Und immer wieder Schorndorf! Die idyllisch anmutende Stadt kommt nicht zur Ruhe. „Wo ist der Friede längst vergangener Zeiten hin?“, fragen sich nicht wenige in der östlich von Stuttgart gelegenen Stadt.

Schorndorf war in der jüngsten Vergangenheit schon mehrfach in den Schlagzeilen. Etwa als „Kölner Verhältnisse“ im letzten Jahr die Stadt erschütterten und endgültig in der Schwäbischen Provinz angekommen waren. Seitdem patrouilliert an den Wochenenden in den Nachtstunden neben der Polizei auch ein privater Wachdienst durch die Straßen der Stadt.

Auch im Landtag waren die Zustände schon auf der Tagesordnung und Jörg Meuthen (AfD) mahnte: „Diese Normalität ist eine Schande!“.

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Veränderte Bedingungen

Frauen, Pärchen oder allgemein einzeln in der Stadt unterwegs befindliche Personen werden eher leicht zu Opfern von Gewalttätern. So zumindest die landläufigen Erfahrungen. Neu ist seit kurzem, dass sogar sich in Gruppen befindliche Partygänger und Nachtschwärmer nicht mehr darauf vertrauen können, sicher nach Hause zu kommen.

In der aktuellen Ausgabe der Schorndorfer Nachrichten heißt es am Mittwoch: „Unbekannte traktieren fünf Männer mit Waffen„. Nicht nur, dass dieser in einer Gruppe erfolgte Angriff in einer Stadt der Größe von Schorndorf früher unbekannt war – nein, auch die Art und Weise ist eine völlig neue.

Eine dunkel gekleidete Gruppe Angreifer überfiel um 23:30 Uhr am Samstag grundlos fünf Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren, als diese ein Lokal verlassen hatten.

Dabei benutzten die Gewalttäter auch eine in diesen Breitengraden eher ungewöhnliche Waffe: „eine Art Peitsche“, wie einer der Verletzten zu Protokoll gab. Außerdem schlugen und stachen die schlecht Deutsch sprechenden, arabisch aussehenden und allesamt schwarzhaarigen Täter mit Schlagstöcken und mindestens einem Messer auf die Männer ein. Eine Schnittwunde in Herzhöhe, eine aufgeplatzte Lippe und stark blutende Platzwunden an den Köpfen waren die Folgen.

Polizei halbherzig bei der Täterjagd?

Die Schorndorfer Nachrichten schreiben dazu:

Derart zugerichtet, ärgerten sich die Männer heftig, als die Polizei sie vor Ort in Schorndorf einem Alkoholtest unterziehen wollte – statt die Täter zu fangen, so schildert es der 30-Jährige. Er räumt ein, dass Alkohol geflossen sei. Doch er selbst und seine Kumpels seien unter Schock gestanden; man habe sich von der Polizei halb als Täter statt als Opfer behandelt gefühlt: „Zwei meiner Kollegen waren stinksauer.“

In der Pressemeldung der Polizei heißt es: „Eine genaue Befragung der Verletzten war aufgrund ihrer Alkoholisierung und mangelnden Kooperation nicht möglich.“

Für die Opfer fühlte es sich unterdessen so an, als ob die Polizei nichts unternehme. Ein Bekannter des 30-Jährigen, der als Zeuge bei der Schlägerei dabei war, habe die Polizisten mehrmals auf einen der Schläger hingewiesen, der sich unter die Schaulustigen gemischt habe. Es passierte – nichts.

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Wann jagen die Bürger ihren „Bürgermeister“ endlich aus dem Amt?

Erst im Juni dieses Jahres gab es eine Massenschlägerei mit über 60 Personen. Einer der Täter soll sogar eine Pistole zum Einsatz gebracht haben.  Syrer waren in die Krawalle verwickelt.

Einen Monat später versuchte der in Schorndorf ansässige Afghane Amir Wafa seine Ex-Freundin zuhause im Nachbarort heimzusuchen. Mitten in der Nacht stieg er ins Elternhaus der jungen Frau ein. Der Vater hörte verdächtige Geräusche im Zimmer seiner Tochter, die zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise außer Haus war. So kam es zum Kampf mit dem Familienvater, der durch mehrere Messerstiche des Angreifers schwer verletzt wurde. Der Täter floh ins europäische Ausland  und ist mittlerweile gefasst. Eine Tat, die allerdings zu verhindern gewesen wäre, wenn die betreffenden landes- und freikirchlichen Gemeinden dieser Stadt nicht im Willkommenswahn ihre Türen und Tore bis hinein in die Familien geöffnet hätten!

„Gewalt im öffentlichen Raum“ auf Rekordhoch

Was die allgemeine „Kriminalitätsbelastung“ angeht (Zahnstocher klauen), liegt Schorndorf im Mittelfeld der offiziellen Statistiken im Landkreis. Was die Menschen aber natürlich viel mehr interessiert und auch eine existentielle Frage darstellt, betrifft den Sektor: „Gewalt im öffentlichen Raum“.

In Schorndorf sind hinsichtlich dieser „Kategorie“ erschreckende Rekordwerte zu verzeichnen. Die aktuellen Zahlen für das Jahr 2017 (149 registrierte Straftaten) verzeichnen fast jeden zweiten Tag Gewalt auf offener Straße gegen einen Bürger dieser Stadt. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist dabei vergleichsweise hoch.

