Es brennt in Deutschland und die herbeigerufene Feuerwehr löscht nicht mit Wasser, sondern mit Öl. Wer nicht spurt, ist ein Nazi und wird von Merkels Schlägertruppen in die Mangel genommen. Wann wird der Schmelztiegel in der BRD explodieren?

von Willy Wimmer

Die Abwahl des Merkel-Vertrauten Volker Kauder und die Wahl von Ralph Brinkhaus zum Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU hat eine Lunte in Deutschland gelegt. So scheint es jedenfalls, denn bislang ist eine eigene Handschrift des neuen starken Mannes in der CDU/CSU nicht auszumachen. Ein westfälisches Mitglied der CDU-Führungsetage warb unter vier Augen für Herrn Brinkhaus mit der Bemerkung, daß er „einer der Guten sei“.

Das muß sich für den Rest des deutschen Volkes allerdings noch herausstellen. Bislang verfestigt sich der Eindruck, daß er lediglich eine Re-Inkarnation seines Vorgängers und getreuen Merkel-Knappen, Herrn Kauder, sein könnte. Dennoch spricht alles dafür, daß mit Herrn Brinkhaus zwei Dinge sich grundlegend verändert haben. Wenn er es nicht total vergeigt, weil er den Erwartungen so gar nicht gerecht werden kann, markiert er in der CDU/CSU die neue Zeit nach Frau Dr. Merkel. Diese Markierung ist so deutlich, daß alle diejenigen, die von ihr oder unter ihr ein Amt in der CDU erhalten haben, mit einem Schlag der Vergangenheit angehören, einschließlich von Frau Kramp und Herrn Spahn.

Deutschland im Umbruch
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Bei letzterem ist es unerheblich, sich in Washington bei jemand wie John Bolton im Weißen Haus vorgestellt zu haben. Bei Herrn Bolton ist jeder Vergleich  mit einschlägigen historischen Figuren zulässig. Man sollte sich bei Berliner Aspiranten für Staatsämter mit hohem Selbstdarstellungswert allerdings daran erinnern, daß schon George W. Bush der Unsägliche schief gelegen hatte, als er den damaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und nicht Frau Dr. Merkel mit seiner Anwesenheit in Verlegenheit brachte.

Ralph Brinkhaus hat eine Menge in Bewegung gebracht und seine Wahl hat das Zeug in sich, über die Oktober-Wahlen in Bayern und in Hessen nicht nur die CDU/CSU, sondern das ganze Land in die Luft zu jagen. Die Wahlkämpfe, die sich derzeit in Bayern und in Hessen abspielen, werden irgendwie weggedrückt, was die organisierte öffentliche Aufmerksamkeit anbetrifft. Wohl auch deshalb, weil sich weder in München noch in Wiesbaden oder Berlin jemand sicher sein kann, daß sie oder er-bis auf Herrn Brinkhaus, sich in seinem liebgewordenen Amt wiederfinden kann, wenn es auf den November 2018 zugeht.

Es herrscht nach den Krawall-Wochen in der noch im Amt befindlichen Bundesregierung einer Art „Schockstarre“ so unmittelbar vor den Wahlterminen. Man will es nicht wahrhaben, daß man seitens Berlin-Babylon das Land nach dem Umzug von Regierung und Parlament nach Berlin-Babylon in eine derartige Schieflage gesteuert hatte, daß Landtagswahlen wie in Bayern und Herren geradezu das Ende des bisherigen politischen Systems bedeuten können.

