Wenn sich Sportvereine aus Politik heraushalten und sich dem widmen, wofür sie sich einst gegründet haben (Sport), dann geraten sie nicht selten ins Visier links-grüner Gesinnungswächter. Weil der Fußballverein RB Leipzig sich nicht politisch instrumentalisieren lassen will, ist er nach Ansicht des Ökofaschisten Jürgen Kasek ein Nazi-Verein.

von Günther Strauß

Politik hat im Sport nichts verloren – so die Ansicht vieler Fans und Akteure verschiedenster Sportarten. Doch links-grüne Ideologen sehen das anders und versuchten ihre kranken Weltbilder immer häufiger über den Breitensport zu propagieren. Mitunter klappt das Ganze auch hervorragend, doch es gibt auch Ausnahmen wie zum Beispiel RB Leipzig.

Der mitteldeutsche Fußballverein wehrt sich seit geraumer Zeit dagegen, politische Inhalte jeglicher Art ins Stadion zu bringen. Sportdirektor Ralf Rangnick möchte die Macht des Fußballs beziehungsweise die Strahlkraft des Bundesligisten RB Leipzig nicht aktiv einsetzen, um Zeichen zu setzen und politisch Stellung zu beziehen. „Der Fußball kann grundsätzlich viel zusammenbringen, auch Themen einen, die sonst schwierig zu vereinen sind”, sagte Rangnick, betonte aber: „Dazu muss Fußball aber versuchen, sich aus politischen Positionen herauszuhalten. Fußball sollte sich weiterhin dieser Funktion bewusst bleiben; dazu gehört, eine unpolitische Rolle einzunehmen.”

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Kollegen von Rangnick sehen das teilweise anders, so zum Beispiel Eintracht Frankfurts Klubpräsident Peter Fischer, der seine Position bereits mehrfach schamlos ausnutzte, um gegen die AfD zu hetzen. In diesem Kontext unterstütze Eintrach Frankfurt zum Beispiel die Kampagne „Nazis raus aus den Stadien” – soviel zum Thema Meinungsfreiheit, Toleranz und Demokratie.

Weil RB Leipzig es nun ablehnte, mit einer Spielführerbinde in Regenbogenfarben der links-grünen Homopropaganda Vorschub zu leisten, platzte dem GRÜNEN-Politiker Jürgen Kasek auf Twitter der Kragen. Der Ökofaschist warf dem Verein kurzerhand „ein rechtes Problem“ vor und bescheinigte den Mitgliedern, Nazis zu sein. Wenn man sich nicht politisch für links-grüne Ideologien ausnutzen lassen möchte, ist man heute ein Nazi. Interessant.


Auf die Regenbogenbinde angesprochen, sagte der Leipziger Sportdirektor: „Grundsätzlich muss man im Fußball schauen, dass man sich nicht vor jeden Karren spannen lässt. Die Mannschaft hat eine klare Meinung, zeigt die auch und setzt sich sozial sehr stark ein”, so Rangnick, der noch einmal bekräftigte: „Aber wir lassen uns nicht vor jeden Karren spannen.” Auch Banner mit politischen Aussagen würden laut Rangnick nicht im Stadion geduldet. Fußball ist Fußball und Politik ist Politik.

Dass ein klares Bekenntnis zum Sport ohne politische Agitation und Propaganda heute schon ausreichend ist, um öffentlich als Nazi abgestempelt zu werden, zeigt die zunehmende Verrohung des links-grünen Establishments. Ein im absoluten Naziwahn befindlicher Jürgen Kasek täte gut daran, seine öffentliche Hetze einzustellen und lieber die pädophilen Neigungen einiger seiner Parteikollegen zu hinterfragen.

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9 Kommentare

  1. Eine klare Ansage. Diese verstehen oder wollen nicht verstehen dieses Linkenschwulenpack.
    Wer sich nicht vor ihren Genderwahnsinnskarren spannen lässt ist ein Feind sprich NAZI.
    So einfach sind diese Linken gestrickt.

  2. Bravo Herr Rangnik!
    Entweder macht man Sport, unpolitisch und unparteiisch, oder man betreibt Hetze, Propaganda und Umerziehung.
    Die Gesinnungsterroriesten müssen klar einen vor den Latz bekommen…

  3. Auch im Sport wird längst alles unter linksgrüne Kontrolle gebracht. Hayali moderiert das Sportstudio,
    ihr Kollege Voß wirbt im Sportstudio für Stadionverbot für AfD – Anhänger und Mitglieder . Dieser Herr Kasek
    hat offensichtlich eine Psychose mit seiner abstrusen Forderung. Ginge es nach den Grünen, wäre jedes Bundesligaspiel ein Tuntenball gegen „Rechts“.

  4. Die rotgrüne Gesinnungsinquisition hat schon lange Einzug im Fußball gehalten. Hayali als „Sportmoderatorin“, Voß( beide ZDF) der grundsätzlich „gegen Rechts “ für AfD -Verbote in Stadien wirbt
    und die offensichtlichen Kameraeinstellungen die zu 80 % Schwarze und Araber als Helden der Spiele zeigen , sprechen für sich. Wer jetzt Leipzig ein „rechtes Problem“ unterstellt, ist paranoid und gehört, genau wie die Pädophilen bei den grünen, weggeschlossen . Oder Gegenvorschlag : beim nächsten Grünen-Parteitag sollten die Vögel alle Shirts mit der Aufschrift „Ich mag Sex mit Kindern“ tragen,ansonsten entsteht der Verdacht „Rechts“ zu sein.

  5. In KEINER Diktatur darf der Sport unpolitisch und unabhängig sein… Dafür sorgen schon die zahlreichen zwischengeschalteten Politoffiziere, bis hinab in den kleinsten Dorfverein.

  6. Antifa-Kasek hat von Öko nicht den blassesten Schimmer. Er wollte damals die letzten grünen Inseln und Parks in Leipzig abholzen lassen für mehr Asylheime. Jetzt hat man ihn wohl dort als Landesvorsitzenden entsorgt.

  7. Solche Aktionen würden auch in Offenbach beim Publikum schlecht ankommen, obwohl OF eine Stadt mit hohem Ausländeranteil ist, der sich auch in der Fankurve widerspiegelt. Das krasse Gegenteil zu den Spacken vom anderen Mainufer oder vom SVD !

  8. Sehr geehrter Herr Kasek,

    nein sie, haben ein braunes Problem! Die Führer Armbinde ist nun mal nicht
    Regenbogen Farben. Da können sie sich gern bei der GESTAPO / Verfassungsschutz
    erkundigen. Und nun lassen sie die Leute friedlich, ohne Führer Armbinde, Fußball spielen.

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