Wenn ein afrikanischer Migrant auf einen deutschen Nationalisten trifft, dann gibt es Mord und Totschlag – so der Duktus deutscher „Qualitätsmedien“. Dass es auch anders geht, zeigen Nana Domena und Frank Kraemer. In einem von Respekt und Fairness geprägten Projekt treffen zwei Welten aufeinander, die von großen Unterschieden geprägt sind. Der Mainstream schweigt, Anonymous berichtet.

Nach einer längeren Pause kamen Domena und Kraemer im März 2017 wieder zusammen. Das Projekt betreiben beide Männer neben ihrem sonst straff durchorganisierten Alltag, weswegen es meist schwierig ist, Drehtermine zu finden. In diesem Video gehen Kraemer und Domena unter anderem auf einen interessanten Artikel ein, der auf den Netzseiten der Bundeszentrale für politische Bildung zu finden ist. Dort hat ein gewisser Herr Niggemeier, ein sogenannter freier Journalist, über das Projekt Multikulti trifft Nationalismus einen regelrechten Verriss geschrieben. Ein Nationalist und ein Schwarzer reden miteinander? Da wanken stereotype Weltbilder und der ideologische Tunnelblick reißt ab. Erfreulicherweise reißen sich solche Schreiberlinge selbst die Maske vom Gesicht, wenn sie den Verlust der „Gatekeeper-Funktion“ der Massenmedien beklagen. Ist am Vorwurf der Lügen- und Lückenpresse etwa doch was dran?

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6 Kommentare

  1. Wenn man dauernd mit denen konfrontiert wird. Wenn sie in unendlichen Massen die Heimat okkupieren. Wenn sie sich ihrer Art gemäß aufführen. Dann kommt irgendwann der Moment, dass man sie nicht mehr erträgt; dass man sie einfach nicht mehr sehen kann ohne unendliche Wut zu empfinden. Der Frank dagegen ist schon in Ordnung. Ich verstehe nur nicht, wo der die Nerven hernimmt…

    • Aber so einen wie Domena oder auch Serge Menga, den kann man ertragen, wer akzetfrei Deutsch spricht, der darf auch eine schwarze Haut haben, der hat es verdient „Deutscher“ zu sein.

  2. Wir mussten damals auswander wegen den Spaßten, der ein oder andere ist geblieben und die anderen weiter Nach Amerika usw. gezogen Vertraut einfach dem System, da kann keiner etwas gegen machen, weil wir Krösus haben.

  3. Linksfaschisten sind per se gegen Meinungsfreiheit und freie Rede. Das erklärt sich darin, dass sie naturgemäss extremst fürchten, in einer ECHTEN offenen Debatte argumentativ-inhaltlich zu unterliegen… Folglich stemmen sie sich gegen jede Form von freier Meinungsäusserung und gegen JEDEN inhaltlichen Disput der beiden politischen Pole. Sie fürchten die offene Auseinandersetzung auf freiem Feld genauso wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb diffamieren sie nicht nur rechte Gegner, sondern versuchen mit ALLEN Mitteln, diese zu unterdrücken oder am besten zu vernichten BEVOR es zu einem INHALTLICHEN Schlagabtausch kommen kann.

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