Kanzlerin Angela Merkel hat es geschafft: Sie luchst SPD und Grünen erfolgreich die Migranten-Wahlstimmen ab. Noch 1983 wollte die CDU die Zahl der Ausländer in Deutschland reduzieren. Selbst 2002 stand noch im Wahlprogramm, dass man die von Rot-Grün betriebene Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft ablehne. Doch dann kam Mutti Merkel und öffnete 2015 sogar die Grenzen.

Pro-Einwanderer-Politik macht sich für Merkel bei Migranten bezahlt

Mit ihrer Migrations- und Integrationspolitik übernahm Merkel die Positionen der linken Parteien und machte damit der SPD und den Grünen einen Strich durch die Rechnung: Früher wählten die Migranten, allen voran die Türken, vor allem Parteien des linken Lagers (SPD, Grüne, Linke). Noch 2016 stimmten neun von zehn Türken für eine offiziell linke Partei. Doch nun entscheiden sich 32,9 Prozent für Merkels Politik. Ein enormer Gewinn, lag die Union in dieser Gruppe doch zuletzt bei lediglich sechs Prozent.

Was CDU und CSU in den vergangenen Jahren an Zustimmung bei der heimischen Bevölkerung verloren haben, gewannen sie bei den Eingewanderten aus aller Welt. Dort sind sie inzwischen die beliebteste Parteien: Mit 43 Prozent liegt die Union erstmals vor der SPD, die nur noch auf 25 Prozent kommt, Grüne und Linke liegen bei rund zehn, FDP und AfD bei rund fünf Prozent.

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Türken kehren SPD und Grünen den Rücken zu

Dies zeigt einer Auswertung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) zur Parteipräferenz der Migrantengruppen. Eine Befragung der Universität Essen hatte bereits im Frühjahr ergeben, dass nur noch 35 Prozent der wahlberechtigten Türken bei der Bundestagswahl 2017 SPD gewählt hatten.

Doch auch für die Grünen erweist sich die Liebedienerei an die Türken als schlechtes Geschäft: Weniger als zehn Prozent der Türken in Deutschland würden die Grünen wählen – deutlich weniger als bei „denen, die schon länger hier leben“. Hingegen gewinnen die Linken zwei Prozent dazu. Letztere sind besonders unter kurdischen Einwanderern aus der Türkei beliebt, weil sie enge Verbindungen mit sozialistischen Kurdenorganisationen unterhält.

Eingewanderte beeinflussen Wahlergebnisse

Mit 19 Millionen Menschen stellen die Eingewanderten mittlerweile eine wichtige Wählergruppe für die Systemparteien in Deutschland dar. Ihr Anteil an der Wählerschaft wird wegen der schrumpfenden deutschen Bevölkerung und der weiteren jährlichen Einwanderung von rund 500.000 Personen auch noch weiter steigen.

Für Angela Merkel das einzige Hoffnungsgebiet. Das letzte. Und für Deutschland…?

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1 Kommentar

  1. Bullshit! Weder die Türkenpest, noch sonstiger Beduinen Kameltreiber wird die Todesraute wählen. Die haben schon längst EIGENE „Parteien“, islamische Vereinigungen, wo Schläfer in diversen Sekten wie der alten „CDU“/ „SPD“ etc.etc., schon ganze Arbeit geleistet haben! Ausländer, meist Mohammedaneranhänger, in DEUTSCHER Politik mitbestimmten, was DEUTSCHE zu tun u. zu lassen hätten! Solche Perversionen duldet normalerweise KEIN anderes Land, KEINE ECHTE, nur unechte „Regierung‘, wie diese hier.

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