Die Polizei in Velbert – zwischen Dortmund und Düsseldorf gelegen – ist in Zeiten der Mega-Umvolkung bereits einiges gewohnt. Ein Überfall auf eine umweltbewusste „Müllentsorgende“ am Montag schlägt aber sogar dem NRW-Fass den Boden aus. Auch die Polizei spricht von einer „neuen Dimension“: Eine Polizeisprecherin: „Dass eine Frau an so einer belebten Ecke zu so einer Tageszeit überfallen wird, ist schon sehr extrem.“

von Johannes Daniels

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Merkel-Monster am Recycling-Container

Am Montagabend gegen 18:45 Uhr wollte eine 39-jährige Frau auf Höhe der vielbefahrenen Schmalenhofer Straße gerade Papier in den Altpapiercontainer entsorgen, als eine dreiköpfige „Personengruppe mit Migrationshintergrund“ plötzlich hinter ihr auftauchte. Einer der Täter hielt der Frau ein Messer vor und verlangte „Geld“. Die verängstigte Frau verwies daraufhin auf ihren Geldbeutel in ihrer Handtasche. Während der erste Unbekannte das Geld kassierte, nötigte ein zweiter Täter die 39-Jährige im Intimbereich sexuell. Das Trio entkam nach verrichteter Tat zu Fuß in ein angrenzendes Waldgebiet mit der Beute, teilte die Polizei in Mettmann mit.

Der Täter 1 hatte nach Angaben der Polizei eine dunklere Hautfarbe und dunkle Haare. Vollbart, schlanke, athletische Figur, dunkle Hose und dunkles Sweat-Shirt. Er soll circa 20 bis 25 Jahre alt sein.

Sexualtäter 2: Ebenfalls eine dunkle Hautfarbe und Vollbart. Er sei dunkel gekleidet gewesen, mit weißen Streifen an den Armen. Er sei 1,70 bis 1,75 Meter groß gewesen. Der dritte Täter soll eine zierliche Statur gehabt haben und sich die Kapuze tief ins Gesicht gezogen haben, möglicherweise eine dunkelhäutige weibliche Person oder ein MUFL. Alle Täter sprachen Deutsch „mit Akzent“, einer der Männer soll „arabisch“ ausgesehen haben.

Hinweise zu den Tätern oder der Tat nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051/ 946-6110, jederzeit entgegen.

Velbert – international einschlägig bekannt

Velbert hat im Merkeljahr 2018 traurige internationale Berühmtheit als Hort von „Gruppenvergewaltigungen“ erlangt. Im April wurde ein 13-jähriges Mädchen von acht Jugendlichen (14 bis 17) aus Bulgarien vielfach vergewaltigt. Die Bulgaren haben ihr Opfer in Velbert nach einem Freibad-Besuch im Wald abgefangen und sind brutal über sie hergefallen. Zwei der Verdächtigen hatten sich nach der Tat „mit ihren Familien“ nach Bulgarien abgesetzt und wurden dort festgenommen. Ihnen wird seit dieser Woche in einem gesonderten Verfahren der Prozess in Essen gemacht – sie wurden inzwischen nach Deutschland mit ihren Familien rückgeführt.

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Gegen die anderen sechs Bulgaren wurde Ende August ein Jugendstrafverfahren in Wuppertal eröffnet – unter starken Sicherheitsvorkehrungen und natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Zwei der Angeklagten gelten als Haupttäter und sollen das Mädchen mindestens zwei Mal vergewaltigt und schwer sexuell missbraucht haben. Den anderen wird lediglich eine „einfache Vergewaltigung oder Beihilfe dazu“ vorgeworfen. Im Prozess blieb einer der Hauptangeklagten, Arsen Y. (15), bislang bei seiner Aussage, dass das 13-jährige Opfer dem südosteuropäischen Taharrush zugestimmt habe. Das Urteil dazu soll am 8. Oktober fallen.

Die 13-Jährige war ihren Peinigern selbst auf die Spur gekommen: Sie hatte auf Facebook in allen möglichen Gruppen nach einem der Täter gesucht und ihn schließlich auf einem Foto wiedererkannt. Sein Foto war daraufhin an alle Streifenpolizisten in Velbert verteilt worden. Eine Streife erkannte ihn schließlich und nahm ihn fest. Für die NRW-Staatsanwaltschaft war seine Festnahme ein Volltreffer – sie mussten kaum mehr etwas machen: Er hatte sein Handy dabei, auf dem sogar ein Filmmitschnitt des Verbrechens gespeichert war. Merkels Fachkräfte zeichnen sich nicht unbedingt durch überhöhte Intelligenz aus. Damit seien dann auch die übrigen Verdächtigen rasch ermittelt worden. Außerdem bewiesen DNA-Spuren die Aussagen des 13-jährigen Opfers.

Die Täter stammen aus Zigeuner-Familien.

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4 Kommentare

  1. Die pakistanische Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal hat zusammen mit der deutschen Studentin Marie Albrecht im Februar 2017 vorgeschlagen, die Opfer einer sexuellen Gewalttat als „Erlebende“ zu bezeichnen!

    Wenn man sich dies verinnerlicht, muss man Deutschland zwangsläufig zum ‚zweiten Schweden‘ namens ‚Merkelstan‘ umbenennen und sollte niemals den unfassbaren rot-grün-linken Hass wider dieses Land vergessen!

    CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke sind keine Parteien, sondern Zusammenrottungen von ‚Tätergemeinschaften mit Beamtenstatus und diplomatischer Immunität‘! Und es sind Marionetten im schmutzigen ‚Umvolkungsspiel‘ des George Soros alias György Schwartz, basierend auf „Hooton“ & „Kalergie“!

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/opfer-von-vergewaltigung-als-erlebende-bezeichnen-14892468.html

  2. Es handelt sich nicht um „Touristen“, sondern um kriminelle Invasoren! Touristen besitzen die Eigenschaft, dass sie ein Land auch wieder verlassen. Dieser Abschaum will aber hier im Land bleiben und sich aushalten lassen!

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