnvoll erscheinenden – Neuroleptika bewirkt, wissen wir ja bereits aus weiteren derartigen Statements von Politik und Kirchen in Merkel-Deutschland.

Ebenso, dass derartige Statements mittlerweile sogar außerhalb geschlossener Anstalten Gehör – und sogar eine vermeintliche „Berechtigung“ – finden, über deren schizophrenen „Inhalte“ selbst Gesunde noch ernsthaft diskutieren. Dies, obwohl es hier eigentlich in Wirklichkeit gar nichts zu diskutieren gibt – und die Fakten klar sein. Zumindest für die psychisch Gesunden und jene, deren Hirn aufgrund regelmäßiger Crystal Meth- und ARD/ZDF-Gaben noch nicht auf das – für das Grölen und die Fortpflanzung in Gebüschen – nötige Mindestmaß eines Brüllaffens geschrumpft ist.

Durch die besagte konkrete Messer-Hetzjagd in Fulda – eine von vielen – wird umso mehr deutlich, warum solche Leute vor Polizei und Justiz fliehen und ausgerechnet nach Deutschland kommen, wo sie sich bezüglich ihrer Verhaltensmuster offenbar frei ausleben können, ohne ernstzunehmende Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie erhalten für ihre Tasten vom Steuerzahler sogar noch einen „Sold“. Dies ist natürlich auch mit ein Grund, zu kommen: Sowohl nach Deutschland als auch innerhalb von Gebüschen, vorzugsweise in Wiesbaden.

Im konkreten Fall steht der sogenannte „Bereicherer“ – wie man derartige Täter im neuen Merkel-Deutschland seit 2015 nennt – zwar wieder vor Gericht. Aber das heißt noch gar nichts, da man hier gegenüber derartigen Personenkreisen bekanntlich gerne Milde walten lässt – wie man sich auch ansonsten besonders tolerant zeigt.

Wie „Osthessen News“ berichtet, sitzt der – vom Steuerzahler bereits seit rund 7 Jahren zum Zwecke der Ausführung seiner „Bereicherungen“ finanzierte 23-jährige afrikanische Messerstecher seit Dienstagmorgen tatsächlich wieder einmal auf der Anklagebank. Das immer gleiche Spielchen. Laut „Osthessen News“ wird ihm nun zur Abwechslung versuchter Totschlag vorgeworfen. Weil ihm sein Opfer keine Zigarette geben wollte, was ja schlichtweg eine Frechheit war. Denn jeder weiß doch: Was der „Flüchtling“– selbst wenn er keiner ist – haben will, das bekommt er auch! War der Geflüchtete etwa AfD-Wähler? (Diese Frage bezieht sich selbstverständlich auf den echten Geflüchteten!)

Vor Gericht erachtete es der praktizierende Moslem laut „Osthessen News“ in seiner Selbstgefälligkeit nicht für nötig an, Angaben zu seiner Menschenjagd zu machen, weil ihn ein derartiger „Bürokratie-Blödsinn“ schlichtweg nicht interessiert. Denn es ist in diesem Land der naiven Deppen und Traumtänzer doch letztendlich die immer gleiche, realitätsferne, weltfremde und – für derartige Intensiv-Täter eben mittlerweile langweilige Gutmenschen-Leier: Verhaften, Gericht, freilassen, Lob, Unterstützung, Verhaften, sofort wieder freilassen, Lob, Unterstützung usw. – eine Farce!

Schließlich ist der 23-jährige Somalier laut „Osthessen News“ bei der Fuldaer Justiz kein Unbekannter – und er kennt sich in seinem Metier mittlerweile bestens aus. Dies auch, obwohl er seinen Deutschkurs damals angeblich bereits nach sechs Stunden abbrach. Das reicht dann auch. Wozu braucht man einen solchen „Schwachsinn“ wie die „Sprache der Deppen“ denn auch überhaupt? Schließlich haben solche Leute überall ihre Freunde, Unterstützer und Verehrer. Dass es sich dabei um Dumme, Naive und regelrechte Psychopathen handelt, spielt dabei keine Rolle. Das passt schon.

Sie sind immer zur Stelle, wenn ER Hilfe braucht – z.B. nach weiteren Straftaten. Es sind SEINE „Freunde„. Die glauben nämlich nach jahrelanger entsprechender Gehirnwäsche durch die Medien ihren System-Politikern, selbst wenn diese gerade munter dabei sind, eine Art 4. Reich zu erschaffen: Das Multikulti-Reich des Irrsinns. Polizei, Justiz und Parteien wie die AfD, die sein Verhalten eben NICHT befürworten, sind für derart verblendete Leute nämlich schlichtweg „Rassisten“ und „Nazis“. Und die Verblendeten haben Unterstützer: Sogar den Bundespräsidenten, dessen bislang noch ehrenvolles Amt und neutrales Image allein mit seiner letzten Werbekampagne für eine Art Zombie-Totentanz in Chemnitz, in dem man sich für Mörder einsetzte und auf dem Grab des Opfers tanzte, nun für alle Zeiten „den Bach hinunter gegangen“ ist. Aber zurück zu „unserem“ afrikanischen  Messer-Hetzjäger nach Fulda:

