Bei der öffentlich zelebrierten Geschlechtergerechtigkeit handelt es sich um eine Art Tulpenmanie, bei der immer buntere und exquisitere Forderungen aufgestellt werden und der Preis in Form von Übergriffen auf die gesellschaftliche Norm grundlos unaufhörlich ansteigt. Die neueste Gendertulpe präsentiert nun der Online-Gesundheitsdienst Healthline, der immerhin zu den 500 größten Internetseiten der Welt zählt und beschloss, im Namen der Genderinklusivität sämtliche Sexualorgane geschlechtsneutral umzubenennen.

Healthline wird monatlich imposante 100 Millionen Mal aufgerufen und so bekam sicherlich auch der Artikel mit dem Titel „LGBTQIA Safe Sex Guide“ („LGBTQIA Ratgeber für sicheren Sex“) eine ordentliche Portion Aufmerksamkeit unter der vermutlich überwiegend weiblichen Kundschaft des Portals.

Das Gender-Paradoxon
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Neben dem jenseits von grenzwertigen Inhalt sei darauf hingewiesen, dass trotz aller Bemühungen zur Gendergerechtigkeit im Titel mit gleich 7 Buchstaben für irgendwelche psychiatrisch relevante Persönlichkeitsstörungen noch immer mindestens drei weitere Buchstaben fehlen, darunter ein „+“, wie der Journalist Tim Pool in einem Video dazu meint. Aus der Perspektive ihres eigenen Genderweltbildes beginnt die Nummer also schon einmal mit einer diskriminierenden Aussage. Kein gutes Omen.

Der von der Sozialarbeiterin mit Doktorgrad, Janet Brito, geschriebene Artikel stellt sich der Aufgabe „dass der Sexratgeber inklusiver wird gegenüber LGBTQIA und nicht-binären Personen“. Daher wird die „Vagina“ nicht mehr als solche bezeichnet, sondern erhält die phantasievolle Umschreibung „Vorderloch“ (engl. „Front Hole“). Der Grund dafür liegt darin, dass hinter einigen dieser „LGBTQIA“ Buchstabenkombo Personen stecken, die gerne eine Vagina – Pardon – ein Vorderloch hätten, dort allerdings etwas anderes baumelt. Zur Rücksichtnahme auf deren Befindlichkeiten ist es eben nur noch ein unspezifisches Loch, über das da gesprochen wird.
Stünde der Artikel in Kontakt mit der Biologie der Realität, dann hätte er hier ein Problem. Streng genommen haben biologische Frauen nämlich nicht nur ein Vorderloch, sondern gleich zwei (mit dem Bauchnabel sind es sogar drei). Allerdings hat Frau Brito im Unterschied zu ihren Kolleg*inn*x*en kein Medizinstudium absolviert, sondern sich an der Fakultät für poststrukturelles Sozialgedöns herumgetrieben. Dort hat man so etwas wie Tatsachen vor längerem schon überwunden.
Nicht anders verhält es sich bei anderen Begriffen wie etwa Penis, Vulva, Busen oder dem Enddarmausgang. Während letzterer logischerweise das „Hinterloch“ bildet, so fällt der Rest in den Topf für Sonstiges und wird durchgehend mit „Teilen“ (engl. „parts“) umschrieben, wenn es um den gendergerechten Geschlechtsakt geht. Denn der Penis „ist ein exklusives männliches Geschlechtsorgan und die Vulva ein exklusiv weibliches. Wenn wir stattdessen also ‚Teile‘ sagen wenn wir über Genitalien sprechen und anatomische Begriffe ohne eine Geschlechtszuweisung verwenden, dann sind wir viel besser dazu in der Lage, sicheren Sex offen in einer Weise anzusprechen, dass klar wird, was gemeint ist, und alles inklusiv wird,“ so der Artikel.

Für die einen mag das klingen wie neomarxistischer Neusprech. Für alle anderen aber, die beim Intimgendern gerne mitraten, macht es die Sache nur noch spannender.

Nicht das Sexualverhalten ist schuld, die Bezeichnungen sind es

Die all dem Neusprech des Ratgebers zugrundeliegende Problematik ist dabei eine überaus relevante. Buchstabenkürzelsexuelle nämlich verfügen bei Geschlechtskrankheiten wie HIV oder Hepatitis nach wie vor über eine sehr viel höhere Ansteckungsrate als sogenannte „heteronormative Monogamisten“. Das aber liegt laut Frau Brito nicht am unterschiedlichen Sexualverhalten, das im Fall der Spezialsexuellen sehr viel öfters einhergeht mit ungeschütztem Sex mit Unbekannten, Orgien und Drogenkonsum mit Spritzen, als bei klassisch Sexuellen. Denn eine solche Annahme wäre rassistisch und diskriminierend und muss daher falsch sein.