Kaum jemand hat das so sichtbar gemacht wie der amtierende Bundespräsident, Herr Frank-Walter Steinmeier, in den letzten Wochen. Jetzt müssen schon mit Steuermitteln oder über Wege der befreundeten Unternehmen „Show-Veranstaltungen“ inszeniert werden, wie Dialog zwischen Menschen in Deutschland überhaupt noch funktionieren kann. Affiger geht es nicht mehr, denn es waren doch die an der Macht befindlichen Amtsträger, die in den Jahren seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Deutschland bis hin zur Merkel-Entscheidung darüber, die deutschen Grenzen schutzlos zu stellen, deutlich gemacht haben, daß Recht und Gesetz sie nur insoweit interessieren, als unter allen Umständen der von ihnen favorisierte Umbau Deutschlands  zu einem Mainstream-Unternehmen gelingen mußte. Natürlich haben diejenigen, die man vor Zeiten noch als „Staatsbürger“ und keinesfalls als „Konsum-und Steuer-Unterworfene“ bezeichnen konnte, das nicht nur spitz gekriegt, sondern sich in die politische Ohnmacht begeben.

Aus dieser Ohnmacht will man sie jetzt angeblich wieder herausholen und das zu einer Zeit, wo der gesamte deutsche Staat in allen seinen Strukturelementen den Weg des sagenumwobenen Berliner Übungsflughafens zu nehmen scheint. Deutschland als Land der hochentwickelten Effizienz bekommt kaum noch etwas hin und das großindustrielle Führungspersonal spricht zunehmend jede Sprache dieser Welt, nur nicht klares Deutsch oder kommt zwischen Rostock und Dresden aus jedem Landesteil Deutschlands, nur nicht aus Brandenburg oder Sachsen. Wer da der Ansicht sein sollte, dieses können gutgehen, ist schief gewickelt.

Viele im Lande äußern offen ihre Ansicht, daß man mit der alten Bundesrepublik Deutschland die beste Zeit des Lebens hinter sich gelassen habe und sehen „schwarz“, wenn sie an die jungen Menschen im Lande denken. Das ist kein Wunder in einem Land, das zum einer Veranstaltung von organisierten Lobby-und Nichtregierungsorganisations- Interessen verkommen ist, hinter denen oft genug „ Verteidigungsministerien befreundeter Staaten“ stehen oder weltweit tätige Magnaten mit einer eigenen Agenda, von der nichts im deutschen Grundgesetz steht. Man muß sich unter diesen Umständen nur die täglichen Nachrichten bei ARD und ZDF ansehen, um eines festzustellen: unser Land wird von Interessen bestimmt, die sich der parlamentarischen Kontrolle entzogen haben und ihre Vorstellungen von Deutschland gegen jeden im Lande durchsetzen, der sich auf den deutschen Rechtsstaat beruft.

Der Naziwahn
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Wer nicht spurt, ist Nazi.

Deutlich kann das jeder an einer neuen politischen Kraft ablesen: der AfD. Das ist keine politische Formation, in der sich Menschen versammeln, die bislang in Deutschland abseits gestanden sind. Das sind überwiegend Bürgerinnen und Bürger, die wegen des oben beschriebenen Weges, den Deutschland genommen hat, sich weder in der Linken, der SPD oder der CDU/CSU mehr vertreten gefühlt haben.

Sie und andere werden durch diejenigen, die unser Deutschland über Regierungsmacht gekapert hatten, in die „rechte Ecke“ gedrückt, um sie mittels der internationalen „Sturmtruppen der Globalisten“ vernichten zu können. Waren diese Menschen denn schon „Nazis“ als sie noch Mitglieder der vorgenannten Parteien gewesen sind oder über Jahrzehnte die obigen Parteien gewählt haben?

Wie fand deren „Spät-Radikalisierung“ denn statt, anders, als durch die Definitions- und- Medienmacht derjenigen, die in Sachen Krieg und illegale Migration gleichsam gegen die eigene Rechtsordnung geputscht haben und in ihren Regierungsfliegern unterwegs gewesen sind?

Mit was wir rechnen können, das war am 29. September beim „Nürnberg-Maidan“ zu besichtigen, als nach neutralem Urteil von Gästen in Nürnberg tausende in „Bürgerkriegsformationen“ gegen eine AfD-Veranstaltung aufzogen. Unparteiische Beobachter sprachen von straff geführten „10er Blocks“ und „Einpeitsch-Meistern“ für Kampfslogans, die die diszipliniert auftretenden „Kampfgruppen der Globalisierungsfreunde“ anführten. Dem Vernehmen nach werden diese „Bürgerkriegsformationen“ sowohl aus kommunalen als auch aus staatlichen Mitteln finanziert und damit am Leben gehalten.

