Dass die Freude bei Deutschen nicht sonderlich groß ist, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Horden von Illegalen ihr Unwesen treiben, ist verständlich. Die Politik interessiert sich jedoch kaum für die Sorgen der Bürger. Außer in Deggendorf. Dort veranstalteten Bürgermeister, Landrat und Regierungspräsident ein geheimes Treffen mit ausgewählten Bewohnern, um ihnen die Ängste vor Merkels Gästen zu nehmen. Währenddessen kam es in Bamberg zu einer spontanen Selbstentzündung eines „Ankerzentrums“.

von Eugen Prinz

Man kann es nicht anders ausdrücken: Bürger, die in der unmittelbaren Umgebung von einem der sieben bayerischen Ankerzentren für Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive wohnen, können sich „die Kugel geben“. Zu dieser Erkenntnis sind wohl mittlerweile auch die Anlieger des Ankerzentrums Deggendorf gelangt, in dem momentan 388 Migranten aus Eritrea, Aserbaidschan und Sierra Leone untergebracht sind. Bald werden auch noch Nigerianer hinzukommen.

Behörden laden Betroffene zu „Geheimgespräch“ ein

Nicht nur, dass der Marktwert ihrer Immobilien in den Keller gerauscht ist, auch das normale Leben gehört für die Anlieger der Einrichtung ein für alle Mal der Vergangenheit an.  Aufgrund der massiven Beschwerden der Betroffenen wurde seitens der Behörden zu einem Gesprächsabend in der Turnhalle des nahen Robert-Koch-Gymnasiums eingeladen. Angedachtes Thema waren die vom Ankerzentrum ausgehenden ständigen Ruhestörungen, doch im Laufe der Diskussion stellte sich sehr schnell heraus, dass die prekäre Sicherheitslage rund um die Einrichtung das eigentliche Anliegen der Bürger war. Neben dem Deggendorfer Oberbürgermeister Moser und Landrat Christian Bernreiter (beide CSU), stellten sich auch Regierungspräsident Rainer Haselbeck sowie der Deggendorfer Polizeichef Stephan Seiler den Fragen der betroffenen Bürger. Eingeladen waren allerdings nur Anwohner im Umkreis von 400 Metern um das Ankerzentrum, weil man  nicht die „Falschen“ dabei haben wollte, so die Veranstalter. Daher wurde der Termin vorher nicht publik gemacht.

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Diskussionsbeginn: Wer macht den Ersten und outet sich als „Rechter?“

Die Diskussion begann ziemlich schleppend, weil die Anlieger offenbar Angst hatten, als „Rechte“ zu gelten, wenn sie ihre Beschwerden äußern. Es war schließlich Karl Magnus Malmberg, Leitender Polizeidirektor im Ruhestand, der das Eis brach. Der ehemalige Angehörige des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) ist selbst einer der Betroffenen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg: „Meine Frau geht nachts nicht mehr alleine raus, aus Angst vor Belästigung.“ Er habe selbst mitbekommen, dass viele der hier untergebrachten Migranten „keinen Respekt vor deutschen Frauen“ hätten und diese zuweilen aufs Übelste beleidigten. Dann brachte er es auf den Punkt: „Das Thema Sicherheit ist viel drängender als die Lärmbelästigung.“ Daraufhin gab es allgemeinen Applaus und das Eis war gebrochen. Jetzt legten die Anwohner richtig los:

Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger völlig zerrüttet

Einer berichtet von wildem Lärm und Polizeisirenen um 3 Uhr morgens. „An Nachtschlaf ist dann nicht mehr zu denken und das ist kein Einzelfall“. Eine junge Frau beklagt: „Man wird von diesen Leuten als Frau immer angesprochen, sogar tagsüber und wenn der Freund dabei ist. Das ist richtig gruselig.“ Die Inhaberin einer Praxis in der Rosengasse fürchtet sich, weil sie nach der Arbeit abends auf dem Nachhauseweg durch die Bahnhofsunterführung muss: „Ich will da gar nicht mehr durchgehen. Man wird hier laufend belästigt. Das ist in letzter Zeit deutlich schlimmer geworden.“ Zwischen dem Drogeriemarkt Müller und Kulturviertel habe sich ein Treffpunkt für junge Migranten etabliert. Bis zu 40 Flüchtlinge würden sich dort  die Zeit vertreiben und vorbeikommende Passanten belästigen. Zuletzt habe sogar ein junger Mann vor ihr die Hosen heruntergelassen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es insbesondere die Frauen sind, deren Sicherheitsgefühl in ihrer häuslichen Umgebung durch die Bewohner des Ankerzentrums vollkommen zerrüttet wurde.

