Mit ihrem Beitrag zum Poetry Slam des Jugendstadtrats Speyer und einer Anti-Rassismus-Initiative sorgte sie für einen Eklat: Ida-Marie Müller. Das 14 Jahre alte Mädchen aus Speyer hatte den literarischen Vortragswettbewerb eigentlich gewonnen, doch die Veranstalter schlossen sie von der Siegerehrung aus. Der Grund: Die Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst sprach sich klar und deutlich gegen Politische Korrektheit, falsch verstandene Toleranz und angebliche Zivilcourage aus.

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Ihr Fall fand den Weg in internationale Medien wie die BBC oder die australische Nachrichtenseite „ten daily“. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT schildert Müller ihre Gefühle und die Stimmung während des Vortrags und verrät, was sie künftig vorhat.

Frau Müller, die Kontoversen über Ihren Beitrag beim Poetry Slam des Jugendstadtrates Speyer (JSR) und einer Anti-Rassismus-Initiative haben es in internationale Medien geschafft. Hat sich Ihr Leben seit dem Auftritt verändert?

Müller: Mein Leben hat sich bisher nicht wirklich verändert. Ich bin bereits seit Jahren wegen meiner Mutter angefeindet worden. Das Ausmaß des Hasses erschreckt mich. Ich muß nun noch mehr auf mich aufpassen als vor dem Poetry Slam.

Die Wohnung Ihrer Mutter wurde mit linksextremen Parolen beschmiert, Sie erhalten Morddrohungen auf Facebook. War es das wert oder bereuen Sie Ihren Auftritt?

Müller: Ich finde, das war es wert. Schließlich setze ich mich für meine Zukunft in Deutschland ein. Ich habe viel Haß und Anfeindungen erhalten, aber zwei Drittel mehr positive Zuschriften. Ich habe sogar Rückmeldungen aus Australien erhalten.

Wie kamen Sie auf die Idee, ausgerechnet bei einem Wettbewerb unter dem Motto ,,Zivilcourage“ teilzunehmen und derart zu provozieren?

Müller: Ich habe das mit dem Wettbewerb in einer JSR-Sitzung mitbekommen und habe mir gedacht, das ist die Gelegenheit, meine Gesellschaftskritik vor breitem Publikum auszusprechen. Ich wußte: Wenn ich es tue, werde ich viel Haß ernten. Aber auch viel Unterstützung. Aber wie gesagt, das war es mir wert. Die Heuchelei und die Realitätsferne vom bunten Bündnis widern mich schon lange an. Das mußte mal kritisiert werden. Und wenn ich es nicht getan hätte, hätte es niemand gemacht.

Wie haben Sie den Auftritt erlebt? Wie war Ihr Gefühl dabei?

Müller: Vor dem Auftritt war ich zwar nicht ganz so ruhig, aber ich war auch nicht super aufgeregt. So ein Mittelding halt. Während meines ersten Gedichts war ich noch unsicher, weil ich nicht wußte, wie die Leute darauf reagieren. Am Ende meines ersten Gedichts mußte ich fast grinsen, weil ich gesehen hatte, daß es sie zum Nachdenken anregte und sie sich damit auseinandersetzen mußten. So. Beim zweiten Gedicht dachte ich nur an ihre Gesichter, wenn sie realisieren, was ich da bringe.

Wie war die Stimmung?

Müller: Die Stimmung im Raum war von Anfang bis Ende angespannt. Das Publikum zeigte Begeisterung, Stolz, Freude, aber auch Wut und Haß. Aber ich bin damit klar gekommen. Ich bin zwischendurch richtig wütend auf den Typen geworden, der den ersten Buhruf gemacht hat. Ich habe schon fast damit gerechnet, daß sie mir den Saft abdrehen, aber ich konnte es trotzdem nicht fassen, daß sie es dann getan haben. Ich war in dem Moment richtig wütend. Als die zweite Vorsitzende dann verkündete, ich könne nicht mehr auf die Bühne kommen, war ich so sauer, daß ich einfach trotzdem auf die Bühne „gestiefelt“ bin. Gegen Ende haben sich vor Wut und Ohnmacht meine Tränendrüsen selbständig gemacht.

Sie gehen in die neunte Klasse. Sagen Sie in der Schule Ihre Meinung zu bestimmten politischen Themen auch so frei heraus oder herrscht dort ein gewisser Konformitätsdruck?

Müller: Ich spreche in der Schule nicht über mein politisches Denken.

Der Naziwahn
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Hatten Sie zuvor schon mal an einem Poetry Slam teilgenommen oder politische Texte veröffentlicht?