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9 Kommentare

  1. Und jeden Tag geht irgendwo am Horizont die Umerziehung auf: Nazis sind böse! Interessant dabei ist, dass gerade die, von denen die Forderung nach Wahrheit und Meinungsfreiheit am lautesten vernehmbar ist, die Fundamente ihrer „Meinung“ selbst auf einer ganzen Mülldeponie der Lüge errichtet haben.


  2. Damit es keiner überliest, hier der Höhepunkt
    aus dem Artikel:
    „Waren diese Menschen denn schon „Nazis“ als sie noch Mitglieder der vorgenannten Parteien gewesen sind oder über Jahrzehnte die obigen Parteien gewählt haben?“

  3. Der Merkel-Automat

    Was ist aus der Pressefreiheit in der heutigen Zeit geworden ? Aus der Freiheit, nach belieben zu recherchieren und zu berichten ist eine Erziehungsanstalt geworden, die den Menschen eine bestimmte Denkweise einimpfen will und eine bestimmte Realitätssicht manifestieren will. Sie mischt sich aktiv in Politik ein, gibt Themen und Sichtweisen vor, bestimmt was gut oder böse ist, wahr oder falsch oder worüber gar nicht berichtet wird, kritisiert, kommentiert unentwegt – schreibt Politiker hoch oder runter, will dem Leser das Denken abnehmen, Realitäten einreden und am Liebsten schon die Politik insgesamt lenken und leiten.

    Da stellt sich einem die Frage, ist das alles noch unter dem Begriff Pressefreiheit gerechtfertigt ? Oder ist das bereits eine nicht demokratische Macht die aktiv in die demokratischen Prozesse eingreift und diese steuert ? Wer überwacht die Presse, die angeblich ja so „unabhängig“ ist ? Die Frage muss man sich schon stellen. Mit dem Begriff „unabhängig“ ist immer auch ein Grenz-Gang verbunden – denn Unabhängigkeit muss auch demokratisch kontrolliert werden, so wie die Zentralbanken die ja unabhängig sind oder auch die Gerichte. Wer kontrolliert die Unabhängigen ? Denn, wenn diese Unabhängigkeit unterwandert werden sollte von Interessengruppen, die ihre eigene Agenda haben, dann bekommen sie eine große Machtfülle, die demokratisch nicht mehr kontrolliert werden kann.

    Aber ich wollte eigentlich auf etwas anderes hinaus. In der Wissenschaft ist es üblich, mit der Methode der Systemanalyse unbekannte Systeme zu ergründen – indem man sie testet und bestimmte Eingangssignale eingibt und dann die erhaltenen Ausgangswerte analysiert. Damit lässt sich dann das interne Verhalten der Systeme ergründen, ihre „internen Funktionen die sie treiben“ ergründen, die ansonsten eine Blackbox bleiben. Denn niemand kann in eine Blackbox hineinschauen um sie direkt zu verstehen, genau sowenig wie in einen Menschen, als natürlich sozusagen hochkomplexe „Blackbox“.