Die Erklärung dafür liegt vielmehr darin, dass LGBTQIA-Personen bei Aufklärungskampagnen bislang einfach außen vor gelassen wurden. Man hat sich konzentriert auf Männer und Frauen, die in heterosexueller Manier miteinander intim werden – und offenkundig erzielten die Programme zur Prävention von Sexualkrankheiten bei diesen einen großen Erfolg. Sie stecken sich kaum mit Sexualkrankheiten an und verbreiten auch nur selten welche.
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Für die promovierte Frau im Dienste der öffentlichen Gesundheit ist die Diagnose daher klar: Nicht die Betroffenen sind schuld, da die Aufklärungsprogramme ja nachweislich wirken. Bislang wurden lediglich bestimmte Personengruppen auf sprachlicher Ebene ausgeschlossen, die sich folglich nicht angesprochen fühlten und eben weitermachten als sei das alles nicht ihr Problem. Die Folge: Krankheiten in deren Milieu wurden zur Tagesordnung.

Und so macht es im Weltbild von Frau Brito sehr viel Sinn, die Vulva zum Teil zu erklären und die Vagina zum Vorderloch, damit sich auch bloß jeder angesprochen fühlt. Problem gelöst.
Sie, als wahrscheinlich zu den geschätzt 99 Prozent der bislang schon adressierten Personen gehörend, sind also gewarnt. Nicht dass Sie sich am Ende wegen der Neubezeichnungen nicht mehr angesprochen fühlen und Sie deswegen damit beginnen, mit ihrem Teil Sexualkrankheiten zu übertragen. Alternativ können Sie natürlich auch aufs onanieren umsteigen. Das ist sowieso billiger.

Vorderlader Ende.

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45 Kommentare

  1. Schon komisch das Sex und Gender so überbewertet werden. Dazu soll Respekt erzwungen werden. Es hiess immer Respekt sollte verdient werden was nicht bedeutet das wir unfreundlich sind oder gar respektlos sind.
    Ich habe keine Lust mir vorzustellen wie verkrampft diese Menschen sich an ihrer sexuellen Identität festhalten. Noch immer ist es schwer Menschen von Herz zu Herz zu kennen. Was sie mit ihren privaten Teilen treiben oder ob sie sich als „sonst was“ um-operieren lassen ist ihre Sache. Ich selber will nur meine Ruhe haben von dieser kranken und kalten Gesellschaft. Egal was passiert, glücklicher wird die Menschheit so auch nicht werden weil die geistige Erweiterung vom Herzen her wahrhaft fehlt.

  2. Eure witzigen Kommentare geben endlich mal Grund zum herzhaften Gelächter – und das ist das Schlimmste, was all diesen Löchern pasieren kann!

    Und die merken noch nicht einmal, wie pervers ihre ach so gut gemeinten Löcher sind!

  3. Lohnt es sich eigentlich überhaupt noch, in dieser jegliche Form der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes ablehnenden Gesellschaft zu leben? Alles wird auf den Kopf gestellt. Wir, die die alten Werte hochhalten und bewahren wollen, werden permanent zu einer Rechtfertigung gezwungen. Wir sind im Rechtfertigungszwang, wenn wir diesem völlig absurden und jeglicher Tradition widersprechenden Erneuerungswahn nicht zustimmen. Eine Meinungsdiktatur der Befürworter einer neuen Weltordnung, die aber gar nicht überschauen können oder wollen, was man damit hier und anderswo an Unheil und Chaos in unserer Gesellschaft anrichtet. Das ist eine Kriegserklärung von George Soros und Konsorten an uns, die wir hier alle nur in Frieden und Wohlstand leben wollen.
    Es grüßt Jörg aus Husum

  4. Vorderloch ist aber sehr unromantisch. Front hole. Das klingt nach Autokühleröffnung. Und hinten ist das back hole und oben das Upper hole und im Hirn das völlig hohl. Au Weia. Schon mal mit der Minne beschäftigt oder mit Liebesbriefen in der Romantik? Da ist das Verhältnis zwischen Mann und Frau noch durch zarte Seelenbande geknüpft und Thomas Mann beweist auch noch, dass auch schwule Liebe zur Minne fähig ist. Das Stopfen der Holes ist doch eine sehr reduzierte Form menschlicher Annäherung

  5. Ds ist ja vulgär und asozial, solche Bezeichnungen für die Geschlechtlichkeit eines Menschen zu verwenden.
    ich mag diese nicht schreiben, weil es derart eklig und pervers klingt.
    Immerhin sind wir alle göttlich und von Gott erschaffen worden, es hat einen Sinn, dass es weiblich und männlich gibt und die entsprechenden Merkmale dazu.
    Wo ist die nächste Irrenanstalt in die man diese versifften Grünen mit ihren verkoksten Gehirnen für immer einsperren kann? Denen fehlen doch Gehirnwindungen!!