Müller: Nein, bisher nicht. Ich schreibe heimlich im stillen Kämmerlein, um zu verarbeiten, was ich täglich so lese und erfahren muß.

Was meinen Sie konkret?

Ich erlebe den „kultursensiblen Umgang“ mit straffällig gewordenen Flüchtlingen. Täterschutz statt Opferschutz auf allen Ebenen. Steht jeden Tag überregional in der Zeitung. Gerade auch der Umgang mit dem Fall Mia in Kandel und der Vergewaltigung in Speyer. Zum Nachteil der Opfer und ihrer Familien. Gewalttaten gegen Deutsche durch Zuwanderer, damit sollen wir leben. Meine kleine blonde Schwester von vier Jahren und ich werden von Zugewanderten unverhohlen angegeiert. Ich fühle mich von den Blicken und schweinischen Gesten erniedrigt. Wir wohnen mitten in der Innenstadt. Da passiert das oft.

Ein fremdsprachiger Schwarzer hat mich mit dem Fahrrad absichtlich umgefahren, mitten in der Stadt. Wollte mich greifen. Ich habe ihn angezeigt. Ist wohl im Sande verlaufen. Andererseits wühlen jeden Tag Speyerer Rentner auf der Maximilianstraße im Müll nach Essen. Im besten Deutschland, das wir je hatten. Jeder, der die Mißstände anprangert, ist Nazi, Rassist oder böser Fremdenfeind. Dann muß man sich nicht thematisch mit der Kritik auseinandersetzen. Jeden Tag gibt es Messerstechereien irgendwo in Deutschland. Und meine Mutter wird auf der Straße beschimpft und angespuckt im angeblich sichersten Deutschland, das wir je hatten.

Wer sind Ihre Vorbilder?

Müller: Ganz klar meine Mutter.

Poetry-Slam zu deutsch Poesiewettstreit am Mittwoch den 26.09.2018 in der Postgalerie in Speyer:

Glauben Sie, Ihr Auftritt und die Aufregung darum hat etwas Positives bewirkt?

Müller: Ich bin froh, daß jetzt so viele die Augen geöffnet haben und an- und einsehen, daß die Welt so wie sie ist – nicht schön und nicht perfekt. Auch kein rosafarbener regenbogenpupsender Ponyhof. Die Welt ist halt nicht schwarz oder weiß, genau wie sogenannte Flüchtlinge weder alle schlecht noch alle gut sind.

Um das Erlebte zu verarbeiten, habe ich dazu auch noch ein neues Gedicht geschrieben.

Ist noch nicht sauber fertiggestellt, aber sinngemäß geht es so:

Hallo Stadt Speyer, liebes Bündnis, liebe AfD-phoben,
hallo ihr grundguten Antifanten dort oben
Ihr seid vorgeführt, aber anstatt, daß ihr mit Würde verliert, werd’ ich hetzerisch durch die Presse geschmiert.
Ich bin der Ghost. Und das ist der Writer.
Meine Mutter ist mein treuer Begleiter.
Meine Empörung ist echt,
und seid ihr noch so selbstgerecht,
hab ich`s mit Brecht:
„Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“ Bertolt Brecht
Ihr wißt wohl nichts mehr von Voltaire:
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür hergeben, daß du es sagen darfst!“ in der Fassung von E.V. Hall, lest es bloß all!
Indianische Weisheit „Wer die Wahrheit spricht,
braucht ein schnelles Pferd.“
Und wißt ihr was, das ist es mir wert.
Bedenkt in eurer grenzenlosen buntdiktatorischen Arroganz
Ihr leidet unter kognitiver Dissonanz.
Euer Motto einfältig ganz frei dabei
„Islam ist Friede,
das Leben ist schön.
Kommt,
Laßt uns zur nächsten Steinigung gehen.“
(…)

Wie geht es jetzt für Sie weiter?

Müller: Ich träume davon, daß sich ein Verleger für meine gesellschaftskritischen Gedichte interessiert. Und davon, daß sich möglichst viele Leute von meinen Worten und Gefühlen berühren lassen. Darüber hinaus werde ich bald einen YouTube-Kanal starten.

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23 Kommentare

  1. Ida marie ……auch mein Kreuz hast du sicher, und dein Buch kauf ich auch. …einen ganzen Sack voll den ich dann in meinem bekanntenkreis verschenke und verschicke…………

  2. DAS GRUNDGESETZ SWIEHT VOR, DASS BEI EINER REGIERUNG DIE DIE VERFASSUNG NICHT EINHAELT IHRE GEWALTSAME ENTFERNUNG GERECHTFERTIGT IST. SEIT DEM ZUSAMMENSCHLUSS VON OST- UND WESTDEUTSCHLAND WAR EINE NEUE VEFASSUNG FAELLIG. DIE GAUNER DIE HEUTE AN DER MACHT SIND WOLLTEN NATUERLICH DAVON NICHTS WISSEN, DENN SIE WUERDEN IHRE ANGENEHMEN EINKOMMEN VERLIEREN. ES IST ZEIT, DASS EINE ORGANISATION, DIE DIE KRAFTG DAZU HAT DIESE BANDE DAVONJAGD.