Anwohnerin fordert Zuschuss für Taxifahrten

Eine Anwohnern fordert von der Stadt Deggendorf, für sie und ihre Nachbarn künftig einen Zuschuss für Taxifahrten zu zahlen. Denn wer zu Fuß in dieser Gegend unterwegs sei, fühle nicht mehr sicher, so die junge Frau.

Eine direkte Nachbarin des Ankerzentrums beklagt, dass Müll und leere Flaschen direkt in ihrem Garten landen würden, außerdem werde das ständige Lärmen der oft betrunkenen Migranten immer unerträglicher. Ein weiterer Anwohner berichtet, dass seine Tochter sexuell belästigt worden sei. Aber: „Wir haben das nicht angezeigt, weil sie sich schämt.“ Anschließend wird er sehr deutlich: „Sie löffelt nur das aus, was uns Frau Merkel eingebrockt hat.“ Eine Mutter beklagt: „Unsere Deandl haben Angst.“ Migranten würden keine Rücksicht auf die Kleinen nehmen, nicht einmal einem Kinderwagen würden sie ausweichen.

Vorwurf der Anwohner: Größere Polizeieinsätze – nichts davon in der Presse

Auch die Regierung von Niederbayern und die Polizei bekamen ihr Fett ab, als ein weiterer Beschwerdeführer den Behörden mangelnde Transparenz vorwarf. Man würde oft größere Polizeieinsätze im Ankerzentrum bemerken, aber in der Zeitung sei dann nicht eine Zeile darüber zu lesen.

Im Laufe der Veranstaltung wurden die Gesichter der anwesenden Politiker und Behördenvertreter immer ernster. Vor allem das völlig zerrüttete Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger gab ihnen zu denken.

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Lösungen? Fehlanzeige!

Aber außer salbungsvollen Worten hatten die Behördenvertreter nicht viel an Lösungen zu bieten. Der einzig halbwegs brauchbare Vorschlag kam von Landrat Bernreiter: „Störer“ in der Deggendorfer Einrichtung würden künftig nach Stephansposching verlegt. Diese Einrichtung liegt nahe der Autobahn. „Dort könnten sie lärmen“, so der Landrat.

Anwohner: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“

Ansonsten war noch die Rede von „wertvollen Hinweisen“, für die man sich bedanken würde. Dann wurde noch über  „Herausforderungen, die wir uns alle nicht ausgesucht haben“ schwadroniert und zum Schluss kam das Resümme: Der Freistaat Bayern habe die Lage „insgesamt gut im Griff“. Kein Wunder, dass einer der Anwohner die Reißleine zog und sich noch vor dem Ende der Veranstaltung, wütend verabschiedete: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“

Ankerzentrum Bamberg brennt

In den Ankerzentren ist immer etwas los. Bei Fertigstellung dieses Artikels erreichte den Autor die Nachricht, dass im Ankerzentrum Bamberg der Dachstuhl brennt. Aus dem Gebäude schlagen meterhohe Flammen, die Rauchsäule ist kilometerweit zu sehen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten. Bisher mussten 150 Asylanten evakuiert werden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Über die Brandursache ist bisher nichts bekannt. Allerdings sind fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftungen in Asylbewerberheimen durch deren Bewohner ein großes Thema. Man weiß auch, dass Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive oder Aslylbewerber, deren Anträge abgelehnt wurden, diejenigen sind, die die meisten Probleme verursachen. Sie glauben wohl, es den Deutschen „heimzahlen“ zu müssen. Es bleibt nun abzuwarten, was die Brandermittler der Kriminalpolizei zutage fördern.

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15 Kommentare

  1. Hier laufen schon die fetten Negermamis durch die Stadt mit 2 Kindern an der Hand, einen Kinderwagen vor sich herschiebend und schon wieder einen dicken Bauch. Die brauchen bei uns doch nie mehr zu arbeiten, die bekommen von der Regierung große Wohnungen oder Häuser. Mehrere von denen können sich auch als Clan mehrere Häuser kaufen auf unsere Kosten. Der soziale Wohnungsbau geht vor die Hunde. Wenn hier gebaut wird dann doch nur für Goldstücke die das Wort Asyl gerade noch aussprechen können. Was sollen die sich auch an das Land anpassen, wir sind es doch von denen verlangt wird wir sollen die integrieren. Also Leute, ladet sie zu euch ein, feiert Feste schenkt ihnen Fahrräder und werft ihnen Teddys hinterher

  2. Liebe Bürger, mit Politiker reden ist zwecklos, es geht nur auf die fiese Art. Ihr müsst bedenken, dass hier eine Strategie dahinter steckt. Merkel , bezw. das Politiker-Pack möchten Deutschland vernichten.
    Was können Bürger wirklich unternehmen? Sie können die Gutmenschen bezw. Asylhelfer, ev. auch den Bürgermeister und die Stadträte unter Druck setzen, ohne Asylhelfer ist das Pack erledigt. Die zweite Lösung, so bald das Pack ordentliche Bürger belästigt, machen 200 bis 300 Bürger eine Blitzaktion und alles ist erledigt. Merkel hält sich an keine Gesetze, auch nicht an das Grundgesetz, warum sollten sich die Bürger an Gesetze halten?

