Frau Dr. Angela Merkel, die amtierende Bundeskanzlerin als deutsches Auslaufmodell, muss es als „Zeichen an der Wand“ empfinden. Ihr Nachruf ist schon geschrieben und zwar von ihr selbst.

von Willy Wimmer

Man erinnert sich noch daran, wie ihre Zeilen in einer deutschen Zeitung durch die Republik donnerten. Es war gegen Ende Dezember 1999 und unmittelbar vor einer Präsidiumssitzung der CDU, als sie den Stab über den ehemaligen Bundeskanzler, Herrn Dr. Helmut Kohl, mit den diffamierenden Worten brach, nach denen er „der CDU Schaden zugefügt“ habe. Sie empfahl der CDU zudem, sich von ihrem langjährigen und überaus verdienstvollen Vorsitzenden „zu emanzipieren“.

Wiederkehr der Hasardeure
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Wohl wahr, Frau Dr. Merkel, es ist an der Zeit, dass das deutsche Volk sich von Ihnen emanzipiert, solange es dazu noch fähig sein sollte. Zur Dimension des Schadens, den die noch amtierende Bundeskanzlerin dem deutschen Volk und damit dem deutschen Vaterland zugefügt hat, titelte heute das auflagenstärkste Blatt in Deutschland mit der Frage, wann sie sich für ihre Asylpolitik beim deutschen Volk entschuldigen würde?

Frau Dr. Merkel, der ein Leitartikler aus München attestierte, mit der vernichtenden Wochenend-Entscheidung am 4./5. September 2015, die deutschen Staatsgrenzen nicht mehr zu schützen, lediglich die Richtlinien-Kompetenz einer Bundeskanzlerin ausgeübt zu haben, hat damit extra-legal, in höchstem Maße nach den Modellen eines totalitären Staates und extrem vordemokatisch gehandelt. Sie schob vorgebliche Humanität vor, obwohl sie selbst es gewesen ist, die nicht nur über ihre NATO-Kriegspolitik, ihrer Weigerung, Menschen in Not zu helfen sowie ihr Versagen eines wirksamen Schutzes der deutschen Grenzen, diesen Zustand auf dem Rücken von Menschen erst herbeigeführt hatte. Durch ihr Handeln blieb der deutsche Rechtsstaat auf der Strecke und wird sich vermutlich nicht mehr davon erholen.

Der Bonner Kanzlerbungalow hat bei den selbsternannten Eliten in Deutschland (West) hämische Kommentare verursacht. Natürlich, er wirkte bieder, der Inhalt berechenbar. So ganz anders die „Führerbunker“ und die darin zutage tretenden Bunker-Mentalitäten in Berlin. Hier weiß man nur zu gut, wie Deutschland zugrunde gerichtet werden konnte und kann. Die amtierende. Bundeskanzlerin hat sich durch ihr Verhalten zu bewusst in diese und nicht die bewusst rheinische und damit europäische Tradition gestellt. Das deutsche Volk sollte sich einen Gedanken abschminken: anzunehmen, im Deutschen Bundestag, dem jeweiligen Bundespräsidenten oder dem Bundesverfassungsgericht einen Wahrer der rechtsstaatlichen Ordnung seines Staates sehen zu können.

Einzig der damalige Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Herr Horst Seehofer, war erkenntnistechnisch gesehen auf der Höhe der Zeit. Während andere beim schlimmsten Anschlag auf den deutschen Rechtsstaat feige geschwiegen und die Bundeskanzlerin weder zur Verantwortung noch Rechenschaft gezwungen haben, sprach er das aus, was in Deutschland nachhallen wird: „Unrechtsstaat“. Er muss heute erleben, dass die Berliner Macht-Kamarilla ihn mit Hohn und Spott verfolgt und ihn am liebsten aus dem Amt verjagen möchte.

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Doch kommen wir zu Definition des Schadens seitens der heutigen Bundeskanzlerin zurück. In der eben zitierten Tageszeitung wurde das noch in die Reichweite einer Entschuldigung gerückt. Das ist es schon längst nicht mehr. Es ist angebracht, das Schicksal der politischen Formation, um die es bei CDU/CSU geht, in die Dimension nach der Wiedervereinigung zu rücken. Damals ging es schlicht und ergreifend um die Frage, diejenigen zu verbieten, die die Verantwortung in Ostberlin getragen hatten. Diese Frage wurde einem verantwortlichen Sozialdemokraten gestellt. Derjenige, der die Frage gestellt hatte, hielt sich an die Empfehlung seines Gesprächspartners. Ein Verbot fand nicht statt. Es dürfte für die CDU/CSU höchst fraglich sein, in Anbetracht des von der Bundeskanzlerin angerichteten Schadens eine derartige Bewährungschance als politische Partei eingeräumt zu erhalten. Man wird sich wehmütig an Herrn Seehofer erinnern.