  3. Hallo Ida-Marie,
    Sie sind begabt, Sie sehen gut aus, Sie können
    Karriere machen! Vor allem Respekt, dass Sie
    mit 14 Jahren schon so eine politische Reife
    beweisen. Ich denke, da haben Sie viel Ihrem
    Elternhaus zu verdanken!
    Und das neue Gedicht, ist keine vorläufige Fassung,
    das passt so!
    Bei der Intelligenz, die Sie haben, wird es auch nicht
    mehr lange dauern, bis Sie draufkommen, dass die
    per Paragraph 130 uns vorgeschriebene „Vergangenheit“
    eine Lüge ist. Oder Sie wissen es eh schon!
    Ich behaupte, die Wahrheit darüber zu kennen, ist die
    Voraussetzung, dass es mit Deutschland geistig wieder
    bergauf gehen kann. Und genau deswegen werden
    wir Deutschen von unseren Feinden, ja mit lauter Lügen
    besudelt und verleumdet.
    Machen Sie so weiter, aber passen Sie auf sich auf!
    LG
    p.s.: einen Youtube-Kanal aufmachen erfordert nur
    ein paar Mausklicks und eine Video-Kamera.
    „Fang einfach an, es kann so schwer nicht sein.“

  4. Hut ab vor soviel Courage. Ein tolles Mädel.
    Leider haben die Merkelvasallen und Hirnlose Gestallten das SAGEN.
    Heute heißt es in Speyer nicht MITDENKEN sondern MITLAUFEN!!!
    Die Roten Faschisten und Volksvernichter sitzen überall.
    Wan wird derdumme deutsche Michel endlich wach?
    Mädchen, wir können auf dich und du auf deine Fa,ilie sehr stolz sein.
    Weiter so und lasse dich nicht entmutigen. Wir sind VIELE die an deiner Seite stehen. Gegen alle ROT-Grün-Schwarz-Magenta Strebungen.

  5. An Ida Marie Müller :
    „Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger,als sich ohne Widerstand
    von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen
    Herrscherclique“regieren“ zu lassen“.
    Sophie Scholl , Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus

    • „Sophie Scholl , Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus“ – da wär‘ ich mir nicht so sicher…
      Als ich zum ersten mal vor einer Weile nach Bildern von ‚Sophie‘ Scholl gegooglt habe, habe ich nur immer einen jungen MANN gesehen! Auch ‚ihre‘ ‚Schwester‘ Inge sieht mir eher nach einem Jungen aus… Auch Robert Scholl, den Vater, sollte man sich näher anschauen, ein einfacher Bauer ist er zumindest nicht.

      ‚Sophie‘ Scholl war ein Mann – in Frauenkleidern. Und das schon vor der Einführung des ‚Dritten Geschlechtes’…

      Es ist für Geheimdienste nicht ungewöhnlich ihre Agenten im anderen Geschlecht auftreten zu lassen.
      Was ist das für ein ‚Widerstandskampf‘, wenn man sich dafür einsetzt, dass die schwächsten Glieder in der Kette, die deutschen Soldaten an der russischen Front KEINE warmen Decken, KEINE warmen Schuhe und Mäntel bekommen, damit der Krieg angeblich schneller beendet wird? Um welchen Preis? Damit die, die nichts für den Krieg können, ihn nicht wollen, aber an die Front geschickt werden, schneller erfrieren und schneller ins Jenseits gelangen?
      Und warum wird denn nur die ‚Weiße Rose‘ als Widerstandsgruppe so gehypet? Was ist mit den ganzen Unbekannten, die gegen Hitler waren? Von ihnen hört man kein Wort. Auch nicht, daß Bormann in einer Aktion ‚James Bond‘ und Hitler + Eva Braun in der Aktion ‚Whinnie the Pooh‘ aus Berlin in einer wahrhaft James-Bond-reifen Aktion und unter (dessen und der) Mitwirkung von Ian Flemming vom MI6 nach Spanien ausgeflogen wurden…?