  6. Da merkt man mal wieder, dass diese R2G-politkorrekten Vollpfosten halt in Bio nicht aufgepasst haben: Seit wann ist die Vagina das „Vorder“loch? Wenn schon dann das „Mittel“loch. Das sollte aber eine FRAU „Doktorin“ doch an sich selbst untersuchen können: das Vorderloch ist die Harnröhre!! Und das dürfte für diese Frau Dr. Dumpf-Hohle-Birne sehr schmerzhaft werden, wenn da ein Vorderlader rein will … ROFL

  7. Ein grosses Manko in der Diskussion ist, dass man bei den LGBTQIA-Personen völlig vergessen hat, die Exkremente-Esser einzubeziehen. Es müsste also, weil die das Letzte sind, der letzte Buchstabe ein „E“ sein, dem zu Folge LGBTQIAE-Personen. Alles andere wäre „geschmacklose“ Diskriminierung.

  8. Ein Ergebnis unfreiwilliger sexueller Enthaltsamkeit (sexu-
    elle Deprivation!), wovor schon Hildegard von Bingen ge-
    warnt hat.
    Der vergewaltigte Sex kreiert ersatzweise Wahngebilde, die
    immer auch eine Sex. Perversion verkörpern!
    Wird das essentielle, sexuelle Erlebnis eingeschränkt, ant-
    wortet das Gehirn mit Pervertierung!
    Der Zölibat z.B. als Hauptursache für Kindesmissbrauch,
    produziert auch andere Perversionen und Devianzen.
    H.v. Bingen erklärte sexuelle Zwangsenthaltung zur größten
    Sünde und Gotteslästerung! Menschen werden davon
    sehr krank und gewalttätig!

  9. Herrlich – alle eure Kommentare!

    Habe selten so gelacht!

    Meine Güte, man kann es nicht fassen! Solche Vollidioten nennen sich doch tatsächlich Politiker!
    Arschlöcher mit durchlöcherten Gehirnen – ach was sagte ich Gehirne? – ich meine natürlich Hohlbirnen!!
    Man stelle sich einmal diese romantische Liebesszene vor:
    „Ich komme jetzt mit meinem Vorderlader ind dein Vorderloch“.

    Da ist doch gleich Hängen im Schacht!

  10. „… und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: „Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!“ Und ich lächelte und war froh. – Und: Es kam schlimmer!“

    Mit jedem Tag werde ich fassungsloser. Aus welchen Löchern kriechen nur all diese Gestörten.
    Meine Mutter hatte einen guten Spruch für solche Irren: „mit sowas hat man früher Kellerlöcher zugestopft.“
    Genau das sollte man wieder tun.

  11. Fällt mir ein Witz zu ein:
    „1972 Olympische Spiele Tokyo. Ein Stabhochspringer geht am Abend vor seinem Wettkampf zu einer „Geisha“, um sich zu entspannen. Beim Akt ruft sie immer wieder „Yo-ko-ho“. Der Sportler denkt sich nichts dabei, hält es für einen japanischen Liebesruf.
    Am nächsten Tag der Wettkampf, er springt 5,50 mtr. die Menge ruft „Yo-ko-ho“, er springt 6 mtr. die Menge „Yo-ko-ho“, er springt 6,50 mtr. die Menge ruft „Yo-ko-ho“-
    Da fragt er seinen Btreuer: „Was heißt den dieses „Yo-ko.ho“?
    Der Betreuer : Das ist Japanisch und bedeutet „Ein Loch höher“.

  12. Ich habe selten so gelacht. Insbesonders den Kommentar von Spritzwasser habe ich gerade meiner Frau vorgelesen. Wir haben uns „bepisst“.
    Lasst uns das Lachen nicht verlernen. Stellt euch mal vor ihr wärt mit so einem Psychopaten zusammen, ich meine mit so einem Arschloch, Vorder- Hinter – oder Querloch – Dummteil oder wie das auch immer so erotisch heisst.
    Wie heisst das dann beim Sex?
    Können wir mal Teile adaptieren?

