Die Große Koalition hat sich am Montagabend auf eine Lösung der sogenannten Fachkräfte-Einwanderung geeinigt. CDU/CSU und SPD hätten demnach einen Kompromiss beim Streit um den „Spurwechsel“ zwischen Asylverfahren und der Einwanderung in den Arbeitsmarkt erzielt.

von Günther Strauß

Union und Sozialdemokraten wollen weiterhin keinen einzigen Illegalen abschieben. Stattdessen sollen beim Aufenthaltsrecht Kriterien für einen „verlässlichen Status Geduldeter“ definiert werden. „Geduldete“, sind Personen, deren Asyl-Antrag abgelehnt wurde, die sich aber trotzdem weiterhin froh und munter in unserem Land aufhalten können und dabei auch noch vom BRD-Steuerzahler alimentiert werden.

Unter diesen soll es nach Angaben der GroKo tatsächlich Menschen geben, die durch ihre Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt sichern können und als gut integriert gelten. Sie lachen? Die Bundesregierung meint das ernst. Gut integrierte, die weder Lesen noch Schreiben können, geschweige denn die Deutsche Sprache beherrschen, sind ganz sicher ein Gewinn für unsere Wirtschaft und werden womöglich bis an ihr Lebensende in die Sozialkassen einzahlen, aus denen dann faule Deutsche Gelder beziehen werden. Und jetzt klappen wir mal das Märchenbuch wieder zu.

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Laut SPD-Chefin Andrea Nahles sollen die „Eckpunkte zur Fachkräfte-Einwanderung“ noch am Dienstag im Kabinett beschlossen werden. Frau Nahles sollte mal lieber aufpassen, dass ihr nicht noch so eine Super-Fachkraft ihren Job wegnimmt. Die Studienabbrecherin verfügt nämlich über keinerlei Abschluss und ist bildungstechnisch damit vielleicht sogar wirklich dem ein oder anderen Zuwanderer unterlegen.

Weil Afrika dem Anschein nach bald leer sein wird, sollen nach dem Wunsch der Koalitionäre auch Arbeitskräfte aus dem EU-Ausland angeworben werden. Ganz solidarisch will man also unseren europäischen Partnern die gut ausgebildeten wirklichen Facharbeiter wegnehmen. Ist das die Solidarität, die die Spitzenpolitiker immer auf europäische Ebene fordern? Da deren Anzahl aber nicht ausreiche, sollen selbstverständlich auch verstärkt Asylbewerber aus Drittstaaten in den Arbeitsmarkt übernommen werden. Araber zum Beispiel werden in Zukunft verstärkt in Halal-Schlachterei-Betrieben benötigt, um den stets steigenden Hunger von Moslems nach Fleisch aus rituellen Schächtungen stillen zu können. Sonst findet man vielleicht in Zukunft noch mehr auf eigene Faust geschächtete Schafe in Asylunterkünften…

Bei der GroKo verbreitet man noch immer das Märchen von hochqualifizierten Zuwanderern, die keineswegs in die Sozialsysteme einwandern. Das ist zwar längst widerlegt, aber was interessieren schon Fakten? Eine wahnhafte Ideologie gründet sich schließlich nicht auf faktische Gegebenheiten, sondern blendet diese systematisch aus. Und somit werden auch weiterhin unser Sozialsysteme ausgeplündert werden – von Ingenieuren, Chirurgen und Atomphysikern, die in ihrer Heimat einfach keinen Arbeitsplatz gefunden haben.

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