      Aber wieso noch Partei für die armen Soldaten ergreifen? Unschuldige Deutsche gibt es ja nicht. Der britische Agent Wilhelm Adolf Visser’t Hooft, der damals „in Genf ein Büro sowohl des holländischen als auch des englischen Geheimdienstes“* leitete, schrieb in seinem ‚Werk‘, ‚Die Welt war meine Gemeinde‘, daß ‚ein spezifisches Wort der Buße‘ nötig wäre und dass dieses Wort von den Kirchen kommen sollte… und diese ’speziefischen Worte der Buße‘ legten er und seiner eilfertigen alliierten Agenten-‚Priester‘ der „Evangelischen Kirche in Deutschland“ dann auch fix und fertig vor und so sprach die EKD, als Deutschland in Schutt und Asche lag, erst mal am 19. Oktober 1945 im Rahmen des ‚Stuttgarter Schuldbekenntnisses‘ den Deutschen eine Kollektiv- und Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg zu.
      * aus Historische Tatsachen Nr. 121, S. 6-7

      Aber ‚Sophie‘ Scholl’s Verrat war ja ein ’nobeler‘, so wird er jedenfalls in ‚A NOBLE TREASON‘ von einem RICHARD F. HANSER, dargestellt, einem „TELEVISION WRITER AND NEWSPAPERMAN“… der auch noch ganz zufällig für das Office of War Information – also für den militärischen Geheimdienst – einmal Geheimdienst, immer Geheimdienst – gearbeitet hat und für das Office für psychologische Kriegsführung FILME produziert hat. Außerdem hat für die National Broadcasting Company (NBC) gearbeitet –
      Siehe hier:
      –>> https://www.nytimes.com/1981/12/10/obituaries/richard-f-hanser-a-television-writer-and-newspaperman.html

      Zu allem Überfluss (an roten Flaggen) sind seine Werke auch noch an der Stanford University im Hoover Archiv archiviert… wer das Buch von Dr. John Coleman, ‚das Kommitee der 300‘ gelesen hat, weiß das das alles bedeutet…
      Siehe hier:
      –>> https://oac.cdlib.org/findaid/ark:/13030/kt638nf1sc/entire_text/

      Es ist unglaublich, welches Detailwissen Hanser über die damalige Zeit hat und wie sehr er sich damit beschäftigt hat. Warum? Und wie kommt er an all diese Informationen?
      Ein normaler Autor hat diese Möglichkeiten zumindest nicht so einfach. Und auch ein Dr. John Coleman, der viele Jahre im British Museum zubringen und geheime Akten lesen konnte war ein Geheimdienstmann und hatte nur daher Zugang zu den den ’normalen‘ Menschen vorenthaltenen Informationen. Und er hatte Geheimdienstquellen.

      Da findet man übrigens viele noble ‚Widerstandskämpfer‘, wenn man nach dem feinen Visser’t Hooft und MI6 sucht…

      Und zur Erinnerung: — >> Hitler was a British Agent –
      Greg Hallett ist verschwunden, alle seine Webseiten stehen zum Verkauf, seine Bücher sind weg, und seine deutsche Verlegerin ist jetzt, mit gerade mal 52, seit Anfang Juni tot.
      R.I.P.

      George Orwell läßt grüßen.

      Gott schütze uns
      und dieses mutige Mädchen, dem ja der Artikel gilt!
      Alles Gute und ein langes Leben!

  6. Also die wollen Zivilcourage und dann beweist sie jemand und es passt auch nicht. Die kommen mir vor wie die 12-jährige, hochnäsige Zicke, die jeder in seiner Schulklasse hatte.

  7. Ida Marie ist unglaublich mutig und wird bestimmt in keine der Lügen -Talkshows
    eingeladen . Eine für ihr Alter außergewöhnliche
    Aktion , selbstbewusst , mit der Kraft des Wortes.
    Mädchen pass auf , sie werden versuchen dir
    dein Leben kaputt zu machen . Bleib stark !!!

  8. Die 14-jährige Ida-Marie Müller hat mehr Courage, Mut und Willen als sämtliche Abgeordnete des Deutschen Bundestags (MdB’s) zusammen! SO muss eine Kanzlerin sein! Also, Ida-Marie: Ran an das Wahlvolk, rein in den Bundestag und raus mit dem planwirtschaftlich-sozialistischen Muff der ‚Staatsratsvorsitzenden‘ und ihrer Anhänger!
    Mein Kreuz bekommst Du!!!

    • Weil dein Kommentar nicht innerhalb von 5 Minuten freigeschaltet wird? Mach mal halblang, hier arbeiten auch nur Menschen…

  9. Merkel bedeutet tote Kultur , bei Kim Jon Un
    ist Woodstock dagegen. Wann steht das Volk endlich auf ? Die Alte muss in Sicherheitsverwahrung .

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