    Eigentlich ganz arme Idioten.

    • Nein es sind Kinderseelen verderber .Sie rauben den Kindern die Unschuld wie soll ein Kind denn so eine Aufklärung verarbeiten .Es wird vielleicht pervers wie diese Monster oder sexuell abartig was die machen schadet jedem Kind .Es sind ganz üble Verbrecher.

  13. Wir sollten auch weiterhin darauf achten, daß sich „bestimmte Personengruppen“ bei Aufklärungen über Krrankheitsverbreitung in ihrem Milieu nicht angesprochen fühlen, um der natürlichen Auslese nicht ins Handwerk zu pfuschen. Der Natur sollte Gelegenheit gegeben werden, sich selber von solchem Schwachsinn zu befreien.

  14. hallo,

    ihr männer ihr seit normal, die sozios…… und psyhopaten das sind die oberar……

    sagen wir doch zu denen, ihr OBERASCHLÖCHER da wo nur GEQUILLTE SCHEIßE rauskommt.

    mein gott ist diese welt KRANK, nein TOTKRANK, sie machen ihre letzten zuckungen.

    • Aber genau Sylvia diese Welt liegt in Agonie, doch es kommt noch schlimmer.
      Wer sich so etwas Teuflisches ausdenkt, dessen Vater ist in der Tat der Teufel selbst.

  15. Wieviele Löcher mag denn unsere obergrüne Kanzlerdarstellerin haben? Vielleicht wie ein schweizer Käse?

    Igitt igitt!!! Und unser aller Herrgott ist der etwa Türsteher vom Pornoverein!!! Manchmal kommen mir solche Gedanken.

    • hallo,

      (die Kanzlerin) = die Geschäftsfüherin der BRD sonst nichts , und wär noch UNSERE schreibt, na ja. meine ist sie auf keinen fall, sie verrät die deutschen MENSCHEN tag für tag, und keiner merkt es. liebe omi mach dich da mal schlau, ist nur gut gemeint.

      das VÖLKERRCHT ist das höchste RECHT.

      • Kein Wunder das wir in diesem Zustand stecken. Wenn man nur diskredietieren und klug scheißen kann ohne den Kontext zu verstehen. Mach du dich lieber schlau, wie man zwischen den Zeilen liest.
        Die gute deutsche Oma meint es nur ironisch mit dem „Unsere Kanzlerin“. Nur verblendete Deutschland Verachter und Grenzenhasser halten Merkels Autorität für gerechtfertigt.
        Aber es geht dem Deutschen noch zu gut um die Zukunft zu erkennen. Viele haben ihre Identität aufgegeben oder vergessen.

  16. Es ist herrlich! Und geradezu köstlich.
    Wenn ich da an die langweilige Dumpfbacken-Satire und den dümmlichen Pflichtgemäß-Klamauk in der Aktuellen Kamera denke! Mit „Aktuelle Kamera“ meine ich jetzt aber nicht ein Stundenhotel.
    Also ich würde -weil es lautmalerisch und technisch so schön paßt – als Gegenstück zum „Vorderloch“
    den „Vorderlader“ vorschlagen. Darunter kann sich auch der Hinterwäldler was vorstellen, wenn er im tiefen Tann von einem einzigen brauchbaren aus ca. 2500 Geschlechtern träumt..
    Und der Physiker (gibbes dat noch in D?) lächelt nicht gequält, wenn es um Teilchenbeschleuniger geht. Und vielleicht sind Schwarze Vorderlöcher dann auch im Gender-Universum häufiger als die sexuell total unterschätzten Schwarzen Löcher in der Galaxis?
    Und was der Vorderlader abgibt, na ja..vielleicht……siehe ganz oben, nomen est omen.
    Für diverse juckende Loch-lastige Gender-Krankheiten wäre das Wort „Lochfraß“ vorteilhaft.
    Die Galvanisier-Industrie würde sich freuen, bereits vorbeugend der Pharma-Industrie den Rang abzulaufen und selbst der Gärtner wäre hingerissen von jedem Astloch.
    Fazit: man muß nicht verrückt sein, wenn man in Gaga-Land leben will, aber es hilft!

  17. Prima Kommentare! Kann denn niemand diesen Genderirrsinn beenden? Das wird ja immer verrückter!
    Nicht auszuhalten! Und wenn ich mir vorstelle, dass mit solcher Gedankenakrobatik Leute ihr Geld verdienen… unglaublich!

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