In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Linksextremisten einen Brandanschlag auf einen Autokran der Firma „Wasel GmbH“ in Düsseldort verübt. An mehreren anderen Fahrzeugen fand die herbeigerufene Feuerwehr weitere Brandsätze.

von Günther Strauß

Die Düsseldorfer Feuerwehr wurde am frühen Donnerstagmorgen auf das Firmengelände der Wasel GmbH in der Straße „Am Trippelsberg“ in Düsseldorf gerufen. Ein Autokran stand lichterloh in Flammen. Glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge verhindern. Das Fazit: Gezielte Brandstiftung.

Ein Feuerwehrmann macht einen Brandsatz unschädlich.

Doch dann machten die Feuerwehrleute eine schockierende Entdeckung. Zahlreiche weitere Fahrzeuge waren ebenfalls mit Brandsätzen versehen. Die Feuerwehr und die Ermittlungsbehörden gehen deshalb von einem gezielten Brandanschlag aus. Man kann von Glück sprechen, dass die Einsatzkräfte die weiteren Brandsätze rechtzeitig entdeckten und diese unschädlich machen konnten.

Der BILD-Zeitung liegt ein Bekennerschreiben vor, dass der linksextremistischen Szene zugerechnet wird. In dem Schreiben heißt es in typisch linker Wortwahl: „Die Firma Wasel wurde gestern Nacht angegriffen, mit sechs Brandsätzen auf sechs Fahrzeuge, weil sie RWE ihre Maschinen zur Verfügung stellen, weil sie es möglich machen, dass die Bullen den Wald räumen, weil sie ein Teil des Systems sind, dass wir so hassen.“ (Fehler im Original)

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Seitens der Linksextremisten steht die Firma Wasel GmbH in Foren und sozialen Medien seit geraumer Zeit dafür unter Beschuss, dass ihre Geräte nicht nur im Braunkohletagebau, sondern auch im Hambacher Forst zum Einsatz kommen. Und aus dem Hass im Netz ist jetzt ein knallharter Brandanschlag in der Realität geworden. So schnell kann es gehen.

Dass die Linksextremisten mit dem Denken nicht so viel Erfahrung haben, zeigte sich auch wieder einmal darin, dass zunächst eine andere Autokranfirma mit dem gleichen Namen von den Internetaktivisten ins Visier genommen wurde. Zum Glück für diese Firma blieb es „nur“ beim Hass im Netz und es entstand – bis jetzt – kein Sachschaden an Fahrzeugen oder Immobilien. Aber das kann sich angesichts des linksextremen Gewaltpotential noch ändern.

Dass die Linksextremisten mit ihren Gewalttaten durchaus Erfolge erzielen, zeigte sich unter anderem an der Reaktion der Peter Cramer GmbH & Co. KG aus Hagen. Sichtlich eingeschüchtert vom linken Hass veröffentlichte die Firma eine Pressemitteilung, in der sie geradezu unterwürfig den Einsatz einer ihrer Arbeitsbühnen im Hambacher Forst verurteilte und beteuerte, keinerlei Kenntnis davon gehabt zu haben und es in Zukunft auch nicht zuzulassen, dass ihre Geräte dort zum Einsatz kommen. Mit diesem Akt der Unterwerfung konnte sich die Peter Cramer GmbH & Co. KG offenbar die Gunst der Linksextremisten erkaufen und einem Anschlag entgehen.

In die gleiche Kerbe schlugen auch die Firma Boels Rental aus Düsseldorf sowie die Gerken Arbeitsbühnen GmbH (ebenfalls aus Düsseldorf). Die Einschüchterungsversuche der Antifa zeigen eine deutliche Wirkung. Niemand möchte sich mit Merkels Sturmtruppen anlegen. Ob für den Brandanschlag in Düsseldorf jemand zur Verantwortung gezogen werden wird, ist noch fraglich. Die Ermittlungen stünden noch ganz am Anfang, teilte die Polizei auf Anfrage mit.

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