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10 Kommentare

  1. Der Nachruf ist ganz einfach, sie geht in die Geschichte ein als die Frau die mal ein Land in den Abgrund getrieben hat das einmal Deutschland war.

  2. Es ist bekannt, dass Merkel zumindest ein Flucht-Exil in Paraguay besitzt. Dorthin wird sie sich dann zurückziehen, eine Auslieferung wegen „politischer Verbrechen“ aus diesem Land ist unmöglich. Daher haben dort viele Mitglieder der US- und europäischen Top-Eliten ihre Fluchtburgen.

  3. .. Angela Merkel hat zur Zeit große Probleme , weil sie nicht die Würdigung erhält , die sich erhofft hat.
    Aus diesem Grunde besucht sie eine Wahrsagerin.
    Die Wahrsagerin bittet um absolute Stille , schließt die Augen und konzentriert sich und sagt dann:

    „Ich sehe Sie in einem offenen Wagen und eine breite Straße entlang fahren. Das Volk steht links und rechts der Straße und klatscht riesigen Beifall. Es ist glücklich wie selten.
    Einige laufen hinter dem Wagen her. Die Menschenmenge ist so dicht, daß die Polizei den Weg nur mit Mühe freihalten kann.
    Die Leute rufen volle Hoffnung:
    „ Nun wird alles gut ! Wir schaffen das !!“
    Als Angela Merkel das hört , platzt sie vor Glück und bricht in Tränen aus und fragt die Wahrsagerin:..„ und wie reagiere ich darauf ?“
    Die Wahrsagerin antwortet Merkel:
    „Das kann ich nicht erkennen, ich kann ihr Gesicht nicht sehen, der Sargdeckel ist zu !“

  4. Merkel ist nur stellvertretend für das korrupte Parteiensystem welches gleichgeschaltet fremden Mächten dient. Diese Mächte kommen derzeit in Bedrängnis durch Trump und Putin. Deshalb wackelt das System bei uns. Mit dem Austausch von Figuren wie Merkel und Wendehofer ist es nicht getan. Wir müssen zurück in die Staatlichkeit, raus aus dem Priatenrecht der hohen See. Zurück auf sicheren Boden, ins Heimatrecht mit ehrlichen parteilosen Volksvertretern die den Namen auch zu Recht tragen. Es liegt an uns, ob wir es schaffen. Die positiven Signale aus Moskau und Washington sollten wir hören. Wir dürfen den Einheitsparteien, auch Beiboot AfD keine Entladtung durch Wahlbeteiligung geben. Diese Scheindemokratie fälscht doch noch besser als die DDR! Auf geht’s!

  5. War es nicht eigentlich so angedacht (Prinzip), dass Berufspolitiker unsere Republik nicht anfuehren sollen in Legislative und Executive? Das ist bei Frau Merkel, aber auch bei den meisten anderen Faellen wohl ziemlich in die Hose gegangen. Wer ist denn in Berlin eigentlich nicht Berufspolitiker? Die Machen den ganzen Tag nichts anderes als sich faule Ausreden einfallen zu lassen, um ihre Luegen und Verbrechen zu vertuschen.
    Ist Merkel jetzt eigentlich auch auf den Trump-Zug aufgesprungen? Der lobt auch permanent sich selber als Heilsbringer fuer… ALLES. Keiner Versteht irgendwas besser als er.. oder sie… Ja ne, is klar.

    Solange es so ein Geschleime gibt wie beim Staatsfunk WDR:
    https://propagandaschau.wordpress.com/2018/08/10/die-gez-nutte-des-monats-christina-nagel-wdr/
    wird sich nichts aendern.

    Normale Leute muessen dringend in die Politik integriert werden, und zwar ohne jahrzehntelanges Parteiengezanke und -geschleime, das einen ja doch nur umkrempelt auf Parteilinie.

    Wozu haben wir die schnelle Kommunikation denn? Um Werbung zu sehen rund um die Uhr?
    Haut bloss ab, ihr Spitzenpolitiker! Ihr seit eh nur Buecklinge der Industrie und NATO.