  3. Es wird uns niemand schützen, wenn wir uns nicht selbst drum kümmern !!! Die ermordeten Deutschen werden doch bloß als Kollateralschaden gesehen…“Einzelfälle“……Bürgerwehren ????

  4. A propos Erziehung. – Sollte so geankert werden, dass
    Pseudomigranten, Asylbetrüger, illegale Sozialparasiten,
    Kriminelle, Sex-Straftäter u.ä. flehendlich bitten, unser
    Land verlassen zu dürfen…😈👿😠😀

  5. wir müssen nur genau hinschauen, damit diese „spontanen Selbstentzündungen“ nicht noch dazu hergenommen werden, den „Kampf gegen RRÄÄÄCHTS“ mit falschen Propaganda-Lügen im ZentrumDerFinsternis (ZDF) durch Karl Eduard von Kleber zu befeuern, wie auch so ähnlich in Chemnitz passiert ist.

  6. „Den Deutschen es heimzahlen zu müssen, für was“?,dafür dass sie hier aufgenommen wurden, obwohl kein Flüchtlingsstatus? Diese unkultivierten, undankbaren irgendetwas sollten ohne wenn und aber sofort ausgewiesen werden, zu Fuß begleitet bis zur Grenze ,oder noch besser ans Mittelmeer mit Bussen fahren und dort in ein Schlauchboot setzen, das kennen die ja, zurück in ihr Afrika.
    Was nützt das ,diese Brut irgendwo anders hin zu verlagern, bis zu deren Abschiebung randalieren die Deutschland zu Tode.

  7. Wenn Wahlen was ändern könnten, wären sie verboten. (Tucholsky)Ich schätze, die Regierung bettelt förmlich um einen Volksaufstand.
    Einer der Gründe, weshalb so viele Frauen in Positionen gehievt werden, wo sie genauso fehl am Platze sind, wie die Männer. Hinterher kann man(n) dann sagen: „Seht ihr? Frauen können das nicht, also zurück an Herd und Wickeltisch!“ Ich wage zu behaupten, dass wir mit einer rein männlichen Regierung in der gleichen Situation wären.

  8. Ich bin gespannt, wann das Volk endlich mal aufsteht um diesen ganzen Wahnsinn zu beenden. Aber solange am Wochenende Fußball kommt und die Vettel in der Poleposition fährt ist der Deutsche träge und zufrieden. Wie gesagt, Brot und Spiele. Wie lange lassen wir uns noch von dieser sogenannten Regierung verarschen. Mal sehen, wie lange es dauert bis es mit diesem Volk mal wieder Probleme auf der Wiesn gibt. Ich denke, das meißte wird wieder mal vertuscht. Hat jemand die Merkel an ihren Sessel festgeschweisst? Dann nichts wie weg mit dem Sessel samt der Merkel und ihren Hofschranzen. Ich weiss was ich wähle.

  9. „wir müssen Deutschland mit Ausländern fluten“
    „dank jahrzehnte langer Erziehungsarbeit wird sich diesem Widerstand neimand anschliessen denn die gesellschaftliche Ächtung als rechts einfach zu groß wäre“

    Zitat Bilderberger

  10. Hoffentlich wissen die, wen sie wählen müssen um diese Brut loszuwerden. Die vermehren sich wie die Karnickel, siehe Bild oben und eine davon ist auch schon wieder hops. Die Altparteien fahren Deutschland absichtlich mit Hochgeschwindigkeit an die Wand.
    Ich bin zwar grundsätzlich gegen Parteien, und gegen eine Wahlbeteiligung, doch gibt es im Moment nur die Möglichkeit die AfD zu wählen. Also liebe Bayern, beschwert Euch nicht, wenn ihr eine Altpartei wählt, dann wollt ihr es nicht anders.

  11. Der einzig halbwegs brauchbare Vorschlag kam von Landrat Bernreiter: „Störer“ in der Deggendorfer Einrichtung würden künftig nach Stephansposching verlegt. Diese Einrichtung liegt nahe der Autobahn. „Dort könnten sie lärmen“, so der Landrat.

    So sind sie, dieses rückgratlose vom Volk alimentierte politische Gesindel, Probleme werden nicht gelöst, sondern verschoben, vertuscht, verschleiert oder einfach geleugnet

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