Laut „Osthessen News“ lieferte sich der allseits unterstützte und hofierte afrikanische Messer-Fachmann bei einem seiner normal üblichen Diebstähle z.B. ein Gerangel mit dem Filialleiter. Ein anderes Mal entkam er und vollführte vor dem Laden einen Freudentanz, zu dem er „Ich ficke Deutschland! Ich ficke euch alle!“ sang. Denn viele Deutsche stehen darauf, auch auf sein Gemächt, um das sich seine Unterstützerinnen offenbar reißen. Dazu noch kurz ein feuchter „Ausflug“ nach Wiesbaden:

Dort wurden am Mittwochmorgen vier junge Afrikaner (19 – 24)  nach ihrem offenbar erfolgreichen Gruppen-Geschlechtsakt mit einer 43-Jährigen von der Polizei mit heruntergelassenen Hosen in einem Gebüsch angetroffen, nachdem ein Zeuge die Polizei alarmierte, weil dieser vermutete, dass dort im Gebüsch eine Frau vergewaltigt wird. Es muss wohl heftig laut dort zugegangen sein. Vier Afrikaner aus Somalia und Eritrea wurden – nachdem sie ihre Hosen wieder an hatten – festgenommen, obwohl zurzeit noch angeblich unklar ist, ob es sich nun um a) eine Vergewaltigung, b) um die Gefügigmachung einer politisch-medial pro „Flüchtlinge“ indoktrinierten, angstfreien Naiven oder schlichtweg um c) die normal-übliche Befriedigung einer Flüchtlings-Aktivistin gehandelt hat.

Insbesondere die Grünen und Linken werden nun mit den Zähnen knirschen, da derartiges doch zu ihrem Konzept gehört. Wegen dieses „Konzeptes“ und der Normalität derartiger Vorgänge in Merkel-Deutschland begrapschte der Fuldaer Messer-Menschenjäger aus Somalia laut „Osthessen News“ auf einer Kirmes auch völlig selbstbewusst ein Mädchen und wurde wegen seiner aggressiven Art von der „rassistischen“ Polizei des Platzes verwiesen, wobei er die Beamten als „Nazis“ und „Bastards“ beleidigte. Genauso wie seine links-grünen deutschen Freunde das tun, während ihr Gesicht dämonenhaft verzerrt ist, ihnen regelrechte Speichel-Flüsse aus dem Mund strömen und es ihnen dabei feucht im Schritt wird.

Wie „Osthessen News“ berichtet, wurde sein Asylantrag – trotz aller von Kanzlerin & Co. „beauftragten“ bzw. geduldeten und sogar akzeptierten„wunderbaren“ „Bereicherungen“ – von angeblichen „Rassisten“ und „Nazis“ abgelehnt. Aber wen interessiert so etwas in diesem Land überhaupt noch außer der AfD?

Genau deshalb ist man ja auch bemüht, die Wahrheit, das Recht, die einstige Demokratie und damit die AfD zu bekämpfen – und stattdessen ein totalitäres Regime des Unrechts zu errichten, in dem sich einige offenbar pudelwohl fühlen. Die Antworten der „Regierung“ und sonstiger Realitätsleugner auf derartige Hetzjagden wie in Fulda lauten: „Fuck AfD!“ und „Null Toleranz für Kritiker“ derartiger Taten und Zustände sowie der weiteren illustren Entwicklungen in unserem Land, das bald nicht mehr „unser“ Land sein soll.

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6 Kommentare

  1. Der bekommt bestimmt ein kräftiges du, du, du, und läuft dann wieder frei herum, weil wir ja nicht nachtragend sein sollen, gell?

  2. Wir alle müssen uns jetzt und nicht erst in zwei Jahren zusammenschließen
    und dem Merkel Regime ein Ende machen. Im Anschluss müssen wir dafür sorgen, dass
    alle Raketentechniker und Imker aus diesem, unserem Lad verschwinden.
    Und wem das nicht passt, der kann ja nach Syrien……. umziehen und dort helfen.
    Bitte nicht vergessen, dass alle zwei Sekunden vor Hunger ein Mensch stirbt,
    aber alle Banken dieser Welt gerettet werden…….. Ich könnte jetzt wohl noch 100
    Seiten mehr schreiben……vor Wut!!!!
    Gruß Carsten

  3. Da diese Grünspinner angeblich laut Umfrage( wer weiß) auf 16 Prozent kämen, soviel Idioten unter den Wählern gibts doch gar nicht, müssen die Deutschen mit CDU/SPD/GRÜNEN/Linken ein schöner Haufen Deppen sein.

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