    Übertragen auf die Politik ist die Systemanalyse, einmal angewandt an Politikern, sozusagen die Bestimmung ihrer inneren Werte und Prinzipien die sich steuern und das Handeln somit in gewisser Weise vorhersagbar machen. Wenn man bei bestimmten Inputs immer wieder die gleichen Outputs erhält kann man die Wesenszüge und die Ziele erkennen. „Rechts blinken“ aber immer wieder dann „Links abbiegen“ wäre so eine Funktion, allerdings etwas enttäuschend als Ergebnis. Oder das „eine“ sagen aber das „andere“ tun. Bei unserer Kanzlerin Frau Merkel kann man z.b. erkennen, dass sie immer wieder EU-Interessen vor die deutschen Interessen stellt – den Deutschen alles zumutet um nach ihrer Handlungsweise Europa zu helfen oder der Welt. An Deutschlands selbst liegt ihr dabei offensichtlich nicht viel, die Schulden und Steuern wachsen, die einheimische Bevölkerung und das Bildungsniveau insgesamt schrumpft. Einhaltung von Gesetzen spielt für sie keine Rolle, wenn es gilt, so viel wie mögliche illegale Einwanderer ins Land zu holen und dann auch hier auf Dauer zu behalten. Darum kämpft sie wie eine Löwin für „ihre“ Jungen. Vieles außerhalb der bestehenden Gesetze, ohne Prüfung und auf Dauer angelegt. Auch von anderen Ländern abgeschobene, abgelehnte oder nicht aufgenommene Migranten werden sofort alimentiert in Deutschland. Immer wieder – möglichst ohne Ausnahmen. Deutschland soll alles erdulden das ist das Grundprinzip. Abgeschoben wird sehr selten, wenn dann wieder zurückgeholt – denn da funktioniert mit einem Male der Rechtsstaat – beim Zurückholen. „Jetzt sind sie halt da“ die flapsige Antwort. Fatalistisch und abwiegelnd. Das ist eine ihrer Grundprinzipien nach denen sie handelt. Unter Druck gar nichts sagen, solange wie möglich aussitzen, ablenken, auf den geeigneten Augenblick warten. Auch sehr lange. Sozusagen egal welcher Input kommt – es ist ihr größtes Bestreben „diesen Output“ zu liefern. Der Input, also das tatsächliche Tagesgeschehen, wird fast ignoriert, sie konzentriert sich fast ausschließlich auf Machterhalt und ihren angestrebten „Output“ – sprich maximale Migration (egal woher, egal wer, warum kommend) nach Europa und insbesondere Deutschland zu erhalten. Es ist quasi schon eine Art „maximale Multikulti-Automation“ nach dem das System handelt. Sie ist bereit, alles zu opfern um dieses Ziel zu erreichen. Früher in der DDR hätte man gesagt, „Ziel ist der Internationale Sozialismus“. Ein bisschen erinnert mich das an den Terminator-Film – den nichts aber auch gar nichts von seinem Handeln abbringen konnte – von seiner Agenda, die ihn antrieb – seinem Auftrag – bis er endlich in die heiße Lava fiel und die rot glühenden Augen erloschen.

    Was treibt sie zu dieser Agenda und kommt die Agenda überhaupt von ihr selbst ? Das muss man sich als frei denkender Mensch schon fragen dürfen. Wir haben ja (noch) Meinungsfreiheit in Deutschland. Dazu gehört auch das Recht denken zu dürfen und eigentlich zu müssen ! Und was man nicht genau weiß oder so glaubt, wie es die Medien verbreiten – dazu legt man sich eben eine Theorie zurecht. Das ist nur zu verständlich ! In der Wissenschaft nennt sich das „Wahrscheinlichkeitstheorie“ und ist weit verbreitet und sehr anerkannt als Methode. Nur im Bereich der Politik darf man das nicht anwenden als kritischer Denker, da man dann sofort als ein „Verschwörungstheoretiker“ eingestuft ist, wenn man die von der Presse generierte und unisono verbreitete „Wahrheit“ nicht eins-zu-eins glauben und übernehmen mag. Wenn man selber denken, analysieren und schlussfolgern will. Ja, wie könnte so eine Theorie aussehen ? Stellen wir uns doch einmal vor, es könnte doch sein, dass Frau Merkel ihre „Agenda und ihren eigentlichen Auftrag“ von außen bekommt von einer mächtigen Interessengruppe z.B. die man Elite oder „Globalisten“ nennen kann oder die „ach so unabhängige Presse selbst“ ? Ist das unmöglich und abwegig ? Was ist, wenn das so wäre, wie bekäme man dann die Demokratie wieder zurück, wenn das System in der Weise „gekippt“ wäre ? Ist das dann noch Demokratie oder nur noch ein Demokratie-Theater, wenn das so wäre ? Aber irgendwann werden wir auch dort die Wahrheit erfahren – die Wahrheit kann keiner aufhalten. Zeit spielt für die Wahrheit keine Rolle. Von daher bin ich optimistisch. Sogar für Deutschland.