Ein Plus von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr spricht auch eine mehr als deutliche Sprache. Schon deshalb, weil jedes dieser Opfer entweder von einem Schlag auf den Kopf, einem Stich in den Körper oder einem Schlag ins Gesicht be- bzw.  getroffen ist. Das muss endlich aufhören und die Verantwortlichen für diese Zustände in Politik, Medien und Kirchen müssen gehen und das schon lieber gestern als morgen! Damit der „Shithole“-Status  für Schorndorf nur eine Phase in der ansonsten stolzen Geschichte der Stadt bleibt!

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11 Kommentare

  1. „Man sollte auch mal Flyer in Flüchtlingsheimen verteilen wo zb Linke Discos oder linke Veranstaltungen sind (am besten die der Antifa) dann trifft es wenigstens die richtigen und Sie können Ihr Refugee Gewalttäter welcome gerne mal am eigenem Leib erfahren …“

    Lieber nicht, denn die SA’ntifa kooperiert bereits genug mit Invasoren, zwecks Gegendemos.
    Also bitte nicht zu den Partys in die Rote Flora oder Juz Mannheim, oder Alpha60 schicken.

  2. Man, stellt euch doch nicht so an, das ist doch normal, die verwirrten Kanaken, da muß der Bürger halt Verständnis zeigen. Wenn es umgekehrt wäre, ginge es um den braunen deutschen Nazi. Also ist doch alles in bester Ordnung.

  3. Ich sehe kein Ausländerproblem. Ich sehe nur ein Problem: wohin mit den Deutschen ? Wann sieht Fr. Merkel endlich ein das sie mit ihrer Asylpolitik gescheitert ist ? Unsere „Gäste“ sind der irrtümlichem Meinung das wir uns an sie anpassen müßten. Und nicht sie an uns. Während sie ihre Frauen in 20 Meter Stoff einholen damit man (n) bloß nichts sieht, sind unsere Frauen und Mädchen zur Jagd freigegeben. Die Presse traut sich nicht mal zu erwähnen dass es Asylanten sind die da beiteiligt sind. Um ja nicht als Nazi-Presse tituliert zu werden. Ich bin weiß Gott kein Nazi, eher zu liberal, aber was in diesem Land zur Zeit abgeht, hat mit unserem Asylrecht nichts zu tun. Aber keiner traut sich mehr seine Meinung offen zu sagen. Bloß um nicht in den Verdacht zu kommen ein Nazi zu sein. Aber so kann es auch nicht weiter gehen. Kein Tag vergeht wo nicht von Übergriffen zu lesen oder zu hören ist. Kriminelle Familienclans mit Einwanderungshintergrund sind an der Tagesordnung. Aber Presse, Medien und Justiz taktieren über vorsichtig um ja nicht in falschen Verdacht zu kommen. Wenn ich Gast in einem anderen Land bin, dann respektiere ich die Bräuche und Sitten meiner Gastgeber. Während unsere „Gäste“ ihre Frauen in 20 Meter Stoff einhüllen, sind unsere Frauen zur Jagd freigegeben. Ich erinnere an das Buch „Deutschland schafft sich ab“. Wir sind auf dem besten Weg dies zu tun. Wohin soll das noch führen ? Bestimmt nicht zu einer zufriedenen und friedvollen Gesellschaft.

    • Das sieht Fr. Merkel niemals ein, da sie unfehlbar die Befehle der Elite ausführt und fest daran glaubt was sie macht. So wie ein deutscher Beamter mit seinem Leben die BRD verteidigt ohne zu fragen, so überzeugt ist auch Frau Merkel vom Plan der Eliten und hilft mit diesen so gut als möglich auszuführen.

  4. WEITER SO. Es muss leider so sein…
    Es gehört zum Prozess der Befreiung des deutschen Volkes dazu.

    Extremst schade ist es, dass es naturgemäss, aufgrund der Leibwachen, nicht verbrecherische Deutsche wie Politiker, Richter, Staatsanwälte und andere Viecher trifft…. Diese zu richten obliegt dann uns nach dem Umsturz.

  5. Bei dieser Zunahme von Gewaltexzessen solcher „kriminellen „Flüchtlinge, Asylanten usw.“ gegen deu8tsche Bürger/innen frage ich mich, wann endlich mutige junge Männer sich ohne lautes Gedöns zusammenschließen und sich wirksam gegen diese Übeltäter wirksam zur Wehr setzen und dann ebenso blitzschnell von der Bildfläche verschwinden, wie diese „arabisch aussehenden Kerle,“ bevor die lahmen Ordnungshüter erscheinen.

  6. Also mir egal.. Ich habe immer was dabei und wenn nicht zahlenmäßig Zuviele sind werde ich mich wehren!!!

    Man sollte auch mal Flyer in Flüchtlingsheimen verteilen wo zb Linke Discos oder linke Veranstaltungen sind (am besten die der Antifa) dann trifft es wenigstens die richtigen und Sie können Ihr Refugee Gewalttäter welcome gerne mal am eigenem Leib erfahren wie zb die Disko zum Frosch oder Frosch in Frankfurt!

    Hach war das Herrlich zu lesen bzw. den Radiomitschnitt zu hören!
    Jeder sollte das bekommen was Er verdient!
    Wahre Flüchtlinge sind natürlich immer Willkommen aber seien Wir mal ehrlich…
    Ich schätze mindestens 60% der jungen Männer von denen sind eher Kriminelle!!

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