Sinn für Humor bewiesen zwei sächsische Polizisten. Die beiden SEK-Beamten waren anlässlich des Staatsbesuchs von Türkei-Pleitegeier Erdoğan nach Berlin beordert worden. Für ihren Einsatz wählten sie den Decknamen „Uwe Böhnhardt“ – die links-grüne Presse schäumt vor Wut, aufgeklärte Zeitgenossen lächeln über diesen Akt der Satire.

von Günther Strauß

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan befindet sich derzeit in Berlin, um Merkel ein paar Milliarden Euro deutsches Steuergeld aus dem Kreuz zu leiern. Denn der türkische Führer kann über die Flüchtlingsthematik noch immer Druck ausüben. Demnach wird die Bundeskanzlerin sicherlich die ein oder andere Milliarde nach Ankara überweisen, um ihren Kumpel Erdoğan zufrieden zu stellen.

Ein Großaufgebot der Polizei mit Bediensteten aus sämtlichen Bundesländern sichert den mehrtägigen Staatsbesuch des Sultans ab. Auch Angehörige des sächsischen Spezialeinsatzkommandos (SEK) wurden in die Hauptstadt beordert, um dort ihren Dienst zu leisten.

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Zwei sächsische Beamte bewiesen Sinn für Humor und hatten sich für diesen Großeinsatz selbst den Decknamen „Uwe Böhnhardt“ gegeben. Die Polizisten trugen sich mit dem Namen des vom Verfassungsschutz ermordeten angeblichen NSU-Terroristen in eine Liste ein, auf deren Grundlage ein Zutritts- und Berechtigungsdokument für den Staatsbesuch ausgestellt werden sollte. Doch leider teilte die einsatzführende Dienststelle diese Art von Humor nicht und meldete den Vorfall an die Vorgesetzten der beiden SEK-Beamten.

Auch die links-grüne Systempresse schäumt vor Wut. Vom Focus bis zur Süddeutschen empören sich die Lügenjournalisten gegenwärtig über diesen Vorfall. Währenddessen können aufgeklärte Bürger angesichts dieser sächsischen Humoreinlage herzhaft lachen. Nicht lachen jedoch kann Sachsens LKA-Präsident Petric Kleine. Gegenüber dem Focus sagte er: „Da fehlen mir die Worte. So ein Verhalten ist verantwortungslos und nicht hinnehmbar.“ Wahrscheinlich wäre seiner Meinung nach ein Deckname wie Winston Churchill, Che Guevara oder Andreas Baader passender gewesen – man weiß es nicht.

Kleine reagierte sofort und suspendierte seine beiden Kollegen vom Dienst. Weiterhin wurde unmittelbar ein Disziplinarverfahren eingeleitet, mit dem Ziel, die beiden Beamten aus dem Dienst zu entfernen, teilte das LKA mit. In einer Stellungnahme heißt es, dass „das vollständig inakzeptable, moralisch und ethisch vorwerfbare Handeln der Beamten geeignet ist, das Ansehen unserer Behörde und der gesamten sächsischen Polizei nachhaltig zu schädigen“. Welches Ansehen eine Polizeibehörde, die immer härter gegen das eigene Volk vorgeht, während fremde Gewalt- und Sextouristen verschont bleiben, überhaupt noch hat, dies möge der LKA-Präsident uns bitte einmal mitteilen.

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4 Kommentare

  1. Hätten sie sich Walter Ulbricht, Mischa Wolf oder Erich Honneker/ Mielke genannt, wäre nichts passiert, obwohl die o.g. mehr Blut an ihren Händen hatten als beide Uwes zusammen.

  2. Hören Sie nur auf mit der Presse. Es ist immer leicht anderen Menschen mangelndes Rückrat zu unterstellen, wie man erleben mußte. Ganzen Städte unter Generalverdacht zu stellen. Sie haben auf dem Silbertablett die Möglichkeit erhalten das die Presse „Flagge zeigt“.
    Da wird in Berlin ein Reporter aus dem Saal geworfen weil er kein Freund „unsere Gastes“ ist und was passiert: ALLE GAFFEN und ziehen feige den Schw… ein. ALLE hätten aufstehen sollen und gemeinsam für die Pressefreiheit den Saal verlassen.
    DAS wäre ein Zeichen für Pressefreiheit und Solidarität gewesen.

    Tolles Signal was Deutschland damit zeigt. Merkel und Erdoğan grinsen sich dabei auch noch an.
    WAS FÜR EINE VERLOGENE UND FEIGE PRESSE …. Schande

  3. Daran ist nicht alles schlecht. Was ist denn jetzt mit den anderen 785 Uwe Böhnhardt,s,
    aus verschiedenen Landes Einsatz Dienststellen, die sich heute bedeckt hielten?
    Oder glauben Leute wie der Plattklic Kleine, alle Polizisten sind bescheuert?
    Außerdem werden die Neu Uwe,s , eine unbezahlte Überstundenbilanz von zwei
    Jahren, der „Sache“ gegenüber gestellt haben, und sich aus Frust so artikulierten.
    Die ersten Truppenteile, gleiches bei der bunten Wehr, haben die Schnauze vom
    Hochverrat am deutschen Volke, restlos voll, oder?

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