    Ok – alles nur Gedankenspiele. Aber so etwas darf man ja auch sowieso nicht denken in Deutschland. Das ist ja Sache der Presse. Wir sind täglich konfrontiert mit in Schuld und Angst als Deutsche. „German Angst“ sagen die Medien. Dann muss man das eben so hinnehmen. Kann man nichts machen. Täglich werden wir über n-tv und N24 über die Gräueltaten der Deutschen von 1939-45 aufgeklärt oder mittels apokalyptische Episoden von Flugzeugabstürzen oder Dinosauriern „unterhalten“. Wer soll sich das jeden Tag anschauen ? Ok, ist auch „Pressefreiheit“ kann man ja sagen – ich verstehe. Aber das ist ein anderes Thema, vielleicht mein nächstes.


    • Konservativ_DasGuteBewahren: Sie sind ein gut gesinnter Mensch, aber zu naiv und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Merkel ist Jüdin. Sie arbeitet eine jüdische Agenda ab, zur Vernichtung Deutschlands. Stichworte: Coudenhove-Kalergi: „eurasisch-negroide Mischrasse“; Barbara Lerner Spectre: „multicultural transformation“, „monolithic“ (auf Youtube). Und Gräueltaten der Deutschen? Die existieren in den Gehirnen armer gehirngewaschener Deutscher, die mit antdeutscher Propaganda seit 70 Jahren systematisch DUMM gemacht werden und damit ja kein Intelligenter dazu das Maul aufmacht, gibt´s dazu seit den 90er Jahren den Paragraph 130 auf „Holohasi“ angewandt, seit dem Judenkanzler Kohl.
      Überlegen Sie sich mal, was Sefton Delmer, englischer Kriegspropagandist sagte: „Erst wenn sie [die Deutschen] unsere Lügen für wahr halten und beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen [„I love Volkstod“, „Deutschland verrecke“, „Bomber Harris do it again“], wird unser Sieg vollständig sein.
      Wussten Sie z.B., dass der englische Filmemacher Hitchcock einen KZ-Film drehte, worin „KZ-Juden“ zu sehen waren, die aber in Wahrheit aus deutschen Kriegsgefangenen bestand, die man zu Tode hungern liess?
      Vielleicht holt Sie das aus ihren „politically correcten“ Träumen:
      (Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier. (Aus dem Wehrmachtsarchiv) Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole. Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war. Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam. Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten. Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen. Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat. Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte.
      http://www.g-geschichte.de/forum/3-reich-2-weltkrieg/2999-russische-kriegsverbechen.html

      • Gut beschrieben, aber für die deutsche Kartoffel unverständlich!
        Leider ist die Masse der Menschen in 100 Jahre dümmer geworden, als wie es die Menschen in der Steinzeit waren!
        Bei einem dermaßen dämlichen Volk haben die Politiker leichtes Spiel mit ihrem Bevölkerungsaustausch, die bescheuerten Deutschen merken es noch nicht mal, im Gegenteil, sie kacken auf ihre eigene Kultur und unterwerfen sich fremden Kulturen. Wer sich so verhält, hat es eigentlich gar nicht verdient als Volk und eigenständige Kultur zu überleben. Aber Verblödung kann man auch indoktrinieren – man muss dem Volk nur genug Scheiße erzählen. Allerdings ist das Phänomen der Unmündigkeit gerade in Deutschland eine gewollte Zielsetzung und das Produkt der jahrzehntelangen „Umerziehung“ der besiegten Deutschen durch die alliierten Siegermächte der beiden Weltkriege gegen Deutschland und gegen den Rest der freien Welt.

        • “… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.”
          Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch –
          ***********************************
          “… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.”
          Der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934 –

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