  6. Die Polit-Verbrecherin und Hochverräterin Merkel IST bereits auf dem Komposthaufen der Geschichte, sie verwest bereits… Vielleicht jedoch wird sie noch rechtzeitig analog zu Nürnberg gerichtet…


  7. Aus einer CSU-Sitzung:
    Vorsitzender: „Meine Damen und Herren, ah ich sehe,
    Damen sind gar keine da, die haben sich jetzt abends
    wegen der Bereicherer wohl nicht hierher getraut – “
    hämisches Lachen im Hintergrund: „hä hä hä, he he he“
    Vorsitzender: „.. ich will es kurz machen. Sie wissen es
    alle: wir sind am Untergehen. Die absolute Mehrheit ist
    futsch, das heisst, wir müssen uns mit einem Koalitionspartner
    herumärgern nach der Wahl.
    Ich bitte Sie daher in einer Art Brainstorming..“
    aus Hintergrund: „Brenn Stor Ming? Ja, wos is nacha des?
    Soll ma etwa d`Vorhänge anzünd´n? Muass des net Minga
    hoassn?“
    Vorsitzender: „.. Vorschläge zu machen, wie wir aus dieser
    Baisse wieder herauskommen.“
    aus Hintergrund; „Baisse, eahm schaug oh! Der ko
    Fremdwörter!“
    Vorsitzender: „Also wenn ich bitten dürfte! Ihre Vorschläge
    bitte, wie wir aus diesem Untergangstrend – siehe auch
    Kauder! – wieder herauskommen. Also?!“
    CSU-ler: „Also, vielleicht die Ursachen dafür bekämpfen?“
    Vorsitzender (verärgert): „Wir haben doch abgemacht, dass
    über die Asylpolitik nicht diskutiert werden soll!“
    anderer CSU-ler: „Na, dann hoit no mehra Ausländer
    einaholn!“
    Vorsitzender: „Schluss!“
    vorheriger CSU-ler: „Ja, was wolln´S jetzt, wenn man sagt
    mehra Ausländer einaholn passt Ihnen nicht und wenn
    man kritisch über Asyl diskutieren will, passt Ihnen auch nicht!“
    Vorsitzender (laut): „Vorschläge bitte!“
    angeheiterter CSU-ler, rülpst, stellt Masskrug laut ab und sagt:
    „Asyl!“
    (Saal lacht; Vorsitzender bekommt roten Kopf)
    Vorsitzender: „Meinen Sie das nun asylkritisch oder
    asylpositiv?“
    angeheiterter CSU-ler: „Asyl!“
    (Saal lacht noch mehr; Vorsitzender bekommt noch roteren Kopf)
    Vorsitzender: „Na, dann zieh ich das halt vor. Wir haben eine
    Direktive von ganz oben: wer gegen Asyl und gegen Asylanten ist,
    soll die CSU umgehend verlassen und in die AFD eintreten!
    Wir ziehen das jetzt gnadenlos durch! Wir haben in Erlangen
    jetzt auch den Stadtrat Rohmer rausgeschmissen, der mit der
    AFD sympathisierte, wir machen das jetzt auch mit euch, wenn
    ihr nicht ordentlich spurt und mitzieht!“
    angeheiterter CSU-ler: „I tritt aus!“
    Vorsitzender (laut): „Viel Spass mit der AFD!“
    angeheiterter CSU-ler: „I hab gmoant, i geh aufs Klo!
    Aber wenn´S meinen, dann tritt ich auch aus der CSU aus (furzt)
    und geh zur AFD! (lacht)“
    im Hintergrund Lachen; Unruhe, Protestrufe
    Sprecher der versammelten CSU-ler zum Vorsitzenden:
    „Wir haben uns gerade entschieden, wir treten alle geschlossen
    aus der CSU aus und in die AFD ein. Die CSU kennt ja nur noch
    Asyl! Den Asylanten wird das Geld in den Hintern gstopft, und an
    uns werd gspart! Wir können uns unsere Töchter und Frauen
    vergewaltigen lassen und sollen auch noch dafür stimmen?!
    Ab sofort ist Schluss mit dem Unsinn! Einen schönen Gruss
    an den Herrn Söder können´S ihm ausrichten! Da hat man
    gmeint, der macht alles anders, dabei is der derselbe Asyl-Heini
    wie sein Vorgänger! Ab jetzt gelten wieder unsere eigenen
    Interessen! Mia san mia! AFD!“
    Gruppe verlässt gut gelaunt die CSU-Versammlung und geht
    geschlossen zum ortsbekannten AFD-ler, wo ASYLFREI gefeiert
    wird.

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