Da kommt ein Fahrrad um die Ecke und da sitzt ein Neger drauf… Doch das Fahrrad ist gestohlen und der Neger hält sich natürlich illegal in Deutschland auf. Das Opfer: Ein 11-jähriger Junge, der von dem schwarzafrikanischen Räuber mit vorgehaltenem Messer unter Todesangst zur Herausgabe seines Rades gezwungen wurde.

von Günther Strauß

Nicht einmal mehr beim Fußballspielen sind unsere Kinder heute noch sicher vor kulturfremden Eroberern. Ein 11-jähriger Junge befand sich nach Angaben der Polizei am Mittwoch, gegen 16:45 Uhr, mit mehreren gleichaltrigen Freunden auf einem Bolzplatz in der Karlsruher Günther-Klotz-Anlage, als sich plötzlich eine dunkle Gestalt näherte.

Es handelte sich um einen Schwarzafrikaner, dem ein schickes Mountainbike ins Auge gefallen war. Doch er fragte nicht etwa, wo er dieses käuflich erwerben könnte. Nein, der Neger wollte das Fahrrad direkt mitnehmen. Da es allerdings an einen Baum angekettet war, stellte sich dies nicht so einfach da, wie es die Fachkraft gern gehabt hätte.

Grenzenlos kriminell
Buchtipp zum Thema: „Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen“

Doch glücklicherweise hat man als illegaler Invasor stets ein Messer dabei – falls man sich mal unverhofft ein Butterbrot schmieren muss oder so. Wie praktisch, dass man damit auch kleine Kinder bedrohen kann, dachte sich wohl der Neger. Denn genau das tat er dann und forderte die Kinder auf, ihm zu sagen, wem das Fahrrad gehört.

Ein 11-jähriger Junge meldete sich schließlich unter Todesangst. Der Afrikaner drohte, ihn abzustechen und zwang den Buben, sein Fahrrad loszuschließen. Anschließend stieg der Neger gut gelaunt auf das deutlich zu kleine Kinderfahrrad auf und fuhr in Richtung Kühler Krug/Tennisplätze davon.

Bei dem gestohlenen Fahrrad handelt es sich laut Polizei um ein weißes 29 Zoll Mountainbike mit orangenen und schwarzen Strichen. Das Mountainbike verfügt hinten über ein Schutzblech und hat schwarz-grau eingefärbte Räder.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem negroiden Fahradräuber verlief ohne Erfolg. Der Täter konnte jedoch wie folgt beschrieben werden:

  • etwa 25 Jahre alt
  • schwarzafrikanische Herkunft
  • etwa 170 cm groß
  • kurze und auf der Schädeldecke gelb gefärbte Haare, an den Seiten nicht gefärbt
  • trug ein rotes T-Shirt mit einem „Gucci“-Aufdruck, eine schwarze Lederjacke sowie schwarze Jeans (was der BRD-Steuerzahler nicht so alles finanziert…)

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich telefonisch, unter 0721/666-5555, mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

AnonymousNews finanziert übrigens keine Fahrräder für kriminelle Neger, sondern unterstützt politische Gefangene. Wenn dir dieser Zweck sinnvoll erscheint, freuen wir uns über deine Zuwendung per PayPal oder auf unser Spendenkonto:

Empfänger: Anonymousnews
IBAN: CZ4427000000001117015016
BIC: BACXCZPP
Bank: UniCredit Bank
Stichwort: Gefangenenhilfe

Medizinskandal Krebs Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

3 Kommentare

  1. Donnerwetter, ein Näjer, der schon Fahrradfahren kann. Also doch schon eine „halbe“ Fachkraft“. In meiner Stadt wurden den „Goldstücken“ Fahrräder geschenkt, aber sie mußten erst noch im Gebrauch dieser Geräte und der „Verkehrsordnung“ geschult werden.

  2. Freuen wir uns doch!

    Von diesen zivilisierten Menschen werden wir in absehbarer Zeit noch ein paar Millionen mehr bekommen!
    Dies wird ja so am 11.12. in Marokko so besiegelt!
    Aber schauen wir weiter zu und freuen uns, dass es uns ja doch so gut geht…

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein